CH229704A - Steckervorrichtung für elektrische Ströme jeder Art und Leistung. - Google Patents

Steckervorrichtung für elektrische Ströme jeder Art und Leistung.

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CH229704A
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Steckervorrichtung    für elektrische Ströme jeder Art     und        Leistung.       Die Erfindung bezieht sich :auf eine       Steckervorrichtung        fürelektrische    Ströme  jeder     Art    und     Leistung,    welche     Vorrichtung     aus zwei voneinander trennbaren     Teilen,    und  zwar einem Aufnahme- und     einem        Einfüh-          rungsteil        besteht,

      wobei zur     Kontaktgabe    in  jedem dieser Teile     mindestens    zwei parallel  zueinander     angeordnete,    elektrisch     parallel-          geschaltete        Kontaktfllchen    vorgesehen sind.  



  Bei     Steckervarrichtungen    dieser Art be  steht,die Schwierigkeit, dass oft die zur Kon  taktgabe     bestimmten    Flächen     nicht    voll zur       Anlage    kommen,     sondern        @dass    immer nur  Punkt- oder     .linienförmige    Stellen zur Kon  taktgabe ausgenutzt werden.

       Beobachtungen     und Versuche     haben    ergeben,     dass    bei Kon  taktvorrichtungen     in    flacher Form     (Messer-          kontakte)    eine     Unebenheit    auf den Kontakt  flächen oder eine     Einbeulung    an den Kanten       des    Kontaktmessers     bezw.    :den     Kanten    des       federnden    Aufnahmeteils .genügt, um die  ganze Fläche der Kontaktgabe zu entziehen.

    In Fällen, wo es sich     um    aus Bandfedern ge-    fertigte     Aufnahmeteile        handelt,    kommt nach  hinzu, dass das     federnde    Element nicht über  seine     ganze        Breite',die    ,gleiche Federspannung  besitzt und somit eine Seite     der    Kontakt  fläche vorsteht, so dass nur eine einseitige     Be-          rührurig    erreicht wird.

   Selbst durch Erhöhung  der     Vorspannung        dässt    sich in einem     solchen.     Falle meist nur     bewirken,        dass    die Kontakt  fläche längs einer     Linie    zur Anlage kommt.  Diese Fehler     stellen    :sich sehr häufig schon  bei der     Herstellung    ein, treten aber     regel-          mässig        schon    nach     kurzem.    Gebrauch auf.

    Schliesslich sei noch     auf        die    bei der     Ilerstel-          lung        genauer    Flächen auftretenden Schwie  rigkeiten     hingewiesen,    insbesondere darauf,  dass, wenn für     diese,        Flächen    Band oder Blech       Verwendung    findet, die Flächen immer be  strebt sind,     eine        konvexe,        und        konkave    Form  anzunehmen.

   In allen Fällen aber bleibt die       Randbeschädigung        (Einbeulung    durch Schlag  oder Druck) als     zusätzliche    Ungenauigkeits  quelle bestehen.     Versuche,        diese        oben        be-          schriebenen    Ungenauigkeiten     durch        erhöhten              Kontaktdruck    zu beseitigen, sind fehlge  schlagen.

       Ausserdem    ist der     Anwendung        eines     erhöhten     Kontaktdruckes    bei derartigen Kon  takteinrichtungen sehr bald eine Grenze be  setzt.  



  Bei Steck     ervorrichtungen,    bei     denen    zur  Kontaktgabe ein runder oder     anders    ge  formter massiver oder geschlitzter     Stift        Ver-          wendung        findet,    liegen die     Verhältnisse    hin  sichtlich der Kontaktgabe nicht     wesentlich          günstig    r.

   Hervorgehoben sei hier nur die       Tatsache"        d:ass    bei diesen     Steckervorrichtun-          gen    sieh ebenfalls nur eine     linien-,        kreis-    oder       punktförmige    Kontaktfläche bilden kann, so       da.ss    die Kontaktgüte dieser     Vorrichtungen     sehr bald auf     ein    Mass     herabsinken    kann, das  eine     Auswechslung    der Vorrichtung notwen  dig macht.  



  Die Erfindung ermöglicht, die Kontakt  gabe und die Schaltleistung     dadurch    zu ver  bessern, dass     erfindungsgemäss    die Kontakt  flächen des einen der zwei voneinander     trenn-          baren    Teile Flächen von an Trägerteilen     be-          fest        bgten    und unabhängig voneinander federn  den     Kontaktelementen    sind     und    dass bei     zu-          sammengesteckter    Vorrichtung     zwischen    die  sen     Kontaktflächen    entsprechend diesen ge  formte,

       glattwandige,    auf zwei Seiten mit  Kontaktflächen, an     welchen    die Kontakt  elemente anliegen,     versehene        Stromabnahine-          organe        des    andern Teils angeordnet sind.

   Da  bei ermöglicht das Aufteilen .der bisher ein  heitlich     ausgebildeten        Kontaktfläelie    des  einen Teils in mehrere     unabhängig    vonein  ander federnde Kontaktelemente, die sieh an  einem     Tragteil    abstützen, einen sehr     giinsti-          gen        ,Stromübergang,    so dass sich ohne Er  höhen der     Baubxösse        bekannter    Vorrichtun  gen höhere     Leistungen        übertragen        lassen.     



  Auf     der    Zeichnung ist die     Erfindung    in  verschiedenen Ausführungsformen beispiels  weise     veranschaulicht,    und zwar zeigen:       Fig.    1 eine     geschlossene        Steckerbuchse     (Aufnahmeteil) im Schnitt,       Fig.    2 und 3 Querschnitte durch     zwei    be  schlossene     Steckerbuchsen    (Aufnahmeteile),       Fig.        4a    und     4b        Abschnitte    einer offenen       Steckerbuchse        (Aufnahmeteil)

      und des zuge-  
EMI0002.0074     
  
    hörigen <SEP> Steck <SEP> erstif.'tes <SEP> (Einführungsteil) <SEP> in
<tb>  Seitenansicht,
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> geschlossenen <SEP> Steeher-tift
<tb>  (Einführungsteil <SEP> für <SEP> die <SEP> Steekerbuchse <SEP> nach
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> in <SEP> Seitenansicht, <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> Längs  schnitt, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 9 <SEP> Koizt#ktfc#derii <SEP> für <SEP> die <SEP> Steeker  buchsen <SEP> in <SEP> Seitenansicht.
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> -neigt <SEP> den <SEP> Längsschnitt <SEP> des <SEP> Auf  nahmeteils <SEP> einer <SEP> Stccl@ervorricslitung <SEP> in <SEP> runder
<tb>  Form. <SEP> Dieses <SEP> Teil <SEP> besteht <SEP> aits <SEP> einem <SEP> innern
<tb>  Rohr <SEP> 1, <SEP> einem <SEP> (evtl.

   <SEP> mehreren) <SEP> um <SEP> das <SEP> innere
<tb>  Rohr <SEP> 1 <SEP> gelagerten <SEP> Zusatzrohr <SEP> \?, <SEP> einem <SEP> äussern
<tb>  Rohr <SEP> 3, <SEP> einer <SEP> Anzahl <SEP> doppelter, <SEP> unabhängig
<tb>  voneinander <SEP> federnder <SEP> Kontaktelemente <SEP> 4
<tb>  und <SEP> 5, <SEP> einer <SEP> durch <SEP> den <SEP> Durchmesser <SEP> des
<tb>  Rohres <SEP> 3 <SEP> bestimmten <SEP> Anzahl <SEP> einfacher,
<tb>  federnder <SEP> lioiit.aktelemerite <SEP> 6, <SEP> einer <SEP> oder <SEP> meh  reren <SEP> (hier <SEP> zwei) <SEP> der <SEP> Anzahl <SEP> und <SEP> dem <SEP> Durch  messer <SEP> der <SEP> Robre <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3 <SEP> entsprechenden <SEP> Ai)  standsbuelisen <SEP> 7. <SEP> einem <SEP> in <SEP> das <SEP> Stiiclz <SEP> 9 <SEP> einge  sehra.ubten <SEP> Kerast:

  iich <SEP> 8 <SEP> finit <SEP> An,#chlussbolzen
<tb>  8a <SEP> mit <SEP> Aussengewinde <SEP> und <SEP> einem <SEP> Ansch:luss  stüek <SEP> 9. <SEP> Die <SEP> Rohre <SEP> Ibis <SEP> 3 <SEP> sind <SEP> die <SEP> Tra.b  oder <SEP> Stützteile <SEP> für <SEP> die <SEP> Kontaktelemente <SEP> 4 <SEP> bis
<tb>  6. <SEP> Das <SEP> Zusatzrolir <SEP> \3 <SEP> kann <SEP> auch <SEP> wegfallen.
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> zeigen <SEP> Querschnitte <SEP> von
<tb>  Aufnahmeteilen <SEP> bleichartiger <SEP> Steckervorrich  tungen <SEP> in <SEP> quadratischer <SEP> (Fib. <SEP> ?) <SEP> und <SEP> reebt  eckill'er <SEP> (Fig. <SEP> 3) <SEP> Form. <SEP> An <SEP> einem <SEP> dem <SEP> Xii  schlussstüelz <SEP> 9 <SEP> ent@preebenden. <SEP> Sockel <SEP> sind
<tb>  konzentrisch.

   <SEP> zueinander <SEP> befestigte <SEP> Buchsen
<tb>  1', <SEP> 2', <SEP> 3' <SEP> (Trägerteile) <SEP> mit <SEP> durch <SEP> Striche <SEP> an  gedeuteten, <SEP> federnden <SEP> Kontaktelementen <SEP> ver  sehen, <SEP> die <SEP> den <SEP> Kontaktelementen <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> un(l <SEP> E-@
<tb>  der <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> <U>Fit'.</U> <SEP> 1. <SEP> entspre  ehen.
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> zei;

  -t <SEP> eine <SEP> Steckervorrichtung <SEP> mit
<tb>  ebenen <SEP> statt <SEP> rohrförmigen <SEP> Trägerteilen. <SEP> In
<tb>  Fig. <SEP> 411 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Stück <SEP> des <SEP> Aufnahmeteils, <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 4b <SEP> ein <SEP> Stiiek <SEP> des <SEP> Einführungsteils <SEP> jeweils
<tb>  in <SEP> Seitenansicht <SEP> dargestellt. <SEP> Die <SEP> sieh <SEP> an <SEP> den
<tb>  ebenen <SEP> Trägerteilen <SEP> 11 <SEP> des <SEP> Aufnahmeteils <SEP> ab  stützenden <SEP> Kontaktfedern <SEP> sind <SEP> mit <SEP> 11' <SEP> be  zeichnet. <SEP> Der <SEP> Einführungsteil <SEP> ist <SEP> mit <SEP> in <SEP> die
<tb>  Lücken <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Trägerteilen <SEP> 11. <SEP> passen  den, <SEP> ebenfalls <SEP> ebenen <SEP> Stromleitorganen <SEP> 11"
<tb>  versehen.

                Fig.    5 zeigt das zu     ,dem        Aufnahmeteil     nach     Fig.    1 passende Einführungsteil. Dieses       Einführungsteil    besteht aus einem zentrisch  sitzenden Stift oder     Kernstück    21, welches  mit     .einem    Gewindebolzen 26 :aus einem Stück  besteht, einem oder mehreren (hier zwei) um  den Stift     gelagerten        Zusatzrohren    22 und 23       lind    einem     Anschlussteil    2-l.

   Zur Erleichte  rung des     Einsteekvorganges    können beispiels  weise die Rohre 22 und 23 noch mit einem  oder mehreren     Längsschlitzen    versehen wer  den. Der Stift 21 und die Rohre 22 und 23  haben     glattwandige    Flächen, bilden die       Stromabnahmeorgane    und besitzen auf einem  Teil ihrer Länge je untereinander Zwischen  räume     21a.     



       Fig.    6 zeigt den Längsschnitt eines federn  den, doppelten     Kontaktelementes    4, 5, wie es  für die Trägerteile 1 und 2     (Fig.    1) Verwen  dung findet.     Da.s        Doppelkontaktelement    ist       V-förmig    hergestellt und besitzt zwei     Einzel-          kontaktelemente,    deren jedes in der Mitte zum       Zweck    der guten Kontaktgabe eine Aus  bauchung 31 hat.

   Die lichte Weite in der Bie  gung 32, an welcher die Einzelelemente paar  weise zusammenhängen, ist so gross,     dass,das     zugehörige     Trägerteil    1     (Fig.    1) an der  schwächsten Stelle der Biegung Platz findet.  Die freien Elementenden 33 sind gerade ge  formt und dienen zur     Befestigung.     



  Die in     Fig.    7 ,dargestellte, für das Träger  teil 3 der     Fig.    1 bestimmte     Kontaktfeder    6  erhält an ihrem abgebogenen Ende einen kur  zen Schenkel 34, der zur     Halterung    der     Feder     oben im     Trägerteil    3 dient.     Dass        Befestigungs-          ende    (unten) des Kontaktelementes 6 ist mit       einem    Knick 36 und einem geraden     Ende    35  versehen.  



  Die Kontaktelemente können auch als  Doppelelement gemäss     Fig.    8     hergestellt    wer  den. In diesem Falle sind die     Einzelelemente     an ihrem Befestigungsende 37     miteinander     verbunden. Die übrige-     Formgebung    der Dop  pelelemente kann gleich der an Hand der       Fig.    7 beschriebenen sein.  



  Um eine einfache     Herstellung,    insbeson  dere beispielsweise bei     Massenfertigung,    zu       ermdiglichen,    ist es     unter        Umständen    zweck-    mässig, die einem     Trägerteil    zugehörigen Kon  taktflächen     nicht        aus        einer    Vielzahl von ein  zelnen unzusammenhängenden Elementen ge  mäss     Fig.    6 zusammenzusetzen.

   Man kann  statt dessen in der in     Fig.    9     gezeigten        Weise     die     Kontaktealemente    in zusammenhängender  Form aus einem im Zickzack verlaufenden  einzigen Draht oder dergleichen     herstellen.     Dieser     zickzackförmige    Draht wird     dann    bei  spielsweise längs     Jer    Linie     A-B    so gebogen,  dass die längs dieser Linie     erhaltenen        Bie-          gungsstellen    der Biegung 32 in     Fig.    6 ent  sprechen.

   Die Knickstellen 38 und 39 entspre  chen dann den Schenkelenden und werden zur  Befestigung des kontaktgebenden. Teils ver  wendet.     Selbstverständlich    ist durch zweck  entsprechende Formgebung auch in diesem       Fad.le    an den Stellen 40 eine Bauchung ent  sprechend 31 in     Fg.    6 vorgesehen.  



  Die     Kontaktelemente    werden mit den     Trä-          gerteilen    1, 2 und 3     (Fig.    1)     ,durch        Löten,     Schweissen, Pressen oder .auf dem Wege des       Spritzgussverfahrens    verbunden.

   Auf die  gleiche Weise erfolgt auch die Verbindung  des Kernstückes 8     (Fig.    1)     mit,den    kontakt  gebenden Elementen.     Wird,die    Steckvorrich  tung in einer rechteckigen, quadratischen oder  offenen     Form,        wie    sie in .den     Fig.    2, 3 und 4  ,dargestellt     sind,    hergestellt, so werden die  einzelnen Bauelemente zweckmässig     mittels          Schrauben        aneinander        befestigt.    Bei allen     Be-          festibo-ungs@arten    :

  sind die Abstandsbuchsen       oder    Abstandsstücke 7     (Fig.    1) so     .gross    zu  halten,     @dass    die     Stromabnahmeorgane    11"       (Fig.    4b), 21, 22 und 23     (Fig.    5) des     Einfüh-          rungsteils    sich zügig     in,das        Aufnahmeteil    ein  führen lassen.  



  Die     Kontaktelemente    werden     bei    der     Be-          festigung    :auf den Trägerteilen so über diese  gelegt,     dass    sie im Ruhezustand mit einem  leichten, in Richtung der Längsachse wirken  den Druck auf der obern     Stirnseite,der    Trä  gerteile aufliegen.

   Dieser     Auflagedruck        wird     dadurch erzeugt,     @dass    die Kontaktfedern bei  der Herstellung etwas     weiter        vorgebogen    wer  den, als es für     deneigentlichenSteckvorgang     erforderlich ist; dieses Aufliegen der Ele  mente dient dazu, am     vordern        Ende,des    Auf-           nahmeteils    der     Steckvorrichtung    eine     blatte          Absehlussfläehe    zu erzielen.  



  Durch die     Befestigung    der     Kontakt-          elemente    an ihrem untern, stromeinführenden  Ende     ergeben    sich kurze Strombahnen. Durch  die Verformung der     Kontaktelemente    ist es  möglich, bei der Fertigung den     Kontalitdruel@     und somit auch die     Steckfestigkeit    der Vor  richtung zu bestimmen.  



  Findet an Stelle     einer    runden eine andere  geschlossene     Querschnittform    Verwendung, so  bleibt die Gestaltung der Kontaktfedern und  ihre Befestigung die gleiche.  



  Bei Verwendung einer offenen flachen  Form, ähnlich einem Messerkontakt, oder bei  ähnlichen Kontaktvorrichtungen, können die       Konta-htelemente        entweder    im zum Beispiel  festen     Aufnahmeteil    oder im zum Beispiel be  weglichen     Einführungsteil    angebracht sein.  



  Zur Befestigung der zwei     Kontaktvorrich-          tungsteile.dient    je ein aus diesen herausragen  der Bolzen oder Zapfen 8     (Fig.    1)     bezw.   <B>26</B>       (Fig.    5). Zur Befestigung kann jedoch auch  das Kernstück mit einem     Innengewinde    ver  sehen sein. Wird die Kontaktvorrichtung aus  lötbarem Werkstoff     gefertigt,    so können die  Flächen 10     (Fig.    1)     bezw.        \?5        (Fig.         )    als     Löt-          fläche    benutzt werden.

   Wird die Kontaktvor  richtung aus Leichtmetall hergestellt und  gleichzeitig Wert darauf gelegt, dass ihre       Längsachse    in der     Verlängerung    der Kabel  seele verläuft, so kann     man    sieh eines An  schlussstückes, wie es in     Fig.    1 durch Teil 9  und in     Fig.    5 durch Teil 24 dargestellt ist, be  dienen. Dieses     Ansehlussstüelz    kann nach Be  darf aus lötbarem Metall oder als Klemm  stück aus     Leichtmetall    hergestellt  -erden.

    Ausserdem kann das     Anschlussstick    im Be  darfsfalle so gestaltet werden,     .dass    die An  schlussbolzen der     Kontaktvorrichtung    senk  recht zu der Längsachse des     Ansahlussstileke.s     oder in einem     andern    Winkel zu     derselben    an  geordnet werden. In Fällen, wo die Kontakt  vorrichtung mit Bauelementen verbunden  werden soll und sich die     Befestigungsart    nach  den jeweiligen Verhältnissen richten     muss,     kann -das     Ansch:lussstüek        zweckentsprechend          geformt    sein.

      Es     besteht    die Möglichkeit, den Kontakt  druck     (Kontaktelemente-Stromleitorgane)    bei  spielsweise dadurch zu beeinflussen,     dass    der  Zwischenraum zwischen den     Trägerteilen    1,  ?, 3     (Fig.    l) oder     den    einzubringenden     glatt-          wandig@n        Stromabnahmeorganen    21,     \?\?,    23       (Fig.    5)

   beispielsweise durch eine entspre  chende Wahl der     Wandstärke        bezw.    des  Durchmessers grösser     oder    kleiner gehalten  wird. Weiterhin kann die Gesamtkontakt  fläche in einfacher Weise entweder der vor  gesehenen Belastung weitgehend     angepasst          werden        rder    unter Umständen auch zur Ver  meidung     unzuläs@siber    Stromdichten in belie  <U>biger</U> Weise     gegenüber    dem     Querschnitt    der  Zuleitung vergrössert werden,

   indem die Zahl  der in- oder     nebeneinander    angeordneten Teil  flächen     bezw.    der     einzelnen    Kontaktelemente       entspreeliend    der jeweiligen Aufgabe gewählt  wird.  



  Um eine     bessere    Einführung     beim    Steck  vorgang     zii    ermöglichen, kann der zentrisch  sitzende Stift 21     (Fig.        ;5)    um ein gewisses  Mass über die Rohre 22 und 23 hinausragen.  Es kann auch nötigenfalls an Stelle des zen  trischen Stiftes das Aussenrohr 3     (Fig.    1)  etwas länger als die     Rohre    1 und     \2    gehalten  werden.  



  In den vorstehend     lx@sehriebenen    Beispie  len gemäss     Fig.    1, 5 ist angenommen, dass das  aufnehmende Teil mit den Kontaktelementen  ausgestattet und das einzuführende Teil     glatt-          wandig    ausgebildet ist. Es ist jedoch auch  möglich, dass     umgekehrt    auch das einzufüh  rende Teil     (Patrize)    mit derartigen federnden       Konlaktelementen    versehen und ,das aufneh  mende Teil     Matrize)    glattwandig hergestellt       tVird.     



  Wie Zeichnung und     Beschreibung    zeigen,  sind bei beiden     Teilen    der Steckvorrichtung  mindestens zwei parallel zueinander angeord  nete und elektrisch     parallelgeschaltete    Kon  taktflächen vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steekervorrichtung für elektrische Ströme jeder Art und Leistung, welche Vorrichtung aus zwei voneinander trennbaren Teilen, und zwar einem Aufnahme- und einem Einfüh- rungsteil, besteht, wobei zur Kontaktgabe in jedem dieser Teile mindestens zwei parallel zueinander angeordnete,
    elektrisch paralleIge- schaltete Kontaktflächen vorgesehen sind, da durch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen des einen Teils Flächen von an Trägerteilen befestigten und unabhängig voneinander federnden Kontaktelementen sind, und dass bei zusammengesteckter Vorrichtung zwischen diesen Kontaktflächen entsprechend diesen geformte, glattwandige,
    auf zwei Seiten mit Kontaktflächen, an welchen die Kontakt elemente anliegen, versehene Stromabnahme organe des, andern Teils angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Steckervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das aufnehmende als auch das einzuführende Teil konzentrisch ineinander angeordnete Rohre -aufweisen.
    2. Steckervorrichtung nach Patentan spruch, idadu roh gekennzeichnet, dass sowohl dass aufnehmende als .auch das einzuführende Teil eine seitlich offene Form aufweisen (Fig. 4a und 4b). 3.
    Steckervorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet"dass ,das glattwan- dige, Kontaktflächen aufweisende Teil mit Längsschlitzen versehene Stromabnahme organe (22 .und 23) besitzt. 4. Steckervorrichtung nach Patentan spruch, da:
    durah gekennzeichnet, dass mit ,den federnden Kontaktelementen eine Anzahl Trägerteile (1 und 2) zweiseitig und der äusserste Trägerteil (3) nur einseitig, an sei ner Innenwand, belegt sind.
    5. Steckervo:rrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei beiderseits eines gleichen Trägerteils (1, 2) befindliche Kontaktelemente (4, 5) am Einführungsende des Kontaktvorrichtungs- teils zusammenhängend (32) ,aus einem Stück herbestellt sind.
    6. Steckervorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakt- elemente in Ader Mitte nach aussen gekrümmt (31) sind und einen zu ihrer Befestigung die nernden geraden Teil (33) besitzen. 7.
    Steckervorrichtung nach Patentan- spruch, .dadurch gekennzeichnet, .dass eine An zahl Kontaktelemente am Einführungsende des einen Steckervorrightungsteils mittels eines hakenförmig ;abgebogenen Schenkels (34) beweglich in einer in .der Stirnfläche des Trägerteils befindlichen Nut :gehalten sind, und @dass sie ferner einen gekrümmten Kontaktteil und einen an,diesen anschliessen den geradlinig verlaufenden Befestigungsteil (35) aufweisen.
    B. ,Steckervorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei sich gegenüberliegende, an zwei benachbarten Trägerteilen befestigte Kontaktelemente an ihrem Befestigungsende in einer V-iärmigen Umbiegung zusammenhängen. 9. Steckervorrichtung nach Patentan- spruch"dadurch :
    gekennzeichnet, @dass die Kon- taktelemente eines Trägerteils einen einzigen, zickzackartig zusammengelegten Draht bil den. 10. Steckervorrichtung nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, -dass zwi schen die einzelnen Trägerteile Abstands stücke (7) eingesetzt sind.
    11. Steckervorrichtung nach Patentan spruch, ,dadurch gekennzeichnet, @dass ,die Trä- gerteile sowie,ein Ansthlussstück (8) unlösbar miteinander verbunden sind. 12. Steckervoirrichtung nach Patentan spruch, dadurch .gekennzeichnet"dass zu ihrer Befestigung ein Gewindebolzen (8) vorge sehen ist.
    13. Steekervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch ,gekennzeichnet, @dass ihr einer Teil (Fig: 5) eine ider Zahl und der Form,der Trägerteile (1, 2, 3) des andern Teils (Fig. 1) entsprechende Anzahl von Stromabnahme organen (21, 22 rund 23) besitzt.
    14. Steckervorrichtung nach Unteran spruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kernstück (21) mit einem Bolzen (26) aus einem Stück besteht. 15. Steckervorrichtung nach Unteran spruch 14, dadurch .gekennzeichnet, dass auf einem Teil ihrer Länge je ein @tvisehenraum zwischen den Stromabnahmeorganen (?l., ??, \?3) vorha.aden ist.
    16. Steckervorriehtun - nach Unteran- 5 Spruch 15, da.durch gekennzeichnet, dass das Kernstück (21.) und das äussere Trägerteil (3) über die übrigen bleichartigen Bau elemente herausragen.
CH229704D 1940-11-02 1942-02-23 Steckervorrichtung für elektrische Ströme jeder Art und Leistung. CH229704A (de)

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