CH279221A - Verbindungsvorrichtung, insbesondere für Doppelverglasungsfenster. - Google Patents

Verbindungsvorrichtung, insbesondere für Doppelverglasungsfenster.

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CH279221A
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Fahrner Fritz
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Fahrner Fritz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C5/00Fastening devices with bolts moving otherwise than only rectilinearly and only pivotally or rotatively
    • E05C5/02Fastening devices with bolts moving otherwise than only rectilinearly and only pivotally or rotatively both moving axially and turning about their axis to secure the wing
    • E05C5/04Fastening devices with bolts moving otherwise than only rectilinearly and only pivotally or rotatively both moving axially and turning about their axis to secure the wing performing both movements simultaneously, e.g. screwing into a keeper

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Verbindungsvorrichtung, insbesondere für     Doppelverglasungsfenster.       Es ist bekannt, die beiden Rahmen von       DoppelveDglasungsfenstern    mit     Haltesehrau-          ben    zu verbinden. Bei solchen     Ausführun--en     greifen zum Beispiel den Innenrahmen     durch-          Haltesehrauben    in den     Aussenrah-          inen,    Lind bei     ge-wissen    Ausführungen ist in  letzterem eine     -.,#,lLitter    verankert, mit welcher  die     Haltesehrauben        versehraubt    sind.

   Werden  die     Haltesehrauben    gelöst und die Rahmen  voneinander getrennt, so fallen die     Halte-          ,schrauben    leicht aus dem Innenrahmen, den  sie lose durchsetzen,     und    gehen dabei häufig  verloren. Ferner ist die Anordnung derartiger       Verbindungsvorriehtungen    zeitraubend. da die  zugehörigen. Löcher in den beiden Rahmen je  weils besonders gebohrt werden müssen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine     Verbindungsvorriehtung,    insbe  sondere für     Doppelverglasungsfenster.        Erlin-          dungsgemäss    zeichnet sieh dieselbe dadurch  aus,     dass    ein     Halteorglan,    welches durch einen  Werkteil geführt ist und in einen andern  Werkteil eingreift, mit Mitteln versehen ist,  die beim Entfernen der Werkteile voneinan  der das Herausfallen des Halteorganes aus  dein Werkteil, durch welchen es geführt ist,  hintanhält.  



       Auf    der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen       Ausführungsforin    dargestellt, und es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt der     Verbin-          dungsvorriehtung    an einem Doppelfenster  rahmen montiert,         Fig.    2 eine Seitenansicht der Innenmutter,       Fig.   <B>3</B> einen Längsschnitt derselben,       Fig.    4 die     Haltesehraube    in Seitenansicht,       Fig.   <B>5</B> einen Querschnitt nach der Linie       V-V    der     Fig.    4,

         Fizg.   <B>6</B> eine Seitenansicht der Aussenmutter,       Fig.   <B>7</B> einen Längsschnitt derselben und       Fig.   <B>8</B> eine     Stirnansieht    hierzu.  



  <B>1</B> bezeichnet den teilweise dargestellten  Innen- und 2 den Aussenrahmen eines     Doppel-          vergglasungsfensters.   <B>3</B> ist das     Bohrloeh    im  Innenrahmen<B>1</B> und<B>3'</B> das     Bohrloeh    im Au  ssenrahmen 2. Diese     Bohrlöeher   <B>3, 3'</B> werden  ,jeweils in einem Arbeitsgang hergestellt, wenn  die beiden Rahmen<B>1,</B> 2     aufeinandergelegt     sind. Die Montage der     naehbesehriebenen        Ver-          bindungsvorriehtung    ist rasch ausführbar,  ferner liegen die Bohrlöcher<B>3, 3'</B> jeweils in  genauer Richtung zueinander.  



  Die     Verbindungsvorriehtung    wird gebil  det durch eine     Haltesehraube    4, welche mit  einem     Sehlit7kopf   <B>5</B> versehen ist. Deren Schaft  ende weist ein Gewinde<B>6</B>     auf.        Zwisehen    dem  glatten Schaft<B>7,</B> der     Haltesehraube    4 und  dem Gewinde<B>6</B> befindet sieh eine     Verdiekung,     die den     Gewindekloben   <B>8</B> bildet, der etwa vier  Gänge besitzt.<B>9</B> ist eine in die Bohrung<B>3</B> des  Innenrahmens<B>1-</B> eingedrehte und in dieser  versenkte,

   am Aussenumfang mit Holzgewinde  <B>10</B> versehene     Kopfbüehse.    Sie liegt an der  Aussenseite des Rahmens<B>1</B> und weist eine       Ausdrehung   <B>11</B> auf, in welcher der Schlitz  kopf<B>5</B> der     Haltesehraube    4 versenkt ist. Die  Kopfbüchse<B>9</B> besitzt ein     Innenggewinde    12,      welches so weit gehalten ist,     dass    der im     Durch-          niesser    kleinere Schaft<B>7</B> der     Haltesehraube    4  axial durch diese geschoben werden kann.

   Das       Iiiiiengewinde    12 und der Gewindekloben<B>8</B>  sind einander     angepasst,    so     dass    letzterer in  ersteres und durch dieses geschraubt werden  kann. Der Endteil der     Haltesehraube    4 mit  dem Gewinde<B>6</B> ist in die Haltemutter<B>13</B> ge  schraubt. Die Haltemutter weist     umfangseits     ein     Holz-el#vinde    14     auf    und ist in der Bohrung  <B>3'</B> des Aussenrahmens 2 versenkt.

   An der Seite,  welche dem Innenrahmen<B>1</B> zugekehrt ist, be  sitzt die Haltemutter<B>13</B> vor dem     Innen-          f).ewinde   <B>15</B> eine konische Vertiefung<B>16.</B> Die       Kopfbüehse   <B>9</B> besitzt in der Bohrung des Ge  windes Längsnuten<B>17,</B> welche einen     leiehteren     ('lang beim Ein-     resp.        Aussehraaben    des Ge  windeklobens<B>8</B> durch das Gewinde 12     ermög-          liehen    sollen.  



  Die     Fig.   <B>1</B> zeigt die     Verbindungsvorrieli-          tung    in montiertem Zustand. Die Rahmen<B>1,</B>  <B><U>\I</U></B> werden durch die vollständig     eingesehraubte          Haltesehraube    4 satt     aneinandergedrüekt.    Der  linksseitige Teil des Gewindeklobens<B>8</B> liegt  dabei teilweise in der Vertiefung<B>16.</B> Dreht  man die     Haltesehraube    4 heraus, so schraubt  sieh das Gewinde<B>6</B> aus der     Haltemlitter.    Wenn  die Halteschrauben eines Doppelfensters auf  diese Weise gelöst sind, kann der Innenrah  men<B>1</B> vom Aussenrahmen 2 entfernt werden.

    Die     Haltesehrauben    4 können dabei nicht aus  ihrem Sitz im Rahmen<B>1</B> fallen. Will man  auch die     Haltesehrauben    4 herausnehmen, so  sind diese in Richtung des Kopfes<B>5</B> nach  aussen     züi    ziehen und     züi    drehen, wobei der       Gewindekloben   <B>8</B> sieh durch das     Inneugewinde     12 schraubt. Sobald der     Gewindekloben   <B>8</B>  ausser dem Bereich des Gewindes 12 liegt,  kann die     Haltesehraube    herausgezogen wer  den.

   Beim Einsetzen der Halteschrauben 4  hat man     natur-emäss    im     umcekehrten    Sinne       züi    verfahren, das heisst den Teil mit dein. Ge  winde<B>6</B> in den Haltekopf     zu    setzen und her  nach die     HaltesehraLiben    4 zu drehen, so     dass     der     (-tewiiidel#loben   <B>8</B> sieh nach innen durch  das Innengewinde<B>6</B> schraubt.  



  Die beschriebene     Verbindungsvorrielitun-'-          ei-iiet    sieh besonders für aus Holz bestehende       ZD            Doppelverjasungsfenster;    sie kann aber auch  überall da verwendet werden, wo zwei     Holz-          werkteile    lösbar miteinander zu verbinden  sind, wobei im. Falle der     -N\Iegnahme    des einen  Werkteils die     Haltesebrauben    4 nicht aus     die-          sein    fallen sollen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verbindungsvorrielitung, insbesondere für Doppelverglasungsfenster, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Halteorgan, welches durch einen Werkteil geführt ist und in einen andern Werk-teil eingreift, Mittel aufweist, die beim Entfernen der Werkteile voneinander das Herausfallen des Halteorganes aus dem Werk teil hintanhalten, durch welches es geführt ist.
    UNTERANSPRMIE: 1.. Verbindungsvorriehtung nach Patent- aiisprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass das Halteorgan eine Sehraube (4) ist, welche durch eine in dem einen Werkteil<B>(1)</B> fest gelegte Kopfbüehse <B>(9)</B> geführt ist und mit einem in dem andern Werkteil (2) verankerte Haltemutter<B>(1.3.)</B> versehraubt ist,
    wobei die Haltesehraube (4 irn Mittelteil zwischen der Kopfbüebse und der Haltemutter mit einer Verdiekung <B>(8)</B> versehen ist. <B><U>9.</U></B> Verbindungsvorriehtung nach Patent anspruch und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch ge- kennzeiehnet, dass die Verdiekung <B>(8)</B> einen Gewindekloben bildet und die Kopfbüehse <B>(9)</B> mit einem Innengewinde (12)
    versehen ist# <B>1</B> welches demjenigen des Gewindeklobens<B>(8)</B> angepasst ist. <B>3.</B> Verbindungsvorriehtung nach Patent- anspriieh und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Sehaftendteil t der Haltesehraube (4) vor dem Gewindeklo ben<B>(8)</B> mit einem. Gewinde<B>(6)</B> versehen ist und letzteres mit der im andern Werkteil (2) verankerteil 1-1.alternutter <B>(13)</B> verschraubt ist.
    4. Verbindungsvorriehtung nach Patent- i anspr-tieh und UnteransprIlehen <B>1</B> bis<B>3,</B> da durch ---ekeiinzeiehnet <B>'</B> dass die Halternutter <B>(1.3)</B> mit, einem Innengewinde<B>(15)</B> und um- fangseit3 mit einem 1-1.o17gewinde (1.4) ver- sehen ist, welch letzteres in dem Werkteil (2) sitzt.
    <B>5.</B> Verbindungsvorriehtung nach Patent anspruch und Unteransprüehen <B>1</B> bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft<B>(7)</B> der Halteschraube (4) im Durchmesser gegenüber dem Gewindekloben <B>(8)</B> kleiner ist. <B>6.</B> Verbindungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Kopfbüehse (9.) umfangseits mit einem Holzgewinde<B>(10)</B> ver sehen ist und in dem Werkteil<B>(1.)</B> versenkt angeordnet ist.
    <B>7.</B> Verbindungsvorriehtung nach Patent- anspriieb und Unteranspriiehen <B>1.</B> bis<B>6,</B> da- durch gekennzeichnet, dass die Haltemutter <B>(13)</B> in dem Werkteil (2) an der dem andern Werkteil<B>(1)</B> zugekehrten Seite versenkt an geordnet ist. <B>8.</B> Verbindungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Haltemutter <B>(13)</B> zur teilweisen Aufnahme des Gewinde- klobens <B>(8)</B> mit einer konischen Vertiefung <B>(16)</B> versehen ist.
    <B>9.</B> Verbindungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Kopfbüchse <B>(9)</B> zur Aufnahme des Kopfes<B>(5)</B> der Halte schraube (4) eine Vertiefung<B>(1-1.)</B> aufweist.
CH279221D 1950-03-29 1950-03-29 Verbindungsvorrichtung, insbesondere für Doppelverglasungsfenster. CH279221A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2948317A (en) * 1957-07-01 1960-08-09 Gen Electric Threaded fastener retaining device with resilient holding means
DE1102230B (de) * 1956-10-30 1961-03-16 Paul Jordan Befestigung des Oberteils einer Schelle fuer elektrische Leitungen oder Isolier-rohre auf einem Unterteil
DE102016125201A1 (de) * 2016-12-21 2018-06-21 Ludwig Hettich Holding Gmbh & Co. Kg System zum Fügen oder Armieren von Bauteilen

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