CH232008A - Einrichtung an Heckmotorwagen zur Zuführung der Kühlluft zum Motorraum. - Google Patents

Einrichtung an Heckmotorwagen zur Zuführung der Kühlluft zum Motorraum.

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CH232008A
CH232008A CH232008DA CH232008A CH 232008 A CH232008 A CH 232008A CH 232008D A CH232008D A CH 232008DA CH 232008 A CH232008 A CH 232008A
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CH
Switzerland
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car body
cooling air
engine
engine compartment
car
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Ringhoffer-Tatra-Werke
Original Assignee
Ringhoffer Tatra Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


  Einrichtung an Heckmotorwagen zur Zuführung der Kühlluft zum Motorraum.    Bei Heckmotorwagen bereitet es gewisse  Schwierigkeiten, dem Motorraum eine zur  unmittelbaren oder über einen Wasserkühler  oder     dergleichen    mittelbaren Kühlung des  Motors hinreichende Kühlluftmenge zuzufüh  ren. Die Schwierigkeiten sind dadurch her  vorgerufen, dass die Stellen an der Wagen  kastenaussenseite, die für die     Einführung    .der  Luft in das Wageninnere bezw. in den Motor  raum zunächst geeignet erscheinen, fast aus  schliesslich in Bereichen liegen, in denen beim  Fahren ein der     Einführung    der Luft ent  gegenwirkender, mehr oder weniger bedeu  tender Unterdruck herrscht.  



  Bei dem Versuch, diesen unangenehmen  Umstand durch Anordnung von aus der  Wagenkastenoberfläche herausragenden und  gegen die Fahrtrichtung zu offenen Fang  teilen zu begegnen, ergibt sich anderseits: der  Nachteil, dass diese Fangteile die Strom  linienform des Wagenkastens stören und den  Luftwiderstand erhöhen.  



  Zur Vermeidung aller vorgenannten Män-    gel hat man nun bereits vorgeschlagen, die  Kühlluft dem Motorraum an der Unterseite  des Wagenkastens zuzuführen, an .der infolge  der. Einzwängung der zwischen dem Wagen  kastenboden und der Fahrbahnoberfläche  gleichsam wie in einem Kanal geführten  Luft nahezu über die ganze Länge Über  druck herrscht.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Verbesserung dieser Art von     Kühl-          luftzuführungseinrichtun.gen,    die darin be  steht, dass Vorkehren getroffen sind, damit  zwecks Erhöhung des an der Wagenkasten  unterseite herrschenden Luftdruckes die bei  der Fahrt auf die Wagenkastenvorderseite  auftreffende Luft nach     unten    abgeleitet     wird.     



  Die beiliegende     Zeichnung    zeigt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  schematisch im Längsschnitt.  



  Der stromlinienförmige     Wagenkasten    1  hat hinten den     Motorraum    2, welchem durch  die Öffnung 3 im Boden 4 des     Wagenkastens     Kühlluft zugeführt wird. Der Boden 4 geht      an der Öffnung 3 über eine Rundung in .die  geneigte Abschlusswand zwischen Fahrgast  raum und Motorraum über. Der Vorderteil  des Wagenkastens ist zwecks intensiverer  Lufttreibung unter den Wagen folgender  massen ausgebildet:  Seine obere, vor der Windschutzscheibe  liegende Wand ist nur leicht nach vorn ge  neigt, und zwar annähernd entlang einer vom       Lenkerstand    - Augenhöhe 5 des Fahrers   aus gezogenen Linie 6, damit der Lenker eine  genügend freie Sicht nach vorn hat.

   Diese  Wand stösst in einer diese Sicht begrenzen  den Kante 7 mit der Wagenkastenvorder  wand 8 zusammen. Die Wand 8 ist nach  unten rückwärts geneigt und geht über eine  Abrundung in den Wagenkastenboden 4  über, so dass von vorn zuströmende Luft zum  Teil unter den Wagen abgeleitet wird. Es  ist klar, dass die in den Raum     zwischen     Wagenkastenboden 4 und Erdboden mit der  Höhe -v aus dem Raum vor dem Wagen mit  der Höhe     v,    zuströmende Luft den Druck  unter dem Wagen wesentlich erhöht     und    da  durch das Eindringen von Luft durch die  Öffnung 3 in den hintern     Motorrauen    ? er  leichtert.  



  Sollte die     rückwärts    geneigte Wand 8 die  Linienführung des Wagenkastenvorderteils  ungünstig beeinflussen, so kann dieser     Man-          gel    leicht dadurch behoben sein, dass in Fort  setzung der vordern Kotflügel ein Ziergitter  oder dergleichen vorgesehen ist, welches Luft.  zur Wand 8 durchlässt und den Wagen  kastenvorderteil auf seine normale Strom  linien- oder dergleichen Form ergänzt.  



  Die Erfindung ist nicht auf das dar  gestellte und beschriebene Ausführungsbei-    spiel beschränkt. So kann z. R. die     Kante    7  stärker gerundet sein als beim Ausführungs  beispiel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Heckmotorwagen zur Zu führung der Kühlluft zum Motorrauen, bei der die Kühlluft dem Motorrauen an der Unterseite des Wagenkastens zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Vorkehren ge troffen sind, damit zwecks Luftdruck erhöhung an der Wagenkastenunterseite die bei der Fahrt auf die Wagenkastenvorder seite auftreffende Luft nach unten abgeleitet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kühlluftzuführungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von der die Vordersicht des Lenkers auf die Fahrbahn begrenzenden Kante (7) ausgehende Wagenkastenvorderwand (8) nach unten rückwärts geneigt ist und mit einer Abrundung in den Wagenkastenboden (4) übergeht. 2.
    Kühlluftzuführungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die rückwärts ge neigte Wand (8) des Wagenkastenvorderteils mit einem Gitter abgedeckt ist, welches den Wagenkastenvorderteil auf eine andere Form ergänzt. 3. Kühlluftzuführungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen kastenboden (.4) an der Einlassöffnung (3) über eine Rundung in eine Abschlusswand zwischen Fahrgastraum und Motorrauen über geht.
CH232008D 1942-08-28 1943-02-22 Einrichtung an Heckmotorwagen zur Zuführung der Kühlluft zum Motorraum. CH232008A (de)

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