CH232150A - Ski mit Hartstoffeinlagen. - Google Patents

Ski mit Hartstoffeinlagen.

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CH232150A
CH232150A CH232150DA CH232150A CH 232150 A CH232150 A CH 232150A CH 232150D A CH232150D A CH 232150DA CH 232150 A CH232150 A CH 232150A
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CH
Switzerland
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ski
ski according
insert rail
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hard material
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Inventor
Steffen Oskar
Original Assignee
Steffen Oskar
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Application filed by Steffen Oskar filed Critical Steffen Oskar
Publication of CH232150A publication Critical patent/CH232150A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/048Structure of the surface thereof of the edges
    • A63C5/0485Complementary or supplementary ski edges

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Ski mit     Iffartstoffeinlaggen.       Gegenstand der Erfindung ist ein Ski mit       Hartstoffeinlagen,    bei dem letztere aus einer  Einsatzschiene, die im Scheitel von gegen  die Längsmitte hin geneigten     Laufflächen-          Hälften    angeordnet ist und aus     Seitenschutz-          kanten    an den     Laufflächen-Hälften    bestehen.  



  Diese Ausbildung ermöglicht     eine    allge  meine Verwendbarkeit des     Skis.    Die Neigung  der     Laufflächen-Hälften    erleichtert die Aus  führung von Schwüngen bei allen Schnee  verhältnissen, gibt dem Ski auch bei grossem  Tempo eine gute Führung und erhöht somit  die Fahrsicherheit. Auf vereister Bahn findet  der Ski einen sicheren Halt an der Einsatz  schiene, die zweckmässig mit einer Leitrippe  versehen ist, um das gefürchtete Flattern zu  verhindern. Beim Fahren auf Hartschnee oder  beim Querfahren am Hang dienen die vorteil  haft hohl gekehlten     Seitenschutzkanten    als  Gleitschutz.  



  Nach einer besonders einfachen und     billi-          gen    Ausführung ist die     Einsatzschiene    in Hoch  kantstellung in das Skiholz     eingelassen,    wobei  beiderseits der Schiene an den vorstehenden  Grat auslaufende     Schneeführungsnuten    vor-    gesehen sind. Nach einer andern beispiels  weisen Ausführungsform hat eine Einsatz  schiene aus Metall an dem den Grat ent  haltenden Teil     dreieckförmigen    Querschnitt,  an den sich ein     T-förmiger    Fuss anschliesst,  der eine sichere Verankerung mit dem Ski  ermöglicht.

   Um durch die Einsatzschiene das  Federn des     Skis    nicht zu beeinträchtigen,  kann der in das     Skiholz    eingelassene     T-för-          mige    Teil der Schiene durch     Schlitze    quer  zur Längsachse unterteilt sein. Statt dass eine  Einsatzschiene aus Metall mit Leitrippe un  mittelbar in das Skiholz eingelassen ist, -kann       ihr        im    Ski verankerter Teil mit einem nicht  metallenen Hartstoff, z. B.     Kunstharz    um  kleidet sein, der zweckmässig mit dem Skiholz  durch Ankleben verbunden worden ist.

   Die  Umkleidung vermindert die mit dem Schnee  in Berührung kommende     Metalloberfläche    der  Schiene und wirkt somit der Vereisung ent  gegen, ohne die Fahrgeschwindigkeit zu ver  mindern.  



  Die     Hohlkehle    der Seitens     chutzkanten    kann  durch zwei ebene, dachförmig gebrochene       Schrägflächen    mit stumpfem Scheitelwinkel      gebildet sein. Diese Ausbildung hat gegen  über einer     Hohlkehle    mit     Zylinderfläche    den  Vorteil, dass die Kanten nicht allzu scharf  ausfallen, was zu vermeiden ist. Nach einer  dem gleichen Zweck dienenden, besonders vor  teilhaften Ausführungsform ist die an der  Skiwange angrenzende äussere     Schrägfläche     der Hohlkehle breiter als die innere     Schräg-          fläche.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Schnitt durch den Ski  mit Einsatzschiene und     Seitenschutzkanten,          Fig.    2 einen Schnitt durch eine zweite  Ausführungsform der     Seitenschutzkanten,          Fig.    3 einen Schnitt durch eine zweite       Ausführungsform    der Einsatzschiene,       Fig.    4 eine schaubildliche Darstellung einer       drittenAusführungsform        derEinsatzschiene    und       Fig.    5 einen Schnitt dieser     Ausführungs-          form    in Verbindung mit dem Ski.  



  Die Lauffläche des Skis besteht aus Lauf  flächen-Hälften     a    und b, die gegen die Ski  wangen c ansteigen. Wie ersichtlich, ist die  Neigung     1z    sehr gering und beträgt, auf halbe  Breite des     Skis    bezogen, nur 1 bis 3 mm.       Im    Scheitel der Laufsohle     a,   <I>b</I> ist eine aus  Stahl gezogene oder aus einem andern Hart  stoff, z. B. Hartfiber hergestellte Einsatzschiene  d eingelassen, die zwischen Längsrillen bil  denden     Ausnehmungen    eine Leitrippe e trägt.

    Der Rippengrat liegt in der Schnitt- oder  Scheitellinie der gegen die Längsmitte hin  geneigten     Laufflächen-Hälften   <I>a,</I>     b    der Lauf  sohle, so dass er über die innern     Kanten     der     Laufflächen-Hälften    vorsteht, aber bei  Ausführung von Schwüngen auf der einen  oder der andern     Hälftenfläche        a,    b von der  Laufbahn zurücktritt. Ebenso wie der Grat  der Rippe e liegen auch die Seitenschutz  kanten f' in der Flucht der Laufflächen  Hälften     a,    b.  



  Die Schutzkanten f sind über ihre ganze  Breite hohl gekehlt, um eine gute Griffigkeit  auch bei Kantenabnützung zu ermöglichen.  Nach der     Ausführung    nach     Fig.    2 wird die  Hohlkehle durch zwei     Schrägflächen,    von  denen die äussere breiter ist als die innere    Schrägfläche, gebildet, so dass bei verbesser  ter Griffigkeit der Kante eine übermässige,  beim Schwingen     hinderliche    Kantenschärfe  vermieden, wiederum aber eine dauernde  Schärfe verbürgt ist.  



       Fig.    3 zeigt eine hochkant in den Ski  eingesetzte     I',insatzschiene    d aus Metall mit  beiderseits angeordneten     Schneeführungsnuten          g,    die an die vorstehende, zu einem     Leitgrat     zugespitzte Kante der Schiene<I>cl</I> auslaufen.       Nach    den Ausführungsformen nach     Fig.    4  und 5 besitzt die Einsatzschiene d an dem  den Grat     enthaltenden    Teil dreieckigen Quer  schnitt, an den sich ein     T-förmiger    Fuss an  schliesst, der im Ski verankert ist. Um die  Biegsamkeit der Schiene zu erhöhen, sind in  den Fuss Schlitze i in geeigneten Abständen  eingearbeitet.

   Die gleiche Massnahme empfiehlt  sich auch bei der Ausführung nach     Fig.    3  für den im Ski eingelassenen Teil. Zur Ver  minderung der Vereisung und der damit ver  bundenen     Gleitbeeinträchtigung    ist nach     Fig.    5  der     T-förxnige    Fuss der Einsatzschiene d mit  einem nichtmetallenen Hartstoff k umkleidet,  der in einfachster Weise mit dem Skiholz  durch Ankleben verbunden werden kann.  



  Die     Querschnittsform    der Einsatzschiene d  kann beliebig gewählt sein. In besonderen  Fällen, z. B. bei     Sprungskiern,    kann es von  Vorteil sein, statt einer     Mittellängsrippe    e  zwei oder mehrere Rippen vorzusehen. Zweck  mässig besteht die Einsatzschiene d aus ein  zelnen Teilstücken. Als Hartstoff zur Um  kleidung eignet sich bei der     Ausführungsform     nach     Fig.    4, 5 beispielsweise Kunstharz oder  Fiber.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ski mit Hartstoffeinlagen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hartstoffeinlagen aus einer Einsatzschiene, die im Scheitel von gegen die Längsmitte hin geneigten Laufflächen-Hälften angeordnet ist, und aus Seitenschutzkanten an den Laufflächen-Hälften bestehen. UNTERANSPRüCHE: 1. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einsatzschiene mit einer Leitrippe versehen ist. 2.
    Ski nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grat der Leitrippe über die innern ganten der Laufflächen-Hälften vorsteht. 3. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einsatzschiene in Hoch kantstellung in das Skikolz eingelassen ist. 4. Ski nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass beider seits der Einsatzschiene an den vorstehenden Grat auslaufende Schneeführungsnuten vor gesehen sind. 5.
    Ski nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Grat der Leitrippe enthaltende Teil der Einsatzschiene dreieckigen Querschnitt hat, an den sich ein T-förmiger Fuss anschliesst, der im Ski verankert ist. 6. Ski nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einsatzschiene aus Metall unter Freihaltung der Leitrippe mit einem nichtmetallenen Hart stoff umkleidet ist. 7. Ski nach Patentanspruch und Enter ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Umkleidung der Einsatzschiene am Skiholz angeklebt ist. B.
    Ski nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzschiene durch Schlitze quer zur Längs achse unterteilt ist. 9. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenschutzkanten mit einer sich über die ganze Kantenbreite er streckenden Hohlkehle versehen sind. 10. Ski nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkehle der Seitenschutzkanten durch zwei ebene, dachförmig gebrochene Schrägflächen mit stumpfem Scheitelwinkel gebildet ist. 11.
    Ski nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Skiwange angrenzende, äussere Schrägfläche breiter als die innere Schrägfläche der Hohlkehle ist.
CH232150D 1942-08-11 1942-08-11 Ski mit Hartstoffeinlagen. CH232150A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3381972A (en) * 1965-02-09 1968-05-07 Miller Earl Andrew Ski provided with tracking means
DE2833112A1 (de) * 1978-07-28 1980-02-07 Josef Haefele Ski
AT7659U3 (de) * 2004-11-30 2006-05-15 Paul Ornetsmueller Ski

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2833112A1 (de) * 1978-07-28 1980-02-07 Josef Haefele Ski
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