CH236404A - Vorderzugbindung. - Google Patents

Vorderzugbindung.

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CH236404A
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Koller Emil
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Koller Emil
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/06Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Vorderzughindung.       Gegenstand vorliegender     Erfinclung    be  trifft eine     Vorderzugbindung.     



  In der beiliegenden     Zeiehnung    sind einige  bevorzugte     Ausführungsbeispiele    des     Erfin-          clungsgegenstandes    dargestellt. Es     zeigt-          Fig.   <B>1</B> die Skibindung in Seitenansicht,       Fig.    2 und     3,den    vordern     Teil,der        Skibin-          Jung    im     Läagsschnitt        bezw.        Grundriss    in grö  sserem Massstab;

         Fig.    4 zeigt einen Querschnitt nach, der  Linie     IV-IVder        Fig.   <B>3;</B>       Fig.   <B>5-7</B> zeigen eine weitere, gegenüber  .der     Ausfüluung    nach den     Fig.    1-4 verein  fachte     Skibindung.     



  Die gezeichnete     Vorderzugbindung    besitzt  ,das an sich bekannte, mit einer Draht  schraube     um-wickelte        Ka#bel   <B>1,</B> dessen Enden  in einer vor den Zehenbacken 2 liegenden       Bri#de   <B>3</B> befestigt sind. Im Bereich des       Sch#habsatzes    ist auf dem Kabel<B>1</B> ein  Schlauchstück 4, zum Beispiel Gummi, ange  ordnet.

   Das Kabel<B>1</B>     verlä;uft    innerhalb     der          Zehenbacken    2     Fig.   <B>1)</B> und wird, durch     Nie-          derhaltelappen   <B>5, 5'</B> den senkrecht stehen-         den        Baehenteilen    entlang geführt. Mit der       Bride,   <B>3</B> ist ein Gewindebolzen<B>6</B> fest verbun  den, auf welchem eine     1-Lü-Isenförmige    Mutter  <B>7</B> gelagert ist, welche mit einer mit     Riffelung          versehenjen    Hülse<B>8</B> ein Stück bildet.

   Die  Hülse<B>8</B> kann auch     gerauht    oder vielkantig  ausgebildet     eein.    An der Mutter<B>7</B> ist eine,  Zugfeder<B>10</B> befestigt, die innerhalb der  Hülse<B>8</B> liegt. Mit     dem        andPrn        Federencle    ist  eine zweite     hülsenfürmige    Mutter<B>11</B> fest ver  bunden, die auf einem Gewindebolzen 12  sitzt.

   Am Bolzen 12 sind zwei     Lasehen   <B>13</B>  drehbar gelagert,     der-en    Verbindungsstift 14  in Fasten<B>15</B> eines     Spannhssbels   <B>16</B>     einbäng-          bar        -ist.    Der Hebel<B>16</B> ist an einem auf dem       Skiliolz    befestigten Support<B>17</B>     eühwenkbar     gelagert.  



  Der     eine,der    zur Führung der Schrauben  feder dienenden Bolzen<B>6,</B> 12 weist rechts  gängiges, der andere linksgängiges     G('#,vi-nde     auf. Dreht man die Hülse<B>8,</B> so bewegen sieh  ,die Muttern<B>7, 11</B> gegen- oder voneinander.

    Dementsprechend wird     auell        bei    gespannter       Fersenschlaufe    der Abstand zwischen Zehen-      backen 2     und    Schlauchstück 4     verä#ndert,    das  heisst dem Schuh     angepasst.    Durch Einstellen       de3    Stiftes 14 in die vordere der Rasten<B>15</B>  kann in bekannter Weise der     Fersenzug        ver-          stürkt    werden, ohne     dass    die Hülse,<B>8</B> gedreht  wird.  



  Die      & henbaeken        oind,duroh    eine mit, dem  Skiholz     versaliraubte    (nicht dargestellt)  Platte 20 gehalten     (Tig.    2 und 4). Über letz  terer liegt eine     D#eckplatte    21, die um einen  Bolzen     22    schwenkbar am     S,1-,iholz    gelagert  ist.

       Unterlialb    der     Grundplatte    20 ist     ineiner          nutförmigen        Ausnelimung    derselben ein in  ,der     Längsrichtung    des Skis verstellbarer       Sehieber   <B>23</B> geführt, dessen vorderes Ende  24 aufgebogen und dessen hinteres Ende.<B>225</B>  um<B>180'</B> so     naeh    vorn umgebogen ist,     dass    es  bei der gezeichneten Stellung den hintern  Teil der Deckplatte 21     über,-reift.    An letz  terer sind die     Niederhaltelappen   <B>5, 5'</B>     so-wie     Rippen<B>26</B> vorgesehen.

   Im     Schieberende    '224  ist eine, verstellbare Schraube<B>27</B> angeordnet.  



  Mittels des Schiebers<B>23</B> kann der Zu-,  des Kabels<B>1</B> verändert werden. In der ge  zeichneten Stellung hält das     Schieberende   <B>25</B>  die Deckplatte 21 in     waa-ree,hter    Lage fest.  Das unter den Lappen<B>5, 5'</B> durchgeführte  Kabel<B>1</B> wird     durali    die Lappen<B>5</B> ebenfalls       n,ieder,-,;e,lialt,en"        entspreellend,    dem     erforder-          liehen        Diagenalzug    für die Abfahrt. Wird       hinge,-en    der Schieber<B>23</B> genügend rückwärts  verschoben,<B>so</B> gibt dessen Ende<B>2-5</B> die Deck  platte 21 frei.

   Letztere     siahwenkt    im     Gegenuhr-          zeigersinn    um den Bolzen 22, sobald, der<B>Ab-</B>  satz des     Skiseliuhes    gehoben wird (strich  punktiert in     Fig.    2), was insbesondere beim       Aufstie-    eintritt.  



  <B>C</B>  Kommt der Skifahrer beim Abfahren zu  Fäll, so, entsteht beim Sturz     gewöhnlieli    im  Kabel<B>1</B>     einstä.rker#er    Zug als es beim Fahren  auftritt. Die Feder<B>10</B> wird     auseinander,-;e-          zogen,        so,dass    die     Bride   <B>3</B> an die Schraube<B>27</B>  anzuliegen kommt und Schraube und     Sehie-          ber        23        na.,oh    hinten verstellt.

   Dabei wird die  Deckplatte 21 vom Ende<B>25</B> freigegeben und  schwenkt nach vorn, so     dass    durch das     Lok--          kern    des Kabels eine Entlastung des     Sehulles       eintritt und damit die Gefahr von Unfällen  weitgehend ausgeschaltet wird.  



  An Stelle der auf Zug beanspruchten Fe  der<B>10</B> könnte auch eine     Drupkfeder    vorge  sehen     #sein.    Das Kabel<B>1</B> ist     zwiselien    den  Zehenbacken 2 derart geführt,     dass    es von  den meist     benagelten        Skisehuhen    nicht ver  letzt werden kann.  



  Die dargestellte     Skibindung-    ist einfach in  ihrem Aufbau und in der     Herstelluno-    und  daher verhältnismässig billig, Sie kann auch  leicht verschiedenen Schuhgrössen     angepasst     werden. Durch     Verwündung,    von     Leichtme          tall    kann ihr Gewicht niedrig gehalten  werden.  



  Es ist auch möglich:, das     Fersenzugorgan     ans einem Kabel-     undeinem    Riemenstück     zu-          ,#ammenzusetzen.,    und zwar in der Weise,     dass     das     Fersenzugorgan    bis zum     hintern,    Ende  der Zehenbachen als Kabel und weiter hinten  als Lederriemen ausgebildet     iist.    Die     Verbin-          dum,    von Riemen und Kabel erfolgt dabei       zweehmässigürweise    durch am Kabel ange  brachte     Osen        und    auf der Kabelhülle dreh  bare und damit verstellbare Nippel.  



  Bei der Ausführungsform     naeh        Fig.   <B>5-7</B>  ist an Stelle des Spannhebels<B>16</B> am Support  <B>17</B> ein     Spannheliyel   <B>30</B> schwenkbar gelagert,  an welchem die     Lasellen   <B>13</B> mittels Stift 14       anggelenkt    sind. Der Hebel<B>30</B> ist im Quer  schnitt     (Fig.   <B>7)</B> U-förmig ausgebildet und  umgibt die Zugfeder<B>10</B> auf drei Seiten, wo  durch die Hülse<B>8</B> nach     Fig.   <B>1-3</B> weggelas  sen werden kann.

   Im übrigen sind alle Teile  der     vorbesehriebenen    Ausführungsform     vohr-          banden.    Durch Drehen der Feder<B>10</B> kann bei  gespannter     Fersenschlaufe    wiederum der<B>Ab-</B>  stand, zwischen Zehenbacken und Schlauch  stück 4 verändert werden. Der Hebel<B>30</B> wird  zum Spannen des Kabels<B>1</B> nicht nach vorn,  sondern nach rückwärts geschwenkt, in     wel-          eher    Lage er die Feder<B>10</B> abdeckt.  



  Die dargestellte     Skibin-dung        obgenannter     Art kann als     sogenannte        Volksbind#ung    und  für Kinder ausgeführt werden, die einfach  ex  in der Herstellung und daher billig ist, und  die bequem verschiedenen     Sehuhgrössen        ange-          passt    werden kann,

Claims (1)

  1. # PATENTANSPRUCH: Vorderzugbinclung, deren Fersensehlaufe über e-ine Seliraubenfeder am Spanner ein gehängt ist, dacluroli "gekennzeichnet, & ss die Se,hraubenfedk#r an den Stirnenden auf mit "-egenlä,ufigem Gewinde versehenen Bolzen geführt ist, von welchen der eine mit der Fer- sen,Schlaufe, un(1, der andere mit,dem Spanner Verbunden ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorderzugbindung naell Patentan- spruch,,cla,durch gekennzeichnet,,dass die En den derSehraubenfeder auf hülsenförmigen Muttern<B>(7, 11)</B> befestIgi sind, die mit den Bolzen<B>(6</B> bezw. 12) in Eingriff steh-en. 2.
    Vorderzugbinclung naelt Patentan- spruab, und Unteransprueli <B>1,</B> dadurüh gekenn- zeichnet, dass die eine Mutter<B>(7)</B> mit einem ,die Feder<B>(10)</B> überdeckenden Gehäuse<B>(8)</B> aus einem Stück besteht. <B>3.</B> Vorderzugbindung nach.
    Patentan spruch, claduroh gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder eine Zugfeder ist. 4. Vorderzugbindung nach Patentan- ep,run,11, dadurch gekennzeichnet, dass die Se,hxaubenf-eder eine Druckfeder ist.
    <B>5.</B> Vorderzugbindung nach Patentan- SpTuch, Jadurch gekennzeiohnet, #dass der im Querschnitt U-f örmig ausgebildete, zur Über- #dee,kung der Zugfeder<B>(10)</B> dienende Spann- 'hebel <B>(30)</B> derart auf dem Skiholz gelagert ist, dass er zum Spannen des Fersenzugkabels <B>(1)</B> nach rückwärts geklappt werden muss.
CH236404D 1942-02-06 1942-02-06 Vorderzugbindung. CH236404A (de)

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