CH231299A - Zangenspannvorrichtung. - Google Patents

Zangenspannvorrichtung.

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CH231299A
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CH
Switzerland
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pliers
clamping device
sub
clamping piece
collet
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R Dolder
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R Dolder
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/20Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
    • B23B31/201Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/2012Threaded cam actuator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


  Zangenspannvorrichtung.    Auf Drehbänke und andere     Werkzeug-          maschinen,    bei welchen     zylindrische    Werk  stücke runddrehend     eingespannt    werden  müssen, werden     Spannzangen,        soggenannte     "Chucks", verwendet.

   Sie besitzen einen  konischen Kopf,     welcher    drei     120     voneinan  der     stehende    Schlitze aufweist und     mittels,     einem mit     Gewinde        versehenem    Rohr von       -der    Aussenseite der     ,Spindel    in einen     Kornaus          :derselben    hineingezogen werden kann.

   Zu       dieser        Längsverschiebung    der Zange trägt  dieses Rohr einenends ein, Gewinde und     an-          derends    ein     Handrad.    Die Lage von letz  terem, am äussern Ende der hohlen     Spindel,     manchmal in     einer    beträchtlichen     Entfernung     vom Zangenkopf, also vom Ort, wo die Ar  beit     geleistet    wird,     erschwert    die Bedienung  der Zange.

   Hat man es mit Seriearbeit zu  tun, wo sehr viele Werkstücke kurz nachein  ander ein- und ausgespannt werden müssen,  so macht diese Ein- und Ausspannarbeit den  grössten Teil der an der Drehbank vorzu  nehmenden Handhabungen aus.  



  Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  eine Zangenspannvorrichtung mit Zange. Die       Erfindung        ermöglicht    es, diese     erwähnten            Handhabungen    zu     vereinfachen        und,    die  Spannmöglichkeit der Zange in     unmittelbare     Nähe des     Arbeitsortes    zu versetzen.

   Der     Ge-          genstand-    der     Erfindung        zeichnet    sich da  durch aus, dass die Zangenspannvorrichtung       ,ein    mit einem dem     Kopfkonus    der     ortsfesten     Zange     entsprechenden        Hohlkonus        versehenes     Spannstück aufweist, das längs der Zange  verschiebbar ist.  



  Bei einer Ausführungsform ist das Spann  stück verschiebbar in einem     Hohlzylinder        an-          geordnet        und    kann     mittels    einer Schrauben  mutter, die sich     auf    die     äussere        Stirnfläche     des     Hohlzylinders        stützt    und     als    Handrad  ausgebildet ist, betätigt werden.

   Der Hohl  zylinder ist dabei durch     einen        Morsekonus     verlängert, zum     Zweck,    in     die    Hohlspindel  einer     Werkzeugmaschine        gesteckt    zu werden.  Dieser Morsekonus ist dann durchbohrt und  die     Bohrung        .nimmt    einen einstellbaren<B>An-</B>  schlag zur     Feststellung    der     Endlage    des in  die Zange     gesteckten,        Werkstückes    auf.  



  Die Zeichnung     stellt    eine     beispielsweise     Ausführungsform der erfindungsgemäss ge  bauten     Zangenspannvorrchtung    im     Schnitt          durch    ihre     Längsachse        -dar.              Im    Boden 1 eines Hohlzylinders 2, der  durch ein Marsekonus 3 verlängert ist, ist       mittels:        eines        Gewindes    4     eine    Spannzange 5  festgehalten.

   Ihr Kopf 6 ist wie     gewöhnlich     durch 120  voneinanderstehende Schlitze 7  unterteilt     und!    bildet aussen einen Kopfkonus.       Zwischen    Hohlzylinder 2 und     Zange    6 ist  ein Spannstück 8 vorgesehen, das mittels des       Stiftes    9     und    der Nut 10 mit der Zange 6  gekuppelt und gegen Drehung durch einen  Stift 17, der in eine     zweite    Nut 18 eingreift,  sichert ist. Dieses Spannstück passt mit       einem    dem Kopfkonus     entsprechenden    Hohl  konus auf den Kopf der Zange und ist aussen  teilweise mit einem     Gewinde    11 versehen.

    Auf diesem     Gewinde    arbeitet eine Schrauben  mutter 12, welche hier als Handrad mit Ring  13 ausgebildet ist. Das Spannstück ist im  Hahlkonus längs der ortsfesten Spannzange  verschiebbar.  



  Der     Morsekonus    3 ist hohl, hat hinten  eine Führung 14, in welcher ein Anschlag 15  gleiten kann. Die Stellung letzteres     ist    ein  stellbar und kann durch     eine    Schraube 16  festgestellt werden.  



       Isst    der Anschlag 15 zur     Begrenzung    der       Endstellung    des in die Zange eingeführten       Werkstückes    festgestellt, so kann die ganze       Vorrichtung    mittels des     Morsekonus    in den  Hohlkonus der Hohlspindel einer Werkzeug  maschine     eingeführt    werden. Mittels des  Handrades wird :das Spannstück 8 über der       ortsfesten        Zange    hin und her bewegt.

   Die       Federung    der Zangenwandungen öffnet die  Zange     selbsttätig    und die Verschiebung des       Spannstückes    gegen aussen     mittels    des Hand  rades bewirkt die Schliessung des Zangen  maules.  



  Es ist zu ersehen, dass diese Art der  Zangenbedienung nicht nur eine Verein  fachung der     Arbeitshandhabungen    bedeutet,  sondern auch gestattet, Zangen für     Werk-          zeubgmaschinen    zu gebrauchen, die nicht mit  einer hohlen     Spindel,        wie    z. B.     Bohrmaschinen,     versehen sind.  



  Der Handradteil ist nicht unbedingt not  wendig, die     Bedienung    der     Schraubenmutter     könnte auch auf eine andere Weise statt-    finden. Es wäre     beispielsweise    möglich, die  Längsverschiebung des Spannstückes     mittels          einer    Zahnstange vorzunehmen, in deren  Verzahnung ein in der Wandung des Hohl  zylinders .gelagertes Zahnsegment, das von  aussen mittels eines Hebels zu bedienen wäre,  eingreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zangenspannvorrichtung mit Zange, da durch gekennzeichnet, dass! sie ein mit einem dem Kopfkonus der ortsfesten Zange ent sprechenden Hohlkonus versehenes Spann- stück aufweist, das längs der Zange ver schiebbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zangenspannvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannstück mittels einer Schraubenmutter betätig; werden kann. 2.
    Zangenspannvorrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannstück verschiebbar in einem am innern Ende einen Boden aufweisenden und am äussern Ende offenen Hohlzylinder angeord net ist, in dessen Boden die Zange einge schraubt ist. 3. Zangenspannvorrichtung nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenmutter sich auf die äussere Stirn fläche des Hohlzylinders stützt, in welchem das Spannstück verschiebbar ist. 4. Zangenspannvorrichtung nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenmutter als Handrad ausgebildet ist.
    5. Zaugenspa.ünvorrichtung nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzylinder durch einen Morsekonus ver längert ist, zum Zwecke, in die Hohlspindel einer Werkzeugmaschine gesteckt zu werden. 6. Zangenspa.nnvorriehtung nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Morsekonus durchbohrt :ist und dass die Boh- rung einen einstellbaren Anschlag zur Fest stellung der Endlage des in die Zange ge steckten Werkstückes aufnimmt.
CH231299D 1942-12-09 1942-12-09 Zangenspannvorrichtung. CH231299A (de)

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CH231299D CH231299A (de) 1942-12-09 1942-12-09 Zangenspannvorrichtung.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783051A (en) * 1954-06-21 1957-02-26 Nels O Stromme Collet chuck
US4602798A (en) * 1984-04-23 1986-07-29 James Wettstein Collet arbor for application to turning and milling procedures
EP0633103A1 (de) * 1993-06-30 1995-01-11 Osada Research Institute, Ltd. Futter-Mechanismus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0633103A1 (de) * 1993-06-30 1995-01-11 Osada Research Institute, Ltd. Futter-Mechanismus

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