CH229815A - Einrichtung zum Reinigen eines Gasstromes von mitgeführten festen Partikeln. - Google Patents

Einrichtung zum Reinigen eines Gasstromes von mitgeführten festen Partikeln.

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CH229815A
CH229815A CH229815DA CH229815A CH 229815 A CH229815 A CH 229815A CH 229815D A CH229815D A CH 229815DA CH 229815 A CH229815 A CH 229815A
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Elektrolux Aktiebolaget
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Electrolux Ab
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/02Dust removal

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Description


  Einrichtung zum Reinigen eines Gasstromes von mitgeführten festen Partikeln.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Einrichtung    zum Reinigen eines     Ga.s-          stro#mes    von     mitgefülhrten    festen Partikeln  durch     Zentrifugalwirkung,        insbesondere    für  in Motorfahrzeugen verwendete Gasgenera  toren.  



  Bisher wurden zur     Russabachei-dung    ent  weder Filtertücher aus     Tegtilmate.rial    (bei       Kohlengas,generato,ren)        bezw.        Nass-    oder Kork  filter (bei     Holzgasgenerateren)    verwendet,  oder der Gasstrom wurde erst von gröberen  und     miittelgxossen,    festen     Partikeln    in einem       Zentrifugalabscheider    (sogenanntem Zyklon  reiniger) befreit, dem ein     Feinfilter    nachge  schaltet war, in welchem das Gas von even  tuellen Resten von     staubfömmmgen    Partikeln  befreit wurde.

   Die im Feinfilter aufgefange  nen Staubpartikeln, die nur teilweise aus       Russi    und im     übrigen    aus     Mineralstoffen    be  stehen, müssen nämlich aus dem Gasstrom  abgeschieden werden, ehe dieser in den Mo  tor hineingelangt, wo sonst die scharfkan  tigen Partikeln das<B>01</B>     verunreinigen    und Ver-         anlassung    zu erhöhtem Verschleiss oder sogar       Zersetzung    geben.  



  Um das Feinfilter von der grösstmöglichen       Menge    von     Verunreinigungen    zu entlasten  und     fadurch,die        gewöhnlich    äusserst     umständ-          1'iche        öftere        Reinigung    dieses     Filtems    zu ver  meiden,     ist    es erwünscht,     dass    man die Ab  seheidung im     Zykl.onreiniger    so weit wie mög  lich     treibt.    Um dies zu erreichen, hat man       schon        vorgeschlagen,

          das    Innere des Reinigers  für das     Abscheiden    der     mittelgrossen        Kohle-          partikeln    durch     konzentrische        Zylinderwände     in     Kammern    zu unterteilen.  



  Durch die Erfindung sollen die genann  ten     Nachteile    vermieden und eine äusserst  wirksame     Abscheidung    von     festen        Partikeln          aus    dem Gasstrom erhalten werden.

   Die er  findungsgemässe     Einrichtung    weist     einen    in  den Gasstrom     eingeschalteten,        vertikalen          Zentrifu,galabscheider    auf, der eine mit     tan-          gentialem        Gaseinlass    und zentralem Gasaus  lass     versehene        Rotationskammer    und einen     in          Kammern        aufgeteilten,        wegnehmbaxen    Sam-           melbehälter    aufweist.

   Im Vergleich zu frühe  ren Ausbildungen     dieser    Art soll die     Einrich-          tung    nun deshalb äusserst einfach in kon  struktiver Hinsicht und trotzdem     wirksam     sein, weil ein zwischen der     Rotationska.nimer     und -dem     Sammelbehälter    angebrachter     koni-          sch-er    Teil sieh     gegen    eine den     Sammelgehäl-          ter    in eine äussere     Mantelkammer    und eine  innere Zentralkammer aufteilende Zwischen  wand stützt und nach unten über diese hin  ausragt,

   um     -einen    in das Innere der Zentral  kammer mündenden Trichter zu bilden. Da  bei kann     -unterhalb    der untern horizontalen  Mündungsebene des Trichters ein ebenfalls       herizontal'er,    zweckmässig von dem Trichter       getragener    Teller im Abstand von der     Trich-          termündung    angebracht sein, damit die im  Innern     des    Trichters     auszentrifu-ierten,

      in  die Zentralkammer     gelangten        Partikeln    am  Zurückkehren durch die zwischen der     Trich-          termündung    und dem Teller     gebildete,        ring-          förmige    Öffnung gehindert sind.  



  Um eine wirksame Abdichtung zwischen  den beiden     Kammern    des Sammelbehälters zu       erhalten,    ist zweckmässig der     Trichter    von  innen     -gegen    die Rotationskammer derart  federnd     abgestützt,        dass    der     Trichter    beim An  bringen des     Sammelbehälters    elastisch dich  tend     gegen,    den Oberrand der Zwischenwand  zum Anliegen     gebracht    wird.

   Schliesslich ist  es in     gewissen    Fällen vorteilhaft, die     Einlass-          öffnung    der     Rotationskammer    mit einer fe  sten     Regelvorrichtung    zu versehen, beispiels  weise einer     einstellbaren        Schiebetür    zum An  passen     der    Grösse der Öffnung an verschie  dene     Fahrzeugtypen.     



  Auf der     beigefügten    Zeichnung ist; ein       Ausführungsbeispiel    des     Erfindungsgegen-          standes        damgestellt.     



       Fi-g.    1     zeigt    den     Zyklonrciniger    zwischen  einem Gasgenerator und dessen Feinfilter.  während     Fig.    2 denselben     Reiniger    im ver  tikalen Schnitt zeigt und     Fig.    3 ein     horizon-          tal-er    Schnitt durch die Rotationskammer des       Reinigers    ist.  



  Wie     aus        Fig.    1     hervorgeht.    ist der zylin  drische     Zyklonreiniger    10 in vertikaler Labe  an die Verbindungsleitungen 11, 12 zwischen    einem     @agenerator    13 und dessen Feinfilter  14     angeschlossen.    Der     Reiniger    weist einen  hauptsächlich zylindrischen.

   mit dem     Fahr-          zeug        starr    verbundenen,     gegossenen        Oberte2l     auf, nämlich die     Rotationskammer    15, in die  in an sieh     bekannter    Weise die     Zufuhrleitung     16     tangential    einmündet und von deren Dach  die zentrale     Ablaufleitung    17 ausgeht.

   An die  nach     unten    offene Rotationskammer ist unter       Verwendung    eines     Dichtungsringes    18 und       zweckmässiger        Verschlussorgane    19,     beispiels-          weise    eines oder mehrerer     Vers.chlussbügel,     L     berwurfmuttern    oder     dergleichen,    ein durch  die     Zwisebenwand    20 in zwei     konzentrische     Kammern aufgeteilter     Sammelbehälter        (Russ:

  -          behälte@r)    21     angeschlossen,    wobei die äussere  Mantelkammer 22 des Behälters zum Sam  meln von gröberen Partikeln bestimmt ist,  während die     Zentralkammer    23 zum Aufneh  men der von dem Gasstrom mitgeführten mit  telgroben und verhältnismässig feinen Parti  keln dient.

   Mit dem Unterteil der     Rotations-          kammer    ist ein konischer Trichter 24 federnd  derart verbunden,     .dass,    wenn der     zweckmässig     <B>i</B>     us        gepresstem    Stahlblech bestehende Russ  behälter 21 von unten     gegen    den     Dichtungs-          iing    18 an der Unterkante der Rotationskam  mer 15 nach oben     geschoben    wird.

   die Ober  kante 25 der     Zwischenwand    20 des     Russbehäl-          1ers    zum Anliegen gegen die Aussenseite des  Trichters     gebracht    und dadurch     automatisch     eine wirksame     Dichtung    der Kammern     begen-          e.ina.nder    bewirkt wird.

   Der Trichter 24 wird  somit in der Arbeitslage von der Zwischen  wand 20 seiner ganzen Peripherie     entlang          geti-aben    und     vermittels    einer     Federeinrich-          tung    festgehalten.

   die zweckmässig aus drei       zwischen    der Oberkante des Trichters und der  Innenseite der Rotationskammer angebrach  ten,     gebogenen    Blattfedern 26     besteht.    Die  nach     oben    gerichtete Mündung des Trichters  ist dabei von der Innenseite der Rotations  kammer durch einen     ringförmigen    Spalt 27  von solcher     Breite    getrennt, dass die von dem  rotierenden Luftstrom ausgeworfenen gröbe  ren Partikeln durch den     Spalt    in die     Mantel-          kammer    22 des     Russbehälters    herabfallen  können.

   In der gezeigten Ausführung form      sind sowohl die     Rotationskammer    15 als auch  der     Ru,ssbehälter    21     zylindrisch,    weshalb die  graben Partikeln ausschliesslich durch Ein  wirkung der Schwerkraft durch den Spalt 27  in     die    Mantelkammer 22     herabfallen.    Selbst  redend kann jedoch -durch andere     Formgebung     der     Rotationskammer    oder des     Russbehälters     auch die Schleuderkraft teilweise für diesen       Transport    verwendet werden.

   Die Oberkante  des Trichters ist gemäss der Zeichnung in :eini  gem Abstand unterhalb des niedrigsten     Punk-          tes    der     Einlassöffnung    28 belegen, um das  Auftreten von störenden     Wirbelbildungen     und dergleichen zu verhindern; aber es ist  klar, dass -der Trichter auch über diesen Punkt  erhöht sein kann, falls die obere     Trichter-          kante    mit einem herabhängenden, beispiels  weise zylindrischen Schirm oder :dergleichen  versehen ist.  



       Nachdem    die .gröberen Partikeln     aus    dem  Gasstrom abgeschieden und in die Mantel  kammer     des        Russbehälters    herabgefallen sind,  wird ein     Wied:eiraufwirbeln    von Russpartikeln  aus derselben teils     -durch    die Form der Kam  mer, teils dadurch verhindert, dass die Man  telkammer geschlossen ist bis auf den relativ  engen Spalt 27.

   Soll, jedoch eine derartige       Wiederaufwirbelung    aus der     Mantelkammer     noch mehr     :erschwert        sein,    so können zum  : Beispiel     radialgeriehtete    Hemmungsorgane in  Form von     Flanschen,        Platten    oder dergleichen  vorgesehen sein, oder es kann auch dem     Buss-          behälter    ein     .grösserer        Durchmesser    als der Ro  tationskammer ;

  gegeben     sein,    oder endlich  kann eine ringförmige Tasche     zwischen    der  obern     Trichterkante    und dem entsprechenden  Teil der Wand der umgebenden Rotations  kammer     angeo@rdn:et   <I>sein,</I>     beispielsweise    durch       Anbringen,    des vorgenannten     Schirmes,    der zu  diesem Zweck auch schwach konisch     ausge-          führt    sein kann. Der gleiche Effekt kann  auch dadurch erreicht sein, dass der Schirm  statt dessen an der Wand der Rotationskam  mer angebracht ist, unmittelbar vor der     obern          Trichterkante.     



  Die in der     Rotationskammer    somit von       gröberen    Partikeln     befreite    Gasmenge wird  durch die ständige Gaszufuhr auch im Trich-         te.r    in     Rotationsbewegung    erhalten.

   Die an  der Innenseite des Trichters abgeschiedenen  feineren Partikeln fallen im Trichter nach  unten und werden     zwischen        der        untern        Trich-          teröffnung        und    einem im Abstand     unterhalb     dieser angebrachten Teller 29     auszentrifu-          gi.ert,    um     -danach    allmählich auf dem Boden  der Zentralkammer 23 zur Ruhe zu gelangen.

    Durch den Teller 29, der an drei     Punkten    von  dem     Trichter    24 getragen wird, aber selbst  redend in anderer Weise getragen     werden     kann,     wird        sichergestellt,    dass     das    Gas nur  im Trichter rotiert, ohne     dass    sich dabei die  Rotation durch :die ringförmige Öffnung 30       hindurch    in die     Zentralkammer    23 :des     Russ-          behälters    fortpflanzt, um dort,     wie    dies     ge-          wöhnlich:

      bei den bisher bekannten     Zyklon-          konstruktionen    der Fall ist, die Staubparti  keln, die bereits zur Ruhe gelangt sind, auf  zuwirbeln.  



  Hierdurch wird eine     äusserst        wirksame          Russab:schei@dun.g        erreicht,    ohne dass irgend  welche Hilfsmittel: in der     Zentralkammer    an  gebracht werden     müssen,    was von     grossem          Wert    ist, wenn     aller    Behälterentleert und ge  reinigt werden soll,     db,    sämtliche Teile dabei  leicht erreichbar sind.

   Die Entleerung     dies          Russbehälters    21 geschieht in     gewönlicher     Weise, indem das     Verschluss.organ    19, in die  sein Fall     ein.        schwingbarer,    mit     zentral        an@ge-          brachter        Festsellschraube    versehener Bügel,  zur Seite geführt wird, wonach der     Russbe-          hälter    nach     unten    gezogen und danach ganz       umgekehrt    wird,

   so     dass    der     Russ        mitsamt     allen     fibrig    en     angesammelten    Partikeln aus  dem     Behälter        herausfallen.    Da der konische  Trichter 24 mitsamt dem Teller 29 während  der Entleerung in der Rotationskammer zu  rückbleibt, enthält somit der Bussbehälter 21  nach der     Entleerung    nur die Zwischenwand  20,

   die für die     1Zeinib        ing        -d.es        Behälters    nicht       hindernd        ist.    Ein     aussen    angebrachter Hand  griff 31     erleichtert    die Handhabung des     Russ-          behälters.    Die beiden     Kammern    22 und 23       desselben        sind    zweckmässig in ihrer Grösse :

  so       abgepasst,    dass beide Kammern     gleichzeitig    ge  füllt werden, wobei das erlaubte     Füllungs-          niveau    in dem gezeigten Ausführungsbei-      spiel in der     Mantelkammer        12:?    höher liegt als  in der Zentralkammer 23. Gegebenenfalls       kann    die     Zwischenwand    20 eine von der Zy  linderform abweichende Form     haben,    bei  spielsweise konisch ausgeführt sein.  



  Die Erfindung ist     selbstredend    nicht auf  den     beschriebenen    Reiniger für     Generatorga.s          beschränkt,    sondern umfasst auch     Reiniger     von     Gasen    für andere Zwecke.

   So kann,     wie          bereits    angedeutet, die     Einlassöffnung    28 der       Rotationskammer    mit einer     zw        eckmässig        festen          Regelvorrichtung    versehen     seile,        beispielsweise     einer einstellbaren     Schiebetür,    wodurch     die     Grösse der Öffnung dem in     Frage    kommenden       Fahrzeugtyp        a.ngepasst    werden kann.

       Ver-          suche    haben jedoch gezeigt,     da-ss    eine der  artige     Ausführung    in normalen Fällen nicht  erforderlich ist, sondern dass ein Reiniger, wie  er in der Zeichnung dargestellt ist, völlig hin  reicht, um eine wirksame     Abscheidung    zu er  halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Reinigen eines Gasstro mes von mitgeführten festen Partikeln durch Zentrifugalwirkung, insbesondere für in Mo torfahrzeugen verwendete Gasgeneratoren, bei der ein in den.
    Gasstrom eingeschalteter, ver tikaler Zentrifuga.labseheider vorhanden ist, der eine mit tangentialem Gaseinlass und zen tralem Gasauslass versehene Rotationskammer sowie einen in Kammern aufgeteilten, weg nehmbaren Sa.mmclbehälter aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen der Rota- tionskam,mer und dem Sammelbehälter ange brachter,
    konischer Teil sich gegen eine den Sammelbehälter in eine äussere Mantelkam mer und eine innere Zentralkammer auftei lende Zwischenwand stützt und nach unten über diese hinausragt, um einen in das Innere der Zentralkammer mündenden Trichter zu bilden.
    LTNTERANSPRUHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb der untern horizontalen Mündungsebene des Trich ters ein ebenfalls horizontaler Teller im<B>Ab- -</B> stand von der Trichtermündung angebracht ist, damit die im Innern des Trichters aus zentrifugierten, in die Zentralkammer gelang ten Partikeln am Zurückkehren durch die zwischen der Trichtermündung und dem Tel ler gebildete ringförmige Öffnung gehindert sind. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Teller vom Trichter getragen wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der Trichter von innen gegen die Rotationskammer federnd abgestützt ist, derart.
    dass der Trichter beim Anbringen des Sammelbehälters zu elastisch dichtender Anlage gegen den obern Rand der Zwischenwand gebracht wird.
CH229815D 1940-12-07 1942-05-29 Einrichtung zum Reinigen eines Gasstromes von mitgeführten festen Partikeln. CH229815A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2672215A (en) * 1950-08-18 1954-03-16 Schmid Otto Cyclone separator for separating solid particles from gases

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2672215A (en) * 1950-08-18 1954-03-16 Schmid Otto Cyclone separator for separating solid particles from gases

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