CH229691A - Magnetzünder. - Google Patents

Magnetzünder.

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CH229691A
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CH
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Ag Scintilla
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Ag Scintilla
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/01Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for shielding from electromagnetic fields, i.e. structural association with shields
    • H02K11/014Shields associated with stationary parts, e.g. stator cores
    • H02K11/0141Shields associated with casings, enclosures or brackets

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Magnetzünder.    Die Erfindung bezieht sich auf einen Ma  gnetzünder     mit    angeschlossenen Zündkabeln  und mit Radiostörschutzabschirmung für  Brennkraftmaschinen grosser Zylinderzahl.  



  Bei bekannten Zündapparaten dieser Art  sind die zu den einzelnen Zylindern der  Brennkraftmaschine führenden Zündkabel  mit einem in der Regel aus zwei oder meh  reren Teilen bestehenden Verteilerkopf fest  verbunden, der die Ableitelektroden enthält  "     ==#d    von einer Einrichtung für die     Radiostör-          -\zabschirmung    überdeckt wird. Bei der  Trennung des Zündapparates von der Brenn  kraftmaschine muss infolgedessen nach Ent  fernung der Radiostörschutzabschirmung vor  erst der Verteilerkopf abgeschraubt und zer  legt und hierauf jedes einzelne Kabel aus  diesem gelöst werden.

   Desgleichen sind beim  Zusammenbau des Zündapparates mit der  Brennkraftmaschine die Kabel genau in die  verschiedenen Teile des zu montierenden Ver  teilerkopfes einzuordnen und darin zu be  festigen. Dies erfordert einen erheblichen  Arbeitsaufwand und erschwert den Aufbau    des Zündapparates auf die oft sehr verschie  denen Motortypen.  



  Ein weiterer Nachteil bekannter Magnet  zünder besteht darin, dass die     Unterbrecher-          einrichtung    des Primärstromkreises an einer  unzulänglichen Stelle oder im Innern des  Zündapparates angeordnet ist, wo sie den  durch die Funkenüberschläge     zwischen    um  laufenden Verteilleitern und festliegenden  Elektroden entwickelten Ozondämpfen aus  gesetzt ist.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt,  diese Nachteile zu beseitigen. Sie ist dadurch       gekennzeichnet,    dass die Enden der Zünd  kabel lose in einen Verteilerkopf geführt  sind und dass zur Befestigung dieser Kabel  am Zündapparat     ein.    Deckel vorgesehen ist,  der mit einem Abschirmdeckel fest verbun  den ist und die     Unterbrechungseinrichtung     umschliesst, das Ganze derart, dass der an sich  vollständige Zündapparat mit der Unterbre  chereinrichtung einerseits und der Kabel  befestigungsdeckel und der     Abschirmdeckel     anderseits je eine Einheit bilden, die von-      einander getrennt werden können, ohne dass  der Zündapparat demontiert und die Kabel  vom Kabelbefestigungsdeckel gelöst werden  müssen.  



  Der Kabelbefestigungsdeckel ist zweck  mässigerweise mit einem im Abschirmdeckel  endigenden zylindrischen Fortsatz versehen,  der den Raum für die Unterbrechereinrich  tung begrenzt und mittels welchem er auf  einem äussern Lagerschild des Zündapparates  zentriert werden kann.  



  Für die Verbindung des Abschirmdeckels  und des Kabelbefestigungsdeckels unterein  ander und für die Befestigung dieser     beiden     Deckel sowie des Lagerschildes und des Ver  teilerkopfes am Gehäuse des Zündapparates  können gemeinsame, ineinandergreifende Mit  tel vorgesehen sein.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt; es veranschaulicht  Fig. 1 einen Achsialschnitt durch den  Magnetzünder und  Fig. 2 einen Teil eines andern Achsial  schnittes in gegenüber demjenigen der Fig. 1  grösserem Massstab.  



  Es bezeichnet 1. das Gehäuse des Zünd  apparates, in welchem die Zünderwelle 2 in  Kugellagern 3 und 4 gelagert ist. Auf der  Welle     \?    ist ein zum Beispiel als sternförmi  ges Polrad ausgebildeter     Magnetläufer        :5    be  festigt, der so magnetisiert ist, dass benach  barte Polradarme entgegengesetzte Polarität  besitzen. Dieser Magnetläufer dreht sich in  nerhalb eines Magnetgestelles 6, das aus     zwei     fest miteinander verbundenen, jedoch magne  tisch getrennten Hälften     besteht,    die in einem  Sockel 12 aus Isolierstoff eingebettet sind.  der lösbar im Gehäuse 1 befestigt ist.

   Jede  der beiden Hälften des Magnetgestelles  trägt einen festen Zündanker 7 bezw. 8, und  beide besitzen gleich viele Polschenkel, die  sich in den zwischen den Zündankern liegen  den Raum erstrecken. Die Enden dieser Pol  schenkel liegen in einer gemeinsamen Ehen  und bilden die Polschuhe, mit denen der Ma  gnetläufer 5 zusammenarbeitet. Von den bei  den Lagern 3 und 4 der Zünderwelle ist das    erste am Gehäuseboden 13 befestigt und zum  grössten Teil im Magnetläufer 5 versenkt,  während das andere Lager 4 in einen den  Zündapparat nach aussen abschliessenden La  gerschild 14 eingebaut ist.  



  Die beiden elektrisch voneinander unab  hängigen Zündanker 7 und 8 sind wie üblich     e     mit einer Nieder- und einer Hochspannungs  wicklung versehen; ihre Ankerkerne 7' bezw.  8' sind mittels     Schrauben    11 auf den beiden  Hälften des Magnetgestelles 6 befestigt, der  art, dass die Zündanker nach dem Lösen die- c  ser Schrauben vom Magnetgestell abgehoben       werden    können, ohne dass dieses letztere aus  dem Gehäuse 1 entfernt werden muss.  



  Unmittelbar oberhalb der     Zündanker    7  und 8 ist auf der Zünderwelle 2 das umlau- i  fende Hochspannungsstromverteilerorgan 15  aufgekeilt. Dieses ist zweckmässig in zwei  einander gleiche Hälften unterteilt, von  denen ,jede einen metallischen Schleifring 17  bezw. 18 enthält, denen der hochgespannte  Zündstrom der Anker 7 und 8 durch Schleif  bürsten in einer zur Zünderwellenachse par  allelen Richtung zugeführt wird. An den  Schleifringen 17 und 18 sind radiale     Verteil-          leiter    27 und 28 angeschlossen, die an     Ableit-          elektroden    37 und 38 vorbeiwandern,  -elche  in zwei übereinanderliegenden, kreisförmigen  Reihen in einem als Haube ausgebildeten.

    einteiligen Verteilerkopf 30 eingebettet sind,  der das umlaufende Stromverteilerorgan 15 f  umschliesst. Die Ableitelektroden 37 und 38  stehen mit den     Ziindkabeln    50 in leitender       Verbindung.     



  Die Kabel 50 sind in einen den Zünd  apparat nach aussen abschliessenden Doppel  deckel eingeführt, der aus zwei ineinander  greifenden Deckeln 40 und 45 besteht, von  denen der Deckel 40 zur Befestigung der  Kabel und der andere Deckel 45 als Ab  schirmungsorgan des Zündapparates dient.  Die Kabel sind am     Kabelbefestigungsdecke    1  40 festgeschraubt     und    durch an ihm befind  liche Löcher hindurchgeführt, derart, dass  sämtliche an diesem Deckel vorstehenden  Kabelenden gleichzeitig durch entsprechende      Durchführungslöcher im Lagerschild 14 in  den einteiligen Verteilerkopf 30 hineingescho  ben werden können.  



  Die für jedes Kabel gleiche Befestigungs  art ist in Fig. 2 deutlich dargestellt. Es be  zeichnet 51 eine im Kabelbefestigungsdeckel  40 sitzende Hohlschraube, durch welche das  Kabel hindurchgeführt ist, 52 eine das vor  stehende Kabelende umschliessende Isolations  hülse, welche durch die Schraube 51 am  Deckel festgeklemmt wird und in eine Sack  bohrung 53 des Verteilerkopfes hineinragt,  54 eine mit der Kabelseele fest verbundene  Metallscheibe, gegen welche die Hälfte 53  abgestützt ist, und 55 eine Feder, die den  Kontakt zwischen der Scheibe 54 und der im  Verteilerkopf eingebetteten Ableitelektrode  37 vermittelt. Im gezeichneten Beispiel ist  die Scheibe 54 mit der Kabelseele verlötet;  sie kann aber ebensogut mit der Kabelseele  verschraubt sein.

   Die auf diese Weise be  festigten Kabel 50 werden durch seitliche  Austrittsöffnungen im Abschirmdeckel 45 zu  den einzelnen Zylindern der     Brennkraft-          maschine    geführt. Zweckmässigerweise sind  mehrere solcher Austrittsöffnungen im Ab  schirmdeckel vorgesehen, von denen die nicht  benötigten durch metallische Abdeckplätt  chen 46 abgeschlossen sind.  



  Der Kabelbefestigungsdeckel 40 ist fer  ner mit einem zylindrischen Fortsatz 41 ver  sehen, der im Abschirmdeckel 45 endigt. Die  ser Fortsatz dient einerseits zur Zentrierung  der beiden ineinandergreifenden Deckel 40  und 45 auf dem äussern Lagerschild 14 und  anderseits zur Begrenzung eines Raumes 44,  in welchem die den beiden Zündankern 7 und  8 zugeordneten, auf einstellbaren Platten 47  und 48 befestigten Unterbrechereinrichtungen  untergebracht sind. Die letzteren werden von  einem gemeinsamen, auf der Zünderwelle 2  sitzenden Unterbrechernocken 49 betätigt.  Die ganze im Raume 44 untergebrachte     Ein-          riehtung    ist unmittelbar von aussen zugäng  lich und kann zusammen mit dem Lager  schild 14 aus der Kabelbefestigungs- und  Abschirmeinrichtung entfernt werden.

   Der  Lagerschild 14 trägt auch die Kondensatoren    43 für die Unterbrechereinrichtungen; er ist  ausserdem mit einer     Dichtungspackung    16  versehen, welche das Eindringen von Ozon  aus dem Zündapparat in den Raum 44 ver  hindert.  



  Der Abschirmdeckel 45 und der Kabel  befestigungsdeckel 40 sind zusammen mit  dem äussern Lagerschild 14 und dem einteili  gen Verteilerkopf 30 durch     gemeinsame,    in  einandergreifende     Befestigungsmittel    am Ge  häuse 1 des Zündapparates befestigt.

   Diese  Befestigungsmittel umfassen je eine Hohl  schraube 61 für die gegenseitige Verbindung  des Abschirmdeckels und des Kabelbefesti  gungsdeckels, eine durch diese Hohlschraube  hindurchgeführte und darüber hinausragende  äussere Verschlussschraube 62, deren vorste  hender Gewindeteil in eine am Lagerschild  sitzende Halsmutter 63 eingreift, eine diese  Halsmutter umschliessende Hohlmutter 64  und eine durch den Verteilerkopf hindurch  geführte Stiftschraube 65, die einerseits in  die Gewinde der Halsmutter und der Hohl  mutter und anderseits in ein nicht gezeich  netes Muttergewinde am Gehäuse des Zünd  apparates eingreift. Durch Lösen der     in    der  Hohlschraube 61 sitzenden Verschlussschraube  62 können der Abschirmdeckel 45 und der  Kabelbefestigungsdeckel 40 mitsamt den Ka  beln vom Zündapparat getrennt werden.

   Fer  ner kann durch Lösen der Halsmutter 63 von  der Stiftschraube 65 der Lagerschild<U>14</U> und  durch Lösen der Hohlmutter 64 von dieser  Stiftschraube der Verteilerkopf 30 aus dem  Zündapparat     entfernt    werden.  



  Aus dem vorstehenden ergibt sich,- dass die  Hauptteile des gezeichneten Zündapparates  koachsial zueinander angeordnet sind und in  einfachster Weise durch gemeinsame, inein  andergreifende Befestigungsmittel zusam  mengebaut werden können, Der Abschirm  deckel 45 und der Kabelbefestigungsdeckel  40 bilden ein Ganzes;

   dieses enthält die  Zündkabel, deren Enden lose in einen eintei  ligen Verteilerkopf hineingeschoben werden  können, und es begrenzt einen Raum für die       Unterbrechereinrichtung    derart, dass diese       Unterbrechereinrichtung    vor     Ozondämpfen         geschützt ist, die sich durch die Funkenüber  schläge zwischen den umlaufenden     Verteil-          leitern    und den im Verteilerkopf liegenden,  festen Elektroden entwickeln können.

   Da  ausserdem die Kabelenden nicht im Verteiler  kopf, sondern im Kabelbefestigungsdeckel  festsitzen, kann der an sich vollständige  Zündapparat mit der Unterbrechereinrichtung  von dem genannten Ganzen getrennt werden,  ohne dass die Kabel aus dem Kabelbefesti  gungsdeckel gelöst werden müssen. Die Ab  schirmeinrichtung mit den Zündkabeln kann  also an der Brennkraftmaschine hängen blei  ben, wenn der Zündapparat     ausgewechselt     oder zu Prüfzwecken von der Maschine ent  fernt werden muss. Auch das Einordnen und  das Befestigen der Kabel im Verteilerkopf  bei der Montage des Zündapparates fällt da  hin, womit gegenüber bekannten Apparaten,  bei denen die Kabelenden in der Regel in  einem mehrteiligen, zerlegbaren Verteiler  kopf befestigt sind, eine bedeutende bauliche  Vereinfachung und Ersparnis an Montage  arbeit erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetzünder mit angeschlossenen Zünd kabeln und mit Radiostörschutzabschirmung, für Brennkraftmaschinen grosser Zylinder zahl, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Zündkabel lose in einen Verteilerkopf eingeführt sind und dass zur Befestigung die ser Kabel am Zündapparat ein Deckel vor gesehen ist, der mit einem Abschirmdeckel fest verbunden ist und die Unterbrecherein richtung umschliesst, das Ganze derart, dass der an sich vollständige Zündapparat mit der Unterbrechereinrichtung einerseits und der Kabelbefestigungsdeckel und der Abschirm deckel anderseits je eine Einheit bilden, die voneinander getrennt -werden können, ohne dass der Zündapparat demontiert und die Ka bel vom Kabelbefestigungsdeckel gelöst wer den müssen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Magnetzünder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabel- Befestigungsdeckel einen im Abschirmdeckel endigenden, zylindrischen Fortsatz besitzt, der den Raum für die Unterbrechereinrich tung begrenzt und mittels welchem er auf einem äussern Lagerschild des Zündapparate zentriert ist. Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Lagerschild, auf welchem der Kabelbefestigungsdeckel zentriert ist, die von diesem Deckel umschlossene Unterbrecher einrichtung von den übrigen Teilen des Zünd apparates trennt. 3.
    Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass jedes Zündkabel am Kabelbefesti gungsdeckel festgeschraubt und durch eine Öffnung in demselben durch diesen hindurch geführt ist, und dass sämtliche an diesem i Deckel vorstehenden Kabelenden gleichzeitig durch Öffnungen im Lagerschild in einen ge meinsamen, aus einem Stück bestehenden Verteilerkopf hineingeschoben sind, der den mit der Welle des Zündapparates umlaufen den Hochspannungsstromverstärker um schliesst. 4.
    Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kabelende von einer Isolationshülse umgeben und mit dieser in eine Sackbohrung des Verteilerkopfes einge schoben ist, wobei die leitende Verbindung der Kabelseele mit der im Verteilerkopf ein gebetteten Elektrode durch eine Kontakt feder hergestellt -wird. 5. Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abschirmdeckel, der Kabelbefestigungsdeckel, der Lagerschild und der einteilige Verteilerkopf durch ge meinsame, ineinandergreifende Befestigungs- mittel am Gehäuse des Zündapparates be festigt sind. 6.
    Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, da.ss diese gemeinsamen Befesti gungsmittel je eine Ilohlschraube für die gegenseitige Verbindung des Abschirmdek- kels mit dem Kabelbefestigungsdeckel, eine durch diese Hohlschraube hindurchgeführte und darüber hinausragende äussere Verschluss schraube, deren vorstehender Gewindeteil in eine am Lagerschild sitzende Halsmutter ein greift, eine diese Halsmutter umschliessende Hohlmutter und eine durch den Verteiler kopf hindurchgeführte, einerseits in die Ge winde der Halsmutter und der Hohlmutter und anderseits in ein Muttergewinde am Ge häuse des Zündapparates eingreifende Stift schraube umfassen, derart,
    dass durch Lösen der in der Hohlschraube sitzenden Verschluss schraube der Abschirm- und Kabelbefesti gungsdeckel mitsamt den Kabeln als Ganzes vom Zündapparat entfernt werden kann, während alsdann durch Lösen der Halsmut ter von der Stiftschraube der Lagerschild und durch Lösen der Hohlmutter von dieser Stiftschraube der Verteilerkopf aus dem Zündapparat entfernt werden können. 7. Magnetzünder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Abschirmdeckel mehrere seit liche Austrittsöffnungen für die Durchfüh rung der Zündkabel besitzt, wobei die für die Durchführung von Zündkabeln nicht benutz ten Öffnungen durch metallische Abdeck- plättchen geschlossen sind.
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