CH558187A - Ausloeseskibindung. - Google Patents
Ausloeseskibindung.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Auslöseskibindung mit einer mittels Verriegelungsgliedern freigebbar auf dem Ski festspannbaren Auslöseplatte, an welcher als vordere Schuhhalterung ein in Gebrauchslage die Sohlenspitze eines Skischuhes überspannender Bügel angelenkt ist. Das Einsteigen in solche Skibindungen erfolgt so, dass zunächst der Bügel angehoben, die Sohlenspitze unter den Bügel eingeführt, die Sohle dann satt auf die Auslöseplatte gelegt wird und die Absatzhalterung, die ebenfalls einen an der Auslöseplatte angelenkten, allerdings mit Strammer oder Spannhebel versehenen Bügel aufweisen kann, über das Heck des Skischuhes gelegt und gespannt wird. Obwohl ein solches Einsteigen unter günstigen Umständen lediglich die Handreichungen nur einer Hand des Skifahrers erfordert, zeigt die Praxis doch, dass die Skifahrer in der Regel beide Hände dazu benützen, weil das Risiko, dass der noch nicht definitiv angeschnallte Ski sich während des ein händigen Manipulierens selbständig macht, doch ziemlich gross ist. Dem eigentlichen Anschnallen folgt dann gegebenenfalls noch das Festzurren des Fangriemens, wozu ohnehin beide Hände benützt werden müssen. Es ist hinlänglich bekannt, dass bei extremer Kälte und/ oder in sehr steilen Geländeverhältnissen das Manipulieren mit beiden Händen an der Bindung mühsam und lästig oder gar insofern gefährlich sein kann, als ein sich selbständig machender Ski, der mit einer Bindung der eingangs genannten Art bestückt ist, eine Gefährdung anderer Skiläufer darstellt und erst noch den betroffenen Skifahrer praktisch vor die Unmöglichkeit stellt, die beabsichtigte Abfahrt durchzuführen. Es ist daher ein Zweck der Erfindung, eine Auslöseskibindung der eingangs genannten Art zu schaffen, die zum Anschnallen weniger und auf jeden Fall nur einhändiger Manipulationen bedarf. Mit anderen Worten soll durch die Erfindung die vorgeschlagene Auslöseskibindung erheblich einsteigfreundlicher gemacht werden. Dementsprechend ist der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde gelegt, eine Auslöseskibindung der eingangs genannten Art derart auszugestalten, dass beim Anschnallen normalerweise eine Manipulation am Bügel überflüssig ist. Diese Aufgabe wird bei der vorgeschlagenen Auslöseskibindung erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Bügel mittels eines biegsamen, einenends mit dem Ski und andernends mit dem Bügel verbundenen Halteelementes federnd in einer angehobenen, wenigstens annähernd der Gebrauchslage entsprechenden Stellung gehalten ist. Damit werden gleich zwei Vorteile erreicht, weil das Halteelement zwei Funktionen erfüllen kann. Einerseits dient es dazu, wie gesagt, den angelenkten Bügel in bereits angehobener, also einstiegbereiter Stellung zu halten, wodurch das vorgängige Anheben von Hand entfällt. Anderseits kann das Halteelement zugleich als Fangriemen dienen, weil es ja sowohl mit dem Ski als auch (über den Bügel) mit der Auslöseplatte verbunden ist. In dieser zuletzt genannten Funktion kann somit das Halteelement auch die bei einigen Bindungen der eingangs genannten Art bekannten Schlingen ersetzen, die am Ski verankert und lose durch den Bügel durchgeschlauft sind. Da der Bügel federnd in angehobener Stellung gehalten ist, kann er - z. B. beim Transport der Skis auf einem Auto Skihalter - ohne weiteres bis zum Anliegen an die Auslöseplatte umgelegt werden. Ein erhöhter Platzbedarf entsteht durch die vorgeschlagene Bindung somit nicht. In einer zweckmässigen Ausführungsform kann das Halteelement ein längliches Federelement sein, das an seinem einen Ende von der Auslöseplatte wegweisend mit dem Ski und, unter eIastischer bogenförmiger Verbiegung, an seinem anderen Ende mit dem Bügel verbunden ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Halteelement einenends über das vordere Verriegelungsglied der Auslöseplatte am Ski verankert ist. Damit erübrigt sich ein besonders, am Ski zu montierendes Verankerungselement. Das zuvor genannte Federelement ist zweckmässig in der vertikalen Längsmittelebene der Bindung angeordnet. In einer anderen Ausführungsform kann das Halteelement ein U-förmig vorgeformtes und in einer Vertikalebene angeordnetes Federelement sein, das mit dem Ende eines Schenkels am Ski verankert und mit dem Ende des anderen Schenkels am Bügel angelenkt ist. In allen Fällen kann die Verbindung zwischen Halteelement und Bügel eine lösbare sein. Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Es zeigt: Fig. 1 in Seitenansicht eine erste Ausführungsform, Fig 2 eine Draufsicht auf die Ausführungsform der Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Ausführungsform der Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform und Fig. 6 eine Draufsicht auf die Ausführungsform der Fig. 5. In der nachfolgenden Beschreibung sind für sich entsprechende Bestandteile dieselben Bezugsziffern gewählt. Man erkennt in Fig. 1 und 2 eine auf einem Ski 10 freigebbar aufgespannte Auslöseplatte 11. An ihrem vorderen Ende ist die Auslöseplatte 11 mit einem Haltesegment 12 ausgerüstet, das von einem hakenartigen, am Ski mittels Schrauben 13 verankerten Gegenstück 14 übergriffen ist. Das Gegenstück 14 lässt, wie noch zu beschreiben sein wird, eine Verschwenkung der Auslöseplatte in der Ebene des Skis zu, allerdings nach Überwindung einer Haltekraft. An ihrem hinteren Ende ist die Auslöseplatte 11 mit einem Profilstück 15 versehen, das eine nach oben offene Ausnehmung aufweist, in die als hinteres Verriegelungsglied ein Zapfen 16 greift. Der Zapfen 16 steht über das vordere Ende einer Federhülse 17 vor, in der eine den Zapfen in seiner in Fig. 1 und 2 dargestellten Ruhelage vorspannende Feder (nicht dargestellt) angeordnet ist, wobei der Zapfen 16 in der Hülse 17 von seiner Ruhelage aus allseitig verschwenkbar gelagert ist. Die Hülse 17 ist über einen Fuss 18 und mittels Schrauben 19 auf dem Ski 10 verankert. Am vorderen Ende der Auslöseplatte 11 ist an dieser ein im wesentlichen U-förmiger Bügel 20 angelenkt, der mit seinen nach innen eingebogenen Enden in je eine von mehreren, horizontalen und quer zur Auslöseplatte 11 verlaufenden Bohrungen 21 eingreift. Der Bügel 20 dient in Gebrauchslage dazu, die Sohlenspitze oder den Bug des auf die Auslöseplatte 11 festzuspannenden Skischuhes zu überspannen. Am hinteren Ende der Auslöseplatte ist ein ähnlicher, allerdings mit einem Spannhebel 22 ausgerüsteter Bügel 23 angelenkt. Der Bügel 23 bildet zusammen mit dem Spannhebel 22 eine Art Kniegelenk, mit dem der Absatz oder das Heck des Skischuhes auf die Auslöseplatte 11 festzuspannen ist. Im Gegenstück 14 ist das eine Ende eines Federelementes 24 fest eingespannt, dessen anderes Ende, nach bogenförmiger Zurückbiegung über einen Gewindenippel 25 fest oder gelenkig mit dem mittleren Bereich des Bügels 20 verbunden ist. Das Federelement kann ein von einer Bowden-Hülle umschlossenes Drahtseil sein, das, löst man es vom Bügel 20, gerade verläuft. Ist ein solches Federelement jedoch mit dem Bügel 20 verbunden, hat es das Bestreben, den Bügel 20 nach vorne zu ziehen, und hebt diesen in diesem Bestreben an. Ein solches Federelement kann aber auch ohne weiteres so weit niedergedrückt werden, bis der Bügel 20 satt auf der Auslöseplatte 11 aufliegt und das Federelement kann seitlich zur Auflage auf den Ski verwunden werden, so dass - beispielsweise zu Transportzwecken - die dargestellte Anordnung keinen Mehrbedarf an Raum hat. Sobald aber keine Niederhaltekräfte auf das Federelement 24 oder auf den Bügel 20 ausgeübt werden, springt die Anordnung in die in Fig. 1 und 2 dargestellte Lage zurück, in der der Skischuh unter den Bügel 20 eingeführt werden kann, ohne dass dieser zunächst anzuheben wäre. Die Ausführungsform der Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von jener der Fig. 1 und 2 vor allem dadurch, dass die Auslöseplatte 11 an ihrem vorderen Ende anstelle eines Haltesegmentes 12 ebenfalls ein Profilsegment 26 aufweist, in das ein ebenfalls in einer Federhülse 28 allseitig schwenkbar gelagerter Zapfen 27 eingreift, der gegen die Wirkung der in der Federhülse 28 vorhandenen Feder (nicht dargestellt) aus seiner in Fig. 3 und 4 dargestellten Ruhelage verschwenkbar ist. Bei der Ausführungsform der Fig. 3 und 4 ist das vordere Ende des Federelementes 24 nicht unter der Hülse 28 eingespannt, sondern am Scheitel einer Gabel 29, deren Enden die Hülse 28 rittlings umgreifen und unter deren Sockel verankert sind. Bei dieser Ausführungsform ist indessen das Federelement 24 wiederum über einen Gewinde- oder Gelenknippel mit der Mitte des Bügels 20 verbunden. Die Ausführungsform der Fig. 5 und 6 entspricht weitgehend jener der Fig. 1 und 2, so dass sich an dieser Stelle eine nähere Beschreibung aller Bindungsteile erübrigt. Das Halteelement hat hier indessen die Form eines Bandes 30, dessen vorderes Ende unter dem Gegenstück 14 eingespannt ist und dessen hinteres Ende mit einer durch eine Schraube 31 gesicherten Schlaufe 32 um den Bügel 20 geschlungen ist. Dies ergibt eine mehr oder weniger gelenkige Verbindung zwischen dem Band 30 und dem Bügel 20. Das Band 30 kann eine Blattfeder sein, oder aber auch ein verhältnismässig steifes Kunststoffband. Dieses wiederum kann federnd durchbiegbar und vor der Montage geradeaus verlaufen, oder es kann auch vorgeformt sein, so dass die in Fig. 5 und 6 dargestellte Form des Bandes seiner Ruhelage entspricht. Während in den beschriebenen Ausführungsformen das Halteelement praktisch aus einem einzigen Teil besteht, versteht es sich von selbst, dass auch eine zweiteilige Ausführungs- form möglich ist, die an den Schenkeln des Bügels 20 angreift Ebenso braucht die Anordnung nicht, wie in den Fig. 1 bis 6 dargestellt, symmetrisch zu sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHAuslöseskibindung mit einer mittels Verriegelungsgliedern freigebbar auf dem Ski festspannbaren Auslöseplatte, an welcher als vordere Schuhhalterung ein in Gebrauchslage die Sohlenspitze eines Skischuhes überspannen der Bügel angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel mittels eines biegsamen, einenends mit dem Ski und andernends mit dem Bügel verbundenen Halteelementes federnd in einer angehobenen, wenigstens annähernd der Gebrauchslage entsprechenden Stellung gehalten ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Auslöseskibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement ein längliches Federelement ist, das an seinem einen Ende von der Auslöseplatte wegweisend mit dem Ski und unter elastischer, bogenförmiger Verbiegung an seinem anderen Ende mit dem Bügel verbunden ist.2. Auslöseskibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement einenends über das vordere Verriegelungsglied der Auslöseplatte am Ski verankert ist.3. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement in der vertikalen Längsmittelelbene der Bindung angeordnet ist.4. Auslöseskibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement ein U-förmig vorgeformtes und in einer Vertikalebene angeordnetes Federelement ist, das mit dem Ende eines Schenkels am Ski verankert und mit dem Ende des anderen Schenkels am Bügel angelenkt ist.5. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 2 und Unteranspruch 4.6. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement ein in einer Bowden Hülle angeordnetes Drahtseil aufweist.7. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement eine um waagrechte Biegeachsen gebogene Blattfeder ist.8. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement ein um waagrechte Biegeachsen gebogenes Kunststoffband ist.9. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement in einer Kunststoffhülle eingebettet ist.10. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement in seiner Länge ver änderbar und feststellbar ist.11. Auslöseskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement an seinem anderen Ende gelenkig mit dem Bügel verbunden ist.12. Auslöseskibindung nach den Unteransprüchen 6 und 11 oder nach den Unteransprüchen 7 und 11.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH307573A CH558187A (de) | 1973-03-02 | 1973-03-02 | Ausloeseskibindung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH307573A CH558187A (de) | 1973-03-02 | 1973-03-02 | Ausloeseskibindung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH558187A true CH558187A (de) | 1975-01-31 |
Family
ID=4248063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH307573A CH558187A (de) | 1973-03-02 | 1973-03-02 | Ausloeseskibindung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH558187A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2658999A1 (de) * | 1976-04-30 | 1977-11-17 | Tmc Corp | Ausloeseskibindung |
-
1973
- 1973-03-02 CH CH307573A patent/CH558187A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2658999A1 (de) * | 1976-04-30 | 1977-11-17 | Tmc Corp | Ausloeseskibindung |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |