CH232172A - Holzkreissäge. - Google Patents

Holzkreissäge.

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Publication number
CH232172A
CH232172A CH232172DA CH232172A CH 232172 A CH232172 A CH 232172A CH 232172D A CH232172D A CH 232172DA CH 232172 A CH232172 A CH 232172A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saw blade
circular saw
cut
support wall
wood
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Zoehrer Benno
Original Assignee
Zoehrer Benno
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Publication date
Application filed by Zoehrer Benno filed Critical Zoehrer Benno
Publication of CH232172A publication Critical patent/CH232172A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/18Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage
    • B27B5/181Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage the saw blade being arranged underneath a work-table
    • B27B5/182Saw benches with feedable circular saw blade, e.g. arranged on a carriage the saw blade being arranged underneath a work-table the saw blade performing a pivoting movement only

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Holzkreissäge.    Die Erfindung bezieht sich auf Holz  kreissägen, mit gegen das Schneidgut  schwenkbarem Sägeblatt. Derartige Sägen  geben häufig Anlass zu Unfällen, trotzdem  ,das     umlaufende    Sägeblatt ausser Gebrauch  durch den Arbeitstisch abgedeckt ist. Die  Unfälle entstehen mämlich vor allem da  durch, dass die arbeitenden Zähne des Säge  blattes oft Holzsplitter gegen die Bedienungs  person schleudern, wodurch deren Aufmerk  samkeit von der gefährlichen Nähe des     Säge-          blattes    abgelenkt wird,     gegen    welches das  Schneidgut mit beiden Händen kräftig ange  drückt werden muss.  



  Die Erfindung bezweckt, die Hauptur  sache der zahlreichen Unfälle zu beseitigen  und das     Arbeiten    mit Holzkreissägen weit  gehend gefahrlos zu     gestalten.    Erfindungs  gemäss. wird dies dadurch erreicht, dass dem  Sägeblatt eine Bewegung erteilt wird, bei der  .die arbeitenden Zähne des Sägeblattes vom  Bedienungsmann weglaufen und das auf der  Unterlagsplatte liegende Schneidgut gegen    eine Stützwand und wenn der     Querschnitt     des Schneidgutes eine bestimmte Grösse nicht  überschreitet, auch gegen die Unterlagsplatte  drücken. Hiedurch können verschiedene Vor  teile erzielt werden.

   So wird :der Bedienungs  mann gegen Splitterwirkung verlässlich ge  schützt und überdies hat er nicht in der glei  chen Art wie bisher Kraft aufzuwenden, da  ein Haltendes Schneidgutes mit beiden Hän  den     meist    überflüssig wird und somit eine  Hand dem Gefahrenbereich :gänzlich entzo  gen und zum Schwenken des Lagerrahmens  für das Sägeblatt verwendet werden kann.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    :schema  tisch ein Ausführungsbeispiel der Holzkreis  säge gemäss der Erfindung. Die     F'ig.    1 und  2 zeigen einen Aufriss mit     teilweisem          Schnitt    und eine Draufsicht bei in Ruhestel  lung befindlichem Sägeblatt.     Fig.    3 zeigt  einen Aufriss bei vollständig angehobenem  Sägeblatt.     Fig.    4 zeigt ein Schaubild der  Säge.      Das Maschinengestell ist mit 1, die an  diesem befestigte Tisch- bezw. Unterlags  platte mit 2 und die am Tisch verstellbar  befestigte Stützwand mit 3 bezeichnet.

   An  Querstücken 4 der Maschinengestelles 1 sind  in Lagerständern 5 Lagerkörper für eine  Welle 6 drehbar angeordnet, um welche der  das Sägeblatt 8 tragende Schwenkrahmen 7  bewegt werden kann. Sowohl die Lager für  die     Welle.    6, als auch die Lagerbüchse 9  (Fig. 2) für die Welle 10 des Sägeblattes 8  sind vorteilhaft als Kugellager     ausgebildet.     Der Schwenkrahmen 7, welcher vorteilhaft  durch ein nicht dargestelltes Gegengewicht  entlastet ist,     steht    über den     Lenker    11 mit  einem am Maschinengestell gelagerten Hebel  12 in Verbindung, der mittels einer heb- und  senkbar geführten, einen Handgriff 14 auf  weisenden Zugstange 13 bewegt werden kann.

    Ein am Gestell 1 befestigtes Schutzgehäuse  15 und ein an der Stützwand 3 angeordne  tes Schutzgehäuse 16 decken das Sägeblatt  8 bis auf seinen unmittelbaren Arbeitsbereich  ab. Das Sägeblatt erhält seine Drehung von  der eine Riemenscheibe tragenden Welle 6  mittels des Zwischentriebes 17 in Form einer  Kette, deren Spannung durch Verdrehung  der als Exzenterbüchsen ausgestalteten La  gerkörper für die Welle 6 geregelt werden  kann.  



  Das Sägeblatt 8 dreht sich im Sinne des  Pfeils (Fig. 3), so dass die arbeitenden  Zähne vom Bedienungsmann weglaufen, der  seinen Platz hinten neben dem Handgriff 14  hat. Die Tischplatte ? ist vom Bedienungs  mann weg geneigt. Die: als Winkelstück aus  gebildete Stützwand 3 steht senkrecht zur  Tischplatte 2 und kann auf dieser mittels       Klemmschrauben    18 verstellt. werden. Das  Maschinengestell 1 ist durch Abdeckwände  19 (Fig. 4) abgeschlossen, so dass bei gesenk  tem     Sägeblatt    ausser dem die     Antriebsscheibe     tragenden Ende der Welle 6 keine bewegten  Teile der Maschine freiliegen. Die im Be  triebe anfallenden Sägespäne werden durch  die Rinne 20 abgeführt.  



  Die     Arbeitsweise    ist folgende: Nachdem  der Bedienungsmann das Schneidgut reit:    einer Hand auf der Unterlagsplatte 2 an die  Stützwand 3 herangeschoben hat, hebt er mit  der andern Hand den Griff 14 an, wodurch  das umlaufende     Sägeblatt    8 zur Wirkung  kommt. Die Ausübung eines besonderen  Stützdruckes, auf -das Werkstück ist im all  gemeinen nicht     erforderlich,    weil dieses von .

    den arbeitenden Zähnen des Sägeblattes gegen  die Stützwand 3 und meist auch auf die  Tischplatte niedergedrückt wird, da beim  Durchgang des Sägeblattes durch das Werk  stück die Mehrzahl der     arbeitenden    Zähne  sich nach unten bewegt.     Solange    die durch  den Mittelpunkt des Sägeblattes gehende Ver  tikale das     Werkstück    nicht schneidet, bewe  gen ,sich sogar sämtliche arbeitenden Zähne  nach     unten.    Bei Werkstücken     besonders    gro  ssen Durchmessers     verringert    sich     oder    ver  schwindet naturgemäss der Druck gegen die  Unterlagsplatte,

   doch wirkt dann immer noch  der     Reibungswiderstand    an     -der        Stützwand     3 einem     Anheben    des Werkstückes entgegen.  Das Auftreten einer diesen Reibungswider  stand überwindenden     Kraftkomponente    wird  unter Umständen um so eher verhindert, je  mehr die Unterlagsplatte 2 geneigt ist. Durch  Einstellen der Stützwand 3     entsprechend    dem  durchschnittlichen Durchmesser des Schneid  gutes können stets die günstigsten Arbeits  bedingungen erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzkreissäge mit gegen das Schneidgut schwenkbarem Sägeblatt, dadurch gekenn zeichnet, dass die arbeitenden Zähne des Sägeblattes vom Bedienungsmann weglaufen und das auf der Unterlagsplatte liegende Schneidgut gegen eine Stützwand, und wenn der Querschnitt des Schneidgutes eine be stimmte Grösse nicht überschreitet, auch gegen die Unterlagsplatte drücken.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Holzkreissäge nacht Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlags- platte für das Schneidgut vom Bedienungs mann weg geneigt ist und die Stützwand zur Unterlagsplatte senkrecht ,steht. 2. Holzkreissäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand auf der Unterlagsplatte verschiebbar und feststellbar ist.
    Holzkreissäge nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Lagerrah men für das Sägeblatt eine Handhabe zum Anheben aufweist. 4. Holzkreissäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle für ,die Kette zum Antrieb,des Sägeblattes zwecks Ermöglichung des Spannens der Kette in .drehbaren Lagerkörpern exzentrisch ,gelagert ist.
CH232172D 1941-09-22 1942-09-12 Holzkreissäge. CH232172A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE232172X 1941-09-22

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Publication Number Publication Date
CH232172A true CH232172A (de) 1944-05-15

Family

ID=5879653

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CH232172D CH232172A (de) 1941-09-22 1942-09-12 Holzkreissäge.

Country Status (1)

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CH (1) CH232172A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6463837B2 (en) 1997-03-20 2002-10-15 Emex As Guiding device for a saw blade

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6463837B2 (en) 1997-03-20 2002-10-15 Emex As Guiding device for a saw blade

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