Lastkraftfahrzeug zum Anheben und Befördern von sperrigen, schweren Gegenständen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Last kraftfahrzeug zum Anheben und Befördern von sperrigen, schweren Gegenständen, wie z. B. Langholz, Masten oder Rohren, mit einem eine Hebevorrichtung tragenden Fahr gestell, an dem die Fahrzeugräder angeord net sind.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, das Lastkraftfahr zeug dazu geeignet zu machen, dass z. B. im Wald gefällte Baumstämme zur Weiterver arbeitung als, Nutzholz in Holzverarbeitungs fabriken in ihrer ganzen Länge ohne Beschä digung des Waldbodens durch das gewöhn lich unwegsame waldige Gelände bis an fahr bare Wege oder Strassen geschafft werden können, wo sie dann auf die üblichen Lang- hol:zfahrzeuge umgeladen und weiterbeför dert werden.
Diese Aufgabe soll gemäss der Erfindung dadurch gelöst sein, dass am Lastkraftfahr zeug der vorgezeichneten Art die Hebevor richtung auf dem hintern Teil des vorn und hinten mit seitlichen Radträgern versehenen Fahrgestelles gelagert ist, während der gleichzeitig zum Antrieb der Hebevorrich tung vorgesehene Fahrzeugmotor auf dem vordern Teil des Fahrgestelles angeordnet ist,
wobei die Mittel zur Übertragung der Antriebskraft vom Motor über eine Kardan welle und eine Ausgleichwelle auf :die Fahr zeugräder sowie die Mittel zur Lenkung der Fahrzeugräder auf dem Fahrgestell an die Seiten desselben herausgeführt sind, um einen zur Aufnahme der sperrigen Gegen stände bestimmten, unterhalb des Fahr- gesteRes zwischen den Radträgern durch gehenden Raum. freizulassen.
In der Zeichnung sind einige Ausfüh rungsbeispiele -des Gegenstandes der Erfin dung schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Fahrzeuges in, Seitenansicht, Fig. 2 das gleiche Fahrzeug in Drauf sicht, F'ig. 3 das ,gleiche Fahrzeug in, Ansicht von vorn, Fig. 4 :
das gleiche Fahrzeug in Rück ansieht, Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Fahrzeuges in Seitenansicht, Fig. 6 das gleiche Fahrzeug in Drauf sicht, Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des Fahrzeuges in Seitenansicht und Fig. 8 :das gleiche Fahrzeug in Drauf sicht.
Nach Fig. 1 bis 4 besitzt das Fahrgestell einen Rahmen mit Längsträgern 1, welche durch Querträger 2 verbunden sind. Am rückwärtigen Ende erstrecken sich von den Längsträgern 1 nach unten seitliche Träger 3 für die Hinterräder 4, :die zwischen sich einen nach unten offenen Raum freilassen.
Der Fahrzeugmotor 5 zum Antrieb der Hin- terrätder 4 ist gleichzeitig zum Antrieb der oberhalb des Fahrgestelles angeordneten Hub- seiltrommel 6 benutzt und befindet sich am vordern. Ende :des Fahrgestelles.
Er steht über die Kupplung 7, das Schaltgetriebe 8 und eine weitere Umschaltkupplung 9 wahl weise über einen Kettentrieb, :die Welle 10 und,die Kegelräder 11, 12 mit der Seiltrom mel 6 :oder über die Kardanwelle 13, die auf denn. Gestell querverlaufende Ausgleichwelle 14 mit dien ;seitlichen Kettenrädern 15 und die Ketten 16 bezw. andere Übertragungsmittel mit :den Hinterrädern 4 in Antriebsverbin dung. Die Seiltrommel 6 ist so breit gehalten, dass eine am Ende des Seils -angebrachte Greifervorrichtung an jeder Stelle zwischen den Hinterrädern 4 angesetzt werden kann.
Es können auch mehrere Seiltrommeln 6 vor gesehen sein.
Die Umschaltkupplung 9 wird von einem Handhebel 17 bedient, während für das Ge- triebe 8 der Schalthebel 18 und für die Kupplung 7 der Schalthebel 56 vorgesehen ist. Am vordern Ende des Fahrgestelles ist in :der Mitte eine Achse oder ein Drehzapfen 19 für einen vordern, jochartigen Querträger angeordnet, dessen Jochquerteil 20 mit :die Jochschenkel bildenden gabelförmigen Trä gern 21 für die vordern Lenkräder 22 ver sehen ist. Die gabelartigen Radträger 21 sind mit Zapfen 23 drehbar im Jochquerteil 20 gelagert.
Auf den oben aus dem Jochquerteil 20 herausragenden Enden der Zapfen 23, sind die Hebel 24 für die Spurstange 25 und der Hebel 26 für das auf dem: Gestell' an die Seiten herausgeführte Lenkgestänge 27 be festigt. Der Jochquerteil 20 besteht aus ineinandergesteckten und starr miteinander verbundenen U-Profilen mit Verbindungs schienen. Das Lenkgestänge 27 steht in be kannter Weise über einen Lenkhebel und ein Schneckenradgetriebe mit der Lenksäule 28 und denn Lenkrad 29 in Verbindung.
Zu beiden Seiten des Rahmens isst am vordern Ende je ein Abstützkörper 30 mit Gleitflächen 31 für den vordern Jochquerteil 20 angeordnet, welcher alle in Längsrichtung des Fahrzeuges auf :den Querträger wirk.
samen Stösse oder Kräfte abfängt und den Drehzapfen 19 entlastet. Die bei unebenem Gelände auftretenden Schwenkbewegungen des vordern Querträgers um den Drehzapfen 19 können durch entsprechende Länge und Anordnung des Lenkgestänges 27 berück- sichtigt werden,
so dassdadurch keine Störungen in der Lenkung zu befürchten siind. Die zu transportierenden Baumstämme werden von der Seiltrommel 6 als Hebevor richtung mit Hilfe des Motors 5 angehoben, kommen in Längsrichtung des Fahrzeuges zwischen den vordern und hintern Jochschen keln in b al'ber Höhe zu .liegen und' können durch Ketten am Gestenrahmen gehalten werden.
Durch entsprechend; grossen Abstand der vordern und hintern Radträger wird die Gefahr eines seitlichen Kippens des Fahr zeuges beseitigt und die seitliche Beweglich- keit der Lenkräder 22 sichergestellt. Für die über den Hinterrädern 4 aufgehängte Last dient der Gestellrah:
men mit dem vordern Querträger, den Vorderrädern 22 und dem Motor 5 als Gegengewicht, wenn der Schwer- punkt der Last beim Befahren von ansteigen dem Gelände hinter der Achse der Hinter räder liegen sollte.
Anderseits sind aber die vordern Lenk- räder 22 weitgehend von der Nutzlast frei gehalten, so dass die Lenkung erleichtert ist. Der Drehzapfen 19 zwischen dem Rahmen. und dem Jochquerteil 20 des vordern Quer trägers gestattet die Schrägstellung der vor- dern Lenkräder 22 gegenüber den hintern Antriebsrädern. 4 bei unebenem Gelände, so dass keines der Räder :sich vom Erdboden abhebt.
Die Fahrzeugräder 4 und 22 sind mit Luftreifen versehen. Die Anhiebsräder 4 können mit Raupenketten versehen sein, für welche dann zusätzliche Raupenkettenräder zwischen den Rädern 4 und 22 angeordnet sind.
In Fig. 5 und 6 sind wieder 1, 2 die Rahmenteile dies Fahrgestelles, welches mit seitlichen Rahmenteilen 32 auf :den sämtlich gabelartig ausgeführten Radträgern 33 ruht. Diese gabelärtiigen Radträger 33 mit den Fahr zeugrädern 4 sind durch Drehzapfen 23 mit Schraubmuttern 34 mit den ,seitlichen Rahmenteilen 32 drehbar verbunden. Zwi schen den Rahmenteilen 32 und den Rad;- trägem. 33 sind Kugel- oder Rollenlager 3'5 angeordnet, welche den vollen Lastdruck aufnehmen und die Beanspruchung der Dreh zapfen 23 auf Zug beschränken.
Die Fahr zeugräder 4 sind auf Achsen 36 der gabel artigen Träger 33 gelagert und mit Antriebs- zahnkränzen 37 starr verbunden, die an den Seiten über Kegelräder 38, Wellen 39 mit doppelten Kardangelenken 40, 41 und Kegel räder 42, 43 mit der Ausgleichwelle 14 in An triebsverbindung stehen. Die Ausgleichwelle 14 besitzt ein Differentialgetriebe und wird über die Welle 13, die Umschaltkupplung 9, lins Schaltgetriebe 8 und die Ausrückkupplung 7 vom Motor 5 angetrieben. Beiderseits des Differentialgetriebes sind auf :der Ausgleich welle 14 Bremsvorrichtungen 44, 45 angeord net.
Die Motorwelle steht ausserdem über die Umschaltkupplung 9, ein Kettengetriebe, die die Welle 10 und die Kegelräder 11, 12 mit,der Welle :der Seiltrommel 6 als Hubvorrichtung in Antriebsverbindung. Die Radträger 33 sind innerhab der Rollenlager 35 mit Zahn rädern 46 starr verbunden, die mit seitlichen Ritzeln 47 kämmen. Letztere sitzen auf Querwellen 48, die auf denn. Gestell über die Kegelräder 49, 50, die Welle 51, das Ketten- getriebe 52, :die Welle 53 und die Kegelräder 54, 55 mit der Lenksäule 28 und dem Hand rad 29 in Antriebsverbindung stehen. An Stelle der Kegelradgetriebe können auch Schneckenradgetriebe verwendet sein.
Die Ausrückkupplung 7 wird durch den Hand- hebel 56 und die Bremsvorrichtungen 44, 45 auf der Aussgleichwelle 14 zum wahlweissen Stilletzen der linken o ,der rechten Fahrzeug räder durch die -Handhebel 57, 58, bedient, während die Lenkung :der Fahrzeugräder durch das Handrad 29 bewirkt wird. Die, Fahrzeug räder 4 können in, (der unausgelenkten ;Stel lung gesperrt werden, wenn auf die Fahr zeugräder Raupenketten 59 gelegt werden. Die Raupenketten können über je ein Vorder- und ein Hinterrad oder über je ein Hinter rad und je ein :daneben angeordnetes Raupen kettenradi ,gelegt werden.
Bei Raupenketten betrieb wind die Lenkung der mit Raupen ketten versehenen Fahrzeugräder stillgesetzt.
Die Lenkung erfolgt bei Raupenketten auf .den Vorder- und den Hinterrädern durch Ab bremsung :dar Räder der einen Fahrzeugseite mit Hilfe ,der Bremsvorrichtungen 44 older 45 und Antrieb der Räder der andern Fahrzeug seite. Die Wellen 39 ,sind teleskopartig mit veränderlicher Länge ausgeführt.
Durch die Umschaltkupplung 9 kann die Motorwelle wieder wahlweise mit den Fahr- zeugrädern :oder mit -der Hubtrommel ver bunden werden.
Die Handhebel 17, 18, 56, 57, 58 und' das Lenkrad 29 sind nahte dem Führersitz ange ordnet. Die Rahmenteile 1, 2 und die Rad träger 33 :sind zweckmässig mit Verstär kungsrippen versehen. Sie können auch aus Winkel- bezw. U-Profilen zusammengesetzt sein, um bei Belastung keine Formänderun gen zu erleiden.
Die Radträger 33 begrenzen wieder einen unterhalb der Rahmenteile 1, 2:,<B>3,2</B> in Längsrichtung des Fahrzeuges duchlaufenden, nach unten offenen Raum, in welchem das anzuhebende und zu beför dernde sperrige Gut, wie z. B. Langholl:z, Gitternnas@ten oder Rohre mit der :Seiltrommel 6 angehoben wird und an Ketten frei hängen kann.
Die seitlichen Rahmenteile 32 'können zur Aufnahme weiterer, leichterer Baum stämme oder Masten benutzt werden.
Der Antrieb so wi ie die Lenkung kann auch auf zwei Räder beschränkt sein. Es können aber auch vier Räder angetrieben und nur zwei Räder lenkbar oder nur zwei Räder angetrieben und vier Räder lenkbar seen. Zu diesem Zweck können für jedes Räder paar für den Antrieb oder die Lenkung lösbare Kupplungsverbindungen und entspre chende Sperrvorrichtungen vorgesehen rein, durch welche -der Antrieb bezw. die Lenkung für die einzelnen Fahrzeugräderpaare ausge schaltet werden können. Die Raupenketten 59 können auf die gummibereiften Fahrzeug räder 4 aufgebracht werden.
Die Fahrzeug räder 4 können aber auch durch entspre chende Raupenkettenräder ersetzt werden. Soll am Fahrzeug .die Spurweite der Lauf räder 4 veränderlich sein, so sind die Quer träger 2 des Rahmens unterteilt und die Teile durch Verschraubungen und Loch reihen bezw. Schlitzführungen lösbar mit- einander verbunden. Die Verstellung der Trägerteile zueinander kann auch durch Ge- windespindeln mit gegenläufigem Gewinde ermöglicht sein, die zwischen den Träger teilen angeordnet sind.
Hierbei sind dann die Ausgleichwelle 14, die Lenkwellen 48 sowie das Kettengetriebe zwischen der Motorwelle und der Welle 10 mit verstellbarer Länge ausgeführt.
Die verstellbare Spurweite des Fahr- zeugTs kann auch dadurch erreicht sein, dass die Radträger 33 mit den seitlichen. Rahmen teilen 32 durch Verschraubungen quer zur Fahrtrichtung verstellbar verbunden sind. Hierbei brauchen nur die Lenkwellen 48 in der Länge verstellbar ausgebildet zu sein.
Nach Fig. 7 und 8 besitzt das Fahr gestell zwei Längsträger 60, 61 mit den seit; liehen Rahmenteilen 32 für die gabelartigen Radträger 33 und, einen Hohlkörper 62, wel cher durch Drehkränze 63 mit den Längs trägern 60, 61 drehbar verbunden ist. Die Längsträger 60, 61 .sind an diesen Stellen nach oben und unten entsprechend verbrei- tert. Die Drehkränze 63 können mit. Kugel oder Rollenlagern versehen sein und sind wie hei bekannten Lastwagenanhängerdrehkrän- . zen so ausgebildet, dass der eine Ringteil des Drehkranzes über den andern Ringteil dessel ben hinweggreift bezw. diesen umgreift, so dass die Ringteile in achsparalleler Richtung starr miteinander verbunden sind.
Die Blei chen Drehkränze sind auch zwischen den gabelartigen Radträgern 33 und den seit lichen Rahmenteilen 32 vorgesehen, so dass mittlere Drehzapfen nicht mehr erforderlich sind. Die Lenkung der Radträger 33 erfolgt mittels seitlicher Gestänge 64, die an Zapfen 6.i .der Radträger 33 angreifen und an ihren andern Enden. mit Hebeln 66 gelenkig ver bunden sind.
Die Hebel 66 sitzen auf einer geizeinsamen. auf den Längsträgern 60, 61 gelagerten Welle 67, die über die Kegelräder r8, 69 eine Welle 70 und die Kegelräder 71, 7 2 mit der Lenksäule 28 und dem Lenk rad 29 in Antriebsverbindung steht. Die Ge stänge 64 sind nahe den Hebeln 66 abge kröpft.
Der rohrartige Hohlkörper 62 besitzt an den Enden Flansche, an denen die Dreh kränze 63 befestigt sind. Er umgibt die Aus- g;leichwelle 14 mit dein Differentialgetriebe und den Bremsvorrichtungen 44, 45. Der Hohlkörper 62 trägt ausserdem einen frei nach hinten, vorspringenden Rahmen 7 3 für die Seiltrommel 6 und einen nach vorn vor- springend,en Rahmen 74 für den Motor 5 mit der Kupplung 7, dem Schaltgetriebe 8 und der Umschaltkupplung 9.
Die Motorwelle .steht wieder über ein Kettengetriebe mit der Welle 10 in Antriebsverbindung, welche über die Kegelräder 71, 12, die Welle 75 und die Kegelräder 76, 77 die Welle der Seiltrommel 6 antreibt. Das Halten der Seiltrommel 6, die auf (lein. Rahmen 73 in Lagern, gelagert ist, kann durch.
Klinkengesperre bewirkt sein, die für die Dauer des Antriebes der Trommel 6 gelöst werden bezw. nur in der Drehrich- tun- für die Abwärtsbewegung des Förder seils der Trommel 6 .sperrend @virken. Der Rahmen 74 iubt mit seitlichen Trägern 78 lose auf den Läii.gst.rägern 60, 61.. während der Rahmen 7 3 nur starr mit dem Iah 1 körper 62 verbunden ist.
Die Laufräder 4 werden wieder über Zahnkränze 37, Kegelräder 38, seitliche Wellen 39 mit Kardangelenken 40, 41 und Kegelräder 42, 43 von,der Ausgleichwelle 14 mit Differentialgetriebe angetrieben, die wiederum über die Umschaltkupplung 9, das Schaltgetriebe 8 und die Kupplung 7 mit der Motorwelle in Antriebsverbindung steht.
Die Längsträger 60, 61 können zur Her stellung verschiedener Spurweiten der Lauf räder 4 zueinander verstellbar eingerichtet sein, indem der Hohlkörper 62 in drei Teile 62 in drei Teile unterteilt ist, von denen der mittlere Teil das Differentialgetriebe trägt, während die seit lichen Teile mit dem mittleren Teil nur teleskopartig axial verschiebbar, mit den Drehkränzen 63 dagegen starr verbunden sind.
Die Ausgleichwelle 14 und die Lenk welle 67 sowie das Kettengetriebe zwischen der Motorwelle und der Welle 10 sind .dann in der Länge verstellbar eingerichtet.
Die Verstellung der drei Teile des Hohl körpers 62 zueinander ,erfolgt durch parallel zu seiner Längsrichtung aussen angeordnete Gewindespindeln mit gegenläufigen Gewin den, so dass durch Drehung der Gewinde spindeln mittels Schlüssel oder dergleichen der Hohlkörper 62 in der Länge verstellt werden kann, wobei die Wellen 67 und.
14 sich selbsttätig in ihrer Länge verstellen, während das. Kettengetriebe durch Änderung der Kettenlänge oder Verstellung einer Kettenspannrolle in der Länge geädert wird. Die jeweilige Einstellung des Hohl- körpers 62 kann durch Verschraubungen und Schlitzführungen gesichert sein.
Die Fahrzeugräder 4 können als einfache Räder bezw. als Doppelräder ausgebildet sein und wieder mit Raupenketten 59 umgeben werden, wobei .diese auf die Gummireifender Laufräder 4 aufgezogen werden bezw. die Laufräder 4 gegen entsprechende Raupen kettenräder ausgetauscht werden. Die seit lichen Rahmenteile 32 können wieder als Auflager für leichtere Stämme bezw. Masten verwendet werden, welche mittels der Hub,- seiltrommel 6 bezw. besonderer Hubseiltrom meln über Führungsrollen für die Zugseile auf die Rahmenteile 32 gehoben werden.