CH233709A - Laufbelag für Luftreifen, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Laufbelag für Luftreifen, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH233709A
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Arx Adolf Von
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Arx Adolf Von
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/16Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Laufbelag für Luftreifen, insbesondere für     ]Kraftfahrzeuge.            Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein Laufbelag für     Luftreifen,    insbeson  dere für Kraftfahrzeuge, mit einer Anzahl  für ihre     Befestigung    auf einem Luftreifen       eingerichteten    Laufsegmenten.  



  Es sind Laufbeläge für Luftreifen dieser  Art bekannt, bei denen die einzelnen Seg  mente selbst den Laufbelag bilden. Diese be  kannten Laufbeläge     haben    jedoch den     Nach-          teil,    dass bei der unvermeidlichen Abnutzung  der Segmentstollen jeweils die ganzen Seg  mente ausgewechselt, das heisst ersetzt wer  den müssen, was sehr teure Reparaturen im  Gefolge hat.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung soll  dieser Übelstand dadurch     beseitigt    sein, dass  die Laufsegmente mit auswechselbaren Stol  len bewehrt und an ihren beiden Längsseiten  gelenkig miteinander verbunden sind, wobei       mindestens    zwischen zwei     Segmenten    eine  Spannvorrichtung eingebaut ist,     mittels    wel  cher der Abstand zwischen den beiden Seg  menten und damit auch der Umfang des  Laufbelages     wahlweisse    verändert werden    kann, zum Zwecke, .die Segmentkette durch  Verkürzen ihres Umfanges auf dem Luft  reifen unter Reibungsschluss festspannen zu  können.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel :des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht eines mit dem  Laufbelag versehenen Luftreifenrades,  Fig. 2 das in Fig. 1 dargestellte Rad in  der Draufsicht, in Richtung des in Fig. 1  eingezeichneten     Pfeils        II    gesehen und       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie       III-III    in     Fig.    2 in grösserem Massstab.  Indem dargestellten     Ausführungsbeispiel          bezeichnet    1 ein mit einem Luftreifen 2     ver-          sehenes        Hinterrad    eines Kraftfahrzeuges.

    Auf dem Luftreifen 2 sind acht Metall  segmente     .3.    angeordnet, welche durch gelen  kig an diesen     befestigte    und zu beiden Sei  ten der     Segmente        bezw.    des     Reifens    ange  ordnete Spannschrauben 4     gelenkig    mitein  ander verbunden sind, so dass die     Segmente     eine in sich geschlossene Kette bilden. Mit 5      sind aus Holz gefertigte Stollen bezeichnet.  Diese besitzen je einen Kopfteil     5a    sowie  einen gegenüber diesem verbreiterten Fussteil  5b.

   In den Segmenten 3 sind je zwei dem  Grundriss der Kopfteile 5a der Stollen     ent-          üprechende    Ausnehmungen angebracht, durch  welche die Kopfteile der Stollen hindurch  ragen. Die Fussteile der .Stollen sind auf der  Innenseite sowohl in der Umfangsrichtung  des Reifens 2 wie auch quer zu dieser dem  Reifendurchmesser und -profil entsprechend  gewölbt, so dass die Stollen 5 auf ihrer gan  zen Innenseite auf dem Reifen ? aufliegen.  



  Zum Befestigen des Laufbelages am  Luftreifenrad wird die Segmentkette an einer  Stelle durch Auseinanderschrauben zweier  miteinander     korrespondierender    Spannschrau  ben 4 geöffnet und der Länge nach auf dem  Boden ausgebreitet. Hierauf wird das Luft  reifenrad auf die ausgebreitete Segmentkette  gerollt und diese um den Luftreifen herum  geschlungen. Durch Ineinanderschrauben der  vorher gelösten Spannschrauben 4 wird die  Segmentkette wieder in sich geschlossen. Die  Spannschrauben 4 werden nun gespannt und  der     Abstand    zwischen den einzelnen Seg  menten bezw. der Umfang der Segmentkette  so weit verkürzt, bis die einzelnen Segmente  auf dem Luftreifen 2 festsitzen und durch  Reibungsschluss auf diesem festgehalten  werden.

   Wie die Zeichnung erkennen lässt,  ist die Lauffläche 5c der Stollen 5 mit dem  Radius     P    gewölbt und weist auch quer zur  Umfangsrichtung - von aussen gesehen   eine     konvexe    Wölbung auf.  



  In dem dargestellten und beschriebenen  Ausführungsbeispiel sind alle Segmente  durch Spannschrauben gelenkig miteinander  verbunden. Statt dessen wäre es auch mög  lich, nur ein Ober bloss einzelne Spannschrau  benpaare anzuordnen und die übrigen Seg  mente durch einfache Gelenklaschen mitein  ander zu verbinden.  



  Ausser Holz und Gummi wäre es auch  möglich, für die Stollen andere zweckent  sprechende Materialien, z. B. Aluminium,  z. B. Aluminium,  armierte Asbestgewebe, wie man sie     bei-          spielsweise    für Bremsbeläge zu     benutzen       pflegt, zu verwenden. Auch wäre es möglich,  für ein und denselben Laufbelag Holz- und       Aluminiumstollen    zusammen zu verwenden,  in der Weise, dass in der Umfangsrichtung  auf ,jeden Holzstollen ein Aluminiumstollen  folgen     würde.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Laufbelag für Luftreifen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Anzahl für ihre Befestigung auf einem Luftreifen einge richteten Laufsegmenten, dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufsegmente mit auswech- selbaren Stollen bewehrt und an ihren beiden Längsseiten gelenkig miteinander verbunden sind, wobei mindestens zwischen zwei Seg menten eine Spannvorrichtung eingebaut ist, mittels welcher der Abstand zwischen den beiden Segmenten und damit auch der Um fang des Laufbelages wahlweise verändert werden kann, zum Zwecke,
    die Segmentkette durch Verkürzen ihres Umfanges auf dem Luftreifen unter Reibungsschluss Festspan- nen zu können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Laufbelag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Segmente durch gelenkig an diesen angeordnete Spann schrauben miteinander verbunden sind. 2. Laufbelag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Segmente auf der Innenseite sowohl in der Umfangsrich tung wie auch quer zu dieser zwecks An passung an die Aussenfläche des Luftreifens gewölbt sind. 3.
    Laufbelag nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass die Segmente mit Gummistollen bewehrt sind. 4. Laufbelag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Segmente mit Holzstollen bewehrt sind.
    5. Laufbelag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stollen je einen Kopfteil und einen diesem gegenüber verbreiterten Fussteil besitzen und dass im Segment dem Grundriss der Kopfteile ent sprechende Ausnehrnungen vorgesehen sind, durch welche die Kopfteile der Stollen hin durGhragen, während der Fussteil jedes Stol- lens im Segment gehalten ist. 6. Laufbelag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Segmente mit Aluminiumstollen bewehrt sind. 7.
    Laufbelag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Segmente mit Holz- und mit Aluminiumstollen: bewehrt sind, in .der Weise, dass in der Umfangsrich tung auf jeden Holzstollen ein Aluminium stollen folgt.
CH233709D 1944-04-20 1943-04-08 Laufbelag für Luftreifen, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH233709A (de)

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