CH230177A - Federndes Rad. - Google Patents
Federndes Rad.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/02—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
- B60B9/08—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in flat coiled form
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Description
Federndes Rad. Die Erfindung bezieht sieh auf ein fe derndes Rad, bei dem zwischen Felgenteil und Nabenteil Federn eingebaut sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1. einen Querschnitt durch das Rad, Fig. 2 eine Ansicht des Rades mit teil weisem Schnitt in zwei Varianten, Fig. 3 eine Abänderung von Fig. 1. Der Nabenteil 1 ist mittels Schrauben an der Achse 2 des Rades befestigt und trägt radial nach auswärts gerichtete Lappen 3. Der Felgenteil 4 trägt radial nach einwärts gerichtete Lappen 5, an denen zylindrische Töpfe 6 sitzen, wobei die Zylinderachse die ser Töpfe parallel zur Radachse 2 steht. Bei der Ausführung nach Fig. 1 bestehen die Töpfe 6 mit Lappen 5 und Felgenteil 4 aus einem Stück, während bei der Ausführung nach Fig. 3 nur die Lappen 5 mit den Töp fen 6 aus einem Stück bestehen und die Lap- pen 5 an dem Felgenteil 4 mittels Schrauben 5a festgeschraubt sind. In den an ihren Stirnseiten offenen Töp fen 6 sind Spiralfedern 7 eingesetzt, die sich mit ihrer äussersten Windung an die Innen wand der Töpfe anlegen, und deren innerste Windung von einem den zugehörigen Feder topf _ durchsetzenden Solzen 8 gehalten ist, indem sie in eine Längsnut desselben ein greift. Achsiale Verschiebung der Federn wird durch die Borde 6a der Töpfe verhin dert. Die Bolzen 8 sind in den Lappen 3 des Nabenteils gelagert. Die Lappen 3 sind zu sammen mit den Beilagen 9 mit der innersten Federwindung mittels der-Bolzen 8 fest ver schraubt. Zur Fixierung in radialer Richtung sind bei der Ausführung nach Fig. 3 mit ab nehmbaren Federtöpfen der Felgenteil 4 und der Lappen 5 mit Rillen 10 versehen, die nach Art einer Zahnkupplung ineinander ein greifen. Die Federn zusammen mit den Lap pen 3, 5 bilden gewissermassen elastische Speichen. Bei der Federform nach Fig. 3, die im Schnitt in der vertikal stehenden Speiche von Fig. 2 dargestellt ist, sind gegen Radmitte und gegen den Radumfang hin um den Bol zen 8 herum eine gleiche Anzahl Windungs teile vorgesehen. Der Bolzen 8 steht genau in der Mitte des Federtopfes 6. Bei der Federform nach Fig. 1, die in der in Fig. 2 links schrägstehenden Speiche im Schnitt dargestellt ist, ist dagegen die äusser ste Federwindung um einen halben Umgang gekürzt, so dass der Bolzen 8 nicht mehr in der Achse des Federtopfes 6 liegt, sondern in radialer Richtung gegen einwärts versetzt angeordnet ist. Diese aussermittige Anord nung kann vorgesehen sein, um eine gewisse Einstellbarken der Speichenlänge bezw. der Federspannung zu ermöglichen. Die Arbeitsweise der Federung geht aus der Beschreibung und Zeichnung deutlich hervor. Wird die Achse 2 zum Beispiel in senkrechter Richtung nach abwärts belastet, so machen alle Bolzen 8 eines Rades die Be wegung der Radachse nach abwärts mit, da sie mit der Radachse fest, mit der Felge aber nur über die elastisch nachgiebigen Spiral federwindungen verbunden sind. Die grösste radiale Bewegung machen dabei die in den vertikal stehenden Speichen liegenden Feder bolzen 8, die grösste tangentiale Bewegung die in den horizontal stehenden Speichen lie genden Federbolzen B. In den zwischen den vertikal und horizontal stehenden Speichen erfahren die Bolzen 8 gleichzeitig eine ra diale und eine tangentiale Bewegung gegen über dem Felgenteil.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Federndes Rad mit zwischen Felgenteil und Nabenteil eingebauten Federn, dadurch gekennzeichnet, dass als Federn zylindrische Spiralfedern verwendet sind, deren Win- dungsachsen parallel zur Radachse verlaufen, wobei das innere Wicklungsende mit dem einen der gegeneinander abzufedernden Teile, das äussere Wicklungsende mit dem andern dieser Teile verbunden ist, so dass die Spiral federn durch den Raddruck senkrecht zur Achse ihrer Windungen belastet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende jeder Spiralfeder im einen der gegeneinander abzufedernden Teile fest eingespannt ist.2. Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfedern mit ihrer äussersten Windung in zylindri schen Gehäusen eingelegt sind, welche Ge häuse mit dem einen der gegeneinander ab zufedernden Teile fest verbunden sind. 3. Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende der Spiralfedern in die Längsnute eines Bol zens eingreift, der dieses Federende fest mit dem einen der gegeneinander abzufedernden Teile verbindet. 4. Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindri schen Gehäuse mit einem in der Radmittel ebene liegenden Lappen versehen sind, der mit dem die zylindrischen Gehäuse tragenden feil des Rades lösbar verbunden ist. ä. Federndes Rad nach Patentanspruch.dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem in- nern Federende fest verbundene Bolzen (8) exzentrisch zu dem die Spiralfeder (7) be herbergenden Gehäuse (6) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH230177T | 1942-11-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH230177A true CH230177A (de) | 1943-12-15 |
Family
ID=4456482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH230177D CH230177A (de) | 1942-11-07 | 1942-11-07 | Federndes Rad. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH230177A (de) |
-
1942
- 1942-11-07 CH CH230177D patent/CH230177A/de unknown
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