CH236049A - Einrichtung zum Löschen falsch eingetasteter Zahlen und Zeichen an Zehntasten-Rechenmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum Löschen falsch eingetasteter Zahlen und Zeichen an Zehntasten-Rechenmaschinen.

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CH236049A
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Jahnz Erwin
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Jahnz Erwin
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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

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  Einrichtung zum Löschen falsch eingetasteter Zahlen     und    Zeichen  an     Zehntasten-Rechenmaschinen.       Gegenstand vorliegender     Erfindung        ist     eine Einrichtung zum Löschen falsch einge  tasteter     Zahlen    und Zeichen an     Zehntasten-          Rechenmaschinen    mit Motorantrieb, welche  mit Zählwerk,     Druckwerk        und    einer Taste  für     wiederholtes    Addieren der     gleichen     Zahl     ausgestattet        sind.     



  Die     erfinclung@sgemässe    Einrichtung schal  tet bei     ihrer        Betätigung        dhs    Zählwerk und  das Druckwerk     und    auch die Taste für     wie-          derholtes        Addieren    der gleichen Zahl     selbst-          tä,tig    aus.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweisse          Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstan-          des        schematisch        dargestellt.     



       Fig.    1     zeigt    in einer     Seitenansicht        die     Einrichtung einer     Korrekturtaste    mit einigen  von ihr abhängigen Organen in der Ruhelage.  



       Fig.    2 ist eine Draufsicht von     Fig.    1.       Fig.    3 zeigt die Einrichtung nach     Fig.    1  in     der        Arbeitslage.     



       Fig.    4-7 zeigen Einzelheiten in Ansicht.    Die     Einrichtung        weist    eine auf .der rech  ten     Seite    der     Maschine    angeordnete     und    in  der Tastaturplatte, 11     geführte        Korrektur-          taste    1 auf.     Beim    Niederdrücken     der    Korrek  turtaste 1     verstellt        diese    mit einem Stift 28  einen langen Hebel 2.     Letzterer    ist auf     der     festen Achse 3 schwenkbar.

   Er kann mit  seinem     hintern    Ende einen     um        Punkt    4       schwingbaren        Hammerführungsrechen    5 so  weit anheben, dass seine Zinken 7 vor die       Uierkantstifte    8 der Hämmer 6 zu     stehen     kommen.

   Die Zinken 7 ,sperren in ihrer     an-          gehobenen        Lage        die    Hämmer 6, so     da.ss    diese       nicht    ausschwingen und .die     Zahlent3Ten    des       Druckwerkes        nicht    gegen das Papier und     dre          Gummiwalze    schlagen     können.    Somit ist das  Druckwerk der Maschine ausgeschaltet.

    Durch die     Korrekturtaste    1 wird zugleich  eine Schwingwelle 9     verschwenkt.    Die       Schwingwelle    9 geht     unter    der     Tastatur    von       rechts    nach links hindurch. Sie ist an der       obern        Tastaturplatte    11 gelagert. Sie trägt  einen Daumen 10, der unter den     Stift    28     der              Korrekturtaste    1 ragt. Der Daumen 10 sitzt  fest auf der Welle 9. Er besitzt einen ab  gebogenen Lappen 15     (Fig.    1-3).

   Auf der  Schwingwelle 9 ist lose drehbar eine Klinke  12 angeordnet.     Letztere    wird durch eine auf  Welle 9 aufgeschobene Schenkelfeder 13 mit  ihrem Arm 14 gegen den abgebogenen  Lappen 15 des Daumens 10     gedrückt.     



  Beim     Versehwenken    des     Daumens    10 und       ,damit    der     Welle    9 durch die Taste 1. legt  sieh     :die    Klinke 12 gegen einen Ansatz 16  des langen     Hebels    2, welcher von dein Stift  28 der Taste 1     hinuntergedrückt    wird, und  klinkt     schliesslich    über den Ansatz 16, so     dass     der     lange    Hebel. 2 unten gehalten und die  Hämmer 6 des     Druckwerkes    der     31aschine     währen! des Maschinenganges am Anschla  gen verhindert sind.  



  An der linken     Seite    der Maschine ist: auf       der     9 ein Hebel 18     (Fig.    4 und  5)     venstiftet.    Dieser greift zwischen zwei.  Stifte der     "Nich.taddier"-Taste    19 der  Rechenmaschine.

   Beim Drehen der Welle 9  durch die     Korrekturtaste    1 drückt der Hebel  18 die     ,>Nichtadtlier"-Taste    19 hinunter und  hebt einen um eine feste Achse 22 schwing  baren Hebel 20 an, so dass dieser in bekann  ter Weise den (nicht gezeichneten)     Addierez          ausschaltet    und selbst durch eine Flinke     ?1     für die     Dauer    eines     Maschinenganges    fest  gehalten wird. Erst gegen Ende des Maschi  nenganges gibt die Klinke ?1 den Hebel 20  frei, so dass er selbst, so wie alle     andern     durch .die     Korrekturtaste    1 betätigten Organe  in ihre Ruhelage zurückkehren können.

   Am  rechten Ende der     Schwing-cvelle    9 ist ein  Hebel 22' befestigt..     Dieser    stösst beim Aus  schwingen der Welle 9 durch die Taste 1  eine Stange 23     (Fig.    2, 7), welche zum Motor  führt, nach hinten und schaltet dabei den       Motor    ein. Der Motor bewirkt einen Gang  der     Maschine,    bei welchem das Einstellwerk  in die Ruhelage zurückgebracht wird.  



  Neben der Korrekturtaste 1 befindet sieh  die Taste 24 für wiederholtes Addieren der  gleichen Zahl. Zwischen beiden Tasten 1 und  24 ist ein auf einem Zapfen ? 5     drehbares     Pendel 26     angeordnet.        Beim    Niederdrücken    der Taste 1 wird die     Taste    24 vermittels     des     Pendels 26     ausgelöst.     



  Die Arbeitsweise ist folgende:  Durch Anschlagen der     Karrekturtaste    1  wird die     Taste    24 zum wiederholten Addie  ren der gleichen Zahl     ausgelöst;    diese kehrt  in ihre     Ruhelage    zurück. Die Taste 1     ver-          stellt    auch den Hebel 2 und dreht zugleich  die Welle 9 durch den auf ihr     verstifteten     Daumen 10. Dabei wird die     Kl@inkenfed r    13       geslrannt,    so dass die Klinke 1     \_?    über den An  satz 16 des     Hebels    2 springt und letzteren  sperrt.

   Ferner wird     durch    Welle 9     und    den  mit ihr     verstifteten    Hebel 18 die     Taste    19  niedergedrückt und der     Hebel    20     angehoben     und     dadurch    der     Addierer    ausgeschaltet     und.     schliesslich der Motor durch den Hebel 22'       eingeschaltet.     



  Der Hebel 20     wird    bis     gegen    Ende     des          Maschinenganges    durch die Klinke 21 fest  gehalten     und    dann     ausgelöst.    so     dass    die  Taste 19 und die     Taste    1 in die Höhe gehen  und ihre Steuerorgane in die Ruhelage     zu-          rückkehren.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIf: Einrichtung zum Löschen falsch einge- tasteter Zahlen und Zeichen an Zehntasten- Rechenmaschinen mit Motorantrieb, Zahl- %verk und Druckwerk, gekennzeichnet durch eine Korrekturtaste (1), durch deren Betäti- gung jeweils gleichzeitig die Sperrung der Druckhämmer (6) mittels eines Hebels (2) bewirkt, eine für wiederholtes Addieren der selben Zahl dienende Taste (24)
    zurück gedrückt und ausgelöst und schliesslich eine unter der Tastatur anbeordnete Schwingwelle (9) gedreht wird, die mit Organen zum Ab- ,sehalten des Zählwerkes und zum Einschal ten des Motors derart zusammenwirkt, dass ein Masehinenleergang erfolgt,
    durch den das Einstellwerk in seine Ruhelage zurück- gebraeht und die falsch eingetastete Zahl gc#- lö@cht wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass eine Klinke (12), we lche lose -drehbar auf der Welle (9) an geordnet isst, bei Drehung der Welle (9) federnd ,gegen einen Ansatz (16) des Hebels (2) gedrückt wird.
    und schliesslich einklinkt und den Hebel (2) während des Maschinen- ganges in Airbeitsstellung hält ihn jedoch bei Rückdrehung der Welle (9) ahne weiteres frei gibt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, wie in der Zeichnung dargestellt und in' bezug darauf beschrieben.
CH236049D 1943-05-07 1943-05-07 Einrichtung zum Löschen falsch eingetasteter Zahlen und Zeichen an Zehntasten-Rechenmaschinen. CH236049A (de)

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