CH228732A - Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe zum gleichzeitigen Fördern einer gasförmigen und einer tropfbaren Flüssigkeit. - Google Patents

Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe zum gleichzeitigen Fördern einer gasförmigen und einer tropfbaren Flüssigkeit.

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CH228732A
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CH
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Ag Maschinenfabrik Burckhardt
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Burckhardt Ag Maschf
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    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00—Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • F04C19/001—General arrangements, plants, flowsheets

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe    zum gleichzeitigen Fördern einer gasförmigen  und einer tropfbaren Flüssigkeit.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe    zum  gleichzeitigen Fördern einer gasförmigen     und     einer tropfbaren Flüssigkeit, zum Beispiel  Luft und Wasser.

   Das Flügelrad der Pumpe,       welches    in bekannter Weise exzentrisch zur  Bohrung des Pumpengehäuses angeordnet  ist, erteilt einer Arbeitsflüssigkeit eine rotie  rende Bewegung, wodurch die Arbeitsflüssig  keit zufolge ihrer Fliehkraft     einen    an der       Bohrungsbegrenzungswand    des Gehäuses an  liegenden Ring     bildet.    Vermöge der exzen  trischen Anordnung zwischen Flügelrad und       Gehäusebohrung    wird in den Zellen des Flü  gelrades die bekannte pumpende Wirkung  ausgeübt.  



  Bei den bekannten     Vorrichtungen    dieser  Art erfolgt der Eintritt der beiden Flüssig  keiten in das Zellenrad durch für beide Flüs  sigkeiten gemeinsame Kanäle, der Austritt  dagegen durch gemeinsame oder getrennte  Kanäle, wobei im letzteren Falle hauptsäch-         lich    für den Austritt der tropfbaren Flüssig  keit zweckmässig ein     tangential    an das Ge  häuse     bezw.    den     Flüssigkeitsring    sich an  schliessender in der Bewegungsrichtung der  Flüssigkeit sich allmählich erweiternder  Kanal benützt wird.  



  Derartige Pumpen haben den     Nachteil,     dass das erreichbare Vakuum im Saugstutzen  mit zunehmender Fördermenge rasch sinkt,  was darauf     zurüokzuführen    ist, dass der Strö  mungswiderstand der beiden Fördermittel  vom     Saugstutzen    zur Radzelle mit der För  dermenge rasch wächst.

   Diese Erscheinung  hat wiederum ihre Ursache darin, dass beim  Durchströmen des Verbindungskanals zwi  schen Saugstutzen und Radzelle die     Förder-          mittel    annähernd die gleiche     Geschwindigkeit     besitzen, welche infolge des grossen Unter  schiedes in der Dichte     zwischen    der gasför  migen und tropfbaren Flüssigkeit annähernd  derjenigen der tropfbaren Flüssigkeit ent  spricht.

   Wenn beispielsweise das Fördermit-           tel    nur aus einer tropfbaren Flüssigkeit,     etwa     Wasser, besteht, so steht dieser Flüssigkeit  der ganze Kanalquerschnitt zur     Verfügung     und die Geschwindigkeit wäre in diesem  Falle v und der Widerstand vom Saugstutzen  zur Radzelle     4p.    Kommt nun ein anderes  Mal eine dem Volumen nach gemessene,  gleiche Menge einer gasförmigen Flüssigkeit,  etwa Luft, hinzu, so benötigt diese gasför  mige Flüssigkeit, trotz der bedeutend gerin  geren Dichte derselben gegenüber der tropf  baren Flüssigkeit den gleichen Raum wie die  letztere.

   Der tropfbaren Flüssigkeit steht  somit nur der halbe Kanalquerschnitt zur  Verfügung, infolgedessen steigt die Ge  schwindigkeit derselben annähernd auf den  doppelten Betrag, das ist 2 . v, und der Strö  mungsverlust annähernd auf<I>4 d p</I> an. In  Wirklichkeit ist jedoch bei derartigen Pum  pen das Mengen-     bezw.    Volumenverhältnis  zwischen der gasförmigen und der     tropfbaren     Flüssigkeit auf den Zustand im Saugstutzen  bezogen, etwa 3, was einem Druckgefälle  zwischen Saugstutzen und Radzelle von min  destens     4=    = 16     4p    entspricht. Dieses Druck  gefälle     bestimmt    nun das Vakuum im Saug  stutzen.

      Nun wird aber von derartigen Pumpen  zum gleichzeitigen Fördern einer gasförmigen  und einer tropfbaren Flüssigkeit ein mög  lichst hohes Vakuum verlangt, welches an  der Stelle der Saugleitung, wo der tiefste  Druck herrscht, das ist unmittelbar vor dem  erwähnten Verbindungskanal, gemessen wird.  Der Druck an dieser Stelle kann aber infolge  des vorerwähnten Widerstandes niemals unter       einen    Wert sinken, der diesem Widerstand  entspricht, weshalb auch das Vakuum an die  ser Stelle den Anforderungen der Praxis nie  mals genügen würde.

   Wenn beispielsweise  dieser Widerstand 2 m     Wassersäule    betragen  würde und wenn ferner der     Absolutdruel,:     in der Zelle 0,5 m betragen würde, so wäre  der     Absolutdruck    vor dem erwähnten     Verbin-          i        dungskanal    2,5 m Wassersäule. Dies würde  bei einem     Barometerstand    von 10 m Wasser-    Säule     einem    Vakuum von 75 ,wo entsprechen    gegenüber einem     Vakuum        von        93    ö, wenn  dieser     'N#@riderstand    ganz wegfallen     würde.     



  L m eine     derartige    Pumpe für die Praxis  brauchbar zu machen,     müsste    daher der     Strii-          mungswiderstand    von der erwähnten     Mess-          stelle    in der Saugleitung     bis    zur Radzelle auf  gehoben werden, was nur durch entspre  chende     Bemessung    der     Sau--hanalquerschnitte     innerhalb der Pumpe möglich wäre. Dies  würde aber zu     Abmessungen    dieser Quer  schnitte führen, für welche die Raumverhält  nisse der Pumpe nicht ausreichen würden.  



  Der der Erfindung     zugru_rhle    liegende Ge  danke besteht nun darin.     dif=    kinetische     Euer-          ffi   <B>11</B>  e sowohl des zulaufenden, wie des ab  laufenden     tropfbar        flii;igen        Fördermittels     zur Erzeugung     eii:

  es        höheren    Vakuums sowie  zur Verringerung des     Kraftbedarfes    der  Pumpe     heranzuziehen.    Es kann zum Beispiel  in einem nach dem     Pumpraiun    zu sieh all  mählich     er\veiternden        Diffusorrohr    unter  Ausnützung der     Zulanfenergie    des tropfbaren  Fördermittels unmittelbar     vor    dem Saugbanal  der Pumpe ein     Driiek    erzeugt werden, der  mindestens dem     Widerstande        entspricht,    wel  chen das Fördermittel beim Durchströmen des  Saugkanals der     Pumpe    erfährt.

       Ausserdem     hat die     Zufuhrenergie    des tropfbaren     Förder-          mittels    die Arbeit zu     verrichten,    welche in  diesem Rohr     auf@;

  -evenflet    werden muss, um  das gasförmige Fördermittel     auf    den vorer  wähnten Druck vor dem     Saugkanal    zu kom  primieren.     Auf    diese Weise könnte, trotz den       Strömungswiderständen    in der Pumpe, an der  engsten Stelle des     Diffusorrohres    das theore  tisch mögliche     Hi-,chstvalzuum    erreicht wer  den, welches dem     Dainpfdruei#.    des tropf  baren     Fördermittels    an dieser Stelle entspre  chen würde.  



  Ein ähnliches     Diffusorrohr    kann auch für  den. Ablauf des     tropfbar    flüssigen     Förder-          mittels        benützt    werden,      -elches        z-#veel,#rn@.ssig     in die     Druckleitung        itnniittelbar    nach dem  Druckkanal der     Pumpe        eingekaut    wird.  



  Das Vakuum, das eine Strömung im     Diffu-          sorrohr    der     Druel;leitung        hinter    sich erzeugt,  in     Verbindung    mit dem     Staudruel#.,    den der  Fluss im     Diffusorrohr    der Saugleitung vor      sich hervorruft, setzen naturgemäss den  Kraftbedarf der Pumpe entsprechend herab,  indem ein Teil der sonst von der Pumpe zu  verrichtenden Arbeit von diesen     Diffusoren          übernommen    wird.  



  Es ist ferner denkbar, dass von einer be  stimmten Menge des flüssigen     Fördermittels     an der durch die     Diffusorwirkung    in der  Saugleitung erzeugte Staudruck das Vakuum  übersteigt, welches durch die Wirkung des       Diffusorrohres    in der Druckleitung hervor  gerufen wird. Es sind deshalb zweckmässig  Mittel vorgesehen, welche einen direkten  Übertritt des flüssigen     Fördermittels    von der  Saug- zur Druckleitung unter Umgehung des       Pumpraumes    gestatten.  



  Konstruktiv kann das Pumpensystem so  ausgebildet sein, dass durch sinngemäss ange  ordnete Richtungswechsel in der Saugleitung  und Ausnützung der Fliehkräfte des Flüssig  keitsringes in der Pumpe in der Hauptsache  das tropfbar flüssige Fördermittel in bekann  ter Weise durch einen     tangential    an den  äussern Durchmesser des Wasserringes an  schliessenden Druckkanal sowie von bestimm  ten Mengen an ein Teil auch direkt von der  Saug- zur Druckleitung abfliesst, während  das hauptsächlich gasförmige Fördermittel  zufolge seiner geringeren Trägheit den norma  len Weg durch die Pumpe einschlägt und  ebenfalls in bekannter Weise durch einen am  innern Umfang des Flüssigkeitsringes anlie  genden, seitlich ausmündenden Druckschlitz  abfliesst.  



  Um dabei zu verhindern, dass durch den       tangential    an den äussern Durchmesser des  Wasserringes anschliessenden Druckkanal eine  grössere Menge des tropfbar flüssigen     Förder-          mittels    abfliesst, als durch den Saugstutzen  dem     Pumpraum    zufliesst, was zur Folge hätte,  dass der Flüssigkeitsring verschwindet, sind  zweckmässig Mittel vorgesehen, welche das  von dem     Pumpraum    abströmende flüssige  Fördermittel auf einem annähernd konstan  ten Druck halten.

   Ein solches Mittel ist bei  spielsweise ein durch das tropfbar flüssige       Fördermittel    automatisch betätigtes Drossel  organ in der Form eines federbelasteten Na-         delventils    oder einer Klappe     etc.    Es     würde    in  dem     Sinne    wirken, dass es seinen     Ausström-          querschnitt    entsprechend der jeweiligen aus  ihm abströmenden Flüssigkeitsmenge regeln  würde, derart, dass bei grösseren Mengen das  Ventil     bezw.    die Klappe mehr, bei kleineren  Mengen dagegen weniger angehoben würde.,

      Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gegenstandes    ist in     Fig.    1 der beiliegenden  Zeichnung veranschaulicht. Diese     Fig.    1  zeigt einen     Querschnitt    durch das Pumpen  system in schematischer     Darstellung.       Das Flügelrad     a    dreht sich in Pfeilrich  tung in der Bohrung des Pumpengehäuses b.  Flügelrad a und Gehäuse b sind exzentrisch  zueinander angeordnet.

   Der Flüssigkeitsring  c wird durch die Flügel<I>d</I> des Rades<I>a</I>  dauernd in Rotation gehalten, wodurch durch  ständige     Änderung    des Inhaltes der durch je  zwei benachbarte     Schaufeln    gebildeten Zel  len des Flügelrades eine pumpende Wirkung  erzeugt wird. e ist der gemeinsame Saug  kanal, durch welchen die beiden Flüssigkei  ten in die Zellen des Flügelrades eingesaugt  werden.

   f ist der     innerhalb    des     innern        rm-          fanges    des Flüssigkeitsringes angeordnete  Druckkanal, hauptsächlich für die gasför  mige Flüssigkeit, und g ist der Druckkanal  hauptsächlich für die tropfbare Flüssigkeit,  der von einer zweckmässigen Stelle des Flüs  sigkeitsringes ausgeht.     lt        ist    ein Vakuum  raum,<I>i</I> der     Saugstutzen,   <I>k</I> ein sich vom Va  kuumraum zum Saugstutzen stetig erweitern  der Saugkanal.

       l    ist der     Zulaufkanal    für die  tropfbare und     uz    der     Zulaufkanal    für die gas  förmige Flüssigkeit. n ist ein Regelorgan  für die Menge der tropfbaren und o ein  Regelorgan für die Menge der gasförmigen  Flüssigkeit. p ist ein Düsenraum und q ein  sich allmählich erweiternde Kanal vom Dü  senraum zum Austrittskrümmer der tropf  baren Flüssigkeit. s ist der     Austrittkanal    für  die gasförmige Flüssigkeit.     t    ist ein Drossel  organ, mittels welchem der Druck im Kanal g  verändert werden kann.

       u    ist eine     Verbin-          dungsleitung    zwischen Düsenraum p und  Saugstutzen i.     v    ist ein     Rückschlagventil,          r         welches ein     Rücksaugen    vom Düsenraum p  nach dem Saugstutzen     z    verhindert.  



  Die Wirkungsweise eines solchen Pum  pensystems     ist    durch     Fig.    2 der beiliegenden  Patentzeichnung charakterisiert. In dieser  Figur bedeuten die     Abszissenwerte        Qut,    die  pro Stunde von der Pumpe geförderte ge  samte Menge an tropfbarer Flüssigkeit.

   Über  dieser Menge sind als Ordinaten aufgetragen  einige Drücke, die an den betreffenden in       Fig.    1 durch arabische Zahlen bezeichneten  Stellen herrschen     bezw.    die freien Durch  gangsquerschnitte an einigen Stellen sowie  die Menge     Qaol    an tropfbarer Flüssigkeit,  welche den Weg durch den     Pumpraum    nimmt  und die Menge     Qic2,    die über das Ventil     v     direkt vom Saugstutzen i zum Druckkanal     2c     abfliesst.  



  Damit ein     Abfliessen    vom Stutzen     i.     nach dem Kanal     ic    erfolgen kann, muss zwi  schen diesen Teilen ein Druckgefälle vorhan  den sein, d. h. es muss p6 grösser sein als p11.  Dies ist von der Stelle an der Fäll, wo sich die  beiden     p-Kurven    schneiden oder in dem durch       Fig.    2 dargestellten Beispiel bei 17,5     m"/h.     



  In dem der     Fig.    2 zugrunde gelegten Bei  spiel wurde angenommen, dass die Drücke in  den Teilen oder Räumen<I>1,</I>     h,    g und<I>r</I>     bezw.          p1,   <I>p4, p9</I> und p13 sowie die geförderte  Menge an gasförmiger Flüssigkeit     Q1    über  der geförderten Menge     Qw    an tropfbarer  Flüssigkeit konstant bleiben.  



  Die Geschwindigkeiten an den einzelnen  Stellen des Systems sind zu berechnen aus den       Durchflussmengen    und den betreffenden Quer  schnitten, unter Berücksichtigung des jeweili  gen Zustandes der gasförmigen Flüssigkeit.  



  Unter Zugrundelegung des vorliegenden  Zahlenbeispiels und einer Menge     Qzo=20        m@/h     sowie     Q1    = 2,8     m3/h,    bezogen auf atmosphä  rischen Zustand, beträgt     beispielsweise    bei       p;,    = 790     kg/m\    die den Querschnitt 5 durch  fliessende Menge an gasförmiger Flüssigkeit  
EMI0004.0034     
    Die gesamte durch Querschnitt 5 fliessende  Menge beträgt somit 20     -f-    35,5 = 55,5     m /h.       Wenn zum Beispiel dieser Querschnitt die  Grösse 19,6. 1" m\ aufweist, so ist die Ge  schwindigkeit daselbst.

    
EMI0004.0037     
    Analog wären die     Geschwindigkeiten    in allen  übrigen Querschnitten zu berechnen, immer  unter Berücksichtigung des an den betreffen  den Stellen herrschenden Zustandes der gas  förmigen Flüssigkeit. Die Düsenquerschnitte       \?    und 10 werden nur von dem tropfbaren  Fördermittel durchflossen. Da die Dichte des  selben unveränderlich bleibt, so sind die Ge  schwindigkeitskurven über     Qw    Gerade, wel  che durch den Nullpunkt des Koordinaten  systems gehen. Diese Geschwindigkeiten sind  in     Fig.    \? nicht eingetragen.

      Die Geschwindigkeiten und Drücke sind  grösstenteils eine Funktion der Wassermenge       Qao,    welche sich während des Betriebes zum  Beispiel von     0-30m'    ih ändern kann. Der  Verlauf der wichtigsten Drücke über der  Wassermenge, welcher eigentlich den Sinn  der Erfindung zum Ausdruck bringt, ist  durch     Fig.    ? dargestellt. Diese Figur zeigt,  wie beispielsweise bei einer Wassermenge von  17,5     mg/h    das Ventil     v    sich öffnet und einen  Teil der Wassermenge unter Umgehung des  Weges durch den     Pumpraum    direkt in den       Druckstutzen    abfliessen lässt.

   Wassermengen,  welche unter     demWerte    von<B>17,5</B>     m3/h    liegen,  gehen ganz durch den     Pumpraum.    Wasser  mengen dagegen über 17,5     m3\h    gehen teils  durch den     Pumpraum,    teils direkt nach dem  Druckstutzen, wobei der letztere Betrag mit  zunehmender Wassermenge wächst.    Würden in     Fig.    2 die Drücke und Ge  schwindigkeiten in allen     Querschnitten    1-13  eingetragen, so würde dadurch die Figur so  stark überladen, dass die den Sinn des Er  findungsgedankens     charakterisierenden    Grö  ssen nicht mehr zur Geltung kämen.

   Nach  folgend seien die Werte für Druck und Ge  schwindigkeit in den einzelnen Querschnitten  1 bis 13 für ein     Qta    =17,5     m3/h    tabellarisch  zusammengestellt:    
EMI0005.0001     
  
    Querschnitt <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 10 <SEP> 11 <SEP> 12 <SEP> 13
<tb>  W, <SEP> m/Sek.

   <SEP> 0,62 <SEP> 9 <SEP> 0,52 <SEP> 9/7,5 <SEP> 7,5 <SEP> 1,05 <SEP> 0,21 <SEP> 13 <SEP> 0,62 <SEP> 15 <SEP> 15 <SEP> 15 <SEP> 0,62
<tb>  p <SEP> kg/m2 <SEP> 5000 <SEP> 790 <SEP> 790 <SEP> 790 <SEP> 790 <SEP> 2300 <SEP> 10000 <SEP> 10000 <SEP> 15000 <SEP> 2300 <SEP> 2300 <SEP> 2300 <SEP> 13000       Im Raume     h    mischt sich das Wasser mit  der zuströmenden Luft aus der Leitung m,       ,robei    sich der von den beiden Medien ausge  füllte Querschnitt von 2 auf 5 erweitert;  dabei nimmt die Geschwindigkeit an der  Stelle 4 von 9 auf 7,5     m/Sek.    ab.  



  Die Inbetriebsetzung des beschriebenen  Pumpensystems erfolgt nun zweckmässig in  der Weise, dass bei geschlossenen Regelorga  nen     n    und o zunächst die Pumpe angelassen  und in normaler Weise auf Betriebszustand  gesetzt wird. Auf diese Weise entsteht in be  kannter Weise durch die Wirkung des Flüs  sigkeitsringes in den Saugteilen oder Saug  räumen<I>h, 7c</I> und<I>i</I>     ein    Vakuum. Dann wird  zunächst der Zulauf für die tropfbare und  hernach der Zulauf für die gasförmige Flüs  sigkeit freigegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsring - Flügelradpumpe zum gleichzeitigen Fördern einer gasförmigen und einer tropfbaren Flüssigkeit, mit exzentrisch zur Bohrung des Gehäuses angeordnetem Flügelrad, dadurch gekennzeichnet, dass die kinetische Energie sowohl des zulaufenden wie des ablaufenden tropfbar flüssigen För- dermittels zur Erzeugung eines höheren Va kuums sowie zur Verringerung des Kraft bedarfes der Pumpe herangezogen wird.
    -UNTERANSPRüCHE: 1. Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Zulauf sowie im Ablauf der Fördermittel je ein Diffusorrohr vorgesehen ist.
    2. Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche den Übertritt der Fördermittel aus dem Saug- in den Druckkanal unter Um gehung des Pumpraumes gestatten. 3. Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Über tritt über ein Rückschlagventil erfolgt, wel ches ein Rücksaugen der Pumpe aus der Druckleitung verhindert.
    4. Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem Pumpraum abströmende, tropfbar flüs sige Fördermittel durch ein automatisch be- tätigtes Organ auf einem annähernd konstan ten Druck gehalten wird. 5.
    Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das im Unteranspruch 4 genannte Organ aus einem federbelasteten Nadelventil besteht, welches die Grösse seines Ausströmquerschnittes in Abhängigkeit von der Ausströmmenge regelt. 6. Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das in Unteranspruch 4 genannte Organ aus einer federbelasteten Klappe besteht.
CH228732D 1941-10-31 1941-10-31 Flüssigkeitsring-Flügelradpumpe zum gleichzeitigen Fördern einer gasförmigen und einer tropfbaren Flüssigkeit. CH228732A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115538120A (zh) * 2021-06-29 2022-12-30 博西华电器(江苏)有限公司 泵以及具有泵的洗衣装置

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CN115538120A (zh) * 2021-06-29 2022-12-30 博西华电器(江苏)有限公司 泵以及具有泵的洗衣装置

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