CH236104A - Fliehkraftregler für Einspritzbrennkraftmaschinen. - Google Patents

Fliehkraftregler für Einspritzbrennkraftmaschinen.

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CH236104A
CH236104A CH236104DA CH236104A CH 236104 A CH236104 A CH 236104A CH 236104D A CH236104D A CH 236104DA CH 236104 A CH236104 A CH 236104A
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CH
Switzerland
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spring
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idling
transmission lever
centrifugal governor
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
    • G05D13/10Centrifugal governors with fly-weights

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


      Fliehkraftregler    für     Einspritzbrennliraftmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf einen Flieh  kraftregler zur Regelung der Leerlaufdrehzahl  und mindestens einer höheren Drehzahl von       Einspritzbrennkraftmaschinen,    bei dem die       Rückführkraft    für die Fliehgewichte durch  Federn erzeugt wird, von denen wenigstens  die im     Leerlaufregelbereich    arbeitende sich an  einem     Teil    des den     Reglermechanismus    um  gebenden Gehäuses abstützt,

   in welchem Ge  häuse ein die Bewegungen der     Reglermuffe     auf das     Fördermengenverstellglied    der Ein  spritzpumpe übertragender Übertragungshebel  gelagert ist, dessen Drehachse zwecks Ein  stellung der Drehzahl     willkürlich    verlagert  werden kann.  



  Es sind schon Drehzahlregler bekannt und  vorgeschlagen worden, bei denen die Leer  lauffeder nur im     Leerlaufregelbereich    wirkt  und die deshalb den Vorteil haben, dass die       Leerlauffeder    den Regelvorgang bei der hö  heren Drehzahl nicht     beeinflusst,    so dass der         Ungleichförmigkeitsgrad    dadurch kleiner ge  halten werden kann. Bei diesen Reglern ist  es aber nicht     möglich,    die     Leerlauffeder    von  aussen während des Betriebs einzustellen, da  die     Leerlauffeder    innerhalb des     Fliehgewichts     untergebracht ist und deshalb mit umläuft.  Dieses Einstellen ist aber oftmals sehr er  wünscht.

   Auch ist die umlaufende Leerlauf  feder während des weitaus grössten Teils der  Betriebsdauer höher beansprucht als sie es       normalerweise    bei     Leerlaufregelung    ist.  



  Anderseits sind auch schon Drehzahl  regler bekannt, bei denen die     Leerlauffeder    von  aussen während des Betriebs eingestellt wer  den kann. Die bekannten Regler dieser Art  haben aber den Nachteil, dass die Leerlauf  feder über den ganzen     Drehzahlbereich    des  Reglers wirkt, also die Regelung der höheren  Drehzahl     oftmals        ungünstig    beeinflusst.  



  Die Erfindung ermöglicht die     Behebung     der angeführten Nachteile.     Erfindungsgemäss         greift die     Leerlauffeder    am Übertragungs  hebel in einem solchen Abstand von dessen       Drehaxe    an und ist der Weg ihres dem Über  tragungshebel zugekehrten Endes so begrenzt,  dass sie nur dann auf den Übertragungshebel  einwirkt, wenn derselbe das Fördermengen  verstellglied auf eine Stellung innerhalb des       Leerlaufmengenbereichs    einstellt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Auf der Nockenwelle 1 einer nur teilweise  dargestellten Einspritzpumpe 2 einer     Einspritz-          brennkraftmaschine    ist ein     Mitnehmer    3 eines       Fliehkraftreglers    befestigt, dessen Fliehge  wichte 4 ihre Bewegungen über in dem     lIit-          nehmer    gelagerte Winkelhebel 5 auf eine       Reglermuffe    6 übertragen. An der     Reglerinuffe     greift ein Übertragungshebel 7 an, der auf  einem Exzenter 8 gelagert und mit einer Regler  stange 9 der Einspritzpumpe gekuppelt ist.

    Der Exzenter sitzt auf einer Welle 10, die in  einem den     Reglermechanismus    umgebenden  Gehäuse 11 gelagert ist. Auf den im Gehäuse 11  gelagerten Übertragungshebel 7 drückt ein  durch eine Feder 12 belasteter Bolzen 13, der  sich in einer Hülse 14 verschieben kann. Die  Hülse 14 ist mittelst Gewinde in dem Regler  gehäusekörper eingeschraubt und durch eine  Mutter 16 in ihrer Lage gesichert. Die Feder 12  stützt sich mit ihrem äussern Ende an einem  in die Hülse 14 eingeschraubten Ring 17 ab,  durch den die Federspannung eingestellt wer  den kann. Der Bolzen 13 trägt ein Quer  stück 18, das beim Anliegen an die Hülse 14  den Weg des Bolzens begrenzt.

   In jedem Flieh  gewicht ist eine Feder 19 untergebracht, die  sich gegen ein einstellbares     Widerlager    20  abstützt und auf einen Federteller 21 drückt.  Das     Widerlager    ist an einem in der Welle 1  befestigten Bolzen 22 angeordnet, der auch  einen Anschlag 23 für den Federteller 21 trägt.  Die Hülse 14 bildet einen einstellbaren An  schlag, der den Weg des dem Hebel 7 zuge  kehrten Endes der Feder 12 begrenzt.  



  Die Zeichnung zeigt die Teile am Ende  des     Abregelvorganges    bei     Leerlaufregelung.    Die  Fliehgewichte haben dabei von ihrer Ruhe  lage ausgehend den ganzen     Leerlaufhub   <I>fr</I>    zurückgelegt und liegen     aii    den Federtellern 21  an,

   ohne jedoch die     Vorspannung    der Fe  dern 19     zii        überwinden.    Bei diesem     Fliehge-          wichtshub    legt das mit der Regelstange 9     ge-          kuppelte    Ende des     iTbertragungshebels    7 den  Weg     a    von     Stellung        _:1    bis zur Stellung     G"     zurück.

   Dabei hat diejenige Flanke des Über  tragungshebels, auf die der Bolzen 13 drückt,  sich von der gestrichelt gezeichneten Stellung  in die ganz ausgezogen gezeichnete Stellung       bewegt    und der Bolzen unter     Zusammendrük-          ken    der Feder 12 den Weg b gemacht. Bei  Regelung des Leerlaufs bewegt sich das obere  Ende des Übertragungshebels innerhalb der  Strecke     cr.    Bei     Stellung    C dieses Endes ist  die Fördermenge der Einspritzpumpe gleich  Null, bei Stellung     --l    desselben wird die höchste       Leerlaufmenge    eingespritzt.

   Durch Drehen der  Hülse 14, die als Anschlag für das Querstück 18  dient, kann der Weg des Bolzens 13 und  durch Drehen des Ringes 17 der die am Ge  häuse befindliche Abstützung bildet, kann die  Spannung der Feder 12 verändert werden,  wobei aber der Weg des dein Hebel 7 zuge  kehrten Endes der Feder 12 nicht verändert  wird.  



  Zur Einstellung der höheren Drehzahl wird  der Exzenter so gedreht, dass sich die     Dreh-          a.xe    des Hebels so verlagert, dass das obere  Ende des Übertragungshebels sich von     C-    über     d     hinaus in Richtung des Pfeils     B    bewegt. Dabei  kommt der Übertragungshebel ausserhalb des  Wirkungsbereichs der     Leerlauffeder    12, da  der     Weg    des Bolzens 13 durch das Quer  stück 18 auf den für die     Leerlaufregelung          notwendigen    Weg     b    des Übertragungshebels  begrenzt ist.

   Bei Regelung der höheren Dreh  zahl wird die Fliehkraft der     Reglergewichte     in bekannter Weise durch die Federn 19       aufgenommen.     



  Die Feder 12 greift in einem solchen Ab  stand von der     Drehaxe    des Übertragungs  hebels an, und der Weg des diesem Hebel 7  zugekehrten Endes der Feder 12 ist so be  grenzt, dass sie nur     darin    auf den Hebel 7  einwirkt, wenn der Hebel das Fördermengen  verstellglied auf     eine    Stellung innerhalb des       Leerlaufmengenbereichs    einstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fliehkraftregler zur Regelung der Leer laufdrehzahl und mindestens einer höheren Drehzahl von Einspritzbrennkraftmaschinen, bei dem die Rückführkraft für die Fliehge- wichte durch Federn erzeugt wird, von denen wenigstens die im Leerlaufregelbereich arbei tende sich an einem Teil des den Regler mechanismus umgebenden Gehäuses abstützt, in welchem Gehäuse ein die Bewegungen der Reglermuffe auf das Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe übertragender Übertra gungshebel gelagert ist,
    dessen Drehaxe zwecks Einstellung der Drehzahl willkürlich verlagert werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die. Leerlauffeder am Übertragungshebel in einem solchen Abstand von dessen Drehaxe angreift und der Weg ihres demtbertragungs- hebel zugekehrten Endes so begrenzt ist, dass sie nur dann auf den Übertragungshebel ein wirkt, wenn derselbe das Fördermengenver- stellglied auf eine Stellung innerhalb des Leer laufmeDgenbereichs einstellt.
    UNTERANSPRÜUCHE: 1. Fliehkraftregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg des genannten Leerlauffederendes durch einen ein stellbaren Anschlag begrenzt ist. 2. Fliehkraftregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung der Leerlauffeder durch Verstellen ihrer am genannten Gehäuse befindlichen Abstützung einstellbar ist, ohne dass dadurch der genannte Weg sich ändert.
CH236104D 1942-03-20 1943-03-01 Fliehkraftregler für Einspritzbrennkraftmaschinen. CH236104A (de)

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CH236104D CH236104A (de) 1942-03-20 1943-03-01 Fliehkraftregler für Einspritzbrennkraftmaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011223B (de) * 1954-05-14 1957-06-27 Bosch Gmbh Robert Fliehkraftdrehzahlregler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011223B (de) * 1954-05-14 1957-06-27 Bosch Gmbh Robert Fliehkraftdrehzahlregler fuer Einspritzbrennkraftmaschinen

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