CH235423A - Fahrrad mit Dynamo. - Google Patents
Fahrrad mit Dynamo.Info
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Classifications
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Description
Fahrrad mit Dynamo. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Fahrrad mit Dynamo.
Alle üblichen Fahrradbeleuchtungssysteme basieren auf dem Prinzip der elektromagneti schen Induktion.
Es ist bekannt, dass bei einer elektrischen Maschine die in einer Spule induzierte Span nung, wenn der Streufluss vernachlässigt wird, einerseits dem Produkt aus der Dreh zahl pro Minute und der Polpaarzahl, ander seits dem Produkt aus der Windungszahl der Spule und dem durch diese Spule gehenden magnetischen Fluss proportional ist.
Für eine gegebene zu induzierende Span nung und zunächst freier Wahl in konstruk tiver Hinsicht wird für einen hohen Wert des Produktes n . p (hohe Drehzahl n und hohe Polzahl p) das Produkt w . 0 (Win dungszahl w mal Induktionsfluss 0) klein. Umgekehrt wird bei kleiner Drehzahl und Polzahl das Produkt w . 0 gross. Im Falle der bekannten Nabendynamo ist die Drehzahl identisch mit der Drehzahl des Rades, also klein. Auf dem verhältnismässig kleinen Um fang der Nabe lässt sich zudem nur eine ge ringe Zahl von Polen placieren. Zur Erzie lung einer bestimmten induzierten Spannung ist daher ein grosser Wert des Produktes w . 0 für die Nabendynamo erforderlich.
Das Produkt w . 0 erhöht jedoch das Volumen und das Gewicht des elektromagnetisch akti ven Teils der Dynamo, denn ein grosser In duktionsfluss verlangt eine grosse magneto- motorische Kraft bei geringem magnetischem Widerstand, d. h. ein grosses Volumen an Per manentmagnetstahl und grosse Querschnitte des eisengeschlossenen Kraftlinienweges. Eine grosse Windungszahl verlangt bei gegebenem innerem Widerstand der Wicklung grosse Drahtquerschnitte und diese müssen im Verein mit der hohen Windungszahl einen grossen Wicklungsquerschnitt haben.
Dieser letztere erhöht wiederum die Länge des eisen geschlossenen Kraftlinienweges; d. h. auch bei Verwendung hochwertigen Materials wer den Volumen und Gewicht der Nabendynamo untragbar hoch. Die Nabendynamo hat zusätzlich noch folgende Nachteile: 1. Infolge der Schmierung der Nabenlager kann<B>01</B> oder Fett in die Wicklungen eindrin gen und diese zerstören.
2. Der Einbau der heute viel benützten Trommelbremse ist wegen Platzmangels nur erschwert möglich; ausserdem würde sich die Wärmeentwicklung der Trommelbremse un günstig auf die elektrischen Teile der Naben dynamo auswirken.
3. Der nachträgliche Einbau einer Naben dynamo in ein Fahrrad ist mit grossen Um trieben verbunden. Es müssen neue (kürzere) Speichen verwendet und das Rad muss neu zentriert werden.
Beim erfindungsgemässen Fahrrad mit Dynamo werden die Vorteile einer Naben dynamo mit denjenigen der bekannten, am Velomantel federnd anliegenden Dynamos vereinigt, deren Nachteile jedoch vermieden.
Das erfindungsgemässe Fahrrad zeichnet: sich dadurch aus, dass an einem Rad des Fahrrades ausserhalb der Nabe ein sich mit dem Rad drehender, ringförmiger Rotor und an einem Teil des Fahrradrahmens ein Stator angeordnet ist.
In der beigeordneten Zeichnung sind führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine .Seitenansicht eines Teils eures Fahrrades, das mit einer erfindungsgemässen Dynamo ausgerüstet ist, Fig. 2 und 3. Details dieser eisten Aus führungsform in perspektivischer Darstel lung, Fig. 4 eine Seitenansicht in grösserem Massstabe, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie A -A der Fig. 4, Fig. 6 und 7 Einzelheiten einer andern Ausführungsform in einem teilweisen Radial schnitt und einer Abwicklung, Fig. $ und 9 Einzelheiten einer weiteren Ausführungsform in entsprechender Darstel lung, Fig. 10, 11 und 14 je eine weitere Aus führungsform im Radialschnitt, Fig.
1? eine abgeänderte Ausführungs form eines Stators in Ansicht und Fig. 13 Mittel zum Zentrieren des Stators. Der Rotor besteht bei der Ausführungs form nach Fig. 1 bis 5 aus einem aus Isolier material bestehenden Ring 1, in welchen in regelmässiger Teilung kleine Dauermagnete derart eingebettet sind, dass die auf demselben Kreise liegenden Pole aufeinanderfolgender Magnete verschiedene Polarität aufweisen. Der Ring 1 ist am Hinterrad eines Fahrrades an den Speichen konzentrisch zur Radachse befestigt..
Gegenüber den freien Polflächen einer Anzahl aufeinanderfolgender Dauermagnete befinden sich die Polschuhe von vorzugs weise aus lamelliertem Weicheisenblech ge- bildeten Kernen 3. Diese Kerne tragen eine oder mehrere Spulen -l, in deren Leitern beim Rotieren des Ringes 1 Spannung induziert wird.
Spulen und zugehörige Kernteile des Sta- tors sind irr eurem staub- und wasserdichten Gehäuse 5 untergebracht. Zwecks Vermei dung von Wirbelstromverlusten ist das Ge häuse, welches die Armaturteile enthält, zweckmässigerweise aus elektrisch isolieren dem Pressmaterial verfertigt. Das Schutz gehäuse ist derart gebogen, dass der Radius seiner gekrümmten Längsachse gleich dem Radius des Magnetringes ist. Das Armatur gehäuse kann auch in an sielt bekannter und deshalb nicht: dargestellter Weise mittels ver stellbarer Befestigungsbriden derart, am Rah men des Fahrrades befestigt wirr. dass eine Zentrierung möglich ist.
Die Magnete könnten mit geeigneten Vor richtungen in einem bestimmten Radius di rekt an den. Speichen oder an den Felgen be festigt sein. Es ist ;jedoch besser, die Magnete. wie es 'heim Beispiel nach den Fig. 1. bis 5 der Fall ist, in einem T'rä,ger von einfachsten äussern Formen einzusetzen.
Der Träger kann aus einem. Pressstoffring bestellen, in welchem die 11lagnete derart eingebettet sind, dass die Polflächen. init der Ringoberfläche bündig bezw. mit einer dünnen Schutzschicht über deckt sind. Der ringförmige Rotor selbst ist mit zweckmässigen Befestigungsbolzen an einigen in gleichmässigen Abständen vorhan denen Speichen zentrisch zur Radachse befe stigt.
Der Ring und die zugehörigen Ankerteile können in verschiedener Weise ausgebildet sein.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 sind die Magnete 2, die abwechselnd einen N- bezw. einen S-Pol dem Stator zu kehren, derart in den Ring aus Isoliermate rial eingebettet, dass ihre magnetische Achse parallel zur Radachse ist (achsiale Anord nung), wobei die Kraftlinienwege über einen magnetisch leitenden Ring 6, an welchem die Magnete befestigt sind, im Rotor geschlossen werden. Es bilden also immer zwei benach barte Magnete Teile eines magnetischen Krei ses. Damit der Luftspalt konstant. bleibt, muss der Ring besonders in achsialer Richtung exakt gelagert werden.
Der Stator weist lamellierte Eisenkerne 3 auf, die je eine Spule 4 tragen. Die Spulen sind derart miteinander verbunden, dass die in einem bestimmten Zeitmoment induzierten Spannungen sich addieren. Die Eisenkerne und die Spulen der Armatur sind in einem schützenden Gehäuse 5 untergebracht.
Die Ausführungsform nach den Fig. 8 und 9 ist grundsätzlich derjenigen nach den Fig. 6 und 7 ähnlich; der Unterschied besteht darin, dass die Magnete mit ihrer magneti schen Achse bezogen auf das Rad in radialer Richtung liegen (radiale Anordnung). Wie derum ist ein Eisenring 6 am Magnetträger vorhanden und dient für den Schluss der ma gnetischen Kreise. Der Stator ist ähnlich auf gebaut wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7, jedoch gegenüber seiner Lage bei dieser Ausführungsform um 90 ge dreht.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 6 bis 9 ist es konstruktiv besonders ein fach, den Stator so zu befestigen, dass er mit Hilfe einer Schwenkvorrichtung dem Rotor bis auf den normalen Luftspalt angenähert (Endlage durch Anschlag festgelegt), oder auf grösseren Abstand entfernt werden kann (Fig. 12). Diese Massnahme ist jedoch nicht unbedingt nötig, da die Beleuchtung zweck mässiger durch Schliessen und Unterbrechen des Stromkreises ein- und ausgeschaltet wird. In ausgeschaltetem Zustand ist für die Dy namo nur die sehr geringe mechanische Arbeit zur Deckung der Eisenverluste aufzubringen.
Fig. 5 und 10 zeigen die radiale und die achsiale Anordnung der Magnetkörper 2, die ohne Eisenring im Magnetträgerring 1 eingebettet sind. Die Polschuhe 3 des Ankers greifen über beide Polflächen jedes Magneten 2. Jeder magnetische Kreis besitzt also nur einen Magneten. Diese Anordnung erlaubt bei gleichen Grunddimensionen eine Verdop pelung der Frequenz. Ein weiterer Vorteil in konstruktiver Hinsicht besteht darin, dass sich Zentrierungsfehler nicht in Spannungs schwankungen auswirken, da die Summe bei der Luftspalte konstant bleibt. In den Fig. 5 und 10 sind ferner zwei verschiedene Möglichkeiten der Spulenausbildung darge stellt.
Der Ring 1 kann auch an der Felge ange bracht sein. Fig. 11 zeigt eine Ausführungs form, bei welcher die Magnete 2 an der Felge des Rades befestigt sind; Fig. 11 zeigt auch die zugehörige Befestigungsweise des Ankers 3, 4. Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 ist der Anker mit Hilfe eines Zentrierstückes, das auf der Radachse sitzt, mit zwei Distanz stücken auf besonders einfache Weise zen triert.
Eine von den beschriebenen Anordnungen abweichende Konstruktion könnte folgender massen ausgeführt sein: Im S'tator sind die Dauermagnete unter gebracht, die gleichzeitig als Spulenkerne die nen. Der Rotor weist an seinem Umfang in regelmässigen Abständen lamellierte, u-för mige Weicheisenkerne auf (Fig. 14), welche bei der Rotation des Ringes den magnetischen Kreis des Ankers abwechslungsweise schlie ssen und öffnen.
Am günstigsten in bezug auf Ausnützung des Magnetmaterials wäre die Verwendung einer die induzierten ,Spulen enthaltenden Armatur in Form eines geschlossenen Ringes, welche dem Rotorring gegenüber angeordnet ist. Die Armatur könnte dann beispielsweise so viele Spulenaggregate besitzen, wie der Ro torring Magnete trägt. .Solche ringförmig ge schlossene Armaturen sind jedoch schwierig am Fahrrad zu befestigen. Es ist daher zweckmässiger, die Armatur nur über einen Bruchteil des Rotors erstrecken zu lassen. Es ist selbstverständlich, dass bezüglich der Teilung des Magnetringes und der Arma tur verschiedene Möglichkeiten ausgenützt werden können.
Im normalen Fall ist, bezo gen auf einen bestimmten Teil des Bogens nach Fig. 6, 7, die Zahl der Magnete doppelt. so gross wie die Zahl der Spulen mit zuge hörigen Kernen. Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist die Zahl der Magnete zweckmässig gleich der Zahl der Armaturen. Die Arma tur kann auch so ausgebildet werden, dass z. B. die Hälfte der Spulen in einem bestimm ten Zeitmoment den zugehörigen Magneten gegenüberstehen, während die zweite Hälfte genau in den Zwischenräumen der Magnete angeordnet ist. In diesem Fall kann die Fre quenz des erzeugten Stromes verdoppelt werden.
Die Wicklung kann aus Kupfer- oder Aluminiumdraht bestehen. Für die Konstant haltung der Spannung bei veränderlicher Drehzahl können mechanische oder elektri sche Vorrichtungen angeordnet werden. Eine mechanische Vorrichtung könnte z. B. in der Weise wirken, dass die mit der Drehzahl zu nehmende Fliehkraft Gewichte verschiebt, die derart mit dem Magnetring mechanisch gekuppelt sind, dass der Luftspalt grösser wird. Elektrisch kann die Regulierung so vorgenommen werden, dass in den Stromkreis sogenannte Stromstabilisierungs-Einrichtun gen, z. B. Eisenwasserstoffwiderstände, ein geschaltet werden. Als Magnetmaterial kom men vorzugsweise Legierungen mit möglichst hoher Koerzitivkraft in Frage.
Die Dauermagnete könnten auch in nicht dargestellter Weise in tangentialer Richtung in den Ring aus Pressmaterial eingebettet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrrad mit Dynamo. dadurch gekenn zeichnet, dass an einen i Rad des Fahrrade ausserhalb der labe ein sich mit dein Rad drehender, ringförmiger Rotor und an eurem Teil des Fahrradrahmens ein Stator angeord net ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrrad mit 1) ynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ro tor einen Ring aus Isoliermaterial aufweist, in. welchen Dauermagnete eingebettet sind. 2. Fahrrad. mit Dynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ring förmige Rotor an den Speichen befestigt ist. 3. Fahrrad mit Dynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Rotor an der Radfelge befestigt ist. 4.Fahrrad mit Dynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sta tor ein wasserdicht geschlossenes Gehäuse aufweist, in welchem die Spulen mit den zu gehörigen Kernen derart angeordnet sind. dass die magnetischen Kreise bei der Rotation des Ringes abwechselnd geöffnet und geschlossen werden. 5. Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in einen Ring aus isolierendem Pressmaterial eingebetteten Magnete derart im Ring ange ordnet sind, dass die auf demselben Kreise liegenden Pole aufeinanderfolgender Magnete verschiedene Polarität aufweisen. 6.Fahrrad mit Dynamo nach Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete, die abwechselnd einen N- bezw. einen S-Pol (lern Stator zukehren, auf einem magnetisch leitenden Ring befestigt sind, der die magnetischen Kreise schliesst. 7. Fahrrad mit Dynamo nach. P'atentan- spruelr, dadurch gekennzeichnet, dass die Rad felge selbst als 11lagnetträger ausgebildet ist. 8,. Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch l., dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagnete aclrsia-i zum Rad angeordnet sind. 9.Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagnete radial zum Rad angeordnet sind. 10. Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagnete tangential zum Rad angeord net sind. 11. Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen mit lamellierten Eisenkernen und Pol schuhen in einem wasser- und staubdichten Schutzgehäuse aus Isoliermaterial unterge bracht sind, wobei das Schutzgehäuse derart gebogen ist, dass der Radius seiner gekrümm ten Längsachse gleich dem Radius des Ma gnetringes ist. 12.Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Armaturgehäuse mit Hilfe verstellbarer Be- festigungsbriden derart am Rahmen des Fahrrades befestigt ist, dass eine Zentrierung möglich ist. 1;3. Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch 12:, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur ein Zentrierstück aufweist, welches auf der Radachse sitzt und durch Distanz stücke mit der Armatur verbunden ist. 14. Fahrrad mit Dynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftspalt zwischen Stator und Rotor durch eine Schwenkvorrichtung regulierbar ist. 15.Fahrrad mit Dynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mecha nische Vorrichtungen vorgesehen sind, die unter Ausnützung der Fliehkraft die elektri sche .Spannung der Dynamo bei steigender Drehzahl dadurch konstant halten, dass sie bei steigender Drehzahl den Luftspalt ver grössern. 16. Fahrrad mit Dynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis stromregulierende Elemente ent halten sind, um den Strom bei steigender Drehzahl konstant zu halten. 17. Fahrrad mit Dynamo nach Unteran spruch 12,, dadurch gekennzeichnet, dass die Polschuhe aus dem Schutzgehäuse heraus ragen. 18.Fahrrad mit Dynamo nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur Dauermagnete enthält, welche gleichzeitig die Spulenkerne bilden, wobei der Rotorring Kraftlinienbrücken aus lamel- liertem Eisenblech enthält. welche die ma gnetischen Kreise der Statormagnete ab ivechslungsweise öffnen und schliessen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH235423T | 1943-06-22 |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2719931A (en) * | 1951-03-17 | 1955-10-04 | Kober William | Permanent magnet field generators |
| DE3236717A1 (de) * | 1982-10-04 | 1984-04-05 | Peter Giegeling | Elektrische anlage fuer ein durch muskelkraft angetriebenes fahrzeug |
| WO2001042079A1 (de) * | 1999-12-13 | 2001-06-14 | Schuessler Werner | Elektromagnetische maschine für ein fahrzeug, insbesondere ein fahrrad |
-
1943
- 1943-06-22 CH CH235423D patent/CH235423A/de unknown
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| US2719931A (en) * | 1951-03-17 | 1955-10-04 | Kober William | Permanent magnet field generators |
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