CH231383A - Lastkraftfahrzeug zum Anheben und Befördern von sperrigen, schweren Gegenständen. - Google Patents

Lastkraftfahrzeug zum Anheben und Befördern von sperrigen, schweren Gegenständen.

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CH231383A
CH231383A CH231383DA CH231383A CH 231383 A CH231383 A CH 231383A CH 231383D A CH231383D A CH 231383DA CH 231383 A CH231383 A CH 231383A
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Lange Ernst
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Lange Ernst
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/40Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements
    • B60P3/41Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements for log transport

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Description


  Lastkraftfahrzeug zum Anheben und Befördern von sperrigen, schweren Gegenständen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Last  kraftfahrzeug zum Anheben     und        Befördern     von sperrigen, schweren Gegenständen,     wie     z. B. Langholz, Masten oder Rohren, mit  einem eine Hebevorrichtung tragenden Fahr  gestell, an dem die     Fahrzeugräder    angeord  net     sind.     



  Die der Erfindung     zugrunde    liegende  Aufgabe besteht darin, das Lastkraftfahr  zeug dazu geeignet zu machen, dass z. B. im  Wald gefällte Baumstämme zur Weiterver  arbeitung als, Nutzholz in Holzverarbeitungs  fabriken in ihrer ganzen Länge ohne Beschä  digung des Waldbodens durch das gewöhn  lich unwegsame waldige Gelände bis an fahr  bare Wege oder     Strassen    geschafft werden  können, wo sie dann auf die üblichen     Lang-          hol:zfahrzeuge    umgeladen und weiterbeför  dert werden.  



  Diese Aufgabe     soll    gemäss der     Erfindung     dadurch gelöst sein, dass am Lastkraftfahr  zeug der     vorgezeichneten    Art die Hebevor  richtung auf dem     hintern    Teil des vorn und  hinten mit seitlichen Radträgern versehenen    Fahrgestelles     gelagert    ist, während der       gleichzeitig    zum     Antrieb    der Hebevorrich  tung vorgesehene     Fahrzeugmotor    auf dem  vordern Teil des Fahrgestelles angeordnet  ist,

   wobei die Mittel zur     Übertragung    der       Antriebskraft    vom Motor über     eine    Kardan  welle und eine Ausgleichwelle auf :die Fahr  zeugräder sowie die Mittel zur Lenkung der       Fahrzeugräder    auf     dem    Fahrgestell an die  Seiten desselben herausgeführt sind, um  einen zur     Aufnahme    der sperrigen Gegen  stände     bestimmten,        unterhalb    des     Fahr-          gesteRes        zwischen    den Radträgern durch  gehenden     Raum.        freizulassen.     



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele -des Gegenstandes der Erfin  dung     schematisch    dargestellt.     Es    zeigt:       Fig.    1 eine erste     Ausführungsform    des  Fahrzeuges     in,    Seitenansicht,       Fig.    2 das gleiche Fahrzeug in Drauf  sicht,       F'ig.    3 das     ,gleiche    Fahrzeug     in,    Ansicht  von vorn,      Fig. 4 :

  das gleiche Fahrzeug in Rück  ansieht,  Fig. 5 eine andere Ausführungsform des  Fahrzeuges in     Seitenansicht,     Fig. 6 das gleiche Fahrzeug in Drauf  sicht,  Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des  Fahrzeuges in     Seitenansicht    und  Fig. 8 :das gleiche Fahrzeug in Drauf  sicht.  



  Nach Fig. 1 bis 4 besitzt das Fahrgestell  einen Rahmen mit Längsträgern 1, welche  durch     Querträger    2 verbunden sind. Am       rückwärtigen    Ende erstrecken     sich    von den       Längsträgern    1 nach unten seitliche Träger  3 für die     Hinterräder    4,     :die    zwischen sich       einen        nach        unten    offenen Raum freilassen.

    Der     Fahrzeugmotor    5 zum Antrieb der     Hin-          terrätder    4 ist     gleichzeitig    zum Antrieb der  oberhalb des Fahrgestelles angeordneten     Hub-          seiltrommel    6     benutzt        und    befindet sich am       vordern.    Ende :des Fahrgestelles.

   Er steht  über die Kupplung 7, das     Schaltgetriebe    8  und eine weitere Umschaltkupplung 9 wahl  weise über einen Kettentrieb,     :die    Welle 10       und,die    Kegelräder 11, 12 mit der Seiltrom  mel 6     :oder        über    die Kardanwelle 13, die auf  denn. Gestell querverlaufende Ausgleichwelle  14     mit        dien    ;seitlichen Kettenrädern 15 und die  Ketten 16 bezw. andere Übertragungsmittel  mit :den Hinterrädern 4 in Antriebsverbin  dung. Die Seiltrommel 6 ist so breit gehalten,  dass eine am Ende des Seils -angebrachte  Greifervorrichtung an jeder Stelle zwischen  den     Hinterrädern    4 angesetzt werden kann.

    Es können auch mehrere Seiltrommeln 6 vor  gesehen     sein.     



  Die     Umschaltkupplung    9 wird von     einem     Handhebel 17 bedient, während für das     Ge-          triebe    8 der     Schalthebel    18 und für die  Kupplung 7 der Schalthebel 56 vorgesehen       ist.        Am    vordern Ende des Fahrgestelles ist  in :der     Mitte    eine Achse oder ein Drehzapfen  19 für einen vordern, jochartigen     Querträger     angeordnet, dessen Jochquerteil 20 mit :die  Jochschenkel bildenden gabelförmigen Trä  gern 21 für die vordern Lenkräder 22 ver  sehen ist. Die gabelartigen Radträger 21 sind    mit Zapfen 23 drehbar im Jochquerteil 20  gelagert.

   Auf den oben aus dem Jochquerteil  20 herausragenden     Enden    der Zapfen 23, sind  die Hebel 24 für die Spurstange 25 und der  Hebel 26 für das auf dem:     Gestell'    an die  Seiten     herausgeführte    Lenkgestänge 27 be  festigt. Der Jochquerteil 20 besteht aus  ineinandergesteckten und starr miteinander  verbundenen U-Profilen mit Verbindungs  schienen. Das Lenkgestänge 27 steht in be  kannter Weise über     einen    Lenkhebel und ein  Schneckenradgetriebe mit der Lenksäule 28  und     denn    Lenkrad 29 in Verbindung.  



  Zu beiden Seiten des Rahmens     isst    am  vordern Ende je ein Abstützkörper 30 mit  Gleitflächen 31 für den vordern Jochquerteil  20 angeordnet, welcher alle in     Längsrichtung     des     Fahrzeuges    auf :den     Querträger    wirk.

    samen Stösse oder Kräfte abfängt und den  Drehzapfen 19     entlastet.    Die bei unebenem  Gelände auftretenden Schwenkbewegungen  des     vordern    Querträgers um den     Drehzapfen     19 können durch entsprechende Länge     und     Anordnung des     Lenkgestänges    27     berück-          sichtigt    werden,

   so     dassdadurch    keine       Störungen    in der Lenkung zu     befürchten          siind.    Die zu transportierenden Baumstämme       werden    von der     Seiltrommel    6 als Hebevor  richtung mit Hilfe des Motors 5 angehoben,  kommen in     Längsrichtung        des    Fahrzeuges  zwischen den vordern und     hintern    Jochschen  keln in b     al'ber    Höhe zu .liegen und'     können     durch Ketten am Gestenrahmen     gehalten     werden.

   Durch     entsprechend;    grossen Abstand  der     vordern    und hintern Radträger wird die  Gefahr     eines    seitlichen     Kippens    des Fahr  zeuges beseitigt und die seitliche     Beweglich-          keit    der Lenkräder 22     sichergestellt.    Für die       über    den Hinterrädern 4 aufgehängte Last       dient    der     Gestellrah:

  men    mit dem vordern       Querträger,    den Vorderrädern 22 und dem  Motor 5 als Gegengewicht, wenn der     Schwer-          punkt    der Last beim     Befahren    von ansteigen  dem Gelände hinter der Achse der Hinter  räder liegen sollte.  



  Anderseits sind     aber    die vordern     Lenk-          räder    22 weitgehend von der Nutzlast frei  gehalten, so dass die Lenkung     erleichtert        ist.         Der     Drehzapfen    19     zwischen    dem     Rahmen.     und dem Jochquerteil 20 des vordern Quer  trägers gestattet die Schrägstellung der     vor-          dern    Lenkräder 22 gegenüber den     hintern          Antriebsrädern.    4 bei     unebenem    Gelände, so  dass keines der Räder :sich vom Erdboden  abhebt.

   Die Fahrzeugräder 4 und 22 sind  mit Luftreifen versehen. Die Anhiebsräder 4  können mit Raupenketten versehen sein, für  welche dann zusätzliche Raupenkettenräder  zwischen den Rädern 4 und 22 angeordnet  sind.  



  In Fig. 5 und 6 sind wieder 1, 2 die  Rahmenteile dies Fahrgestelles, welches mit       seitlichen        Rahmenteilen    32 auf :den     sämtlich          gabelartig        ausgeführten        Radträgern    33 ruht.  Diese gabelärtiigen Radträger 33 mit den Fahr  zeugrädern 4 sind durch Drehzapfen 23  mit Schraubmuttern 34 mit den ,seitlichen  Rahmenteilen 32 drehbar verbunden. Zwi  schen den Rahmenteilen 32 und den     Rad;-          trägem.    33 sind Kugel- oder     Rollenlager    3'5  angeordnet, welche den vollen Lastdruck  aufnehmen und die Beanspruchung der Dreh  zapfen 23 auf Zug beschränken.

   Die Fahr  zeugräder 4 sind auf Achsen 36 der gabel  artigen     Träger    33     gelagert        und    mit     Antriebs-          zahnkränzen    37 starr verbunden, die an den  Seiten über Kegelräder 38, Wellen 39 mit  doppelten Kardangelenken 40, 41 und Kegel  räder 42, 43 mit der Ausgleichwelle 14 in An  triebsverbindung stehen. Die Ausgleichwelle  14 besitzt ein Differentialgetriebe und wird  über die Welle 13, die Umschaltkupplung 9,  lins Schaltgetriebe 8 und die Ausrückkupplung  7 vom Motor 5 angetrieben. Beiderseits des  Differentialgetriebes sind auf :der Ausgleich  welle 14 Bremsvorrichtungen 44, 45 angeord  net.

   Die Motorwelle steht ausserdem über die  Umschaltkupplung 9, ein Kettengetriebe, die  die  Welle 10 und die Kegelräder 11, 12     mit,der     Welle :der Seiltrommel 6 als     Hubvorrichtung     in     Antriebsverbindung.    Die Radträger 33  sind innerhab der Rollenlager 35 mit Zahn  rädern 46 starr verbunden, die mit seitlichen  Ritzeln 47 kämmen. Letztere sitzen auf       Querwellen    48, die auf     denn.    Gestell über die  Kegelräder 49, 50, die Welle 51, das Ketten-    getriebe 52, :die Welle 53 und die Kegelräder  54, 55 mit der Lenksäule 28 und dem Hand  rad 29 in Antriebsverbindung stehen. An  Stelle der Kegelradgetriebe können auch  Schneckenradgetriebe verwendet sein.

   Die  Ausrückkupplung 7 wird durch den     Hand-          hebel    56 und die     Bremsvorrichtungen    44, 45  auf der Aussgleichwelle 14 zum wahlweissen  Stilletzen der linken o ,der rechten Fahrzeug  räder durch die -Handhebel 57, 58, bedient,  während die Lenkung :der Fahrzeugräder durch  das Handrad 29 bewirkt wird. Die, Fahrzeug  räder 4 können in, (der unausgelenkten ;Stel  lung gesperrt werden, wenn auf die Fahr  zeugräder     Raupenketten    59 gelegt werden.  Die Raupenketten können über je ein     Vorder-          und    ein Hinterrad oder über je ein Hinter  rad und je ein :daneben angeordnetes Raupen  kettenradi ,gelegt werden.

   Bei Raupenketten  betrieb wind die Lenkung der mit Raupen  ketten     versehenen        Fahrzeugräder        stillgesetzt.     



  Die     Lenkung        erfolgt        bei    Raupenketten auf  .den Vorder- und den Hinterrädern durch Ab  bremsung :dar Räder der einen Fahrzeugseite  mit Hilfe ,der Bremsvorrichtungen 44 older 45  und Antrieb der Räder der andern Fahrzeug  seite. Die Wellen 39 ,sind teleskopartig mit       veränderlicher    Länge ausgeführt.  



       Durch    die Umschaltkupplung 9 kann     die     Motorwelle     wieder        wahlweise    mit den     Fahr-          zeugrädern    :oder mit -der     Hubtrommel    ver  bunden     werden.     



  Die     Handhebel    17, 18, 56, 57, 58 und' das  Lenkrad 29 sind nahte dem Führersitz ange  ordnet. Die     Rahmenteile    1, 2 und die Rad  träger 33     :sind    zweckmässig mit Verstär  kungsrippen versehen. Sie können auch aus  Winkel- bezw. U-Profilen zusammengesetzt  sein, um bei Belastung keine Formänderun  gen zu erleiden.

   Die Radträger 33 begrenzen  wieder einen     unterhalb    der     Rahmenteile     1, 2:,<B>3,2</B>     in        Längsrichtung    des     Fahrzeuges     duchlaufenden, nach unten offenen Raum,  in     welchem    das anzuhebende     und    zu beför  dernde     sperrige    Gut, wie z. B.     Langholl:z,          Gitternnas@ten    oder Rohre mit der :Seiltrommel  6     angehoben        wird    und an     Ketten    frei hängen  kann.

   Die     seitlichen        Rahmenteile    32     'können         zur Aufnahme weiterer, leichterer Baum  stämme oder Masten benutzt     werden.     



  Der Antrieb so wi ie die Lenkung kann  auch auf zwei Räder beschränkt sein. Es       können    aber auch vier Räder angetrieben und  nur zwei Räder lenkbar oder nur zwei Räder  angetrieben und vier Räder lenkbar seen.  Zu diesem Zweck können für jedes Räder  paar für den Antrieb oder die Lenkung       lösbare        Kupplungsverbindungen    und entspre  chende     Sperrvorrichtungen        vorgesehen    rein,  durch welche -der Antrieb bezw. die Lenkung  für die einzelnen Fahrzeugräderpaare ausge  schaltet werden     können.    Die Raupenketten  59 können auf die gummibereiften Fahrzeug  räder 4 aufgebracht werden.

   Die Fahrzeug  räder 4 können aber auch durch entspre  chende Raupenkettenräder ersetzt werden.  Soll am Fahrzeug .die Spurweite der Lauf  räder 4     veränderlich    sein, so sind die Quer  träger 2 des Rahmens     unterteilt    und die  Teile durch Verschraubungen und Loch  reihen bezw. Schlitzführungen lösbar     mit-          einander    verbunden. Die Verstellung der       Trägerteile    zueinander kann auch durch     Ge-          windespindeln    mit gegenläufigem Gewinde       ermöglicht    sein, die     zwischen    den Träger  teilen angeordnet sind.

   Hierbei sind dann die  Ausgleichwelle 14, die Lenkwellen 48 sowie  das Kettengetriebe zwischen der Motorwelle  und der Welle 10 mit verstellbarer Länge       ausgeführt.     



  Die verstellbare Spurweite des     Fahr-          zeugTs    kann auch dadurch erreicht sein, dass  die Radträger 33 mit den     seitlichen.    Rahmen  teilen 32 durch Verschraubungen quer zur       Fahrtrichtung        verstellbar    verbunden     sind.     Hierbei brauchen nur die Lenkwellen 48 in  der Länge verstellbar ausgebildet zu sein.  



  Nach Fig. 7 und 8 besitzt das Fahr  gestell zwei Längsträger 60, 61 mit den seit;  liehen Rahmenteilen 32 für die gabelartigen  Radträger 33 und, einen Hohlkörper 62, wel  cher durch Drehkränze 63 mit den Längs  trägern 60, 61 drehbar verbunden ist. Die  Längsträger 60, 61 .sind an diesen Stellen  nach oben und unten entsprechend verbrei-    tert. Die Drehkränze 63 können mit. Kugel  oder Rollenlagern versehen sein und     sind    wie  hei bekannten Lastwagenanhängerdrehkrän- .  zen so ausgebildet, dass der eine Ringteil des  Drehkranzes über den andern Ringteil dessel  ben hinweggreift bezw. diesen umgreift, so  dass die Ringteile in achsparalleler Richtung  starr miteinander     verbunden    sind.

   Die Blei  chen Drehkränze sind auch zwischen den  gabelartigen Radträgern 33 und den seit  lichen Rahmenteilen 32 vorgesehen, so dass  mittlere Drehzapfen nicht mehr erforderlich  sind. Die Lenkung der Radträger 33 erfolgt  mittels seitlicher     Gestänge    64, die an Zapfen       6.i        .der        Radträger    33 angreifen und an ihren  andern Enden. mit Hebeln 66     gelenkig    ver  bunden sind.

   Die Hebel 66 sitzen auf einer       geizeinsamen.    auf den     Längsträgern    60, 61  gelagerten Welle 67, die über die Kegelräder       r8,    69 eine Welle 70 und die Kegelräder  71, 7 2 mit der Lenksäule 28 und dem Lenk  rad 29 in Antriebsverbindung steht. Die Ge  stänge 64 sind nahe den Hebeln 66 abge  kröpft.  



  Der rohrartige Hohlkörper 62 besitzt an  den Enden Flansche, an denen die Dreh  kränze 63 befestigt sind. Er     umgibt    die     Aus-          g;leichwelle    14 mit dein Differentialgetriebe  und den     Bremsvorrichtungen    44, 45. Der  Hohlkörper 62 trägt ausserdem einen frei  nach hinten, vorspringenden Rahmen 7 3 für  die Seiltrommel 6 und einen nach vorn     vor-          springend,en    Rahmen 74 für den Motor 5 mit  der     Kupplung    7, dem Schaltgetriebe 8 und  der Umschaltkupplung 9.

   Die Motorwelle       .steht        wieder    über ein Kettengetriebe mit der       Welle    10 in Antriebsverbindung, welche über  die Kegelräder 71, 12, die Welle 75 und die       Kegelräder    76, 77 die Welle der Seiltrommel  6 antreibt. Das Halten der Seiltrommel 6,  die auf     (lein.    Rahmen 73 in     Lagern,    gelagert  ist, kann durch.

   Klinkengesperre bewirkt sein,  die für die Dauer des     Antriebes    der Trommel  6 gelöst werden bezw. nur in der     Drehrich-          tun-    für die     Abwärtsbewegung    des Förder  seils der     Trommel    6     .sperrend        @virken.    Der  Rahmen 74     iubt    mit seitlichen Trägern 78  lose auf den     Läii.gst.rägern    60, 61.. während      der Rahmen 7 3 nur     starr    mit dem     Iah    1  körper 62 verbunden ist.  



  Die Laufräder 4 werden wieder über  Zahnkränze 37, Kegelräder 38, seitliche  Wellen 39 mit Kardangelenken 40, 41 und  Kegelräder 42, 43 von,der Ausgleichwelle 14  mit     Differentialgetriebe        angetrieben,    die  wiederum über die Umschaltkupplung 9, das       Schaltgetriebe    8 und die     Kupplung    7 mit  der     Motorwelle    in     Antriebsverbindung    steht.  



  Die Längsträger 60, 61 können zur Her  stellung verschiedener Spurweiten der Lauf  räder 4     zueinander        verstellbar        eingerichtet     sein, indem der Hohlkörper 62 in drei Teile  62 in drei Teile       unterteilt    ist, von denen der     mittlere    Teil     das     Differentialgetriebe trägt, während die seit  lichen     Teile        mit    dem mittleren Teil nur  teleskopartig axial verschiebbar, mit den       Drehkränzen    63 dagegen starr verbunden  sind.

   Die Ausgleichwelle 14 und die Lenk  welle 67 sowie das     Kettengetriebe        zwischen     der Motorwelle und der Welle 10 sind .dann  in der Länge     verstellbar    eingerichtet.  



  Die     Verstellung    der drei     Teile    des Hohl  körpers 62 zueinander ,erfolgt durch parallel  zu seiner     Längsrichtung    aussen     angeordnete          Gewindespindeln    mit gegenläufigen Gewin  den, so     dass    durch Drehung der Gewinde  spindeln mittels Schlüssel oder dergleichen  der Hohlkörper 62     in    der Länge     verstellt     werden kann, wobei die Wellen 67 und.

   14  sich selbsttätig in ihrer Länge verstellen,  während     das.    Kettengetriebe durch     Änderung     der     Kettenlänge    oder Verstellung     einer     Kettenspannrolle in der Länge geädert  wird. Die     jeweilige    Einstellung des     Hohl-          körpers    62 kann durch Verschraubungen und       Schlitzführungen    gesichert sein.  



  Die Fahrzeugräder 4 können als einfache  Räder bezw. als Doppelräder ausgebildet sein  und     wieder    mit     Raupenketten    59 umgeben  werden, wobei .diese auf die Gummireifender  Laufräder 4 aufgezogen werden bezw. die  Laufräder 4 gegen     entsprechende    Raupen  kettenräder ausgetauscht werden. Die seit  lichen Rahmenteile 32 können wieder als  Auflager für leichtere Stämme bezw. Masten  verwendet werden, welche mittels der Hub,-    seiltrommel 6 bezw. besonderer Hubseiltrom  meln über Führungsrollen für die Zugseile  auf die     Rahmenteile    32 gehoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lastkraftfahrzeug zum Anheben, und Be fördern von sperrigen, schweren Gegen ständen, wie z. B. Langholz, Massten oder Rohren, mit einem eine Hebevorrichtung tragenden Fährgestell, an dem die Fahr- z-eusgräjdem angeordnet sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Hebevorrichtung (6) auf ,dem hintern Teil des vorn und hinten mit, seitlichen Radträgern versehenen Fahrgestel les ,gelagert isst,
    während der gleichzeitig zum Antrieb ,der Hebevorrichtung vorge sehene Fahrzeugmotor (5) auf dem vordern Teil des Fährgestelles angeordnet ist, wobei, die Mittel: zur Übertragung der Antriebs kraft vom; Motor (5) über eine Kardanwelle (13.) und eine Ausgleichwelle (14) auf die Fahrzeugräder sowie die Mittel zur Lenkung der Fahrzeugräder auf dem Fahrgestell an die Seiten desselben herausgeführt sind, um ,einen zur Aufnahme der sperrigen .
    Gegen stände bestimmten, unterhalb des Fahr- gestelles zwischen den Radträgern durch- gehenden Raum freizulassen. UNTERANSPRü CHE 1. Lastkraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, -dass die Antriebs- kraft durch Kettengetriebe von der Aus, gleichwelle (14) auf die Fahrzeugräder (4) ;
    übertragen wird. 2. Lastkraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorderer, jochartiger Querträger des Fahrgestelles mit den daran sitzenden Lenkrädern (22) zu dem übrigen Teil des Fahrgestelles um einen in der Mitte des Jochquerteils (20) liegenden horizontalen Drehzapfen (19) schwenkbar angeordnet ist. 3.
    Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Joch: schenkel des die Lenkräder (22) tragenden vordern jochartigen Querträgers durch zwei um vertikale Drehzapfen (23) im Jochquer- teil (20) drehbare, gabelförmige Träger (21) für -die Lenkräder (22) gebildet werden. 4.
    Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 3, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Dreh.- zapfen (23) der Lenkräder (22) bis zur Ober seite .des Jochquerteils (20) durchgeführt sind und an ihren obern Enden die Hebel (24, 26) für die Spurstange (25) und das Lenkgestänge (27) tragen. 5.
    Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits des horizontalen Drehzapfens (19) des vor- dern jochartigen Querträgers am Fahrgestell Abstütz- und Gleitflächen (31) für den Joch- querteil (20) angeordnet sind.
    6. Lastkraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem; Fahrgestellrahmen und den gabelförmigen Radträgern (33) um deren Drehzapfen (23) herum angeordnete Drehkränze mit: Wälz lagern (35) vorgesehen sind. 7. Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Fahr zeugräder (4) des Fahrzeuges als Lenkräder ausgebildet sind.
    B. Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass alle Fahr zeugräder (4) als Antriebsräder ausgebildet sind und: über Kardangelenke mit der Aus gleichwelle (14) und dem Fahrzeugmotor (5) in Antriebsverbindung stehen. 9. Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die hinter einanderliegenden, angetriebenen Fahrzeug räder (4) mit abnehmbaren Raupenketten (59) versehen sind. 10.
    Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch. 9, dadurch gekennzeichnet, dass die gleich seitigen Fahrzeugräder beiderseits des ge meinsamen Differentialgetriebes mit Brems vorrichtungen (44, 45) ausgerüstet sind, um wahlweise gebremst werden zu können. 11. Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rad träger (33) des Fahrgestelles zur Herstellung verschiedener Spurweiten quer zur Längs richtung des Fahrzeuges verstellbar sind. 12.
    Lastkraftfahrzeug narb Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell zwei Längsträger (60, 61) mit seitlichen Rahmenteilen (82) für die Rad träger (33) und einen dazwischen angeord neten Hohlkörper (62) aufweist, der mixt den beiden Längsträgern (60, 61) um eine hori zontale Drehachse drehbar verbunden ist.
    1.3. Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Hohlkörper (62) in der Länge unterteilt ist, wobei die Teile ineinander geführt und nur in der Länge verstellbar zueinander ange ordnet sind. 14. Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet. dass als Ver bindungsmittel zwischen den Längsträgern (60, 61) und .dem mittleren Hohlkörper (62) Drehkränze verwendet sind. 15.
    Lastkraftfahrzeug nach Lnteranspruch 13, dadurch -gekennzeichnet, dass für die Ver- stellung der Teile des Hohlkörpers (,62) zu einander Gewindespindeln mit gegenläufigen Gewinden zwischen den einzelnen Teilen an geordnet sind. 16.
    Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 12, da.durcli gekennzeichnet., dass der mittlere Hohlkörper (62) als Träger für den 1Hotor (5) und die Hebevorrichtung (6) ausgebildet ist, wobei der Motor ausserdem auf die Längs träger (60, 61) des Fahrgestelles aufgestützt und für die Hebevorrichtung (6) sowie die daran hängende Last als Gegengewicht ange ordnet ist.
    17. Lastkraftfahrzeug nach Unteranspruch 7, dadurch gel@ennzeichnet, dass die Radträ ger (33) durch Gestänge (64) mit auf einer gemeinsamen Welle sitzenden Hebeln (66) gelenkig verbunden sind, die von einem Lenluad (.29) gedreht werden.
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