CH232172A - Holzkreissäge. - Google Patents
Holzkreissäge.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B5/00—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
- B27B5/16—Saw benches
- B27B5/18—Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage
- B27B5/181—Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage the saw blade being arranged underneath a work-table
- B27B5/182—Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage the saw blade being arranged underneath a work-table the saw blade performing a pivoting movement only
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Description
Holzkreissäge. Die Erfindung bezieht sich auf Holz kreissägen, mit gegen das Schneidgut schwenkbarem Sägeblatt. Derartige Sägen geben häufig Anlass zu Unfällen, trotzdem ,das umlaufende Sägeblatt ausser Gebrauch durch den Arbeitstisch abgedeckt ist. Die Unfälle entstehen mämlich vor allem da durch, dass die arbeitenden Zähne des Säge blattes oft Holzsplitter gegen die Bedienungs person schleudern, wodurch deren Aufmerk samkeit von der gefährlichen Nähe des Säge- blattes abgelenkt wird, gegen welches das Schneidgut mit beiden Händen kräftig ange drückt werden muss.
Die Erfindung bezweckt, die Hauptur sache der zahlreichen Unfälle zu beseitigen und das Arbeiten mit Holzkreissägen weit gehend gefahrlos zu gestalten. Erfindungs gemäss. wird dies dadurch erreicht, dass dem Sägeblatt eine Bewegung erteilt wird, bei der .die arbeitenden Zähne des Sägeblattes vom Bedienungsmann weglaufen und das auf der Unterlagsplatte liegende Schneidgut gegen eine Stützwand und wenn der Querschnitt des Schneidgutes eine bestimmte Grösse nicht überschreitet, auch gegen die Unterlagsplatte drücken. Hiedurch können verschiedene Vor teile erzielt werden.
So wird :der Bedienungs mann gegen Splitterwirkung verlässlich ge schützt und überdies hat er nicht in der glei chen Art wie bisher Kraft aufzuwenden, da ein Haltendes Schneidgutes mit beiden Hän den meist überflüssig wird und somit eine Hand dem Gefahrenbereich :gänzlich entzo gen und zum Schwenken des Lagerrahmens für das Sägeblatt verwendet werden kann.
Die Zeichnung veranschaulicht :schema tisch ein Ausführungsbeispiel der Holzkreis säge gemäss der Erfindung. Die F'ig. 1 und 2 zeigen einen Aufriss mit teilweisem Schnitt und eine Draufsicht bei in Ruhestel lung befindlichem Sägeblatt. Fig. 3 zeigt einen Aufriss bei vollständig angehobenem Sägeblatt. Fig. 4 zeigt ein Schaubild der Säge. Das Maschinengestell ist mit 1, die an diesem befestigte Tisch- bezw. Unterlags platte mit 2 und die am Tisch verstellbar befestigte Stützwand mit 3 bezeichnet.
An Querstücken 4 der Maschinengestelles 1 sind in Lagerständern 5 Lagerkörper für eine Welle 6 drehbar angeordnet, um welche der das Sägeblatt 8 tragende Schwenkrahmen 7 bewegt werden kann. Sowohl die Lager für die Welle. 6, als auch die Lagerbüchse 9 (Fig. 2) für die Welle 10 des Sägeblattes 8 sind vorteilhaft als Kugellager ausgebildet. Der Schwenkrahmen 7, welcher vorteilhaft durch ein nicht dargestelltes Gegengewicht entlastet ist, steht über den Lenker 11 mit einem am Maschinengestell gelagerten Hebel 12 in Verbindung, der mittels einer heb- und senkbar geführten, einen Handgriff 14 auf weisenden Zugstange 13 bewegt werden kann.
Ein am Gestell 1 befestigtes Schutzgehäuse 15 und ein an der Stützwand 3 angeordne tes Schutzgehäuse 16 decken das Sägeblatt 8 bis auf seinen unmittelbaren Arbeitsbereich ab. Das Sägeblatt erhält seine Drehung von der eine Riemenscheibe tragenden Welle 6 mittels des Zwischentriebes 17 in Form einer Kette, deren Spannung durch Verdrehung der als Exzenterbüchsen ausgestalteten La gerkörper für die Welle 6 geregelt werden kann.
Das Sägeblatt 8 dreht sich im Sinne des Pfeils (Fig. 3), so dass die arbeitenden Zähne vom Bedienungsmann weglaufen, der seinen Platz hinten neben dem Handgriff 14 hat. Die Tischplatte ? ist vom Bedienungs mann weg geneigt. Die: als Winkelstück aus gebildete Stützwand 3 steht senkrecht zur Tischplatte 2 und kann auf dieser mittels Klemmschrauben 18 verstellt. werden. Das Maschinengestell 1 ist durch Abdeckwände 19 (Fig. 4) abgeschlossen, so dass bei gesenk tem Sägeblatt ausser dem die Antriebsscheibe tragenden Ende der Welle 6 keine bewegten Teile der Maschine freiliegen. Die im Be triebe anfallenden Sägespäne werden durch die Rinne 20 abgeführt.
Die Arbeitsweise ist folgende: Nachdem der Bedienungsmann das Schneidgut reit: einer Hand auf der Unterlagsplatte 2 an die Stützwand 3 herangeschoben hat, hebt er mit der andern Hand den Griff 14 an, wodurch das umlaufende Sägeblatt 8 zur Wirkung kommt. Die Ausübung eines besonderen Stützdruckes, auf -das Werkstück ist im all gemeinen nicht erforderlich, weil dieses von .
den arbeitenden Zähnen des Sägeblattes gegen die Stützwand 3 und meist auch auf die Tischplatte niedergedrückt wird, da beim Durchgang des Sägeblattes durch das Werk stück die Mehrzahl der arbeitenden Zähne sich nach unten bewegt. Solange die durch den Mittelpunkt des Sägeblattes gehende Ver tikale das Werkstück nicht schneidet, bewe gen ,sich sogar sämtliche arbeitenden Zähne nach unten. Bei Werkstücken besonders gro ssen Durchmessers verringert sich oder ver schwindet naturgemäss der Druck gegen die Unterlagsplatte,
doch wirkt dann immer noch der Reibungswiderstand an -der Stützwand 3 einem Anheben des Werkstückes entgegen. Das Auftreten einer diesen Reibungswider stand überwindenden Kraftkomponente wird unter Umständen um so eher verhindert, je mehr die Unterlagsplatte 2 geneigt ist. Durch Einstellen der Stützwand 3 entsprechend dem durchschnittlichen Durchmesser des Schneid gutes können stets die günstigsten Arbeits bedingungen erzielt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Holzkreissäge mit gegen das Schneidgut schwenkbarem Sägeblatt, dadurch gekenn zeichnet, dass die arbeitenden Zähne des Sägeblattes vom Bedienungsmann weglaufen und das auf der Unterlagsplatte liegende Schneidgut gegen eine Stützwand, und wenn der Querschnitt des Schneidgutes eine be stimmte Grösse nicht überschreitet, auch gegen die Unterlagsplatte drücken.UNTERANSPRÜCHE: 1. Holzkreissäge nacht Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlags- platte für das Schneidgut vom Bedienungs mann weg geneigt ist und die Stützwand zur Unterlagsplatte senkrecht ,steht. 2. Holzkreissäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand auf der Unterlagsplatte verschiebbar und feststellbar ist.Holzkreissäge nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Lagerrah men für das Sägeblatt eine Handhabe zum Anheben aufweist. 4. Holzkreissäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle für ,die Kette zum Antrieb,des Sägeblattes zwecks Ermöglichung des Spannens der Kette in .drehbaren Lagerkörpern exzentrisch ,gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE232172X | 1941-09-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH232172A true CH232172A (de) | 1944-05-15 |
Family
ID=5879653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH232172D CH232172A (de) | 1941-09-22 | 1942-09-12 | Holzkreissäge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH232172A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6463837B2 (en) | 1997-03-20 | 2002-10-15 | Emex As | Guiding device for a saw blade |
-
1942
- 1942-09-12 CH CH232172D patent/CH232172A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6463837B2 (en) | 1997-03-20 | 2002-10-15 | Emex As | Guiding device for a saw blade |
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