CH233473A - Gas- oder Tauchermaske. - Google Patents

Gas- oder Tauchermaske.

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CH233473A
CH233473A CH233473DA CH233473A CH 233473 A CH233473 A CH 233473A CH 233473D A CH233473D A CH 233473DA CH 233473 A CH233473 A CH 233473A
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CH
Switzerland
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mask
gas
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diving
diving mask
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Inventor
Alexander Dr Cerny
Original Assignee
Alexander Dr Cerny
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00—Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/02—Masks
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C11/00—Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
    • B63C11/02—Divers' equipment
    • B63C11/12—Diving masks
    • B63C11/14—Diving masks with forced air supply

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  Gas- oder Tauchermaske.    Die Abdichtung ,der     heute    .gebräuchlichen  Gasmasken     bereitet    Schwierigkeiten, die  durch die vorliegende Erfindung behoben  werden     sollen:.     



  Die beiliegende Zeichnung     zeigt    ein Aus  führungsbeispiel :der Erfindung. Die darge  stellte Gasmaske weist einen     Gesichtsteil    a  mit dem Ein- und Ausatmungsventil-Aggre  gat b (Abb. I und; II) auf. Der Rand des  Gesichtsteils c ist in seinem ganzen Umfang,  mit einer     Rinne        d    versehen. Der Gesichtsteil  rand liegt während des Gebrauches der Maske  nicht auf :dem Gesichte auf. Dies wird :da  durch     erreicht,    dass zwischen dem Masken  rand und der Gesichtshaut eine elastische  Dichtung eingelegt wird. Diese Dichtung be  steht aus einem aufblasbaren Gummischlauche.  Der Querschnitt :dieses Gummischlauches e ist  dem Querschnitt der Rinne     d    angepasst.

   Um  zu bewirken, dass der Druck im aufgeblasenen  Schlauch sich vor allem in der Richtung senk  recht zum Maskenrand     auswirkt,    sind die  Seitenwände des     Schlauches    e verstärkt  (Abb. III).    Der Dichtungsschlauch wird vom Träger  .der Maske aufgeblasen. Zu diesem Zwecke be  sitzt gemäss Abb. IV der Schlauch einen mit  einem     Ventil        versehenen    Ansatz f, -der im  Innern der Gasmaske in Lippennähe endet.  Das Ventil v1 ist als Rückschlagventil ausge  bildet. Ein zweites Ventil v2 des Schlauches,  das von aussen bedienbar ist, dient der     Ent-          leerung    und ermöglicht zudem eine Druck  regulierung während des Gebrauches ,der Gas  maske.

   Um ein übermässiges Aufblasen des  Schlauches zu verhindern, kann das     Auslass-          ventii'        v2    als     Überdruckventil    ausgebildet sein.  



  Diese Dichtungsart bedingt eine bessere  Abdichtung der Maske, :da der luftgefüllte  Gummischlauch e jeder Reliefänderung des  Gesichtes genau folgt. Da der Druck im  Schlauche überall gleich ist, ist das Tragen  der Gasmaske angenehmer als bei :den     ,ge-          bräuehlichen    Arten. Ferner hat diese Dich  tungsart     beträchtliche        Vorteile    mit Bezug auf  .das Anpassen, Anlegen und Abnehmen der  Maske.      Das Anlegen der Maske erfolgt durch  lockeres Aufsetzen auf das Gesicht und       anschliessendes        Einhängen    der nicht gezeich  neten Haltebänderung, wodurch ein lockerer  Sitz bewirkt wird.

   Nun ergreift der Träger  mit den Lippen das Ende des Ventilansatzes f  und bläst den Schlauch e bis zum festen Sitz       -der    Maske auf. Durch dieses Aufblasen des  Dichtungsschlauches wird nämlich der Ge  sichtsteil der Maske vom Gesicht weggedrückt  und dadurch die anfangs lockere Haltebän  derung straff gespannt. Das Abnehmen der  Gasmaske geschieht durch einfaches Öffnen  ,des     Ventils        v",    das auch eine Druckregulie  rung während des Gebrauches der Maske er  möglicht.  



  Die Vorteile der beschriebenen Maske  gegenüber den heutzutage gebräuchlichen  Gasmasken sind u. a.. folgende:    1. Da der Gesichtsteil der Maske während  der Benutzung derselben die Gesichtshaut des  Trägers nicht berührt, kann er     aus    steifem       Material    wie z. B. Metallen und deren Legie  rungen, Pressstoffen und Kunstharzen, Glas  oder andern durchsichtigen Materialien her  gestellt     sein.    Der Gesichtsteil selbst wird da  durch praktisch unbegrenzt lagerfähig im  Gegensatz zu den heute gebräuchlichen Ge  sichtsteilen aus Gummi. Die Verwendung  steifer Materialien bietet zudem grössere  Sicherheit und, falls     'Metalle    zur     Herstellung     benützt werden, einen gewissen Splitter  schutz.

   Die Verwendung     steifer    Materialien  ermöglicht zudem den Bau des Gesichtsteils  der Gasmaske aus durchsichtigen Stoffen und  damit eine uneingeschränkte     Seitensicht    des  Trägers. Da Gummi wegen seines Gehaltes  an ungesättigten Verbindungen (Methyl  butadien) chemisch labil ist und eventuell  neuartigen Kampfstoffen nicht widerstehen  könnte, ist eine Maske, deren     Gesichtsteil    aus  einem zweckentsprechenden steifen Material  besteht, in einem solchen Falle geeignet, den       nötigen    Schutz zu bieten. Am     äussersten     Maskenrand müsste dann eine den Dichtungs  schlauch bogenförmig umgreifende Borte g  (Abb.

   III) aus geeignetem Material ange-    bracht werden, die bei der Ausdehnung des       Dichtungsschlauches    von diesem gegen die  Gesichtshaut gepresst wird und so den  Schlauch gegen aussen isoliert.  



  2. Die Dichtung mittelst     luftgefüllten     Gummischlauches bedingt, wie gesagt, eine  bessere Abdichtung, -da der Gummi jeder Re  liefänderung des Gesichtes genau folgt. Sie  ist zudem gesünder und angenehmer, da die  gleichmässige     Druckverteilung    einen weichen  Sitz zur Folge hat, und kein Spannungsge  fühl entsteht. Die Handhabung der Maske,  insbesondere das Anpassen und Aufsetzen,  ist beträchtlich erleichtert. Der Gummi  schlauch ist     jederzeit    leicht auswechselbar; er  kann am     Gesichtsteil    der Gasmaske nur  locker befestigt sein,     beispielsweise    durch  einige Ösen, die in     entsprechende    Häkchen,  des Gesichtsteils seitlich eingehängt sind.  



  Die beschriebene Maske kann bei entspre  chender Ausbildung des     Ventilaggregates    b  auch als Tauchermaske Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gas- oder Tauchermaske, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rand des Gesichtsteils der Maske zur Aufnahme einer Dichtung ausge bildet ist, die beim Gebrauch der Maske zwi schen das Gesicht des Trägers und den Ge sichtsteil der Maske zu liegen kommt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Gas- oder Tauchermaske gemäss Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen elastischen, aufblasbaren Dichtungsschlauch mit verstärkten Seitenwänden und zwei Ven tilen, von denen das eine zur Füllung des Schlauches und das andere, als Überdruck ventil ausgebildete, zur Leerung des Schlau ches und zur Regulierung des Druckes im Schlauch bestimmt ist, und dass der Schlauch in eine Rinne, die den ganzen Gesichtsteil der Maske umfasst, passt. 2. Gas- oder Tauchermaske gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Maskengesichtsteil aus einem steifen Material besteht. 3.
    Gas- oder Tauchermaske gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Maskengesichtsteil aus Metall besteht. 4. Gas- oder Tauchermaske gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Maskengesichtsteil aus einem Kunstharz be steht. 5. Gas oder Tauchermaske gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Maskengesichtsteil aus Glas besteht. 6. Gas-oder Tauchermaske gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Maskengesichtsteil aus einem durchsichtigen Stoff besteht. 7. Gas oder Tauchermaske gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Maskengesichtsteil aus einem Textilstoff be steht, der durch Imprägnierung steif gemacht worden, ist. B.
    Gas- oder Tauchermaske gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rand des Masken gesichtsteils mit einer Randborte versehen ist, die bogenfärmig den in die Rinne des Ge sichtsteils eingelegten Dichtungsschlauch um greift.
CH233473D 1942-02-20 1942-02-20 Gas- oder Tauchermaske. CH233473A (de)

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CH233473D CH233473A (de) 1942-02-20 1942-02-20 Gas- oder Tauchermaske.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4989596A (en) * 1989-02-14 1991-02-05 Macris Allen G Face chamber
EP3626596A4 (de) * 2017-05-24 2020-06-10 Xiao, Wenzi Schnorchel und schwimmbrille in einem

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4989596A (en) * 1989-02-14 1991-02-05 Macris Allen G Face chamber
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