CH236851A - Elektrischer Installationsschalter. - Google Patents

Elektrischer Installationsschalter.

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CH236851A
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Gmbh Stotz-Kontakt
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Stotz Kontakt Gmbh
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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
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    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/74Switches in which only the opening movement or only the closing movement of a contact is effected by heating or cooling
    • H01H37/76Contact member actuated by melting of fusible material, actuated due to burning of combustible material or due to explosion of explosive material

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Description


  Elektrischer Installationsschalter.    Es ist     bekannt,    dass elektrische Installa  tionsschalter sich auch dann, wenn ihre     Lei-          stungsgrenzen    nicht     überschritten    werden,  im     Betrieb    erwärmen, und zwar infolge des  unvermeidlichen Spannungsabfalles. Die Er  wärmung der Schalter steigert sieh natur  gemäss, im Laufe der     Gebrauchsdauer    und hat  ihre Ursache in unvermeidlichen     Besehädi-          gungen    an .den kontaktgebenden Flächen,  in einem Nachlassen der     Kontaktdruckfeder     und dergleichen.

   Eine ständige Überprüfung  der im Gebrauch befindlichen Schaltererfolgt  aber nur sehr selten und ist insbesondere  dann kaum durchführbar, wenn es sich um       gel,        apselte;        etwa        gasdicht        oder        explosions-          geschützte    Schalter handelt, deren Kontakte  in einer nach aussen     abgeschlossenen    Kammer  untergebracht sind, trotzdem sich diese     Schal-          ier        zufölb%    fehlender Luftzirkulation am       nicisten    erwärmen.

   Naturgemäss können auch       solche        Sehädigungen    an den     Schaltern    eintre  ien, die eine rasche übermässige Erwärmung  mit sich bringen.    Gelingt es, die eine übermässige Erwär  mung bewirkenden Fehlerquellen rechtzeitig  zu erkennen, so lassen sich die eingetretenen  Schädigungen oft leichter     beseitigen,    wodurch  die Lebensdauer des Schalters erhöht werden  kann.  



  Die Erfindung betrifft nun einen elektri  schen Installationsschalter, bei dem in wärme  leitender Verbindung mit im Betrieb des  Schalters sich erwärmenden Teilen ein ent  gegen     Federwirkung    festgehaltener Riegel  vorgesehen ist, der bei Erreichen der An  sprechtemperatur freigegeben wird und dabei  durch Eingreifen in einen der beim     Schalten     bewegten Teile     spätestens    nach Erreichen der  nächsten Ausschaltstellung das weitere Schal  ten verhindert.  



  Die Zeichnung     läss@t    verschiedene bei=       spielsweise    Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes erkennen.  



       Fig.    1 zeigt eine der     einfachsten    Ausfüh  rungsformen schematisch in einem Dreh  schalter;           Fig.    2 bis 4     zeibmen    eine Abänderung der  selben, und zwar     Fig.    2 und 3 in Seiten  ansicht mit teilweisem Schnitt in zwei ver  schiedenen Schalterstellungen,     Fig.    4 in einer  Draufsicht. Für die Erfindung unwesentliche  Einzelteile sind nicht     da@rgesteqlt.     



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  ist im Schaltersockel a ein Schalträdchen     b     drehbar gelagert und ein Schmelztopf c unter  gebracht, in welchem unter der Wirkurig  einer kleinen     Schraubenfeder    d ein Sperriegel  e mit einem Restzapfen f verschiebbar ge  lagert ist. Für gewöhnlich wird der Sperr  riegel e durch ein Schmelzlot, z. B.     eutek-          tisches    Lot, in zurückgezogener<I>Lage</I> festge  halten. Dem Sperrzapfen f entsprechend be  sitzt das Rädchen b auf seiner Unterseite  Vertiefungen g, in die der     Sperrzapfen    f des  Riegels e nach Ansprechen des Schmelzlotes  eindringen kann.

   Solange die Temperatur des  Drehschalters innerhalb der     zulässigen    Grenze  bleibt, hält das Schmelzlot den     Riegel    e ent  gegen der Wirkung der Feder d in zurück  gezogener Lage fest, so dass das Rädchen b  beliebig geschaltet werden kann. Sobald je  doch die Erwärmung des Schalters die zu  gelassene Höhe überschreitet, gibt. das  Schmelzlot durch Erweichen den Sperriegel     e     frei, der durch die Feder d nach aussen ge  drückt wird, so dass der Sperrzapfen f in eine  der     Ausnehmunggen    g eindringt und damit  das Rädchen b gegen jede weitere Schaltung  sperrt.

   Dabei wird erkennbar, dass in dem  Drehschalter durch Verschmutzungen, Oxy  dationen,     Kontaktabbrand,        Nachlassen    der       Kontalktdruckfeder    oder dergleichen ein Scha  deneingetreten ist, der mit der     Zeit    zu einem  völligen     Unbrauchbar-,verden    des Schalters  führen würde, sich aber jetzt noch beheben  lässt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  bis 4 ist mit der Schalterachse     li.    ein Träger i  für vier Rastrollen     j    befestigt, die auf zwei  entgegen der     Wirkung    der Federn k in radia  ler Richtung verschiebbare Platten     7n    einwir  ken.

   Der Träger     i    der Rastrollen     j    ist, wie       Fig.    4 erkennen lässt, rechteckig gestaltet, so  dass in der einen     Sehaltstellun,-        (Fig.    2) die    Platten m mit ihren     senkrechten    Wänden  weiter voneinander entfernt sind als in der  andern     Schalterstellung        (Fig.    3). Wie be  kannt, erfolgt das Schalten in dem Augen  blick, in welchem zwei auf einer     Diagonale     des Rechteckes liegende Restrollen die Sym  metrielinie     A-B        (Fig.    4)     überschritten     haben.

   Ein derartiges     Gesperre    ist in seinem  Aufbau bekannt. Irr     Schaltersockel    a ist ein  Schmelztopf c mit darin durch ein Schmelz  lot festgehaltenem Riegel e und Sperrzapfen  f     untergebracht,    der unter der Wirkung der       Schraubenfeder    d steht. In einem     Haltebügel          ra    ist eine dein Zapfen f     gegenüberliegende          Durchbreehung    vorgesehen, durch die der  Zapfen f nach     Erreichen    der     Ansprechtempe-          ratur        hindurchdringt        (Fig.    3).

   Solange der       Schalter    sich im Betrieb nicht     übermässig    er  wärmt, behält     das    thermische     Überwachungs-          glied    e die in     Fig.    2 ersichtliche     Lage    bei, in  der es keinerlei Wirkung auf     das        Gesperre     ausübt.

   Sobald jedoch die     Ansprechtempe-          ratur    erreicht ist, erweicht das     Schmelzlot     und gibt die Feder<I>d</I> frei, die den Riegel<I>i</I>  nach aussen drückt, so dass der Sperrzapfen f  in den Raum oberhalb     des    Haltebügels n ein  dringt. Wie     Fig.    3 und 4     erkennen.    lassen,  legt sich dann der Sperrzapfen f so seitlich  an eine der     Platten        m    an, dass ein weiteres       Schalten    nicht mehr möglich ist.

   Der Unter  schied zwischen der     Anordnung    nach     Fig.    1  und derjenigen nach     Fig.    2 bis 4 besteht       darin,    dass bei der erstgenannten Ausfüh  rungsform das thermische Überwachungs  glied in einen beim Schalter bewegten Teil  (das     Schalträdchen    b) unmittelbar eindringt,  während bei der Ausführung nach     Fig.    2 bis  4 der Sperrzapfen f sich in die Bewegungs  bahn eines der beim     Schalten        bewegten    Teile  legt und dadurch die Sperrung bewirkt.

   Bei  der Ausführungsform nach     Fig.    1 können  auf der Unterseite des Schalträdchens b zahl  reiche Vertiefungen g vorgesehen sein, so dass  der Sperrzapfen f in den verschiedensten  Stellungen des Rädchens b in dieses eindrin  gen und dadurch     festhalten    kann.

   Bei der  Ausführungsform nach     Fig.    2 bis 4 ist die  Anordnung     ;jedoch    derart getroffen, dass der      Sperriegel e nur dann zur Wirkung kommen  kann, wenn nicht nur das Schmelzlot er  weicht ist, sondern sich der Schalter in der       Stellung    nach     Fig.    3     befindet.    Denn wenn bei  der Stellung des     Schalters    nach     Fig.    2 die       Ansprechtemperatur    erreicht und der Riegel  e freigegeben wird, kann trotzdem die Feder  d noch nicht zur Wirkung kommen, weil die  eine Platte<I>m</I> genau über dem Sperrzapfen<I>f</I>  liegt.

   Es kann unter Umständen sehr er  wünscht sein, zu     erzwingen,    dass der Schalter  nur in einer     bestimmten        Stellung    gegen wei  tere Verdrehung :gesperrt wird. Man kann  also beispielsweise annehmen, dass sich der  Schalter bei der Stellung nach     Fig.    2 in der  Einschaltstellung, bei derjenigen nach     Fig.    3  in der     Ausschaltstellung    befindet, so dass bei  Erreichen der     Ansprechtemperatur    der Schal  ter erst in die Ausschaltstellung gebracht  werden muss, um ihn gegen jedes     weitere     Schalten zu sperren.

   Naturgemäss könnte auch  bei dem Schalter nach     Fig.    2 bis 4 die An  ordnung so getroffen werden, dass der     Sperr-          riegel    e unabhängig von der jeweiligen Schal  terstellung zur     Verrastung    freigegeben wird.  



  Die thermische     Ü'berwachungeeinrichtung     nach der Erfindung hat also nicht die Auf  gabe, bei Erreichen der     Ansprechtemperatur     selbsttätig den Schalter zum Auslösen zu  bringen, was den Einbau verwickelter Ein  richtungen erforderlich machen und es aus  schliessen würde, den üblichen Aufbau eines  Installationsschalters in seinen kleinen räum  lichen Grenzen     beizubehalten.    Die Einrich  tung nach der Erfindung gibt vielmehr auch  bei fehlender laufender Überwachung der In  stallationsschalter einfach zu erkennen, dass  z.

   B. zufolge unvermeidbarer Abnutzung im  Laufe der Gebrauchsdauer eine     Fehlerquelle     in Erscheinung getreten ist, .die eventuell be  seitigt werden kann bevor der Schalter un  brauchbar geworden ist.     Dabei    ist von beson  derem     Vorteil,    dass an dem Aufbau des Schal  ters, abgesehen vom Einbau der     Über-          wachungseinrichtung,    nichts geändert zu  werden braucht.

   Es kann     unter        Umständen     ein     übliches    Schalträdchen oder auch ein be  liebiges     Gesperre    üblichen Aufbaues verwen-         det    werden, sofern letzteres den Eingriff des  Riegels ermöglicht. Der Raumbedarf zur       Unterbringung    des     Schmelztopfes    c der       Fig.    1-4 ist ausserordentlich klein, so dass  die Unterbringung des thermischen     Über-          wachungsgliedes    keinerlei Schwierigkeiten  mit sich bringt.

   An     Stelle    eines     Raetrollen-          gesperres        könnte    auch bei Drehschaltern ein  Riegel- oder ein     Egzentergesperre    vorge  sehen sein. Der Schalter nach     Fig.    1 kann  beispielsweise eine ganz einfache Kontakt  federverrastung aufweisen.  



  Um die übermässige Erwärmung des  Schalters besonders wirksam auf den Schmelz  topf der Ausführungsformen nach     Fig.    1 bis  4 werden zu lassen, empfiehlt es sich natur  gemäss, den Schmelztopf in unmittelbare       wärmeleitende    Verbindung mit einem der  Kontakt- oder sonstigen     Metallteile    zu brin  gen, ihn also beispielsweise     wärmeleitend    zu  verbinden mit einer der     Anschlussklemmen.     Es ist aber auch, wie die Ausführungsbei  spiele nach der Zeichnung erkennen lassen,  durchaus möglich, den Schmelztopf in den  naturgemäss aus Isolierstoff bestehenden       Schaltersockel    einzusetzen.

   Isolierstoffe wie  beispielsweise keramische Baustoffe,     Isolier-          pressstoffe    usw. sind an sich nicht wärmelei  tend, aber gerade deshalb nehmen sie mit  unter besonders hohe Temperaturen an, weil  sie mit der Zeit mit Wärme aufgeladen wer  den und diese,     abgesehen    von einer gering  fügigen Abstrahlung, nicht     ableiten.     



  Die Höhe der     Ansprechtemperatur    kann  ganz beliebig bemessen sein. Im allgemeinen  dürfen Installationsschalter im Betrieb eine  Temperatur von rund 65  nicht     überschrei-        i          ten.    Man kann aber die     Ansprechtemperatur          beispielsweise    schon auf 40  C festsetzen und  dadurch erreichen, dass lange bevor die über  haupt höchstzulässige Temperatur erreicht  wird, das thermische     Überwachungsglied    an-,  spricht und auf     eingetretene    Fehlerquellen  hinweist. Diese lassen sich dann in frühe  stem Stadium beheben, so dass eine längere  Gebrauchsdauer des Schalters gewährlei  stet ist.

        An Stelle eines     Schmelzlotes    kann auch  ein anderes, auf Wärme     ansprechende,,    Ele  ment zum     Festhalten    des Riegels e vorge  sehen werden. Zu     denken    ist in erster Linie  an bekannte     Bimetallkörper,    die in erkalte  tem oder nicht übermässig     erwärmtem    Zu  "stande den Riegel e     entgegen    der     Spannung     der Feder d zurückhalten, ,jedoch     naeh    Errei  chen der     Ansprechtemperatur    freigeben. Es  kann z.

   B. der Topf     c    selbst aus Bimetall her  gestellt sein, seine parallelen     FührungSwa.n-          dungen    für den Riegel e     liegen    dann an die  sem in erkaltetem oder nicht übermässig     er-          %värmtem    Zustande so fest an, dass die Fe  der d nicht zur     Wirhung        gelangeii        kaini.    'Er  t' n         v        v,        ärmt   <B>,</B>     sieh        der        Topf        e,

          ,so        weitet        er        sich,        wo-          durch    der Riegel e     freigegeben    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Installationssehalter, dadurch gekennzeichnet, dass in wärmeleitender Ver- bindun-g mit im Betrieb des Schalters sich erwärmenden 'feilen ein entgegen der Wir- kung einer Feder (d) festgehaltener Riegel (e) vorgesehen ist, der bei Erreichen der<B>An-</B> freigegeben wird und dabei;
    durch Eingreifen in einen der beim Schalten I@c#wegten Teile spätestens nacb Erreichen der nächsten AusschalWellimg das weitere Schal- ten verhindert.
CH236851D 1942-06-29 1943-06-29 Elektrischer Installationsschalter. CH236851A (de)

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