CH236638A - Hydromechanisches Verbundgetriebe. - Google Patents

Hydromechanisches Verbundgetriebe.

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CH236638A
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compound transmission
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Kruckenberg Franz
Stedefeld Curt
Black Willy
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Kruckenberg Franz
Stedefeld Curt
Black Willy
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • F16H47/08Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion
    • F16H47/085Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion with at least two mechanical connections between the hydrokinetic gearing and the mechanical gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description


  Hydromechanisches Verbundgetriebe.    Das Gestaltungsziel eines Getriebes, wie  es z. B. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren  erfordern, ist möglichst verlustfreie, selbst  tätige Drehmomentwandlung mit tunlichst  grosser Übersetzung bei Anfahrt und stetig  abfallender Übersetzung bei steigender Ab  triebsgeschwindigkeit unter tunlichst gleich  bleibender Antriebsdrehzahl. Bestgeeignet  dazu sind die selbsttätig arbeitenden     Föttin-          ger-Drehmomentwandler,    kurz Wandler ge  nannt. Es ist bekannt, den günstigen Arbeits  bereich des Wandlers noch über eine höhere  Abtriebsdrehzahl hin auszudehnen, indem  man eine schlupffreie Schaltkupplung, z. B.

    eine Lamellenkupplung, vorsieht, die an den  Anfahrabschnitt mit Wandlergang durch  Ausschalten der Wandlerwirkung mittels  Freilaufes des     Leitrades    und sofort einset  zende Kupplung zwischen     Wandlerantriebs-          und    -abtriebswelle den verlustfreien Direkt  gang ohne Zugkraftlücke anschliesst. Es ist  auch bekannt, den brauchbaren Arbeits-    bereich des Wandlers auszudehnen, indem  man ihn zur Anfahrseite hin durch zusätz  liche Zugkraft ergänzt und zu diesem Zwecke  das sonst stillstehende Leitrad mittels eines  Umkehrgetriebes als Gegenlaufturbine zu  sätzlich auf die Abtriebswelle arbeiten lässt.  Die gleichzeitige Anwendung beider Mass  nahmen ist jedoch nicht bekannt.  



  Die Erfindung schafft ein sowohl nach  Anfahr- als auch nach Schnellaufseite     gün-          stigst    entwickeltes hydromechanisches Ver  bundgetriebe, indem ein Föttinger-Wandler  mit schaltbarem Leitrad, ein schaltbares Um  kehrgetriebe zwischen Leitrad und Abtriebs  welle und eine schlupffreie .Schaltkupplung  zwischen An- und Abtriebswelle zu einer  Einheit verbunden sind, bei der für den An  fahrgang das     Wandlerleitrad    als Gegenlauf  turbine über das Umkehrgetriebe an den ge  triebenen Teil geschaltet, für den     Einfach-          wandlergang    das Leitrad fest- und das Um  kehrgetriebe freigestellt ist und für den      Kupplungsgang Leitrad wie Umkehrgetriebe  frei laufen gelassen werden können.  



  Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein Ausfüh  rungsbeispiel eines solchen     hydromechani-          schen    Verbundgetriebes im Längs-Mittel  schnitt.  



  Auf der vom Motor angetriebenen Welle 1  sitzt das Pumpenrad 2, das die Betriebsflüs  sigkeit, meist dünnes 01, gegen die Schaufeln  des Turbinenrades 3 schleudert. Das Turbi  nenrad 3 bildet mit seiner Nabe 1 den     äussern     Lamellenträger der Schaltkupplung 5, der  mit der Abtriebswelle 6 verflanscht ist. Der  innere Lamellenträger 7 der Kupplung > ist  auf der Antriebswelle 1 befestigt. Der Kol  ben 8 schliesst die Lamellenkupplung 5, so  bald der Raum 9 mit dem Steuerdruckmittel  beschickt     wird;    er wird bei ausgeschalteter  Kupplung durch die Feder 10 zurückgeholt,  so dass die Lamellen untereinander Luft be  kommen.  



  Der in allen Betriebszuständen gefüllt  bleibende Kreislauf des Föttinger-Wandlers  ist einstufig dargestellt, er enthält also ausser  Pumpenrad 2 nur das eine Turbinenrad 3 und  einen Leitkranz 11, der im Aussendurchmes  ser des Kreislaufes sitzt und mit seinem Ge  häuse etwa um dreiviertel des Kreislauf  umfanges herumreicht, damit die eine Ge  häusehälfte, 12, auf der Antriebswelle 1, die  andere, 13, auf der Nabe 4 der Abtriebswelle  6 abgestützt werden kann. Das Leitrad 11,  12, 12) kann entweder umlaufen, sei es unbe  lastet frei, sei es belastet als Gegenlauftur  bine, oder es kann durch das als Bremsband  angedeutete Bremsorgan 14 am ruhenden Ge  triebegehäuse 15 festgehalten werden. Die  gleiche Grundanordnung kann ebensogut  mehrstufig ausgeführt werden, beispielsweise  mit drei Turbinen- und zwei Leit- bezw.  Gegenlauflkränzen.  



  Für den Gegenlaufwandlergang ist um  die Turbinennabe 4 mit Kupplung 5 herum  das Umkehrgetriebe zwischen dem     dann    ent  gegengesetzt laufenden Gehäuseteil 13 mit  Zahnkranz 16 und dem Abtriebsteil 4, 6 mit  Zahnkranz 17 angeordnet. Es ist hier bei  spielsweise als Kegelradgetriebe mit einem    Übersetzungsverhältnis 1 : 1 dargestellt. Die  Räder 18 sitzen auf Zapfen 19 des Trag  ringes 20, der auf der Abtriebsnabe 4 drehbar  gelagert ist. Aussen werden die Zapfen 19  von     dein    geteilten Bremsring 21 umfasst, so  dass der Kranz der Räder 18 durch Anziehen  des Bremsbandes 22 am Gehäuse 15 undreh  bar festzusetzen ist.  



  Ein solches hydromechanisches Verbund  getriebe ist fähig, drei verschiedene Bereiche  des Abtriebsmomentes NI, abhängig von der  Abtriebsdrehzahl nII zu liefern, welche Mo  mente durch den Linienzug der Fig. 2 ge  kennzeichnet sind: Im Anfahrbereich a, als  Gegenlaufwandler geschaltet, den steilsten  Momentenverlauf, im Mittelbereich b, im  Einfachwandlergang, mässig geneigten     Mo-          nientenverlauf,    im Schnellaufbereich c, im  schlupffreien Kupplungsgang, das verlust  lose Motormoment.

   Dazu gehören folgende  Schaltungen des Ausführungsbeispiels der  Fig. 1: Im Anfahrgang a sind das Brems  organ 11 und die Kupplung 5 gelöst, das  Bremsorgan 22 angezogen; dadurch arbeitet:  summierend sowohl unmittelbar das Moment  des Turbinenrades 3 als auch mittelbar das  Gegenlaufmoment des Schaufelkranzes 11  über die Umkehrgetrieberäder 16, 18, 17 auf  die Abtriebswelle 6 - grösste Momentsteige  rung. Im Einfachwandlergang b ist das       Bremsorgan    14 angezogen, das Bremsorgan  22 und die Kupplung 5 sind gelöst.

   Dadurch  arbeitet nur das Moment des     Turbinenrades    3  auf die Abtriebswelle 6, während das Gegen  moment des (stillstehenden) Leitrades am  Gehäuse 15 abgestützt ist und der vom Ab  triebskranz 17 bewegte Getriebeteil 18, 19,  20, 21 unter Abrollen der Umkehrräder 18  auf dem stillstehenden Zahnkranz 16 (des       Leitrades    11) leer umläuft -mässige Moment  steigerung. Im Schnellaufgang c sind die       Bremsorgane    14 und 22 gelöst, dagegen ist  die     Kupplung    5 durch den Kolben 8 mittels  Druckleitung in Raum 9 angezogen.

   Dabei  wird das einfache Motormoment von der     An-          triel)s-#vellc@    1 durch die Kupplung     ä    verlust  los auf die     Abtriebswelle    6 geleitet, während  die     Leitradteile    11, 12, 13, 16 und die Ge-      triebeteile 17, 18, 19, 2'0, 21 mit der gleichen  Drehzahl ohne Bewegung zueinander mitlau  fen - verlustloser Kupplungsgang mit     unge-          steigertem    Motormoment. In diesen drei An  triebsgangarten ist hiernach jeweils nur eines  der drei Schaltglieder geschlossen bezw. ein  geschaltet.  



  Drei weitere wertvolle Betriebszustände  erhält man, wenn man von den drei Schalt  gliedern jeweils zwei zugleich schliesst.  



  Den Betriebszustand hydraulischer Schlupf  bremsung erhält man, wenn das     Leitrad-          bremsorgan    14 und die Kupplung 5 einge  schaltet sind, dagegen das Bremsorgan 22 ge  löst ist. Die dabei mechanisch miteinander  gekuppelten Räder 2 und 3 treiben die Flüs  sigkeit dann im Kreislauf gegen die festste  hende Leitschaufelung 11 als Wirbelbremse  von bekannt steiler Drehzahlabhängigkeit.  Diese Bremsmöglichkeit kann wegen beque  mer Wärmeabfuhr aus der Getriebeflüssig  keit und wegen Vermeidung jeder Abnüt  zung, z. B. bei Fahrzeugen in langen Gefäl  len, recht wertvoll sein.  



  Der Betriebszustand verschärfter hydrau  lischer Bremsung wird erreicht, wenn man  sowohl die Kupplung 5 als auch das Umkehr  getriebebremsorgan 22 einschaltet, das     Leit-          kranzbremsorgan    14 aber löst. Dann arbeiten  die untereinander mechanisch gekuppelten  Räder 2 und 3 gegen den über das Umkehr  getriebe entgegengesetzt angetriebenen     Leit-          kranz    11 als schärfste Wirbelbremse.  



  Schliesslich kann man alle Abtriebsteile  vom Motor getrennt und unbeweglich halten,  wenn man die Kupplung 5 löst und die     Leit-          rad-    sowie die Umkehrgetriebebremsorgane  14 und 22 anzieht. Dann sind die abgekuppel  ten Abtriebsteile über die Umkehrräder 18  und den Leitkranzgehäuseteil 13 durch das  Bremsorgan 14 in Ruhe unempfindlich gehal  ten gegen etwaige Motordrehmomente. Dies  ist von Wert z.     B.    beim Anlassen und Warm  laufenlassen des Motors, ferner bei Zusam  menarbeiten des Verbundgetriebes mit einem  dahinterliegenden Zahnradstufen- und/oder  Wendegetriebe, dessen glatte :Schaltung mit    Formschluss (durch Zähne oder Klauen)  praktisch nur ohne Druckbelastung gelingt.  



  Das Umkehrgetriebe ist nicht an die dar-.,  gestellte Bauart gebunden. .So kann es, je  nach gewünschter Momentensteilheit im An  fahrbereich a, zwischen den Zahnkränzen 16  und 17 eine Unter- oder Übersetzung erhal  ten. Dann werden die Kegelräder 16 und 17  verschieden gross und die Kegelräder 18 er  halten zwei Zahnkränze verschiedenen Durch  messers;

   oder aber es     kommen    die Kegelräder  18 samt Zapfen 19 schräg (nach dem     Wand-          ler    zu bezw. von ihm weggeneigt) zu stehen. i  Das Umkehrgetriebe braucht auch kein im  ausgeschalteten Zustand umlaufendes Ge  triebe zu sein, sondern es kann beispielsweise  eine feste Lagerung des Radträgers 19, 20,  21. im Gehäuse 15 unter Ersatz des Brems  banden 22 durch eine Schaltkupplung zwi  schen Zahnrad 17 und Abtriebsteil 4, 6 er  halten.

   Das Umkehrgetriebe kann schliesslich  statt mit Kegel- auch mit Stirnrädern flach  in einer Ebene senkrecht zur Wellenachse  gestaltet sein, beispielsweise wenn man statt  der axial relativ langen Lamellenkupplung 5  eine Scheiben- oder Kegelkupplung grossen  Durchmessers zwischen den Radscheiben des       Pumpenrades    2 und des     Turbinenrades    3 vor  zieht, auch wenn man womöglich bei Fest  lagerung der Umkehrstirnräder deren Brems  organ durch eine flache Scheibenkupplung  zwischen dem (17 entsprechenden) Abtriebs  zahnrad und dem Abtriebsteil 4, 6 ersetzt.  



  Die Schaltung der Bremsen und Kupp  lungen des Verbundgetriebes wird in bekann  ter Weise vorteilhaft durch eine Hilfskraft  (Druckluft oder     -flüssigkeit,    elektromagne  tisch) betätigt.  



  Auch hinsichtlich der Steuerung kann  sich die Gruppe I der drei     Betriebszustände     mit jeweils einem geschlossenen Schaltglied,  d. h. die drei verschiedenen Antriebsgänge,  von Gruppe     II    der drei Betriebszustände mit  jeweils zwei geschlossenen Schaltgliedern,  d. h. den drei verschiedenen Bremsstellungen.       i:nterscheiden.    Erstere können von der Be  dienung unabhängig gemacht werden, indem  in Abhängigkeit vom Abtrieb die,Schaltglie-      der der drei Übersetzungsbereiche     n,   <I>b,</I>     c     (Fig. 2) selbsttätig ohne Zugkraftunterbre  chung eingeschaltet -werden in der Anfahr  reihenfolge: Umkehrgetriebeeinschalter-Leit  radbremse-Kupplung.

   Zur Steuerung kann  dabei die Abtriebsdrehzahl mittels eines Re  glers an der Welle 6 oder das Abtriebsdreh  moment mittels eines Drehmomentmessers in  der Welle 6 benutzt werden. Unbenommen  bleibt es, in Gruppe I ausserdem mittels band  betätigter Überbrückungs-Schaltglieder die  Wahlbetätigung     bestimmter    Gänge zu er  rröglichen, beispielsweise um bei     Fahrzeugen     in der Ebene oder im Gefälle auch mit     Ein-          fach-va,ndlergang    (statt     Gegenlaufwandler-          gang)    anzufahren.  



  Umgekehrt ist bei den drei Bremsstellun  gen der Gruppe II die Wahlbetätigung das  Gebotene. Doch ist es auch möglich, selbst  tätig in Wirkung tretende Sicherheitsvorrich  tungen zur gewünschten Bremsung vor  zusehen, beispielsweise bei     Fahrzeugen     die Selbsteinschaltung einer hydraulischen  Schlupf bremsung bei zu hoher Fahrgeschwin  digkeit oder die Selbsteinschaltung der  mechanischen Trennung und Festbremsung  der Abtriebswelle vor Betätigung einer  Wendegetriebezahnkupplung oder beim An  lassen des Motors.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hydromechanisches Verbundgetriebe, da durch gekennzeichnet, dass ein Föttinger- Wandler mit schaltbarem Leitrad, ein schalt bares Umkehrgetriebe zwischen Leitrad und Abtriebswelle und eine schlupffreie Schalt kupplung zwischen An- und Abtriebswelle zu einer Einheit verbunden sind, bei der für den Anfahrgang das Wandlerleitrad als Ge genlaufturbine über das Umkehrgetriebe an den getriebenen Teil geschaltet, für den Ein fachwandlergang das Leitrad fest- und das Umkehrgetriebe freigestellt, und für den Kupplungsgang Leitrad wie Umkehrgetriebe frei laufen gelassen werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Hydromechanisches Verbundgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das Leitradgehäuse über das Tur binenrad zu dessen Nabe reicht und das schaltbare Umkehrgetriebe um die an der Turbinenradnabe sitzende schlupffreie Schalt- kuppluiig Herum angeordnet ist. ?.
    Hydromechanisches Verbundgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die drei An triebsgänge je eines der drei Schaltglie der: Leitradbremse, Lmkehrgetriebeeinschal- ter, Kupplung allein einzuschalten ist, für drei Bremsstellungen dagegen je zwei dieser Schaltglieder zugleich.
    :3. Hydromechanisches Verbundgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein schalten der Leitradbremse, des Umkehr getriebeeinsehalters und der Kupplung ohne i Zugkraftunterbrechung selbsttätig geschehen kann in der Anfahrreihenfolge: Umkehr getriebeeinschalter-Leitradbremse-Kupplung, während zur schwächeren hydraulischen Schlupfbremsung gleichzeitig Leitradbremse, und Kupplung, zur stärkeren hydrau lischen Schlupfbremsung gleichzeitig Um kehrgetriebeeinschalter und Kupplung, zur mechanischen Abtrennung und Festsetzung des Abtriebsteils gleichzeitig Leitradbremse s und Umkebrgetriebeeinsebalter wahlbetätigt -werden können.
CH236638D 1942-04-20 1943-03-30 Hydromechanisches Verbundgetriebe. CH236638A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975325C (de) * 1951-08-25 1961-11-09 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Dreiganggetriebe
DE1133608B (de) * 1953-12-15 1962-07-19 Svenska Rotor Maskiner Ab Hydrodynamischer Drehmomentwandler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975325C (de) * 1951-08-25 1961-11-09 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Dreiganggetriebe
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