CH337085A - Gleitschutzvorrichtung für Luftreifenräder - Google Patents

Gleitschutzvorrichtung für Luftreifenräder

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CH337085A
CH337085A CH337085DA CH337085A CH 337085 A CH337085 A CH 337085A CH 337085D A CH337085D A CH 337085DA CH 337085 A CH337085 A CH 337085A
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CH
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skid device
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Inventor
Schorro Alfons
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Schorro Alfons
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/16Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Gleitschutzvorrichtung für     Luftreifenräder       Als Gleitschutzvorrichtungen für     Luftreifenräder     werden meist Schneeketten verwendet. Da diese  neben ihren Vorteilen sowohl bei der Montage wie  beim Gebrauch auch wesentliche Nachteile aller Art  besitzen, wurden schon alle möglichen Ersatzmittel  vorgeschlagen. So sind besonders aus abgefahrenen  Autoreifen hergestellte Gummistreifen bekanntgewor  den, die sich mit     Hilfe    von Lederriemen an den  Reifen anschnallen lassen. Auch wurde schon die  Verwendung von mit Metalleinlagen verstärkten  Gummielementen vorgeschlagen, die sich irgendwie  am Reifen befestigen lassen. Alle diese Ersatzlösun  gen haben sich bis heute nicht bewährt.

   Die wesent  lichen Nachteile dieser Ersatzlösungen bestehen darin,  dass sie sich nicht dauerhaft befestigen lassen, da  alle Löcher ausreissen, und dass die Metalleinlagen  sich nicht dauerhaft mit dem Gummi verbinden las  sen. Die Gleitschutzvorrichtung nach der vorliegen  den Erfindung soll nun diese Nachteile nicht auf  weisen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie ein  zelne, quer über den Reifen zu liegen bestimmte,  mit mindestens zwei Befestigungslöchern versehene  Gummielemente aufweist, von denen jedes eine end  lose Kordeinlage besitzt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im  folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.  



  Die     Fig.    1 ist eine Vorderansicht eines mit der  Gleitschutzvorrichtung versehenen Rades,  die     Fig.    2 zeigt einen Ausschnitt aus demselben  Rad von der andern Seite, während  die     Fig.    3 einen Teil eines Schnittes durch das  Rad darstellt.  



  Die     Fig.    4 zeigt einen Ausschnitt aus der Kord  einlage zur Herstellung des in  der     Fig.    5 dargestellten Gummielementes.  



  Die gemäss den     Fig.    1-3 der Zeichnung am Rei  fen 1 befestigte Gleitschutzvorrichtung besitzt sech-    zehn einzelne Gummielemente 2, von denen eines  in der     Fig.    5 allein dargestellt ist. Bei jedem Gummi  element handelt es sich im wesentlichen um ein     stab-          förmiges    Stück mit zwei Löchern 3 und 4 und zwei  Längsrippen 5 und 6, die zusammen eine Rille 7  bilden. Dieses Gummielement 2 enthält eine endlose  Kordeinlage B. Ein Ausschnitt aus einer solchen Kord  einlage ist in der     Fig.    4 dargestellt. Man sieht, dass  die Einlage, die im Gummielement hin und her  läuft, jeweilen noch extra um die Löcher 3     resp.    4  herumgeführt ist.

   Dadurch erhält das Gummielement  eine ausserordentlich grosse Festigkeit, so dass ein  Loch auch bei sehr grosser Belastung nicht ausreissen  kann, was bei den bekannten Gummielementen, die  aus Reifenstücken herausgeschnitten sind, nicht der  Fall ist; da bei solchen Gummielementen das Kord  gewebe nicht in einer endlosen Bahn liegt, sondern  in zwei oder mehreren Schichten angeordnet ist,  deren Richtung zueinander gekreuzt ist.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Gleitschutz  vorrichtung besitzt nun zwei geteilte     Ringe    9 und 10,  deren Teile mit 9a und 9b     resp.    10a und 10b bezeich  net sind. Die beiden Teile 9a und 10a besitzen je  mit Löchern versehene Laschen 11, in welche die  entsprechenden     Stifte    12 der beiden Teile 9b     resp.     10b passen. Mit Splinten sind diese Stifte in den  Löchern gesichert. An den beiden Teilen 9a und 9b  des Ringes 9     (Fig.    2) sind mit Stiften 13 versehene  Laschen 14 starr befestigt, während an den Teilen  10a und 10b des Ringes 10 Hülsen 15 angeschweisst  sind.

   In jeder Hülse 15 steckt ein in ihr verschieb  barer Stift 16, dessen eines Ende mit     einem    Gewinde  versehen ist, auf welchem zwei Muttern 17 aufge  schraubt sind. Am andern Ende jedes Stiftes 16 ist  eine Lasche 18 angeordnet, die zwei Stifte 19 trägt.  



  Bei montierter Gleitschutzvorrichtung liegen nun  die einzelnen Gummielemente 2 quer über dem Rei-           fen    1, und zwar, wie man aus der Zeichnung leicht  ersehen kann, derart, dass sie weder unter sich noch  zur Reifenachse parallel liegen. Sie werden von den       Stiften    13 und 19 gehalten, die in den Löchern 3  bzw. 4 stecken.  



  Die Montage und Demontage dieser Reifenschutz  vorrichtung ist sehr einfach: Zur Montage werden  zuerst die beiden Ringteile 9a und 10a durch acht  Gummielemente 2 miteinander verbunden. Die an  dern beiden Ringteile 9b und 10b werden ebenfalls  durch acht Gummielemente 2 miteinander verbun  den. Jedes Gummielement wird dabei auf den Stiften  13 und 19 durch Splinten 20 gesichert. Die Muttern  17 werden ans äusserste Ende der Stifte 16 ge  schraubt. Alsdann werden die beiden so vorbereiteten       Vorrichtungshälften    an den Reifen angelegt, durch  Einstecken der     Stifte    12 in die Löcher der Laschen  11 miteinander verbunden und durch Splinten in die  ser Lage gesichert. Nachher sind die Muttern 17  anzuziehen. Bei der Demontage folgen sich die ein  zelnen Operationen in umgekehrter Reihenfolge.  



  Aus der     Fig.3    ist ersichtlich, dass sich in die  Rille 7 jedes Gummielementes 2 eine Metalleinlage,  im gezeichneten Beispiel ein Kettenstück 21, ein  legen und über Federn 22 an den     Stiften    13 und 19  befestigen lässt. Solche Metalleinlagen sind besonders  zweckmässig bei vereisten Strassen. Sie lassen sich  auch bei montierter Gleitschutzvorrichtung sehr rasch  anbringen und wegnehmen.    Die beschriebene Gleitschutzvorrichtung weist  eine lange Lebensdauer auf, schont die Reifen und  ist ausserordentlich gleitsicher und braucht auch für  längere Fahrten auf schneefreien Strassen nicht ent  fernt zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleitschutzvorrichtung für Luftreifenräder, da durch gekennzeichnet, dass sie einzelne, quer über den Reifen zu liegen bestimmte, mit mindestens zwei Befestigungslöchern versehene Gummielemente auf weist, von denen jedes eine endlose Kordeinlage be sitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitschutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gummielement mindestens eine Längsrille besitzt. 2.
    Gleitschutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen geteilten Ring aufweist, mit welchem Befestigungseinrichtungen für die Gummielemente starr verbunden sind, und einen weiteren geteilten Ring, an welchem Befestigungsein richtungen für die Gummielemente verstellbar ange ordnet sind. 3. Gleitschutzvorrichtung nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch am einen Ring angeordnete Stifte zur Verstellung der Befestigungseinrichtungen für die Gummielemente.
CH337085D 1955-12-15 1955-12-15 Gleitschutzvorrichtung für Luftreifenräder CH337085A (de)

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ID=4504163

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2288635A1 (fr) * 1974-10-22 1976-05-21 Muller Emile Dispositif antiderapant, notamment pour vehicules automobiles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2288635A1 (fr) * 1974-10-22 1976-05-21 Muller Emile Dispositif antiderapant, notamment pour vehicules automobiles

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