CH233921A - Knopf. - Google Patents
Knopf.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B1/00—Buttons
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Description
Knopf. Beim Knopf gemäss der Erfindung werden ein stoffüberzogener Oberteil und ein stoff überzogener Unterteil der Knopfform dadurch zusammengehalten, dass der Oberteil mittels eines Randes über den Unterteil greift.
Der Knopf kann einen einfachen Stoffknopf oder einen sogenanntenü genähten Randknopf darstellen. Bei den bekannten einfachen Stoff knöpfen und Randknöpfen war nur der Ober teil mit einem Stoffüberzug versehen, und dieser musste bei der Knopfherstellung von Hand über den Oberteil gelegt bezw. gestreift und auf dessen Rückseite zusammengenäht werden, was umständlich und entsprechend teuer ist.
Im Gegensatz hierzu kann der Knopf ge mäss der Erfindung maschinell zusammen gesetzt werden, und zwar kann hierbei ein Unterteil an sich bekannter Art benutzt wer den, zum Beispiel ein Unterteil mit Zacken rand und mit zum Annähen dienenden Zwirn butzen, Stoffbutzen oder Metallöse. Der Ober teil kann bombiert oder flach ausgeführt sein. In der Zeichnung sind in Fig. 1, 2 und 3 drei Ausführungsbeispiele der ErfinduDgs- gegenstandes in je einem Schnitt veranschau licht.
In diesen Figuren bezeichnen 1 und 2 den gestanzten und gepressten metallenen Unter teil bezw. Oberteil der Knopfform, während mit 3 und 4 ein Stoffüberzug am- Teil 1 bezw. 2 angegeben ist. Die Stoffüberzüge 3 und 4 können gleicher oder verschiedener Art sein, letzteres, wenn es nicht darauf ankommt, dem Knopf vorn und hinten gleiches Aussehen zu geben. Der Oberteil 2 greift mittels des Randes 5 über den Unterteil 1.
Dieser Rand 5 hat zweckmässig ursprüng lich, d. h. bevor die Teile 1 und 2 samt ihren Stoffüberzügen zusammengesetzt werden, ent weder ganz oder teilweise zylindrische oder annähernd zylindrische Form.
Gemäss Fig. 1 besitzt der Unterteil 1 einen einwärts gewölbten Boden 6, an den ein konisch aufgebogener Rand 7 anschliesst, welcher sich gegen den Oberteil 2 hinerweitert; Oberteil 2 und Unterteil 1 stellen volle Schei ben dar. Gegen den Rand 7 des Unterteils 1 ist der Rand 5 des im übrigen auswärts ge wölbten Oberteils 2 einwärts gebördelt und angepresst. Dadurch werden die beiden Knopf teile 1 und 2 unter Festklemmung der beiden Stoffüberzüge 3 und 4 fest zusammengehalten.
Zwecks Zusaminensetzens werden bei spielsweise die beiden Knopfteile 1 und mit ihren Stoffüberzügen 3 b ezw. -1 in Auf nahmeformen eingelegt, die relativ zueinander mechanisch bewegbar sind, so dat; durch eine entsprechende Relativbewegung derselben die beiden Knopfteile in der erforderlichen Weise ineinandergesetzt werden können, wobei gleichzeitig der Rand 5 des Oberteils 2 gegen den Rand 7 des Unterteils 1 gepresst wird.
Der Rand 7 des Unterteils 1. koninit hierbei mit seiner von den Stoffüberzügen 3 und -1 beider Knopfteile 1 und 2 überdeckten K < inte gegen den gewölbten -Hauptteil des Ober teils 2 zu liegen, so dass, wenn in der Folge die beiden Knopfteile 1 und 2 durch Pressen des Oberteilrandes 5 auf den U nterteilrand 7 fest miteinander verbunden werden, den Stoff- überzügen 3 und 4 ein besonders fester Halt gegeben ist.
Zwischen dein gewölbten Boden ss des Unterteils 1 und dem über ihn gestrafften Stoffüberzug 3 ist ein Hohlraum 9 gebildet, welcher das Durchstossen der Niihnadel durch den Stoffüberzug 3 beim Befestigen des Knopfes erleichtert.
Im Gegensatz zum eben beschriebenen Beispiel hat gemäss Fig. 2 der Unterteil 1 eine zentrale Öffnung 12 und demzufolge Ringform, was das Einsetzen des Unterteils in die Aufnahmeform unter Zuhilfenahme eines Stöpsels oder dergleichen erleichtert, der hierzu in die Ringöffnung 12 eingeführt wird.
Der innere Rand der Ringöffnung 12 weist eine einwärts gerichtete Umbö rdelung 11 auf zur Schonung des die Ringöffnung überspannenden Stoffüberzuges 3, welcher im Bereich dieser Öffnung mit der Nähnadel gut durchstechen werden kann. Ferner besitzt der Oberteil 2 einen versenkten flachen Boden 13, an welchem der Stoffüberzug mittels einer Naht 14 fest genäht ist.
Fon denn soeben bescliriebeneli Randknopf unterscheidet das Beispiel gemäss Fig. 3 sich durch die Formgebung des Unterteils 1 und des R < andflansehes 5 des Oberteils 2.
Der Band 7 des Unterteils 1 ist zylindrisch, während der Boden des Unterteils gewölbten Quei-cluiitt hat, derart, dass die Ringöffnung 12 des Unterteils 1 vom Stoffüberzug 3 weg in d:i.s Innere des Knopfes verlegt ist.
Der Rand 5 des Oberteils 2 besitzt einen zylin- drischen Teil und endigt in einen flachen eines ürts gerichteten Teil 18, welcher über den Unterteil 1 greift, wodurch die beiden stoffüberzogenen Knopfteile fest zusammen- gelialten werden.
Die beschriebene Ausbil dungsart der beiden Knopfteile 1. und 2 erleich tert das maschinelle Zusammensetzen des Knopfes. Der am Knopfunterteil vorgesehene Stoffüberzug ermöglicht ein anschmiegendes Ainiiilien des Knopfes ;in der Unterlage, so dass er an dieser satt anliegt.
Der Oberteil 2 des Knopfes kann auch ohne Versenkung sein. Der Unterteil des Knopfes kann zum Annähen des Knopfes auf eine Unterlage einen sogenannten Zwirn butzen oder Stoffbutzen oder eine Metallöse besitzen.
Der beschriebene Knopf ist verhältnis- iniihig billig in der Herstellung in bezug auf Aufwand ein Werkstoff und Arbeitszeit.
Claims (1)
- PATEN TANSPRUCII Knopf, d:idurcli gekennzeichnet, daL, ein stoffiilierzolgener Oberteil und ein stofüber- zogener Unterteil der Knopfform dadurch zu sammengehalten werden, da1, der Oberteil mittels eines Randes über den Unterteil greift. C: \ TER AN SPRt CHE 1.Knopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Oberteils einw,irts gebördelt ist. '_'. Knopf Bach Patentanspruch und U nter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Oberteils über einen aufgebogenen Rand des Unterteils einwärts gebördelt ist, um den Oberteil an diesem festzuhalten. 3. Knopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Oberteils in einen einwärts gerichteten flachen Teil endigt. 4.Knopf nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der flache Teil des Oberteilrandes an einen we nigstens annähernd zylindrischen Randteil anschliesst. 5. Knopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Oberteils über einen Rand des Unterteils greift, und dass der Unterteil Ringform hat. 6. Knopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Unterteils Ringform aufweist und derart gewölbt ist, dass die Ringöffnung in das Innere des Knopfes verlegt ist. 7. Knopf nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Boden des Unterteils ein -wenigstens annähernd zylindrischer Rand anschliesst.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH233921T | 1943-02-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH233921A true CH233921A (de) | 1944-08-31 |
Family
ID=4458285
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH233921D CH233921A (de) | 1943-02-04 | 1943-02-04 | Knopf. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH233921A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT202100007877A1 (it) * | 2021-03-30 | 2022-09-30 | Le Clair S R L | Bottone completamente rivestito in tessuto e relativo metodo di produzione |
-
1943
- 1943-02-04 CH CH233921D patent/CH233921A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT202100007877A1 (it) * | 2021-03-30 | 2022-09-30 | Le Clair S R L | Bottone completamente rivestito in tessuto e relativo metodo di produzione |
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