CH229597A - Schälmaschine, insbesondere für Getreidekörner. - Google Patents

Schälmaschine, insbesondere für Getreidekörner.

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CH229597A
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CH
Switzerland
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drum
peeling machine
grinding
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housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Roehrenwalzwerk Firma Alb Hahn
Original Assignee
Albert Hahn Roehrenwalzwerk Fa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B3/00Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming
    • B02B3/02Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming by means of discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B3/00Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming
    • B02B3/04Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming by means of rollers

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  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description


      Schälmaschine,    insbesondere für     Getr        eidelzörner.       Die Erfindung betrifft eine Schälmaschine,  insbesondere für Getreidekörner, bei der die  Körner zwischen einer einseitig angetrie  benen und mit     Luftzuführungsöffnungen        ver-          sehenen    Schleiftrommel und einer feststehen  den Siebtrommel hindurchlaufen.  



  Die bisher bekannten Schälmaschinen mit  belüftetem Arbeitsraum besitzen ein im we  sentlichen geschlossenes Gehäuse, bei dem die  Schleiftrommel beiderseits in festen Zwi  schenwänden gelagert ist. Diese Maschinen  besitzen den Nachteil, dass beim Auswechseln  der Schleifkörper infolge     Mahlgutwechsels     oder beim Reinigen und Entstauben die Ma  schine in sorgfältiger und zeitraubender  Weise weitgehend zerlegt und wieder     Ausam-          mengesetzt    werden muss.  



  Dieser Nachteil wird bei einer Schäl  maschine gemäss der Erfindung dadurch be  seitigt, dass das Maschinengehäuse einerseits  eine ortsfeste Lagerung für das eine Ende  der Schleiftrommel und anderseits eine das  Lager des andern     Schleiftrommelendes    auf-    nehmende Öffnung aufweist, deren lichte  Weite mindestens gleich dem     Schleiftrom-          meldurchmesser    ist. Diese Ausgestaltung er  möglicht ein leichtes Herausnehmen und  Wiedereinsetzen der Schleiftrommel, so dass  nur kurze Betriebsunterbrechungen auftre  ten und die     Maschinenleistung    nach Güte .  und Ausbeute durch häufiges Reinigen we  sentlich erhöht werden kann.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form des     Erfindungsgegenstandes    beispiels  weise dargestellt.  



  In dem Gehäuse 1 sind die umlaufende  Schleiftrommel 2, die feststehende Siebtrom  mel 3, das     Gebläselaufrad    4 und das An  triebsvorgelege 5 untergebracht. Die Schleif  trommel 2 ruht mit ihrer Welle 21, auf der  das     Gebläselaufrad    4 direkt befestigt ist,  einerseits     in    dem ortsfest am Maschinenrah  men 1 angeordneten Lager 11.

   Die Schleif  trommel 2 besteht aus der erwähnten     rohr-          förmigen        Schleiftrommelwelle    21 und einer  Mehrzahl auf der Aussenseite dieser Welle 21      angebrachter, ringförmiger Schleifkörper     ??,     zwischen denen sich Reihen von     Luftzufüh-          rungsöffnungen    23 befinden.  



  Die obere Öffnung des     Maschinengehäu-          ses    1 ist gross genug, um die Schleifkörper     2@'     ohne Auseinandernehmen des Gehäuses     au-s-          -wechseln        und    reinigen zu können. Bei dem  dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die  Lagerung der Schleiftrommel 2 in     besonders     zweckmässiger Weise nicht unmittelbar im       Maschinengehäuse    1, sondern über ein Hals  lager 12 in einem leicht     entfernbar    mit     dein     Gehäuse 1 verbundenen Wandteil 13.  



  Besonders vorteilhaft ist es, dass die  Trommelwelle 21 oben bei 24 offen ist. Hier  durch ist es möglich, die     Luftdurchtrittsöff-          nungen    in der Wellenwand, welche     sich    er  fahrungsgemäss wegen ihrer Kleinheit sehr  schnell verstopfen, bei laufender     Maschine     durch in das Trommelinnere eingeführte     Siiil-          herungsmittel,    insbesondere Bürsten, von Zeit  zu Zeit oder fortlaufend zu reinigen.

   Die  Trommellagerung ist hierbei derart ausge  bildet, dass eine an der Trommelwelle 21. be  festigte     Hohlwelle        y    von dem erwähnten, am       entfernbaren    Deckel 13 angeordneten Hals  lager 12 umfasst wird. Das     Säuberwigsmittel     kann zum Beispiel aus Bürsten bestehen, die  die     Trommelinnenfläche    berühren und in  Richtung der Trommelachse hin- und leer  bewegbar sind. Diese     Bewegung    kann     zurr     Beispiel vom allgemeinen Maschinenantrieb  durch an sich bekannte     klinematische    Mittel,  z. B. eine Kurbelscheibe oder dergleichen, ab  geleitet werden.

   Die     Öffnung    des     obern    Wel  lenendes     ist    durch eine Klappe 14 verschlos  sen.  



  Der Zugang zum Maschineninnern kann  vorteilhaft weiterhin dadurch erleichtert wer  den, dass die     Körnereinführungsvorrichtung     ausserhalb des Gehäuses und der zum Heraus  nehmen der     Schleifscheibentrommel    dienen  den obern Gehäuseöffnung, also ausserhalb  des     entfernbaren    Deckels 13 angeordnet wer  den. In diesem Sinne werden bei dem Aus  führungsbeispiel gemäss der Zeichnung die zu  schälenden Körner durch den seitlichen Zu  führungstrichter 6 eingeführt, in dem zwi-    sehen den umlaufenden Schleifkörpern 22  und der Siebtrommel 3 befindlichen Arbeits  raum von     Staub,    den Schalen, Bärtchen usw.  befreit und verlassen die Maschine durch den  am untern Gehäuseteil seitwärts austretenden  Auslauftrichter r.

   Der Körnerweg innerhalb       der        31aschine    ist durch eine     Folge,    ausgezo  gener Pfeile angedeutet.  



  Die durch das Gebläse 4 von oben ange  saugte Arbeitsluft tritt am Ende 24 der hoh  len Trommelwelle 21 ein, strömt durch die  Öffnungen 23 zwischen den im Abstand von  einander angeordneten Schleifkörpern 22 hin  durch in den     Arbeitsraum,    fördert alle Ver  unreinigungen und die abgetrennten Schalen       usw.    durch die Siebtrommel 3 hindurch und       verlässt    über das Gebläse 4 und den Abfall  stutzen 8 zusammen mit dem Abfall die Ma  schine. Der Weg des Luftstromes durch die       Maschine    ist durch strichpunktierte Pfeil  linien angeordnet.  



  Das Auswechseln und Reinigen der  Schleifkörper 22 erfolgt nach Abnehmen des  Deckels 13.  



       Besonders    wertvoll ist es, wenn die obere  Öffnung im Maschinengehäuse, wie darge  stellt, so gross gewählt wird, dass auch die  Siebtrommel 3 ausgewechselt werden kann,  wozu die lichte Weite der Gehäuseöffnung  mindestens gleich dem     Schleiftrommeldureh-          messer    gemacht wird. Es wäre aber auch eine  Ausführungsform denkbar, bei der die lichte       -\Veite    der Gehäuseöffnung mindestens gleich  dem     Siebtrommeldurchmesser    ist.  



  Die beschriebene Ausgestaltung lässt sieh       bei    Maschinen sowohl mit     senkrecht.    als auch  mit waagrecht laufender Schleiftrommel an  wenden. Die Schleifkörper können in Anpas  sung an das Körnergut und die Behandlungs  weise auch als Bürsten, Schabe usw. ausge  bildet sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Schälmaschine, insbesondere für Getreide körner, bei der die Körner zwischen einer einseitig angetriebenen und mit Luftzufüh- rungsöffnungen versehenen Schleiftrommel und einer feststehenden Siebtrommel hin- durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengehäuse (1) einerseits eine orts feste Lagerung für das eine Ende der Schleif trommel (2) und anderseits eine das Lager (12) des andern Schleiftrommelendes (24) aufnehmende Öffnung aufweist, deren lichte Weite mindestens gleich dem Schleiftrom- meldurchmesser ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schälmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichte Weite der Gehäuseöffnung mindestens gleich dem Siebtrommeldurchmesser ist. Schälmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagerung des Trommelendes (24) ein Halslager (12) dient. 3. Schälmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern der Schleiftrommel (2) Bürsten angeordnet sind, die die Trommelinnenfläche berühren und be weglich sind. 4.
    Schälmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das -*Maschinen- gehäuse einen entfernbaren Deckel (13) trägt, in dem sich die Lagerung (12) des Trommel endes (24) befindet. 5. Schälmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die görnereinführungsvorrichtung (G) am Maschinenrahmen (1) ausserhalb des entfernbaren Deckels angeordnet ist.
CH229597D 1941-04-30 1942-04-27 Schälmaschine, insbesondere für Getreidekörner. CH229597A (de)

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CH229597D CH229597A (de) 1941-04-30 1942-04-27 Schälmaschine, insbesondere für Getreidekörner.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0668107A1 (de) * 1994-02-17 1995-08-23 Satake Corporation Abrasive vertikale Getreidepoliermaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0668107A1 (de) * 1994-02-17 1995-08-23 Satake Corporation Abrasive vertikale Getreidepoliermaschine
US5511469A (en) * 1994-02-17 1996-04-30 Satake Corporation Abrasive type vertical grain milling machine

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