CH232190A - Kunststoffdichtung. - Google Patents

Kunststoffdichtung.

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CH232190A
CH232190A CH232190DA CH232190A CH 232190 A CH232190 A CH 232190A CH 232190D A CH232190D A CH 232190DA CH 232190 A CH232190 A CH 232190A
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CH
Switzerland
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plastic seal
film
seal according
corrosion
polyvinyl chloride
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Inventor
Aktiengesells Celluloid-Fabrik
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Celluloid Fabrik Aktiengesells
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/16Flanged joints characterised by the sealing means
    • F16L23/18Flanged joints characterised by the sealing means the sealing means being rings
    • F16L23/22Flanged joints characterised by the sealing means the sealing means being rings made exclusively of a material other than metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Kunststoffdichtung.       Die Korrosionsbeständigkeit vieler     Poly-          vinylkunststoffe    wie auch der aus den Poly  meren der     Isoolefine    hat     ihren    Einsatz auch  zu Dichtungsmassen ermöglicht.  



  Die Kunststoffe aus     Polyvinylverbindun-          gen,    insbesondere die aus     Polyvinylchlorid,     erfordern hierfür die gleichzeitige Verwen  dung von Weichmachern oder weicheren  Kunststoffen, um die elastische     Anschmie-          gung    an die Gegenflächen der einzubauenden  Dichtung zu gewährleisten. Hierdurch wird  jedoch die Korrosionsbeständigkeit dieser  Dichtungsmassen gegen eine Reihe von an  greifenden Medien herabgesetzt.

   Ein Aus  tausch dieser weichgestellten     Polyvinyl-          kunststoffe    durch solche auf Basis der     Poly-          isoolefine,    insbesondere des     Polyisobutylens,     ist in vielen Fällen möglich. Trotzdem ge  lingt es nicht, eine wesentliche Verbreiterung  des Anwendungsgebietes dieser Kunststoff  dichtungen zu erzielen.

   Die Einschränkung       bezw.    Verlagerung der Korrosionsbeständig-         keit    der genannten Massen wirkte sich vor  nehmlich dann nachteilig aus, wenn diese  Dichtungen in     Leitungen,    Ventile oder son  stige Formstücke     eingebaut    werden sollten,  die ihrerseits ebenfalls aus den eingangs ge  nannten Kunststoffen bestehen.  



  Wie nun     gefunden    wurde, lassen sich alle  diese Nachteile durch eine Kunststoffdich  tung vermeiden, die dadurch     gekennzeichnet     ist, dass der aus einem weichen, anschmiegsamen       Material    bestehende eigentliche Dichtungs  körper     zumindestens    auf     einem    Teil     seiner     Oberfläche mit einer korrosionsbeständigen  Folie bedeckt ist.  



  Durch diese neue Anordnung wird er=  reicht, dass die notwendige elastische An  schmiegung erhalten bleibt, der Einsatz  bereich der     Dichtungsmassen    aber wesentlich  grösser wird; denn er hängt jetzt ausschliess  lich von der Korrosionsbeständigkeit der       äussern,    im Vergleich zur eigentlichen Dich-           tungsmasse    korrosionsbeständiger     ausbild-          baren    Bedeckung ab.  



  Die     Dichtungen    sind     beispielsweise    wie  folgt gestaltet:  Eine ringförmige, schmiegsame Dichtung  aus 60 Teilen     Polyvinylchlorid        -@    38 Teilen  gelatinierenden Weichmachers     -f-    2 Teilen  Pigment ist mit einer Folie aus     Polyvinyl-          chlorid    durch Ziehen und anschliessendes       Umbördeln    geschützt worden.

   Alle mit Flüs  sigkeit in Berührung kommenden Teile be  stehen somit aus hartem     Polyvinylchlorid.     Die erforderliche Elastizität kann ausser  durch     weichmacherhaltiges        Polyvinylchlorid     beispielsweise auch durch einen Formling aus       Polyisobutylen    oder andern Kunststoffen be  stehen. Ebenso kann an Stelle des harten       Polyvinylchlorids    als äussere Bedeckung eine  Folie aus zum Beispiel     Polyvinylearbazol,     Polyamid,     Cellulosetriacetat,        Cellulosemethyl-          äther    und andern Kunststoffen, je nach den  Erfordernissen der Korrosionsbeständigkeit,  verwendet werden.  



  Im allgemeinen wird es genügen, die  äussere Folie um einen weicheren     innern    Teil  ohne weitere Befestigung herumzulegen;  jedoch können auch scheibenförmige Dichtun  gen eingesetzt werden, bei denen eine obere  und eine untere Folie miteinander verbunden  sind, zum Beispiel durch Verkleben, Ver  schweissen oder     Verpressen.     



  Bei ringförmigen Dichtungen können die  zum Schutz des innern Teils dienenden obern  und untern Folien auch an ihren Stossflächen  miteinander verbunden sein, zum Beispiel  durch Verkleben oder Verschweissen. Hierbei  kann der schmiegsame innere Teil auch aus  völlig korrosionsunbeständigem     Material    be  stehen. Eine besonders elastische     Anschmie-          gung    wird man dann erreichen, wenn der  innere Teil eine schwammige     Struktur    auf  weist.  



  Bei Verwendung der Dichtungen in bei  spielsweise unter Einsatz von     Polyvinylehlo-          rid-Formlingen    gebauten Kolbenventilen  wird man die Bedeckung des weichen     innern     Teils durch die korrosionsbeständigere Folie    aus     Polyvinylehlorid    etwa in der Anordnung  der     Fig.    1 der Zeichnung, im Schnitt darge  stellt, vornehmen. Hier bedeutet a den ring  förmigen weichen innern Teil und b die durch  Ziehen und     Umbördeln    erhaltene Bedeckung.

    Um     Flansehverbindungen    von Rohrleitungen  abzudichten, bedient man sich     beispielsweise     einer Dichtung in der Ausführungsform der       Fig.    2. Hierin bedeutet a wiederum den wei  chen innern Teil, b eine Deckfolie aus korro  sionsbeständigerem Material und c eine um  gebördelte Folie aus gleichem oder ähnlichem  korrosionsbeständigem Material wie bei b.  Der umgebördelte Teil der Folie c kann er  forderlichenfalls in einer     Eintiefung    von b  durch Kleben oder dergleichen fest verbun  den sein.

Claims (1)

  1. PMENTANSPRUCH Kunststoffdichtung, dadurch gekennzeich net, dass der aus einem weichen, anschmieg samen Material bestehende eigentliche Dich tungskörper zumindest auf einem Teil seiner Oberfläche mit einer korrosionsbeständigen Folie bedeckt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kunststoffdichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- deckungsfolie aus durch Polymerisation ent standenen Kunststoffen besteht. 2. Kunststoffdichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein zelteile fest miteinander verbunden sind. 3.
    Kunststoffdichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die be deckende Folie durch Ziehen und Umbördeln um den weichen anschmiegsamen Körper auf gebracht worden ist. 4. Kunststoffdichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche Dichtungskörper die Form einer Ringscheibe aufweist, deren eine Seite durch eine korrosionsbeständige Folie bedeckt ist, während eine zweite Folie die andere Seite bedeckt und um den Rand der Scheibe herum geführt ist, so dass sie auch noch auf einem Teil der andern Folie aufliegt. 5. Kunststoffdichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der auf der ersten Folie aufliegen de Teil der zweiten. Folie mit er sterer fest verbunden ist.
    6. Kunststoffdichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie min destens teilweise aus Polyvinylchlorid be steht.
CH232190D 1941-03-08 1942-03-07 Kunststoffdichtung. CH232190A (de)

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DE232190X 1941-03-08

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CH232190A true CH232190A (de) 1944-05-15

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ID=5879740

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CH232190D CH232190A (de) 1941-03-08 1942-03-07 Kunststoffdichtung.

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FR (1) FR879993A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3725456A1 (de) * 1987-07-31 1989-02-09 Bayerische Motoren Werke Ag Dichtung, insbesondere zwischen zwei maschinenteilen anordbare zusatzdichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3725456A1 (de) * 1987-07-31 1989-02-09 Bayerische Motoren Werke Ag Dichtung, insbesondere zwischen zwei maschinenteilen anordbare zusatzdichtung

Also Published As

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FR879993A (fr) 1943-03-10

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