CH234559A - Wasserabschlusseinrichtung, insbesondere für Waschtische. - Google Patents

Wasserabschlusseinrichtung, insbesondere für Waschtische.

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CH234559A
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CH
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housing
valve
water
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water shut
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Inventor
Schmiedl Gustav
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Schmiedl Gustav
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/02Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves
    • F16K27/0263Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves multiple way valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve Housings (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description


      Wasserabschlusseinrichtung,    insbesondere für Waschtische.    Die     Drfindung        betrifft    eine     Wasser-          abschlusseinrichtung,    insbesondere     fürWasch-          tische,    mit.

   mindestens einem     Ventilorgan    an  einem Gehäuse und     besteht        darin,        dass        das     Gehäuse einen im Betriebe wasserfrei blei  benden Hohlraum aufweist, von welchem für  jedes Ventil eine     Durchbrechun.g    nach aussen  führt, in welcher ein mit Flansch und Zulei  tungsrohr versehenes Ventilorgan dicht ein  gesetzt ist.  



  In der Zeichnung .ist :als Ausführungsbei  spiel ein Mischhahn für einen Waschtisch       dargestellt,    und zwar in     Fig.    1 in einem       Längsschnitt    und in     Fg.    2 in einer     Drunter-          sieht.        Fig.    3 zeigt ein Detail in Ansicht.  



  Die Erfindung     gestattet,die    Verwendung  von     nichtmetallischen        Werkstoffen        oder    min  derwertigeren Metallen     unter        Ausschliessung     der bisherigen Nachteile, wodurch.     wert-          vollere    Metalle, wie     Kupfer        -und        deren:    Legie  rungen, z.

   B. für die Gehäuse der     Wa.s@serein-          laufarmaturen        bei    Waschtischen nicht mehr  erforderlich sind, so     :dass    lediglich .die Ventil-         organe    3 aus- edleren Metallen     hergestellt    zu       werden    brauchen.  



  Die Erfindung kann ebenso für     einfachct          Hähne,    Ventile, sowie auch für     Mischventile     dienen.  



  Das Gehäuse 1, welches beim     Ausfüh-          zungsbeispiel    aus     keramisclhem        Material    (Por  zellan)     besteht,        besitzt        Kanäle    15 zur Was  serführung und einen     weiteren    Kanal 19     zur     Führung eines Teils ,des     Ablaufventilgestän-          ges    7. Im Gehäuse festgeklemmt sitzen in- den       Durchbrechungen    18 die     Ventilsitzhülsen    3.

    Zur     Festklemmung    und Abdichtung dienen  mit den Hülsen einheitliche oder     aufschraub-          bare    Flanschen 11 und Muttern 12, wobei  entsprechende     Dichtungsmittel        11a        zwischen     den     Flanschen        bezw.        Muttern    und     ,dem    Rand  der im Gehäuse 1 zur Aufnahme der     Ventil--          sitzhüls    en 3 vorgesehenen     Öffnungen    18 an  geordnet sind.

   Die     Festklemmun:g    der     Ven-          tilsitzhülsen    3 im     Gehäusel        kann    auch     direkt     mit dem     Ventiloberteil    erfolgen. Jeder Ven  tilkörper 3 =ist mit einem verstärkten-     Böden:         13 versehen, indessen     Bohrung    die An  schlussrohrleitungen 4     bezw.    5 münden. Diese  Rohre können mit den     Ventilsitzhü.lsen    3.  z.

   B. durch Verlöten,     verbunden    sein, wobei  diese Verbindung beispielsweise nicht     an    dem       Montageort,    sondern schon in der Werkstätte  erfolgen kann. Jede     Ventil,sitzhülse    weist. eine  seitliche Öffnung 14 zum Wasseraustritt in  einen Kanal 15 des Gehäuses auf. Dieser       führt    zu einer Mischkammer 2, an welche der  mit dem Gehäuse: 1 einheitlich hergestellte       Abflusskanal    8 anschliesst.

   Um die     Ventilsitz-          hülsen    3 mit den Rohren in das Gehäuse 1  einbringen zu     können,    ist     dieses:    an seinem  Grunde mit einer Montageöffnung 16 des  wasserfreien     Ilohlraumes        versehen.    Bei Aus  führung mit :

  einem die     Leitungs-    oder Ver  bindungsrohre 4, 5     und    gegebenenfalls das       Ablaufventilgehäuse    7 umschliessenden Befe  stigungsrohr 6 dienen die     längsseitigen    Par  tien der     Wandung    der     2vIontageöffnung    auch  als     Widerlager    für eine mit dem Befesti  gungsrohr 6 verbundene Platte 9, welche       Rechteckform    aufweist, um     nach        Odem    Ein  bringen in das Gehäuse durch:

   einfaches Ver  drehen zur Auflage auf die     Widerlager    des  Gehäuses 1 gebracht     werden    zu können..     Hier-          für,sin.d    zur     Verhinderung    einer Verdrehung  des Gehäuses am     Waschtisch    oder des Befe  stigungsrohre 6     Vertiefungen    20 am Innen  rand des     Gehäuses    1     vorgesehen.    Auf :dem  Rohr 6 sitzt eine     Befestigungsmutter    10.  



  Um     Was.chtiseharm@aturen    zu verein  fachen, hat man bereits einfache Hähne und       Mischhähne    hergestellt, welche     amWaschtiscli     durch ein Loch     geführt    und befestigt werden.  Derartige     Waschtischarmaturen        sind    aber in  der     Herstellung    sehr kompliziert sowie kost  spielig und die     Ventilge#liäuse    solcher Wasch  tischarma.turen mit ihren     'Verbindungen    wur  den aus     Kupferlegierungen    hergestellt.

   Man  hat deshalb auch bereits in     herami:sehen     Waschbecken und Gehäusen selbst wasser  führende Hohlräume     angeordnet,    durch  welche längere Spezialventile hindurchge  führt sowie festgeklemmt und     abgedichtet     wurden. Zu diesem Zwecke mussten sehr       schwierig        herzustellende    und kostspielige         Spezialwaschtisalie    angefertigt werden, welche  ausserdem nur für diese eine     Armaturen-Spe-          zialkonstruktion    verwendet      -erden    konnten.

    Da de wasserführenden Hohlräume der  Waschbecken und Gehäuse durch die Erfor  dernisse der     Herstellung    höher oder tiefer als  notwendig ausfielen, mussten auch längere  Spezialventile und Ausläufe Verwendung  finden, wodurch sich wieder ein höherer     Auf-          #,vand    an edlerem Metall ergab.  



  Durch Anwendung- :der Erfindung      -erdeli     diese Nachteile in einfachster Weise besei  tigt, da durch die     Anordnung    eines im Be  triebe     wasserfrei    bleibenden Hohlraumes in  einem aus     niehtmeta.llischem    Material oder       minderwertigem    Metall bestehenden Gehäuse  die     Herstellung    vereinfacht und eine in jeder  Beziehung technisch und     hygienisch    ein  wandfreie Befestigung es Gehäuses am  Waschbecken     ermöglicht    wird. Die Montage  des     Misehhahngehäuses        kann    an jedem. nor  malen     Waschtisch    vorgenommen werden.

    Durch -die     verhältnismässig        geringe    Tiefe der  die Ventilkörper 3 aufnehmenden     Durchbre-          c_.hungen    18, welche vom innern wasserfreien  Hohlraum nach     a-usseri    führen und nur so tief  gehalten zu      -erden    brauchen, als es     demVen-          tilhub    entspricht, wird es ermöglicht,     dass     ausser dem normalen Ventiloberteil nur ganz  kurze,

   leichte     Ventilsitzkörper    mit     Flansch     und     Muttern    oder mit Muttern allein verwen  det     werden        könäcii,        wodurch        grösstmögliche     Einsparungen an Arbeit     mid    edlerem Metall       ermöglicht        werden.     



       Wenngleich.    der Erfindungsgegenstand  im     vorstehenden    in seiner     Anwendung    für       Waschtische    beschrieben     isst,    so ist er doch       keineswegs    auf     dies.(,        :@ii,#v-endung    beschränkt  und kann     niii;    dem gleichen Vorteil unter     ent-          spreebenden        Iiipassu:

  ngen    auch als Wand  hahn,     Dlischliahn    oder     Mischbatterie    für       Badewannen    verwendet     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserabsehlusseinriehtung, insbesondere für Waschtische, mit mindestens einem Ven tilorgan an einem Gehäuse, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse (1) einen im Be- triebe wasserfrei bleibenden Hohlraum auf weist, von welchem für jedes Ventil eine Durchbreclhung (18) nach aussen führt, in welcher ein mit Flansch und Zuleitungsrohr .,ersehen-es Ventilorgan (8) dicht eingesetzt ist.
    U NTERANSPRüCHE l.. Z@'a.sserabsohlusseinriahtung nach Pa tentanspruch, mit einem Rohr zum Befesti gen des Gehäuses und zum Einführen der Wasserleitung in das Gehäuse, dadurch ge- kennzeichnet, :dass Idas Gehäuse (1) im Hohl raum an. der Öffnung (16) einander gegen überliegende Vertiefungen zur Aufnahme .der Enden einer Platte (9) des Befestigungsroh res (6) aufweist.
    2. Wasserabschlusseinrichtung nach Pa- teDitanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ,das Gehäuse (1) aus Porzellan besteht.
CH234559D 1941-12-04 1942-10-17 Wasserabschlusseinrichtung, insbesondere für Waschtische. CH234559A (de)

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