CH236455A - Stopfbüchse an Gas- und Dampfturbinenwellen mit einer mit der Welle sich drehenden Büchse. - Google Patents

Stopfbüchse an Gas- und Dampfturbinenwellen mit einer mit der Welle sich drehenden Büchse.

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Publication number
CH236455A
CH236455A CH236455DA CH236455A CH 236455 A CH236455 A CH 236455A CH 236455D A CH236455D A CH 236455DA CH 236455 A CH236455 A CH 236455A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
shaft
stuffing box
gas
steam turbine
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Application number
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English (en)
Inventor
Studien Aktiengesel Technische
Original Assignee
Tech Studien Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/44Free-space packings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


  Stopfbüchse an Gas-     und        Dampfturbinenwellen    mit einer mit der Welle  sich drehenden Büchse.    Die Erfindung betrifft eine Stopfbüchse  an Gas- und     Dampfturbinenwellen    mit einer  mit der Welle sich drehenden Büchse.  



  Werden solche Stopfbüchsen zum Beispiel  als     Labyrinthstopfbüchsen    ausgebildet, in die  ein verhältnismässig kaltes Sperrmittel ein  geführt wird, so kann im Betrieb zwischen der  vom kalten Sperrmittel bestrichenen Aussen  fläche der Büchse und der abzudichtenden  Welle ein erheblicher Temperaturunterschied  entstehen. So kann zum Beispiel bei Tur  binen von Wärmekraftanlagen, bei denen in  die     Labyrinthstopfbüchsen    als Sperrmittel  kalte Luft eingeführt wird, die Temperatur an  der     Büchsenaussenfläche    verhältnismässig  niedrig sein, zum Beispiel etwa 40 C be  tragen, so dass sieh die Büchse nur wenig  ausdehnt.

   Anderseits kann die Welle aus  hochhitzebeständigem Stahl mindestens 400'C  warm sein, so dass sie sich bedeutend stärker  ausdehnt als die     darübergezogene    Büchse der       Labyrinthstopfbüchse.    Das kann zu einem       Aufspringen    der Büchse führen.

   Um     etwas       Derartiges zu     verhindern,    ist bei einer Stopf  büchse gemäss der Erfindung zwischen Büchse  und Turbinenwelle mindestens ein Stützring  eingeschaltet, der     mindestens    zwei durch ein  elastisches Zwischenstück verbundene,     wulst-          förmige    Partien von verschiedenem Innen  durchmesser aufweist, von denen der Wulst  kleineren     Durchmessers    auf der Welle sitzt,  der mit grösserem Durchmesser dagegen unter  Schaffung eines     Zwischenraumes    zwischen  Welle und Büchse in der     Bohrung    der letz  teren sitzt.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes  beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt:       Fig.    1 einen axialen Längsschnitt durch  eine     Kohlenlabyrinthstopfbüchse,          Fig.    2 eine Einzelheit der     Fig.    1 in grö  sserem Massstab und       Fig.    3     einen    axialen Längsschnitt durch  eine zweite     Ausführungsform    einer     Kohlen-          labyrinthstopfbüchse.         In den     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 eine  abzudichtende Welle und 2 das Gehäuse  einer im übrigen nicht gezeigten Turbine.

    In das Gehäuse 2 ist ein Träger 3 ein  gebaut, der zur Aufnahme von mehrteiligen       Dichtungsringen    4 dient. Mit der Innenfläche  dieser Ringe 4 arbeiten     ringförmige    Kämme  5     (Fig.    2) einer Büchse 6 zusammen. Zwi  schen dieser Büchse 6 und der Welle I. sind  zwei     Stützringe    7 und 8 eingeschaltet. Jeder  dieser     Stützringe    7, 8 weist zwei durch ein  elastisches     Zwischenstück        verbundene,    wulst  förmige Enden von verschiedenem Innen  durchmesser auf.

   Der Wulst kleineren Durch  messers sitzt auf der Welle 1, während der  Wulst mit grösserem Durchmesser unter  Schaffung eines Zwischenraumes 9 zwischen  Welle 1 und Büchse 6 in der Bohrung der  letzteren sitzt. Die Stützringe 7 und 8 be  stehen aus einem hitzebeständigen Werkstoff  mit kleiner Wärmeleitzahl. Den von den  Kämmen 5 der Büchse 6 zusammen mit den       Dichtungsringen    4 gebildeten Labyrinthen  strömt von einem ringförmigen Raum 1.0 ans  ein kaltes Sperrmittel, zum Beispiel Luft, zu.  Die auf der Welle 1 sitzenden Wülste  kleineren Innendurchmessers der Stützringe  7 und 8 werden ungefähr gleich stark er  wärmt wie die Welle 1; da diese Ringe aber  die Wärme schlecht leiten, wird der an der  kalten Büchse 6 anliegende Aussenwulst be  deutend kälter sein.

   Auf diese Weise lässt  sich vermeiden,     da.ss    sich die     ungleicb        grössere     Ausdehnung der     'Pelle    1 auf die Büchse 6  überträgt. Die elastischen Ringe 7, 8 wer-  
EMI0002.0014     
  
    den <SEP> durch <SEP> j@ärmeeiu@iirhung <SEP> keinen <SEP> iiber  mä@ig <SEP> hohen <SEP> Beansprucliwiöen <SEP> ausgesetzt.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> gezciöten <SEP> Ausführungs  form <SEP> ist <SEP> zwischen <SEP> einer <SEP> Welle <SEP> 12 <SEP> und <SEP> der
<tb>  Büchse <SEP> 11 <SEP> einer <SEP> Lah@@rvithstopfhüchse <SEP> ein
<tb>  einziger <SEP> Stützring <SEP> 13 <SEP> einbeschaltet.

   <SEP> Dieser
<tb>  weist <SEP> zwei <SEP> Randwid.ste <SEP> 14, <SEP> 15 <SEP> -rösseren
<tb>  Innendurchmessers <SEP> und <SEP> zR-ei <SEP> Wülste <SEP> 16, <SEP> 17
<tb>  kleineren <SEP> Innendurchmessers <SEP> auf. <SEP> Die <SEP> Wülste
<tb>  14, <SEP> 15 <SEP> sitzen <SEP> in <SEP> der <SEP> Bohrung <SEP> der <SEP> 13iichse <SEP> 11
<tb>  und <SEP> bedingen <SEP> einen <SEP> Zwisehenrauni <SEP> 1 <SEP> g <SEP> zwi  schen <SEP> Büchse <SEP> 11 <SEP> und <SEP> Abstützring <SEP> 13. <SEP> Die
<tb>  Wülste <SEP> 1.6, <SEP> 17 <SEP> kleineren. <SEP> Durchmessers <SEP> sitzen
<tb>  dagegen <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 12. <SEP> Die <SEP> Wülste <SEP> 14
<tb>  und <SEP> 16 <SEP> bezw.

   <SEP> 15 <SEP> und <SEP> 17 <SEP> sind <SEP> je <SEP> durch <SEP> ein
<tb>  elastisches <SEP> Zwischenstück <SEP> verbunden.
<tb>  Unter <SEP> Umständen <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> mil- <SEP> einem <SEP> ein  zigen <SEP> Stiltzriii-, <SEP> der <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> '? <SEP> ge  zeigfen <SEP> Bauart <SEP> auskommen.

Claims (1)

  1. EMI0002.0015 I' <SEP> ,TI:\ <SEP> \ <SEP> NPl1 <SEP> UC1I: <tb> Stopfl@ilehse <SEP> ein <SEP> t_Tas- <SEP> und <SEP> Danipfturbinen wellen <SEP> mit <SEP> einer <SEP> init <SEP> der <SEP> Welle <SEP> sich <SEP> drehen den <SEP> Büchse. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> zwischen <SEP> Buchse <SEP> und <SEP> Turbinenwelle <SEP> min destens <SEP> ein <SEP> Stützring <SEP> eingeschaltet <SEP> ist, <SEP> der <tb> mindestens <SEP> zwei <SEP> durch <SEP> ein <SEP> elastisches <SEP> Zwi schenstück <SEP> verbundene <SEP> wulstfiji-inige <SEP> Partien <tb> von <SEP> verschiedenem <SEP> Innendurchmesser <SEP> auf -eist, <SEP> von. <SEP> denen <SEP> der <SEP> Wulst <SEP> kleineren <SEP> Dureb messers <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> sitzt, <SEP> der <SEP> mit.
    <SEP> grösserem <tb> Durchmesser <SEP> dagegen <SEP> unter <SEP> Schaffung <SEP> eines <tb> Zwisclienranmes <SEP> zwischen <SEP> Welle <SEP> und <SEP> Buchse <tb> in <SEP> der <SEP> Bohrung <SEP> der <SEP> letzteren <SEP> sitzt. <tb> Aktiengesellschaft <SEP> für <SEP> technische <SEP> Studien.
CH236455D 1943-08-05 1943-08-05 Stopfbüchse an Gas- und Dampfturbinenwellen mit einer mit der Welle sich drehenden Büchse. CH236455A (de)

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CH236455D CH236455A (de) 1943-08-05 1943-08-05 Stopfbüchse an Gas- und Dampfturbinenwellen mit einer mit der Welle sich drehenden Büchse.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018627A1 (de) * 1979-05-08 1980-11-12 Nissan Motor Co., Ltd. Labyrinthdichtungs-Konstruktion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0018627A1 (de) * 1979-05-08 1980-11-12 Nissan Motor Co., Ltd. Labyrinthdichtungs-Konstruktion

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