CH232696A - Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit von natürlich alternden Aluminiumlegierungen. - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit von natürlich alternden Aluminiumlegierungen.

Info

Publication number
CH232696A
CH232696A CH232696DA CH232696A CH 232696 A CH232696 A CH 232696A CH 232696D A CH232696D A CH 232696DA CH 232696 A CH232696 A CH 232696A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
aging
alloys
alloy
treatment
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
America Aluminium Company Of
Original Assignee
Aluminum Co Of America
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aluminum Co Of America filed Critical Aluminum Co Of America
Publication of CH232696A publication Critical patent/CH232696A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22FCHANGING THE PHYSICAL STRUCTURE OF NON-FERROUS METALS AND NON-FERROUS ALLOYS
    • C22F1/00Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working
    • C22F1/04Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working of aluminium or alloys based thereon
    • C22F1/057Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working of aluminium or alloys based thereon of alloys with copper as the next major constituent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description


  Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit von natiirlich  alternden Aluminiumlegierungen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit  von natürlich alternden Aluminiumlegierun  gen, welche mehr als 50% Aluminium und  einen Rest von einem oder mehreren     Legie-          r    ungselementen enthalten.  



  Gewisse physikalische Eigenschaften von  Aluminiumlegierungen, insbesondere von  Kupfer enthaltenden Aluminiumlegierungen,  können durch verschiedene thermische Be  handlungen verbessert werden. Eine der häu  figsten Behandlungen, die oft als Lösungs  wärmebehandlung bezeichnet wird, besteht  darin, das Metall einer erhöhten Temperatur  (meist über 450  C) zu unterwerfen, die etwas  unter dem Schmelzpunkt des am niedrigsten  Schmelzenden Bestandteils der Legierung  liegt. Dieses Verfahren bewirkt eine Lösung  der im Grundmetall löslichen Legierungsele  mente, während sich das Grundmetall auf  hoher Temperatur befindet; dieser Zustand  kann in der Legierung bei auf rasches Ab-    kühlen oder Abschrecken folgenden norma  len Temperaturen beibehalten werden und  ergibt eine sofortige oder allmähliche Zu  nahme der Festigkeit, Härte und Elastizität  des Metalles.  



  Obwohl die Festigkeit und Härte der oben  beschriebenen Legierungen durch die     Lö-          sungswärmebehandlung    und das Abschrecken  erhöht werden, können solche Legierungen  dennoch in den üblichen Verarbeitungsver  fahren unmittelbar nach dem Abschrecken  mechanisch deformiert. werden. Wenn jedoch  solche Legierungen einige Tage selbst bei ge  wöhnlicher Temperatur liegen oder altern  gelassen werden, nimmt ihre Festigkeit und  Härte sogar über jene Werte hinaus zu, die  sie unmittelbar nach der     Lösungswärmebe-          handlung    und Abschreckung aufwiesen.  



  Diese allmähliche Änderung der physika  lischen Eigenschaften bei gewöhnlichen oder       Arbeitsraumtemperaturen        wird    als     natür-#          liches    Altern zum Unterschied von künst-      lichem Altern bezeichnet. Künstliches Altern  ist gekennzeichnet durch die Wirkung einer  verhältnismässig niedrigen Temperatur, die  jedoch höher ist als die Arbeitsraumtempe  ratur, auf im Lösungszustand befindliche Le  gierungen. Natürlich     alternde    Legierungen  sind daher solche Legierungen, die bei ge  wöhnlichen Temperaturen nach der oben be  schriebenen Behandlung im Lösungszustand  eine Änderung gewisser Eigenschaften auf  weisen, wie verringerte Dehnbarkeit und er  höhte Härte und Festigkeit.  



  Infolge dieser Härtung, die bei solchen  Legierungen von selbst erfolgt und ihre     Be-          arbeitbarkeit    nachteilig beeinflusst, ist es  häufig erforderlich, dass eine Legierung, die  nach der Lösungswärmebehandlung zu ver  arbeiten ist, unmittelbar     nach    dem Abkühlen  oder Abschrecken auf normale Temperaturen  und bevor natürliches Altern ihre Härte bis  zu jenem Punkt erhöht, an dein sie mecha  nisch nicht bearbeitet. werden kann, den  Formvorgängen unterworfen wird. Es gibt  kein zufriedenstellendesVerfahren, nach wel  chem eine durch Altern gehärtete Legierung  weich und genügend plastisch gemacht wer  den kann, um die leichte Anwendung aller  Verarbeitungsverfahren zu ermöglichen.

   Das  Metall kann zwar vor der Verarbeitung aus  geglüht werden, aber das ist unzulänglich,  weil das Metall alsdann nicht durch Altern  erhärtet und nach dem Ausgliihvorgang nicht  wieder seine früheren Eigenschaften erhält.  Das einzige Hilfsmittel war, die Lösungs  wärmebehandlung bei erhöhter Temperatur  zu wiederholen, um eine neuerliche     Lösung-          der    Bestandteile zu bewirken und die Wir  kungen der Härtung durch Altern ztu über  winden und hierauf das Metall abzukühlen.  Nach diesem Vorgang kann das Metall oforl  verarbeitet und dann wieder altern gelasseli  werden und die Eigenschaften     zurückewin-          nen,    die ihm durch die zusätzliche Lösungs  wärmebehandlung genommen wurden.  



  Erfindungsgemäss wird nun die     Bearbeit-          barkeit    der mehr als 50ö Aluminium enthal  tenden, natürlich alternden Aluminiumlegie  rungen verbessert, indem die durch Altern ge-    härteten Legierungen einer Temperatur zwi  schen 225 und 300  C ausgesetzt und hier  auf rasch abgekiihlt werden.  



  Nach einer solchen Behandlung kann das  Metall im wesentlichen mit derselben     Leieh-          tigkeit    bearbeitet werden wie unmittelbar  nach     dem        Abschrecken        voll    der Temperatur  der Lösungswärmebemhandlung. Ausserdem       kann    die Legierung nach einem auf die Be  handlung folgenden natürlichen Wieder  altern im wesentlichen dieselben     physika-          lisclhen    Eigenschaften zurückgewinnen, die  sie vor Ausführung des Verfahrens gehabt  hat.  



  Die Erfindung soll nunmehr unter Bezug  nahnie auf die folgenden Versuche ausführ  lich beschrieben werden.  



  Proben einer Aluminiumlegierung, die  0.55)Mangan. 0.54 % Magne  sium. 0.51% Silizitun und 0.45% Eisen ent  hält, wurden der üblichen     Lösungswärme-          behandltnigsternlicrater    unterworfen und dann  rasch in kraltetem Wasser abgeschreckt. Sie zeig  teil dann eine Streckgrenze von 12,76 kg/mmê.  eine Zugfestigkeit voll 34.16 kg/mmê und  eine Brucldehnung von 23,5%. Nach dieser  Behandlung worden die Proben 4 Tage bei  Arbeitsraumtenmperatur liegen gelassen. Am  Ende dieses Zeiiranmes zeigten die Proben  Eigenschaflen, welche sie praktisch     unbear-          beitbar    machten ; ihre Streckgrenze betrug  26,51. kg/mmê. ihre Zugfestigkeit 45,t4  kg/mmê arid ihre Brtielidehnitnt;' ?1 ö.  



  Eine der Proben wurde dann für die Dauer  einer hallen Minule in einem Salzbad     behan-          tlelt,    das eine Temperatur von 250  C auf  wies und winde dann rasch auf normale  Temperatur abgeschreckt. Durch diese Be  handlung wurde die Streckgrenze auf  14,90 kg/nmmê urid die Zugfestigkeit auf  35,97 kg/mmê verringert und die Bruchdeh  nung auf 22.5 % erhöht. Diese Eigenschaften       entsprechen        annähernd    ,jenen unmittelbar  nach der     I,tisungsw < irmchehandlung,    welche  die     Legierung    verhältnismässig leicht     verar-          beit.bar        inaeliten.     



  Die Probe wurde     dann    4 Tage bei     Ar-          beitsraumteinperatur    liegen gelassen,     und         Versuche zeigten, dass ihre Streckgrenze wie  der auf g6,93 kg/mmê und ihre Zugfestig  keit auf 45,28 kg/mmê zugenommen und ihre.  Dehnung auf 20,8 % abgenommen hatte, wor  aus sich ergibt,     dass    die Probe nach der Be  handlung von einer halben Minute bei 250  C  durch Altern gehärtet wurde und dass sie im  wesentlichen dieselben Eigenschaften auf-    wies wie die Proben nach der auf die Lö  sungswärmebehandlung folgenden Härtung  durch Altern.  



  Andere Proben wurden in ähnlicher  Weise bei derselben Temperatur während wer=  schiedener Zeiträume behandelt, und die Er  gebnisse dieser Versuche können wie folgt  verzeichnet werden:    Eigenschaften der Proben nach Lösungswärmebehandlung und Abschrecken:  
EMI0003.0002     
  
    Streckgrenze <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Bruchdehnung
<tb>  12,76 <SEP> kg/mmê <SEP> 34,16 <SEP> kg/mmê <SEP> 23,5%       Eigenschaften der Proben nach Lösungswärmebehandlung, Abschrecken und  viertägigem Altern bei Arbeitsraumtemperatur:  
EMI0003.0003     
  
    Streckgrenze <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Bruchdehnung
<tb>  26,51 <SEP> kg/mmê <SEP> 45,44 <SEP> kg/mmê <SEP> 21,0 <SEP> %       Eigenschaften der obigen wärmebehandelten und gealterten Proben nach der Behandlung  bei 250  C:

    
EMI0003.0004     
  
    Dauer <SEP> der <SEP> Be <SEP> and- <SEP> Streckgrenze <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Bruchdehnung
<tb>  lung <SEP> bei <SEP> 250  <SEP> C
<tb>  ¸ <SEP> Min. <SEP> 14,80 <SEP> kg/mmê <SEP> 35,97 <SEP> kg/mmê <SEP> 22,5
<tb>  1" <SEP> 15,54 <SEP> 35,74 <SEP> 22,3
<tb>  2 <SEP> " <SEP> 17,82 <SEP> 35,96 <SEP> 20,3
<tb>  4 <SEP> " <SEP> 20,78 <SEP> 35,47 <SEP> 15,5       Eigenschaften der obigen wärmebehandelten und gealterten Proben nach der Behandlung  bei 250  C und zusätzlichem viertägigem Altern:

    
EMI0003.0005     
  
    Dauer <SEP> der <SEP> Behand  lung <SEP> bei <SEP> 250 <SEP> C <SEP> Streckgrenze <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Bruchdebnung
<tb>  ¸ <SEP> Min. <SEP> 26,93 <SEP> kgmmê <SEP> 45,28 <SEP> kg/mmê <SEP> 20,8
<tb>  1 <SEP> " <SEP> 26,79 <SEP> 45,07 <SEP> 20,0
<tb>  2 <SEP> " <SEP> 27,70 <SEP> 44,66 <SEP> 19,5
<tb>  4 <SEP> " <SEP> 27,95 <SEP> 42,33 <SEP> <B>15,5%</B>       Die Versuche zeigen,     da,ss    für die be  schriebene besondere Legierung eine Verrin  gerung der Streckgrenze und Zugfestigkeit.

    der durch Altern gehärteten Legierung be-    wirkt werden kann, wenn sie auf eine Tem  peratur zwischen 225 und 300 C erwärmt  wird, und sie zeigen ferner, dass die Behand  lung bis zu einer Dauer von 5 Min. fort-      gesetzt werden     kann.    Wenn die Legierung  während längerer Zeit erwärmt wird, wird  die Bruchdehnung durch die Behandlung ver  ringert. Aus diesem Grunde kann die Legie  rung am besten verarbeitet werden nach einer  Behandlung bei obgenannten Temperaturen,  die von 15 Sek. bis zu 2 Min. dauert, vor  zugsweise 1 Min. oder weniger.

   Wird die Le  gierung während länger als 4 Min. erwärmt,  so verliert sie überdies ihre Fähigkeit, nach  dieser Behandlung durch Altern zu härten,  so dass sie daher diejenige Festigkeit und       Härte    nicht wieder erlangt, die sie als durch  Altern gehärtete Legierung vor der Behand  lung hatte.  



  Andere durch natürliches Altern     härt-          bare    Legierungen auf Aluminiumbasis sind  dem Legierungsfachmann bekannt. Ohne       Einschränkung    des Rahmens der Erfindung  können Legierungen auf     Aluminiumbasis     genannt werden, die beträchtliche Mengen  Magnesium und Silizium enthalten. Die     Er-          findung    wurde erfolgreich auf eine     besondere     Legierung dieser Art angewendet, die an  nähernd 0,7% Silizium, 1,25% Magnesium  und 0,25% Chrom enthielt, während der  Rest aus Aluminium mit den üblichen Ver-    unreinigungen bestand.

   Wie oben erwähnt  wurde, ist das Verfahren auf jede natürlich  alternde Legierung mit mehr als 50% Alu  minium anwendbar, ohne Rücksicht auf die  Menge und Verschiedenheit der andern Le  gierungsbestandteile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verbesserung der Bearbeit- barkeit von natürlich alternden Aluminium legierungen mit mehr als 50% Aluminium, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Altern gehärteten Legierungen einer Tempe ratur zwischen 225 und 300 C ausgesetzt und hierauf rasch abgekühlt werden.
    LTN TERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch natürliches Altern gehärteten Legierungen einer Tempe ratur zwischen 225 und 300 C während eines Z^itraumes von<B>15</B> Sekunden bis 5 Minuten ausgesetzt und hierauf rasch abgekühlt werden.
CH232696D 1939-05-26 1940-05-23 Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit von natürlich alternden Aluminiumlegierungen. CH232696A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US232696XA 1939-05-26 1939-05-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH232696A true CH232696A (de) 1944-06-15

Family

ID=21814091

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH232696D CH232696A (de) 1939-05-26 1940-05-23 Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit von natürlich alternden Aluminiumlegierungen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH232696A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3411760A1 (de) Verfahren zur herstellung von blech oder band aus einem walzbarren einer aluminiumlegierung
DE1284095B (de) Verfahren zum Herstellen von Aluminiumlegierungsblechen hoher Zeitstandfestigkeit
DE831453C (de) Kupferlegierungen
DE1608148C3 (de) Aluminiumlegierung
DE1912541A1 (de) Heiss bearbeitbare Aluminiumlegierung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1558687A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Festigkeit und Dehnung von Stahl
DE1458530A1 (de) Verfahren zur thermischen Behandlung von Gegenstaenden aus Aluminiumlegierungen
CH232696A (de) Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit von natürlich alternden Aluminiumlegierungen.
DE1808910B2 (de) Verwendung von aluminiumlegierungen zur herstellung von werkstuecken die nach einer kaltverformung von mindestens 5 % eine gute widerstandsfaehigkeit gegen spannungskorro sion aufweisen und nicht zum aufblaettern neigen
CH454473A (de) Verfahren zur Verbesserung der Festigkeit und Beständigkeit gegen Spannungskorrosion von verformten Produkten aus praktisch kupferfreien Aluminiumlegierungen
DE823353C (de) Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbestaendigkeit von Aluminiumlegierungen
AT147160B (de) Verfahren zur Veredelung von Magnesiumlegierungen, die einer Ausscheidungshärtung zugänglich sind.
DE825599C (de) Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbestaendigkeit von Kupferlegierungen
DE2166989B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines gut bearbeitbaren kohlenstoffarmen Baustahles mit einwandfreier Schweißbarkeit
DE1184969B (de) Verfahren zur Erzielung einer strukturfreien Oberflaeche auf glanzeloxierten Walzerzeugnissen aus Aluminium bzw. Aluminiumlegierungen geringeren Reinheitsgrades als Reinstaluminium
AT145078B (de) Verfahren zur Erhöhung der Korrosionsfestigkeit von Legierungen des Aluminiums mit etwa 3 bis 16% Magnesium.
DE679377C (de) Verfahren zum Veredeln von Magnesiumlegierungen
CH268244A (de) Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit von Aluminiumlegierungen.
DE673021C (de) Verfahren zur Verbesserung der spanabhebenden Bearbeitung von legierten und unlegierten Staehlen
DE973259C (de) Verfahren zur Verhinderung grobkoerniger Rekristallisation bei Aluminiumlegierungen der Gattung Al-Cu-Mg
CH498201A (de) Verfahren zur Wärmebehandlung geschmiedeter oder stranggepresster Aluminiumlegierungen
AT151928B (de) Vergütbare Aluminiumlegierung und Verfahren zur Vergütung derselben.
DE742609C (de) Verwendung von veredelbaren Aluminiumlegierungen fuer Tiefziehzwecke
AT159310B (de) Verfahren zur Verbesserung der spanabhebenden Bearbeitbarkeit von legierten und unlegierten Stählen.
DE621850C (de) Herstellung von Gegenstaenden aus Chrom-Mangan-Staehlen