CH229386A - Einrichtung zur Verbindung von Holzteilen. - Google Patents

Einrichtung zur Verbindung von Holzteilen.

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CH229386A
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CH
Switzerland
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recess
screw
head
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dependent
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Koeberle Albert
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Koeberle Albert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/14Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using threaded bolts or screws
    • F16B12/18Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using threaded bolts or screws using drawing bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Furniture Connections (AREA)

Description


  Einrichtung zur Verbindung von Holzteilen.         Vorliegende    Erfindung bezieht sich auf  eine Einrichtung zur Verbindung von Holz  teilen, zum Beispiel eine     Schrankschliesse,     mit in einem der     miteinander    zu verbinden  den Holzteile     einzusetzendem    Schrauben  mutterteil und mit ihrem Schaft in eine  Bohrung des andern Holzteils     durchzu-          steckender        Schraube.     



  Derartige     Verbindungseinrichtungen    sind  bekannt, aber die einwandfreie und den auf  tretende,     Beansipruehungen    gewachsene Be  festigung der Verbindungsteile     in    den     mit-          einander    zu verbindenden Holzteilen berei  tete meist erhebliche Schwierigkeiten.

   In be  stimmten Fällen war es sogar erforderlich,  zur Befestigung eines Teils am Holz, dieses  mit einer     besonderen    Verstärkung zu ver  sehen, nämlich dann, wenn die Schraube in  einer Bohrung     d.e:s    einen Holzteils angeord  net     ist    und deren Kopf dabei in eine Vertie  fung zu liegen kommen     ,soll,    deren Achse zur       BL.hrung    senkrecht steht.  



  Gemäss vorliegender Erfindung dient als  Unterlage für den Kopf der Schraube ein    Teil, der bestimmt ist, an     der    Umfangswand       dieser        Vertiefung        anzuliegen.     



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten     Längsschnitt     durch das Beschläge,       Fig.    2 eine Vorderansicht des     Besehläges     mit teilweisem     Schnitt,          Fig.    3 einen     Querschnitt    nach der Linie       III-III    der     Fig.    1 und       Fig.    4 eine Detailvariante.  



  Die     in    den     Fig.    1 bis 3     dargestellte        Ver-          bindungseinrichtung,    die zur Vereinigung  der     Holzteile    1 und 2     .dient,    weist einen       Mutterteil    3 auf, der in eine Bohrung 4 des  Holzteils 1     eingeschraubt    ist und einen vor  stehenden     gewindelosen    Teil 13 -aufweist.

   Im  Teil 2 ist eine Bohrung 5 zur Aufnahme     einer     Schraube 6 vorgesehen, wobei der Kopf 7  dieser Schraube in einer     Vertiefung    8 liegt,  deren Achse zur     Bohrung    5     senkrecht    .steht.

    In der     Vertiefung    8 liegt eine     aus    einer     Um-          fangswand    9 und einer Scheibe     bestehende              Verkleidung'    10, wobei die     Umfangswand    9,  die vom Boden 10     getrennt    ist, eine     Aus-          nehmunb    11     aufweist,    in welcher ein abge  setzter Teil 1?     der        Schra.ubo    6 liebt. Die       Umfangswand    9 .dient dabei als     Unterlabe     für den Kopf der Schraube.

   Die     Schulter        des     Kopfes 7     hinterbreift    den Rand der Aus  nehmung 11.  



  Der Teil 13     steht,    über die     Unterseite    des  Holzteils 1 vor und ragt in die Bohrung 5  des Teils 2, in welche Bohrung eine Hülse  1.4 einzusetzen ist. Auf diese     -'eise    sind die  Teile 1 und 2 durch den vorstehenden Teil  13     des    Mutterteils     3'        beben        Verschiebung    zu  einander nach Art     eines    Dübels     gesichert.     Der     Mutterteil    3 könnte aber auch, wie in       Fib.    4     dargestellt,        ausgebildet    sein,

       indem     derselbe mit einem Flansch 15 versehen ist..  der in den Teil 1 so versenkt ist, dass er mit  dessen Unterseite bündig ist. Der     Alutterteil     3 nach den     Fig.    1-3 mit dem Dübel 13  könnte ebenfalls mit einem     Ringflansch    ver  sehen     sein,    der wie der Ringflansch 15 nach       Fig.    4 im Teil 1 versenkt     angeordnet    wäre.

         Dieser    Flansch 15     steht    .am Holzteil 2 an und  bildet auf diese Weise einer Anschlag und  eine Sicherung beben das Herausreissen des  <B>1 ,</B>     utterteils    3     aus        dem        Holzteil        1.        Wie        in          Fib.    1 und 2 mit     strichpunktierten    Linien  angedeutet,     könnte    ein     Schtven.hdeel@el    16 zur       Abdeckung    des     Verkt4dungsteils.    9, 10 vor  gesehen sein.

       Dieser    Deckel ist. in seiner  Ebene um     eine    Schraube 17     verschwenkbar.     An     Stelle    dieses Deckels könnte auch ein       aufschwenkbarer        Deckel    vorgesehen sein.  Statt     rund,    wie dargestellt, könnte die Ver  tiefung 8 im     Querschnitt    auch quadratisch  oder     rechteckig    sein.

   Statt der     ringförmigen          Umfangswand    9 könnte auch. nur ein     seb-          mentförmiber    Teil -in der     -Vertiefung    als Un  terlage für die Schraube vorgesehen sein.  



  Die Schraube 6 wird, nachdem sie genü  gend weit in den Mutterteil 3     eingeschraubt     ist, beim     Anbringen    des     Beschläbes    am Teil  in die Bohrung 5 eingeführt, indem der  Teil 13 in die Hülse 14 einbesteckt wird und  hierauf die     Ausnehmunb    11 der     Wand    9  beim Einsetzen der letzteren in die Vertie-         fung    8 mit der     zwischen    dem abgesetzten  Teil 12 der     Schraube    6 und dem Kopf 7     be-          findliehen.    Schulter     V1    in Eingriff gebracht       (Fib.    3).

   Auf diese     -Verse    wird die Schraube  gegen     Herausfallen    aus der Bohrung 5 -e-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verbindung- von Holz teilen mit in einem der miteinander zu ver bindenden Holzteile einzusetzendem Sehrau benmutterteil und mit ihrem Schaft in eine Bohrung des andern Holzteils durchzustek- kender Schraube, deren Kopf dabei in eine Vertiefuzib zu liegen kommen soll, deren Achse zti dieser Bohrung, senkrecht steht., da- (1 ureli gekennzeichnet,
    dass als Unterlabe für dien Kopf der Schraube ein Teil vorgesehen it, der an der Umfanjowand =der Vertiefung @: nlie-en soll. UNTERAN SPRtrCIIE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch bel@ennzeiehnet, dass ein zur Ausklei- dun- der Vertiefung dienender zylindrischer Mantel und eine Seheibe vorgesehen sind, wobei der mit der Ausnehmunb zur Auf- i@ahme eines abgesetzten Teils des Schrau- 1-;enscliafte:
    s versehene Mantel als Unterlabe für den Schraubenkopf dient. 2. Einrielitung- nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdeekun- der Vertiefung ein Deckel vorgesehen ist, der zum Aufklappen einberichtet ist.
    3. Eüiriehtang nach Patentanspruch und L,nteranspi uch 1, dadurch gekennzeichnet, dass z111# Abdeckung der Vertiefung ein Deckel vorgesehen ist, der zum Versehwen- ke i in .seiner Ebene eingveriehtüt ist.
    4. Einriehtuug naeb Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schra.uben- mutterteil aussen nur über einen Teil mit eHolzgewinde versehen ist, wobei der --e- Teil hestimnit ist, über den Holzteil vorzustehen und wie bei einem Dübel in die Bohrurig; des andern Teils hineingestossen zu tverden. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch eine Hülse zur Aufnahme des gewindelosen Mutterteils, welche Hülse in die Bohrung des andern Holzteils @ein,gesetzt werden soll. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schrauben- mutterteil am einen Ende mit einem Flansch versehen ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenmutterteil zwischen seinem gewindelosen Teil und seinem mit Gewinde versehenen Teil mit einem Ringflansch ver sehen ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Unterlage für den Schraubenkopf ein sebgmentförmiger Teil vorgesehen ist.
CH229386D 1942-09-16 1942-09-16 Einrichtung zur Verbindung von Holzteilen. CH229386A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2747638A (en) * 1950-12-23 1956-05-29 Emanuel L Cederquist Bolt with locking and retaining means
DE964722C (de) * 1955-06-14 1957-05-29 Paul Stork K G Schraubbeschlag zum loesbaren Verbinden von Moebelteilen
US5810502A (en) * 1995-01-18 1998-09-22 Hoppe Ag Screw fastener

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2747638A (en) * 1950-12-23 1956-05-29 Emanuel L Cederquist Bolt with locking and retaining means
DE964722C (de) * 1955-06-14 1957-05-29 Paul Stork K G Schraubbeschlag zum loesbaren Verbinden von Moebelteilen
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