CH232811A - Railway car with a low center of gravity and smooth running. - Google Patents

Railway car with a low center of gravity and smooth running.

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CH232811A
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German (de)
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Franz Dr Siegwart
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Franz Dr Siegwart
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/26Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/30Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/301Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes incorporating metal springs
    • B61F5/302Leaf springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

  

  Eisenbahnwagen mit tiefem Schwerpunkt und ruhigem lauf.    Die Geschwindigkeit der Eisenbahnzüge  ist im Laufe der Jahre gesteigert und damit  die Gefahr der Eisenbahnunglücke erhöht  worden, weil die Schwerpunktslage der Eisen  bahnwagen im allgemeinen zu hoch ist, d. h.  im wesentlichen gleich hoch geblieben ist  wie früher, während sie z. B. für Automobile  aus     Sicherheitsgründen    beträchtlich gesenkt  wurde. Die hohe Schwerpunktslage des  Eisenbahnwagenkastens vermehrt bei hohen  Geschwindigkeiten die Abnutzung des Ober  baues der Eisenbahnanlagen und des     Roll-          materials.    Es wurden Eisenbahnwagen mit  Drehgestellen mit zwei     und    drei Radachsen  eingeführt.

   Solche Drehgestelle sind teuer  und erhöhen notwendigerweise das Gewicht  der Eisenbahnwagen und durch ihre Massen  bei Eisenbahnunglücken die Schwere     des    Un  glückes. Endlich ist der Lauf der heutigen       Eisenbahnwagen    trotz komplizierter Fede  rung unruhig, u. a. weil die Wagenkasten die  Zug- und     Stosskräfte    selbst übertragen.  



  Diese Nachteile werden mit dem neuen  Eisenbahnwagen nach vorliegender Erfin-    dung - Mitarbeiter ist Eduard Siegwart   behoben. In beiliegender Zeichnung ist ein  solcher Eisenbahnwagen .schematisch in einer  beispielsweisen Ausführungsform     dargestellt,     und zwar zeigt       Fig.1    den Eisenbahnwagen von der Seite,       Fig.    2 die     Vorderseite    des Eisenbahn  wagens;       Fig.    3 stellt Varianten der Federung dar.  Der Eisenbahnwagen nach     Fig.    1 hat vier  im Fahrgestell 5 federnd gelagerte Radsätze  1, 2, 3     und    4, und zwar haben die beiden  mittleren Achsen 1 und 2 den bei Drehgestel  len etwa üblichen Abstand.

   Die Radsätze  sind in der Rahmenebene des Fahrgestelles  5 versenkt. An den Enden des Fahrgestelles  sind die Radachsen 24 und 25 angebracht.  Die Räder derselben haben kleineren Durch  messer; sie laufen     leichter    durch die Kurven  wie die grösseren Räder und haben den  Zweck; mit ihren Spurkränzen den Wagen       allmählich,    nicht ruckweise, in die Kurven  zu führen. Da diese kleineren Räder nicht  belastet sind,     erfolgt    die Führung leicht;      denn bei dieser Anordnung der Radachsen  ruht das Hauptgewicht des Wagens auf den  beiden mittleren Radachsen 1 und 2, wo  durch die Führung wie bei einem zweirädri  gen Wagen erleichtert wird.

   Diese     Führungs-          räder    entsprechen den Laufrädern der Loko  motiven, wodurch     bekanntlich    deren Lauf  ruhiger gestaltet wird. Die Räder der Rad  achsen 1 und 2 sind ohne Spurkränze, haben  zylindrische Laufflächen, während die Räder  der Radachsen 3 und 4 Spurkränze besitzen,  die aber grösseren Spielraum gegenüber dem  Geleise haben wie die Spurkränze der Füh  rungsräder. Dadurch wird die Sicherheit  gegen Entgleisen erhöht,     ohne    das leichte  Durchfahren von Kurven zu vermindern.  Weil die Räder der Radachsen 1, 2, 3 und 4  nicht mehr durch die Spurkränze seitlich be  ansprucht werden, kann der Durchmesser die  ser Räder kleiner wie üblich gehalten wer  den.

   Die     Federung    der Räder kann durch  Federn 26 (Fig. 3) von der Form offener,  flacher Ringe erfolgen, welche zwischen dem       obern    Flansch des Fahrgestelles 5 und     dem     Lager der Räder in einfachster Weise ohne  Scharniere eingesetzt sind und so das Fahr  gestell genügend abfedern, derart, dass das  Material bei den auftretenden Stössen nicht  leidet. Infolge der geringeren Beanspruchung  der Räder der     Radachsen    1, 2, 3 und 4 kön  nen die Räder eventuell aus Leichtmetall,  Kunststoffen usw. ausgeführt werden. Da die  Wagen auf diese Weise leichter werden, ist  der Kraftbedarf der Lokomotive kleiner. Die  Räder können auf den Radachsen drehbar  gelagert werden, so dass sich jedes Rad un  abhängig vom andern drehen kann.

   Bei einer  solchen Ausbildung und Anordnung der Fe  dern und mit kleineren Rädern braucht der  Eisenbahnwagen keine Treppen zum     Ein-          und    Aussteigen.  



  An den beiden Enden des Fahrgestelles  sind die Streben 6 und 7 (Fig. 1 und 2) be  festigt, welche oben mit den Querträgern 8  und mit den Längsschienen 9 fest mitein  ander verbunden sind. Puffer und Zughaken  sind an den Querbalken 10 (Fig. 2) mon  tiert. Das ganze Trägersystem ist durch nicht    dargestellte Verstrebungen sehr solid ausge  bildet. Der Wagenkasten 11 ist an diesem       Trägersystem    aufgehängt; er ist als vierkan  tiges Rohr aus Stahl oder Leichtmetall her  gestellt. Der Boden des     Wagenkastens    ist. bis  in die Nähe der     Radachsen    geführt; die Rä  der ragen unter den Sitzen in den Wagen  kasten hinein.

   Dieser ist an seinen vier Ecken       mit    den     langen    Zugfedern 12 an den Quer  trägern 8 pendelnd aufgehängt. Um das Pen  deln zu dämpfen, sind unter dem Wagen  halten die Zugfedern 13 und 14 angebracht,  welche an der am Fahrgestell befestigten  Eisenschiene 15 eingehängt sind. Die Fede  rung kann durch     Stossdämpfer    noch weicher  gestaltet werden. Die langen Zugfedern 1.2  machen die Federung sehr weich, und weil       diese    Federn an den Wagenecken angesetzt  sind, werden alle Stösse, welche auf die Rei  senden im     Nagen    einwirken, infolge der gro  ssen     Hebelarme    verkleinert.

   Statt den bisher  notwendigen vielen Tragfedern (nach Brock  haus-Lexikon hat ein Vierachser-Drehgestell  wagen 48 Tragfedern) kann man hier mit  vier einfachen Zugfedern eine sehr weiche  Federung erreichen. Der Wagenkasten ist  zwischen     den    Trägern 6 und 7 geführt.  Damit dieser     leichte    Eisenbahnwagen mit  den derzeitigen laufen kann, sind an den bei  den Stirnseiten die Treppen 20 angeordnet.  Die Vorräume mit den Eingangstüren sind  an die beiden Enden des Wagens verlegt.

    Die Federung kann durch Aufhängen der  vier Zugfedern 12 an den Hebeln 17 der  durch den ganzen Eisenbahnwagen hindurch  gehenden Drehstabfedern 16 noch weicher  gestaltet werden.     (.In        Fig.    2 ist die Rad  achse 24 nicht gezeichnet.)  Anstatt der Zugfedern 12 können auf  dem Wagenboden die     Drehstabfedern    18 be  festigt sein, die mit den Schwinghebeln 19  den     Magenkasten    direkt tragen. Da diese       Drelista.bfedern    18 durch den ganzen Wagen  hindurchgehen, also sehr lang sind, so ist die  Federung ausserordentlich weich.

   Die Rad  achsen können am Fahrgestell beweglich mit  den Flachfedern 23     (Fig.    3), die mit den  Hebeln 22 der am Fahrgestell 5 in Querrich-      tung befestigten Drehstabfedern 21 verbun  den sind, aufgehängt sein. Diese Konstruk  tion lässt sich auch für Güterwagen anwen  den. Der tiefer verlegte Boden des Güter  wagens erleichtert das Ein= und Ausladen.  Leichte, voluminöse Waren, wie Stroh, Heu  usw.,     können        in.    höheren Schichten, also in  grösserem Gewicht aufgeladen werden; der  Güterwagen kann somit besser ausgenützt  werden.  



  Die Vorteile des erfindungsgemässen Ei  senbahnwagens sind sehr gross. Der tief ver  legte Boden erlaubt ein rasches Ein- und  Aussteigen ohne Behinderung durch Trep  pen, damit kurze Haltezeiten in den Bahn  höfen; die Fahrsicherheit wird durch den tie  fen Schwerpunkt erhöht. Durch das Weg  fallen der Drehgestelle ist die Konstruktion  eine einfache, daher leichter und billiger. Die  mit Trägern versehenen Stirnseiten der Aus  führungsform nach Fig. 1 und 2 können be  wirken, dass die Eisenbahnwagen bei Eisen  bahnunglücken weniger, als es bis jetzt der  Fall ist, ineinander- und aufeinandergescho  ben werden, sondern dass die Wagen hori  zontal nach der Seite, wie ein Stab, der auf  Knickung beansprucht wird, ausweichen und  so weniger beschädigt werden.

   Ausserdem  werden beim Erfindungsgegenstand alle  Kräfte des Eisenbahnzuges vom Fahrgestell  allein aufgenommen, der Wagenkasten wird  hierzu nicht beansprucht, er     kann    deshalb  leicht und billig gehalten werden, während  bei den derzeitigen Leichtstahlwagen die  Stoss- und     Zugkräfte    durch den Wagenkasten  übertragen werden, der infolgedessen stark  gebaut werden muss. Ferner ist durch die  Trennung des Wagenkastens von dem die  Zug- und Stosskräfte übertragenden Fahr  gestell der Lauf des erfindungsgemässen  Eisenbahnwagens wesentlich     ruhiger,    welche  Eigenschaft durch die in den verschiedenen  Ausführungsbeispielen angewandten langen  Federn noch weiter verbessert wird.  



  Der Eisenbahnwagen nach Fig. 1 und 2  mit tiefer Schwerpunktslage eignet sich auch  für die grossen Fahrgeschwindigkeiten der  Ultraschnellbahnen, weil die vorgelagerten    Führungsräder 24, 25 von kleinerem Durch  messer nur wenig Spielraum zwischen den  Spurkränzen und den Schienen haben, wäh  rend der Spielraum zwischen den Spurkrän  zen der Räder der Radachsen 3 und 4 und  dem Geleise vergrössert ist, so dass die Kur  ven leicht durchfahren werden können und  das Schlingern des Wagens. dennoch vermie  den wird. Mit der Verteilung der Wagen  achsen 1, 2, 3 und 4 nach Fig. 1 werden die  Unregelmässigkeiten der Geleise in vertikaler  Richtung durch die grossen Abstände der Rä  der überbrückt. Hat z.

   B. eine Schiene eine  Vertiefung, so wird das Rad, welches dar  überrollt; in die     Vertiefung    sinken, die  andern Räder tragen aber das     Fahrgestell     und halten dieses auf angenähert gleicher  Höhe, während die Drehgestelle eines Wa  gens z. B. in eine     Vertiefung    sinken und  damit den Wagenkasten ebenfalls senken.



  Railway carriages with a low center of gravity and smooth running. The speed of railroad trains has increased over the years and thus the risk of rail accidents has increased because the center of gravity of the railroad cars is generally too high, i.e. H. has remained essentially the same as before, while it z. B. for automobiles has been reduced considerably for safety reasons. The high center of gravity of the railway car body increases the wear and tear on the superstructure of the railway systems and the rolling stock at high speeds. Railway cars with bogies with two and three wheel axles were introduced.

   Such bogies are expensive and necessarily increase the weight of the railroad cars and the severity of the unfortunate luck due to their masses in rail accidents. Finally, the running of today's railroad cars is restless despite complicated suspension, u. a. because the car bodies transmit the tensile and impact forces themselves.



  These disadvantages are remedied with the new rail car according to the present invention - Eduard Siegwart is an employee. In the accompanying drawing, such a railroad car is shown .schematically in an exemplary embodiment, namely Fig. 1 shows the railroad car from the side, Fig. 2 the front of the railroad car; Fig. 3 shows variants of the suspension. The railroad car according to Fig. 1 has four in the chassis 5 resiliently mounted wheel sets 1, 2, 3 and 4, and that the two central axles 1 and 2 have the usual distance between bogies len.

   The wheel sets are sunk into the frame level of the chassis 5. The wheel axles 24 and 25 are attached to the ends of the chassis. The wheels of the same have a smaller diameter; they turn corners more easily than the bigger wheels and have the purpose; with their wheel flanges gradually, not jerkily, to guide the car into the curves. Since these smaller wheels are not loaded, the guidance is easy; because with this arrangement of the wheel axles, the main weight of the car rests on the two central wheel axles 1 and 2, where the leadership is facilitated as in a two-wheeled carriage.

   These guide wheels correspond to the running wheels of the locomotive, which, as is well known, makes their running smoother. The wheels of the wheel axles 1 and 2 are without flanges, have cylindrical treads, while the wheels of the wheel axles 3 and 4 have flanges, but they have greater leeway compared to the track like the flanges of the guide wheels. This increases safety against derailment without reducing the ease of cornering. Because the wheels of the axles 1, 2, 3 and 4 are no longer laterally be claimed by the flanges, the diameter of these wheels can be kept smaller as usual who the.

   The suspension of the wheels can be done by springs 26 (Fig. 3) in the form of open, flat rings, which are inserted between the upper flange of the chassis 5 and the bearing of the wheels in the simplest way without hinges and thus cushion the chassis sufficiently, in such a way that the material does not suffer from the impacts that occur. As a result of the lower stress on the wheels of wheel axles 1, 2, 3 and 4, the wheels can possibly be made of light metal, plastics, etc. As the cars become lighter this way, the power requirement of the locomotive is less. The wheels can be rotatably mounted on the wheel axles so that each wheel can turn independently of the other.

   With such a training and arrangement of the Fe countries and with smaller wheels, the railroad car does not need stairs to get on and off.



  At the two ends of the chassis, the struts 6 and 7 (Fig. 1 and 2) be fastened, which are connected to the top with the cross members 8 and the longitudinal rails 9 mitein other. Buffers and draw hooks are mounted on the crossbar 10 (Fig. 2). The whole support system is very solidly formed by struts not shown. The car body 11 is suspended from this support system; it is made as a square tube made of steel or light metal. The bottom of the car body is. guided up to the vicinity of the wheel axles; the wheels protrude from under the seats into the car body.

   This is suspended at its four corners with the long tension springs 12 on the cross beams 8 pendulum. To dampen the pen, the tension springs 13 and 14 are attached under the carriage, which are attached to the iron rail 15 attached to the chassis. The suspension can be made even softer with shock absorbers. The long tension springs 1.2 make the suspension very soft, and because these springs are attached to the corners of the car, all shocks that send the Rei into gnawing are reduced as a result of the large lever arms.

   Instead of the many suspension springs that were previously necessary (according to Brockhaus encyclopedia, a four-axle bogie wagon has 48 suspension springs), you can achieve a very soft suspension with four simple tension springs. The car body is guided between the supports 6 and 7. So that this light railroad car can run with the current ones, the stairs 20 are arranged on the front sides. The vestibules with the entrance doors have been moved to both ends of the car.

    The suspension can be made even softer by suspending the four tension springs 12 on the levers 17 of the torsion bar springs 16 that extend through the entire railway carriage. (. In Fig. 2, the wheel axis 24 is not drawn.) Instead of the tension springs 12, the torsion bar springs 18 can be fastened on the car floor, which carry the stomach box directly with the rocker arms 19. Since these Drelista.bfedern 18 go through the entire car, so are very long, the suspension is extremely soft.

   The wheel axles can be movably suspended on the chassis with the flat springs 23 (FIG. 3) which are connected to the levers 22 of the torsion bar springs 21 fastened to the chassis 5 in the transverse direction. This construction can also be used for freight wagons. The lower floor of the freight wagon makes loading and unloading easier. Light, voluminous goods, such as straw, hay, etc., can be loaded in higher layers, that is, with greater weight; the freight wagon can thus be better utilized.



  The advantages of the inventive iron railroad car are very great. The deeply laid floor allows you to get on and off quickly without hindrance through stairs, so stopping times in the stations are short; the driving safety is increased by the low center of gravity. By eliminating the bogies, the construction is simple, therefore lighter and cheaper. The end faces provided with supports of the imple mentation of FIGS. 1 and 2 can be that the railroad cars in rail accidents are less than it is the case up to now, pushed into each other and on top of each other, but that the car hori zontal to the side like a rod that is subjected to buckling stress and is less damaged.

   In addition, with the subject of the invention, all forces of the train are absorbed by the chassis alone, the car body is not used for this purpose, it can therefore be kept easily and cheaply, while the shock and tensile forces are transmitted through the car body in the current lightweight steel wagons, which are therefore heavily built got to. Furthermore, by separating the car body from the chassis transmitting the tensile and impact forces, the running of the railway car according to the invention is much quieter, which property is further improved by the long springs used in the various exemplary embodiments.



  The railroad car according to Fig. 1 and 2 with a low center of gravity is also suitable for the high speeds of the ultra-high-speed railways, because the upstream guide wheels 24, 25 of smaller diameter have little clearance between the flanges and the rails, while the clearance between the flanges zen of the wheels of the axles 3 and 4 and the track is enlarged so that the curve ven can be easily driven and the rolling of the car. is nevertheless avoided. With the distribution of the car axes 1, 2, 3 and 4 according to FIG. 1, the irregularities of the tracks in the vertical direction are bridged by the large distances between the wheels. Has z.

   B. a rail a recess, the wheel, which is rolled over; sink into the recess, but the other wheels carry the chassis and keep it at approximately the same height, while the bogies of a Wa gene z. B. sink into a recess and thus also lower the car body.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Eisenbahnwagen mit tiefem Schwerpunkt und ruhigem Lauf, dadurch gekennzeichnet, dass die tragenden Radachsen ohne Verwen dung von Drehgestellen am Fahrgestellrah men federnd derart gelagert sind, dass die Räder in der Rahmenmittelebene versenkt sind, und dass der Wagen ferner so ausge bildet ist, dass ausschliesslich das Fahrgestell die Zug- und Stosskräfte aufnimmt und über trägt und der Wagenkasten unbeansprucht von diesen Kräften mittels Federn am Fahr gestell befestigt ist. UNTERANSPRüCHE 1. PATENT CLAIM: Railway wagons with a low center of gravity and smooth running, characterized in that the load-bearing wheel axles are resiliently mounted on the chassis frame without the use of bogies in such a way that the wheels are sunk in the center plane of the frame, and that the wagon is also designed so that only the chassis absorbs the tensile and impact forces and carries them over, and the car body is fastened to the chassis by means of springs, unused by these forces. SUBCLAIMS 1. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des Fahrgestelles den Tragrädern unbe- lasiete Führungsräder (24, 25) vorgelagert sind, um das Schlingern zu verhindern. 2. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen am Fahrgestell durch Federn abgestützt sind, welche die Form von offenen, flachen Rin gen haben und ohne Scharniere zwischen den Lagern der Radachsen und dem obern Rande des Fahrgestellrahmens eingesetzt sind. B. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell mittels quer zur Wagenlängsachse an ihm befestigten Drehstabfedern an den Achsen aufgehängt ist. 4. Railway carriage according to patent claim, characterized in that uncovered guide wheels (24, 25) are positioned in front of the carrier wheels at the ends of the chassis in order to prevent them from rolling. 2. Railway car according to claim, characterized in that the axles are supported on the chassis by springs which have the form of open, flat Rin conditions and are used without hinges between the bearings of the wheel axles and the upper edge of the chassis frame. B. Railway car according to claim, characterized in that the chassis is suspended on the axles by means of torsion bars attached to it transversely to the longitudinal axis of the car. 4th Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell an seinen Enden durch Querträger (8, 10) verbundene Vertikalstreben (6, 7) besitzt, welche durch Längsschienen (9) miteinander verbunden sind. ä. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass der Wagenkasten an seinen vier Ecken mit Federn (1\?) an den Querträgern <B>(</B>8) pendelnd aufgehängt ist. 6. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Sei- tenwände des Wagenkastens durchgehende Drehstabfedern (18) angeordnet sind, welche an ihren Enden mit Schwinghebeln (19) ver sehen sind, die sich auf das Fahrgestell stüt zen und so den Wagenkasten weich federnd tragen. 7. Railway carriage according to patent claim, characterized in that the chassis has vertical struts (6, 7) connected at its ends by cross members (8, 10) which are connected to one another by longitudinal rails (9). Ä. Railway car according to claim and dependent claim 4, characterized in that the car body is suspended at its four corners with springs (1 \?) on the cross members <B> (</B> 8) pendulum. 6. Railway wagon according to claim, characterized in that continuous torsion bar springs (18) are arranged along the side walls of the car body, which are provided at their ends with rocking levers (19) which are supported on the chassis and so soft the car body carry bouncy. 7th Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser an den Wagenenden auch in dessen mittlerem Teil tragende Wagenachsen angeordnet sind, damit kleinere Unregelmässigkeiten in Verti kalrichtung der Geleise ohne Einfluss auf den Wagenkasten sind. B. Eisenbahnwagen nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Tragfedern des Eisenbahnwagenkastens an dessen Aussen wandung verlegt sind. Railway wagon according to patent claim, characterized in that, besides at the wagon ends, load-bearing wagon axles are also arranged in its central part, so that minor irregularities in the vertical direction of the tracks have no influence on the wagon body. B. Railway car according to claim. characterized in that the suspension springs of the railroad car body are laid on the outer wall thereof.
CH232811D 1944-04-25 1944-04-25 Railway car with a low center of gravity and smooth running. CH232811A (en)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206941B (en) * 1957-09-06 1965-12-16 Bruno Kirchhoff Dipl Ing Support of the car body of a rail vehicle
US4754710A (en) * 1986-07-02 1988-07-05 Kieres Keith C Railway car for carrying freight such as coal or the like

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