CH230012A - Einrichtung zur automatischen Übertragung eines bis mehrerer Signalbegriffe auf fahrende Triebfahrzeuge. - Google Patents

Einrichtung zur automatischen Übertragung eines bis mehrerer Signalbegriffe auf fahrende Triebfahrzeuge.

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CH230012A
CH230012A CH230012DA CH230012A CH 230012 A CH230012 A CH 230012A CH 230012D A CH230012D A CH 230012DA CH 230012 A CH230012 A CH 230012A
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CH
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relay
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armature
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magneto
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Societe Technique Pour L Stin
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Tech Pour L Ind Nouvelle Sa St
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
    • B61L3/08—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically
    • B61L3/12—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically using magnetic or electrostatic induction; using radio waves
    • B61L3/121—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically using magnetic or electrostatic induction; using radio waves using magnetic induction

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


  Einrichtung zur automatischen Übertragung eines bis mehrerer Signalbegriffe  auf fahrende Triebfahrzeuge.    Zur Erreichung     obengenannten    Ziels sind  schon     eine    grosse Zahl verschiedener Lösungen  vorgeschlagen worden. Die     meisten    der er  wähnten     brauchbaren    Lösungen sind jedoch  mit einem     relativ    hohen Material- und Kosten  aufwand verbunden. Die     vorliegende    Erfin  dung ermöglicht eine Lösung mit möglichst  geringem Material- und Kostenaufwand.  



  Der Erfindungsgegenstand weist minde  stens ein auf dem Triebfahrzeug angeord  netes, nicht polarisiertes     magneto-mecha-          nisches    Empfangsrelais, das heisst ein Relais,  welches im wesentlichen nur aus einem  magnetischen Kreis     besteht,    also keine Wick  lung besitzt, auf, wobei die Übertragung -der  Signalbegriffe durch     direkte        magnetische     Beeinflussung dieses     Empfangsrelais    erfolgt.  Der Anker dieses Empfangsrelais kehrt un  mittelbar nach der Beeinflussung in seine       Ruhelage    zurück.  



  Dieses Empfangsrelais wirkt     seinerseits     auf eine über mindestens zwei Stromkreise    gesteuerte elektromechanische Vorrichtung  ein; deren Beschaffenheit wird zweckmässiger  weise so gewählt, dass die vom Empfangs  relais erhaltenen Beeinflussungen sinngemäss  auf den Gang des Fahrzeuges     einwirken    kön  nen. Durch     Verwendung    einer über minde  stens     zwei    Stromkreise .gesteuerten Vorrich  tung kann erreicht werden, dass mit einem  einzigen Empfangsrelais nacheinander min  destens zwei     Beeinflussungen    übertragen wer  den können.

   Da der Anker des Empfangs  relais nach jeder Beeinflussung unmittelbar  in seine Ruhelage zurückkehrt, ist sofort eine  neue     Beeinflussung    möglich. Es muss nur  dafür .gesorgt werden, dass die Wirkung jeder       dieser    Beeinflussungen derart gespeichert  wird, -dass die Resultante dieser einzelnen Be  einflussungen den übertragenen Signalbegriff  -ergibt. Mit     einzelnen        Stromkreisen    kann diese  Speicherwirkung erreicht werden.

   Die     elektro-          mechanLche        Vorrichtung        kann    ein gebräuch  liches     Schaltelement    oder     eine        gombinatio4         derartiger Elemente, z. B. eine Relaiskette  oder ein Schrittschalter mit oder ohne Zeit-,       Weg-    oder     Geschwindigkeitsabhängigkeit     sein.  



  An den     Beeinflussungsstellen    befinden  sich am Gleis zwei oder mehr voneinander     ge-          trennte    Magnete, benannt Gleismagnete, von  denen     mindestens    einer ein Permanentmagnet  ist: die übrigen aber sind als Elektromagnete  ausgebildet, damit deren Magnetfelder zum  Beispiel durch Signale gesteuert werden kön  nen. Es ist für die Wirkung der Einrichtung  von Vorteil, die magnetischen Achsen der  Gleismagnete senkrecht zur Gleisebene anzu  ordnen.  



  Auf den Triebfahrzeugen sind die Emp  fangsrelais derart anzuordnen, dass ihre       magnetischen    Kreise beim     Überfahren    der  jeweiligen Beeinflussungsstellen in den Wir  kungsbereich der Gleismagnet-Kraftfelder  kommen. Dadurch kann auf die Anker der  Empfangsrelais eine     Kraftwirkung    ausgeübt  werden, die gewöhnlich so lange     anhalten     wird, bis das Fahrzeug die     betreffenden     Gleismagnete     verlassen    hat. Unter der Ein  wirkung dieser Kraft können die Anker     ihre     Lage ändern.  



  Es     isst    möglich, den Anker durch ein zu  sätzliches Magnetfeld, welches sich auf dem       Triebfahrzeug        befindet,    oder ein Bestandteil  des Relais ist eine gewisse     Zeit    in der Ar  beitslage     festzuhalten,    um bei     höchster        Fahr-          geschwindigkeit    eine genügend lange Schalt  dauer zu erhalten. Dieses Magnetfeld kann  beispielsweise ein durch :den Relaisanker  selbst gesteuertes elektromagnetisches Feld  sein.

   Die Anker .der Empfangsrelais können  mit einem oder mehreren     Kontakten    ausge  rüstet sein, welche dann ihrerseits die damit  in Verbindung     gebrachten    Stromkreise zu  steuern vermögen.  



  Die Anordnung der verschiedenen Be  standteile der Einrichtung wird zweckmässi  gerweise so getroffen, dass sich sowohl Gleis  magnete wie Empfangsrelais innerhalb der  Lichtraumprofile des Gleises bezw. des Fahr  zeuges befinden.    Die Verwendung nicht     polarisierter    Emp  fangsrelais hat den wesentlichen     Vorteil,    dass  der Anker durch Verwendung     hochpermeabler     Materialien, das heisst solcher, deren Maximal  permeabilität über 5000 liegt,     ausserordentlich     leicht gemacht werden kann. Da keine Feder  vorhanden ist, welche den Anker in die Ruhe  lage zurückführt, erfolgt die Rückführung  zweckmässigerweise durch einen Hilfsmagne  ten.

   Dieser     Hilfsmagnet    kann sowohl ein Per  manent als auch ein Elektromagnet sein.  Hieraus ergibt sich eine viel     günstigere          Kraft-Weg-Charakteristik,    da die magne  tische     Haltekraft,    welche den Ruhekontakt  druck erzeugt, bei einer Bewegung des: An  kers aus der     Ruhelage    abnimmt, während bei  einer Feder diese Kraft zunimmt. Solche An  ordnungen, bei welchen die Ankerbewegun  gen in der Hauptsache durch Magnetfelder  gesteuert sind, sollen als federlos bezeichnet       werden.    Zudem kann die Anordnung so ge  troffen werden, dass das Kraftfeld des Gleis  magneten diesem     Haltefeld    entgegenwirkt.

    Durch die     bereits    erwähnten, senkrecht zur  Gleisebene stehenden magnetischen Achsen  der Gleismagnete kann dieses     Ziel    auf ein  fachste Weise erreicht werden.  



  Infolge dieser Massnahme ist die Möglich  keit     gegeben,    die     Arbeitsempfindlichkeit    bei  grösster     Erschütterungsfestigkeit    derart zu  steigern, dass     bei    relativ kleinen Volumina der       magnetischen    Kreise, also bei     sparsamem    Ma  terialverbrauch, selbst bei den grössten Fahr  geschwindigkeiten ein hoher Grad von Sicher  heit erreicht werden kann. Ausserdem ist bei  Verwendung     nichtpolarisierter    Relais die  Wirkung von der Fahrrichtung unabhängig,  was in den meisten Fällen erwünscht sein  kann.  



  Als Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gegenstandes    sei eine     Einrichtung    zur Über  tragung eines einzigen Signalbegriffes be  schrieben. Bei dieser Einrichtung sind zwei       Cx-leismagnete    links und rechts des Gleises,  also nebeneinander     bezogen    auf .die Fahrrich  tung, angeordnet. Einer der Gleismagnete ist  ein Permanentmagnet, der andere ein Elektro  manet. Die Achsen der Magnete stehen senk  <B>e</B>      recht zur Gleisebene, das heisst ein Pol ist  oben, der andere unten. Auf dem Triebfahr  zeug befinden sich zwei Empfangsrelais.  



       Als    elektromechanische Vorrichtung ist  ein Relais mit Doppelwicklung, kurz Doppel  relais benannt, vorhanden. Der Anker dieses  Doppelrelais steuert die Bremsvorrichtung ,des  Triebfahrzeuges, das heisst wenn der Anker  abfällt, so wird die Bremsung eingeleitet. Die  Doppelwicklung ist so gewählt, dass beide  Wicklungen in stromdurchflossenem Zu  stande gleich grosse     Magnetfelder    erzeugen.  Zudem sind beide Wicklungen in     solcher     Weise verbunden, dass bei gleichem Wick  lungssinn das Ende der     ersten    Wicklung mit  dem Anfang der zweiten Wicklung verbun  den ist.

   Aus dieser Anordnung ergeben sieh  drei elektrische Anschlüsse, und zwar An  fang -der Wicklung 1,     Verbindungsstelle    der  Wicklungen 1 und 2, sowie Ende der Wick  lung 2. Fliesst also ein Strom von der Ver  bindungsstelle her über beide Wicklungen,  dann wird .der Kern so magnetisiert, dass die  Summe der Magnetfelder der     beiden    Wick  lungen Null wird, das heisst die Magnetfelder       heben    sich gegenseitig auf.  



  Des weiteren ist das eine Empfangsrelais  ein solches in Ruhestromschaltung, das heisst  sein Kontakt ist in der     Ruhestellung    des Emp  fangsrelais geschlossen und öffnet sich bei  einer     Beeinflussung    des Empfangsrelais.     Das          andere        Empfangsrelais    .dagegen ist ein     Relais     in Arbeitsstromschaltung, das heisst sein  Kontakt ist in der Ruhestromstellung des  Empfangsrelais geöffnet und schliesst sich bei  einer     Beeinflussung,des    Empfangsrelais.  



  Die Schaltung     ist    so     ,gewählt,    dass .der  eine Pol     einer        Stromquelle    mit der Verbin  dungsstelle,der Wicklungen des     Doppelrelais,     die beiden übrigen Anschlüsse     dieses    Relais  dagegen mit<B>je</B> einem Pol der     Kontakte    je  eines     Empfangsrelais    verbunden     sind.    Die  beiden übrigen Pole der     Kontakte    der Emp  fangsrelais, sind mit dem andern Pol der  Stromquelle verbunden.

   Es fliesst also in der  Grundstellung ein Strom von der Stromquelle  über diejenige Wicklung des Doppelrelais,  welche mit dem     Kontakt,des    Empfangsrelais    in Ruhestromschaltung verbunden ist, über  dessen Kontakt und zur Stromquelle zurück.  



       Ist    das Signal auf     "Fahrt"        gestellt,    so ist  der Elektromagnet am     Gleis    erregt. Fährt  nun ein Triebfahrzeug     über,die        Gleismagnete     hinweg, so werden     die        Anker    der beiden  Empfangsrelais gleichzeitig umgelegt. 'Die  durch     die        Empfangsrelais        beherrschten     Stromkreise werden nun derart gesteuert, dass  die Wicklung     des    Doppelrelais, welche in der  Grundstellung Strom geführt hat, abgeschal  tet wird; dagegen erhält diejenige Wicklung,.  welche stromlos war, Strom.

   Da beide Wick  lungen gleich .grosse     Magnetfelder    erzeugen,  fällt der Anker des Doppelrelais nicht ab.  Verlassen nun die Empfangsrelais den Wir  kungsbereich der     Gleismagnete,    so     kehren     ihre Anker ebenfalls gleichzeitig in die       Grundstellung    zurück und der ursprüngliche  Zustand ist     wieder        hergestellt.    Es tritt also  keine     weitere    Wirkung der beiden Beeinflus  sungen und demnach keine     Bremsung    des  Triebfahrzeuges ein.  



  Befindet sich jedoch das Signal in     der          Stellung        "Halt",    so ist der Elektromagnet  unerregt. Fährt nun ein Triebfahrzeug dar  über hinweg, so wird nur dass im Bereich des       Permanentmagneten    befindliche Empfangs  relais beeinflusst.  



  Ist das zugehörige Empfangsrelais in  Ruhestromschaltung, so wird durch die Be  einflussung :des     Relais    der durch dieses Re  lais beherrschte Stromkreis des Doppelrelais  unterbrochen. Da nur     diejenige    Wicklung  Strom führte, welche mit dem     Ruhestrom-          kontakt    in Verbindung     ist,    wird somit das  Doppelrelais stromlos und der Anker fällt ab.  



  Ist dagegen das zugehörige Empfangs  relais in     Arbeitsstromschaltung,    so wird  durch die Beeinflussung des     Relais    der damit  in     Verbindung    gebrachte Stromkreis geschlos  sen. Da in     diesem    Falle diejenige Wicklung  des     Doppelrelais,    welche mit dem Empfangs  relais. in     Ruhestromschaltung    in Verbindung       ist,    schon Strom führt und     im        betrachteten          Betriebszustand    unbeeinflusst     bleibt,    wird  also auch :

  die andere Wicklung Strom     führen.     Da sich aber die     Magnetfelder    .der beiden      Wicklungen aufheben, so ist die Wirkung  dieselbe, wie wenn das Doppelrelais stromlos  würde, das heisst der Anker fällt ab. Somit  wird, wie eingangs des Beispiels erwähnt,  die Bremsung des     Triebfahrzeuges    einge  leitet.  



  Sind ,die Gleismagnete in bezug auf die       Fahrrichtung        hintereinander    statt nebenein  ander angeordnet, so treten die Beeinflussun  gen nacheinander auf. Um die zeitliche Dif  ferenz der beiden Beeinflussungen zu über  brücken, kann als     elektromechanische    Vor  richtung beispielsweise eine Relaiskette in  Verbindung mit einem wegabhängigen bezw.  zeitlich verzögerten Relais verwendet wer  den.  



  Es ist     ersichtlich,    dass beim Ausbleiben  des Signalstromes oder bei Unterbruch der  Gleismagnet-Stromkreise der Begriff "Fahrt"  nicht übertragen werden kann. Die Anord  nung von mindestens zwei Beeinflussungs  stellen, wobei eine derselben mit einem Per  manentmagneten ausgerüstet ist, ist also eine       wesentliche        Sicherheitsbedingung,    da für den  Begriff     "Fahrt"    die     gesamte    Einrichtung  korrekt     funktionieren    muss. Versabt ein Teil  der Einrichtung, dann wirkt sieh demnach  der     besamte    Vorgang im Sinne der Sicherheit  aus.  



  Sinngemäss lässt     -sich    die Zahl der zu über  trabenden Begriffe durch     -Verwendung    von  mehr als zwei Gleismagneten oder mehr als  einem     Empfangsrelais    vergrössern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur automatischen Übertra gung eines bis mehrerer Signalbegriffe von Beeinflussungsstellen am Gleis aus auf fahrende Triebfahrzeuge, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übertragung der Signal durch direkte magnetische Beeinflus sung vom Gleis aus mindestens eines auf dein Triebfahrzeug angeordneten, nicht polarisier ten, federlosen, magneto-mechanischen Emp fangsrelais, dessen Anker unmittelbar nach jeder Beeinflussung durch einen Hilfsmagne- ten in seine Ruhelabe zurückgeführt.
    wird, welches seinerseits auf eine über mindestens zwei Stromkreise gesteuerte elektromecha nische Vorrichtung einwirkt, mittels an den Beeinflussungsstellen am Gleis angeordneter, voneinander getrennter Magnete mit senk recht zur Gleisebene stehenden magnetischen Achsen, von welchen Magneten mindestens einer ein Permanentmagnet ist, die übrigen aber Elektromagnete sind, erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anker der magneto-mechanischen Relais aus einem Ma terial bestehen, dessen Maximalpermeabilität über 5(.)00 liebt. ?. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hilfsmagnet, welcher den Anker des magneto-mechanischen Relais in die Ruhelage zurückführt, ein Per- manentmagnet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da- diirch gekennzeichnet, dass der Hilfsmagnet, welcher den Ankerdes magneto-mechanischen Relais in die Ruhelage zurückführt, ein Elektromagnet ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dauer, wäh rend welcher das magneto-mechanische Re lais über .die Zeit einer Beeinflussung in der Arb"itsstelliinb verbleibt, durch die Einwir- kung zusätzlicher magnetischer Felder ver- längLIrt ist.
CH230012D 1942-09-17 1942-09-17 Einrichtung zur automatischen Übertragung eines bis mehrerer Signalbegriffe auf fahrende Triebfahrzeuge. CH230012A (de)

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