CH236873A - Verfahren zur Herstellung elektrischer Glühlampen mit am Hals des Lampenkolbens angeschmolzenem Sockel. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung elektrischer Glühlampen mit am Hals des Lampenkolbens angeschmolzenem Sockel.

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CH236873A
CH236873A CH236873DA CH236873A CH 236873 A CH236873 A CH 236873A CH 236873D A CH236873D A CH 236873DA CH 236873 A CH236873 A CH 236873A
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CH
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lamp
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Mbh Patent-Treuhan Gluehlampen
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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    • H01J2893/0043Glass-to-metal or quartz-to-metal, e.g. by soldering

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Description


      Yerfahren    zur Herstellung elektrischer     Glühlampen    mit am Hals des     Lampenkolbens          angeschmolzenem    Sockel.         Lm    den Aufbau elektrischer     Glühlampen     durch Fortfall des     Einschmelzfüsschens    oder  des den Lampenkolben abschliessenden, stumpf       angeschmolzenen        Pumprohrrestes    und auch  des     Sockelankittens    zu vereinfachen und zu  verbilligen, hat man schon vorgeschlagen, den  Rand des Sockels unmittelbar mit dem offe  nen Halsrand des Lampenkolbens zu ver  schmelzen,

   so dass dann der Sockel an Stelle  des üblichen     Einschmelzfüsschens    oder des  stumpf     angeschmolzenen        Pumprohrrestes    den  Abschluss -des Lampengefässes bildet. An dem  Sockel sind hierbei zwei in .das Lampeninnere  tretende, den Leuchtkörper haltende Strom  zuführungsdrähte     befestigt,    und zwar     ist,der     eine dieser Drähte an der Innenseite des  Sockels angeschweisst und der andere     in'einen     am Sockelboden befindlichen Glasknopf ein  geschmolzen, der aus dem Rest eines aussen  an der     Sockelbodenmitte    angesetzten und ab  geschmolzenen     Entlüftungsröhrchens    besteht.

      Die Herstellung derartiger Lampen erfolgt  in der Weise, dass vorerst der Sockel mit den       Stromzuführungsdrähten    und dem     Leucht-          körper    vereinigt, dann der Sockelrand mit  dem     Gefässhalsrand    verschmolzen und     6chliess-          lich    die Entlüftung mittels eines am Sockel  boden     angeschmolzenen    Röhrchens vorgenom  men wird, das bei der     Zuschmelzung    einen       Glasknopf    bildet, der den einen     Strömzufüh-          rungsdraht    in sich aufnimmt.  



  Die Erfindung bezweckt, die     Herstellung     elektrischer Glühlampen mit am Gefässhals       angeschmolzenem    Sockel noch weiter zu ver  einfachen und zu verbilligen.     Zn    diesem  Zweck wird     erfindungsgemäss'    -die Lampe  innerhalb einer Vakuumkammer durch einen  oder mehrere zwischen dem Sockelrand und  dem Gefässhals freigelassene Spalte hindurch       entlüftet    und der :die Spalte umgebende     Teil     des Sockelrandes und des Kolbenhalses bis  zum Erweichen des Glases,     Zuschmelzen    der      Spalte und Verschmelzen von     Sockelrind    und  Kolbenhals erhitzt.

   Das Entlüften und     Zu-          .schmelzen    von Lampen unter     Benutzung;        einer     die Lampen aufnehmenden     Val,:nnml@ammer     ist zwar an sich bekannt, jedoch     -wird    er  findungsgemäss auch das     Verschmelzen    von  Sockel und Lampenkolben innerhalb der Va  kuumkammer vorgenommen und dieser     Ver-          schmelzungsvorgang:

  ,    das Entlüften und     end-          gültige        Zusehmelzen    der Lampe in einen Ar  beitsgang     vereinigt,    wobei der Sockel durch  Fortfall eines eingesetzten und in einem be  sonderen Arbeitsgang zu     verschmelzenden     Entlüftungsröhrchens     wesentlich    vereinfacht  ist.

   Der     Vorgang    des     Zusehmelzens    der     Ent-          lüftungsspalte    oder des     Entlüftungsspalte.,     kann hierbei durch eine oder mehrere inner  halb der     Vakuumkammer        angeordnete,    auf  dem Lampenkolben lastende Federn unter  stützt werden. Die     Verschmelzung;    von  Sockelrand und Gefässhals erfolgt zweck  mässig unter Vermittlung einer die Vakuum  kammer in der Höhe des Sockelrandes um  schliessenden     Hoehfrequenzspule.     



  Auf der Zeichnung ist eine Einrichtung  zur beispielsweisen     Durchführung        des    Ver  fahrens im Schnitt dargestellt.  



  Der Sockel der herzustellenden Lampe  geht unterhalb des Gewindeteils 1 in einen  konischen,     napfartigen    Bodenteil ?     über,    an  dessen Innenrand der eine     Stromzuführungs-          draht    3     anbesehweisst    ist.

   In einer     einwärts     gerichteten     Umbördelung    4 des Sockelbodens  2 ist ein vorgeformter Glasknopf 5 einge  schmolzen, mit dem der     nietartige        hopf    6 des  durch den Glasknopf     hindureligesteekten          zjveiten        Stromzuführungsdrahtes    7 v     erselimol-          zen    ist.

   An den hakenförmig     umgebogenen     Enden 8, 9 der beiden     Stromzuführungs-          drähte    3 und 7 ist der     "Tendelleuchtlzörper     10     befestigt,        etwa        angeklemmt    oder ange  schweisst.

   Zwischen dem     Gewindeteil    1 und  dem im Durchmesser     grösseren    zylindrischen  Rand Il des Sockels befindet sich eine senk  recht zur Sockelachse     ,gestellte        Ringschulter     12, in der mehrere einwärts gepresste,     warzen-          artige        Vorsprünge   <B>1.3</B>     angebracht.    sind. Auf  diesen ruht der in den     Sockelrand   <B>1.1.</B> mit be-         ringeln    Spiel      < #iugesctztc#        kappenartige    Lam  penkolben 14 mit der Stirnfläche seines     Hal-,     .es.

   Der Sockel 1., 2 mit dem     aufgesetzten     L     ampenkollien    14 ruht in der     Ausnehmung          15    eines auf und ab beweglichen     kolben-          artigen        Stützkörpers    1,6.

   Bei der     Durebfüh-          rung    des     Versclimelzunigs-    und     Entlüftungs-          vorganges    legt sich ein am Stützkörper ange  brachter Ringflansch 17     gegen    einen     Gummi-          18,    der an der Unterseite einer  den Lampenkolben 14 und     den    Sockel 1, 2 in  sich aufnehmenden     haubenartigen    Vakuum  kammer 19     angebracht:    ist.

   An der Deckwand  der mit     einem    Entlüftungsstutzen 20     versehe-          nen        Vakuumkammer    19     isst    eine Feder 21. ge  lagert, die bei in die Vakuumkammer 19     hin-          eiiibe\vegter        Lanipe    den     Lampenkolben    14  auf die Ringschulter 12     drückt.    In der Höhe  des Sockelrandes 11 und des Kolbenhalses ist  die     Vakuumkammer    19 von einer     Iloehfre-          quenzspule        \??    konzentrisch     

  umschlossen.     



  Durch das zwischen dem Sockelrand und  dem     Gefässbal,s    verbliebene Spiel und die zwi  schen den     warzenartigen        Vorsprüngen    13  und der     Kol'benhalsstirnfläehe    verbliebenen  Spalte steht der Innenraum des Kolbens und  des Sockels mit der Vakuumkammer in Ver  bindung.

   Es kann daher mittels     des        Entlüf-          tungSstutzens    20 nicht nur die Vakuumkam  mer, sondern     "-leichzeitig    auch der durch den       Lampenkolben    14 und     deri        Sockel    1, 2 gebil  dete     Innenraum    der Lampe entlüftet werden.

         'Wird        wäbrend    des     Entlüftungsvorganges     oder     ummittelbar        aiisehliessend    bei noch an  die     Vakuumpumpe        angeschlossener        Vakuum-          l@aminer    der     Hoehfrequenzspule    22 Strom zu  geführt, so wird in dem als     Xiirzsehlussring          wirkenden    Sockelrand Il ein Strom induziert,  wodurch der     vorzugsw < ,

  ise    aus einer     Chrom-          Eiscn-Iicgieriin"    bestehende Sockelrand so  hoch erhitzt wird, dass der von ihm umschlos  sene     Kolbenhals    erweicht und mit dem       Sockelrand    verschmilzt.

   Durch die auf dem       Lampenkolben        lastende    Feder 2-1 wird dabei       der    Kolbenhals      < twas        ziiammengedrfickt,     wobei die Spalte zwischen den     warzenartigen          Vorsprüngen        13    des Sockels     geselilossen    wer  den und auch an der Innenwand des Sockel-      rundes ein dichter     golbenabschluss    erzielt  wird.

   Damit nicht nachträglich Spannungen  im Glase entstehen, müssen     Aelbstverständ-          lich    die Ausdehnungskoeffizienten des zur  Herstellung des Sockels dienenden     Metalles     und des zur     Herstellung    des Lampengefässes  dienenden Glases weitgehend aneinander an  geglichen sein.  



  Die     Herstellung,der    neuen Lampe erfolgt  zweckmässig auf einer sich absatzweise dre  lienden     Rundlaufmaschine    in der Weise, dass  in einer ersten     Arbeitsstellung    der Strom  zuführungsdraht 3 am     napfartigen    konischen  Sockelboden 2 angeschweisst und in einer  zweiten Arbeitsstellung der Glasknopf 5 mit  dem hindurchgesteckten     Stromzuführungs-          draht    7 in den mit dem Boden nach oben ge  richteten Sockel eingeschmolzen, sowie gleich  zeitig auch der Draht 7 mit dem Glasknopf       verschmolzen    wird.

   In einer dritten Arbeits  stellung werden die     Stromzuführungsdrähte     3, 7 auf die vorgesehene Länge     zugeschnit-          ten    und gerichtet sowie ihre Enden flach ge  schlagen, während in einer     vierten    Arbeits  stellung die Enden der     Stromzuf        ührungs-          drähte    zu Haken     umgebogen    und in einer  fünften     Arbeitsstellung    die erzeugten Haken  um die Enden des selbsttätig aufgesetzten       "V#lendelleuchtkörpers    geschlossen werden.

   In  einer sechsten Arbeitsstellung wird dann der  Gefässkolben selbsttätig, etwa mittels eines  gesteuerten Greifers oder einer Saugkappe  auf den     Sockelrand    gesetzt, während in einer  siebenten Arbeitsstellung der     Sockel    mit dem  aufgesetzten     Kolben    mittels des     Stützkörpers     1.6 in die Vakuumkammer 19     hineinbewegt     wird.

   In dieser     Arbeitsstellung    wird dann die  Lampe entlüftet und gleichzeitig durch Ein  wirkung der     Hochfrequenzspule        zugeschmol-          i        zen.    Schliesslich wird in einer     achten    Arbeits  stellung die     fertiggestellte    Lampe aus der  Vakuumkammer     herausbewegt    und mittels  eines eeigneten Greifers     abgelegt.    Die ein  zelnen' Arbeitsvorgänge, wie beispielsweise  das Erhitzen des Sockelrandes nebst dem  Entlüften, können .sich natürlich in bekann  ter Weise auch über mehrere Teildrehungen  der Maschine erstrecken.

   Auch können an    dieser noch     weitere    Arbeitsstellungen,     bei-          spielsweise    zum     Gettern    des Leuchtkörpers  und zum     Anbringen    von irgendwelchen Sor  tenbezeichnungen und Marken, sowie auch  Leerstellungen vorgesehen werden.  



  Der beschriebene Entlüftung s- und     Ver-          schmelzunagsvorgang    lässt sich nicht nur mit  Erfolg bei der Herstellung von Zwerg-,     Illu-          minations-    und     Autolampen,    sondern auch bei  allen andern Lampen, insbesondere auch bei  Glühlampen für allgemeinen Gebrauch, ver  wenden. Der Innenaufbau der Lampe, die  Gestalt des Lampenkolbens, des     Leuchtkör-          pers    und des Sockels können mannigfach  andere ,sein. Es kann beispielsweise an Stelle  eines     Schraubsockels    auch     ein    Stiftsockel Ver  wendung finden.

   Der Kolbenhals kann auch  den Sockelrand umgreifen und sich auf aussen       am,S'ockelrand        angebrachte    Vorsprünge stüt  zen. In letzterem Falle finden zweckmässig  auch seitlich in der Vakuumkammer ange  ordnete Stützfedern Anwendung. Die Ab  dichtung der Vakuumkammer kann gleich  falls eine andere sein. Die Erhitzung des  Sockelrandes kann gegebenenfalls auch durch  eine innerhalb der Vakuumkammer befind  liche     Heizdrahtwicklung    erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung elektrischer Glühlampen mit am Hals des Lampenkolbens angeschmolzenem Sockel, an welchem zwei in das Lampeninnere tretende, den Leucht- körper haltende Stromzuführunb drähte be festigt sind, von denen der eine an der Innen seite der Sockelhülse angeschweisst und der andere in einem in der Mitte des Sockelbodens angeordneten Glasknopf eingeschmolzen ist, dadurch gekennzeichnet,
    -dass die Lampe innerhalb einer Vakuumkammer durch min destens einen zwischen dem :Sockelrand und dem Kolbenhals freigelassenen Spalt hin durch entlüftet und der den Spalt umgebende Teil des :Sockelrandes und des Kolbenhalses bis zum Erweichen des Glases, Zuschmelzen des Spaltes und Verschmelzen von Sockel rand und Kolbenhals erhitzt wird. U R TERANSPRtfiCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1. da durch behennzeiehnet, dass das Zuschmelzen des Spaltes durch mindestens eine innerhalb der Vakuumhammer angeordnete, auf dein Lampenkolben lastende Feder unterstützt wird. ?.
    Verfahren nach Patentarispriicli 1, da durch belzennzeichnet, dass die zum -'er schmelzen von Sockelrand Lind Kolbenhals not@vendibe Erhitzung mittels einer die Va- kuumkammer in der Tlölie des Socl@eli-andes umschliessenden Hoclifrequenzspttle bewirkt wird. PATE-NTAISPRUCH II:
    Sockel zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen in einer cin@@ärts berichteten Umbörde- lunb (4) deSO('liell)odeiis (.?') citibeschniolze- nen Glasknopf (5), reit dem der niet:
    förinige Kopfteil (6) des einen Stromzufiihrungs- drahtes (7,) verschmolzen ist, und eine zwi- schen dem Gewindeteil (1) der Socl#:elhülse und ihrem im Durehmesser grösseren zylin drischen, offenen Rand (11) befindliche, senkrecht:
    zur Soclzelaeli.s(, gestellte Ring <B>el</B> (1?) finit einwärts bepressten, warzen- artibeu Vorsprüngen (13), auf welche die Siii-nfliiehe des liollit,nlialses aufzusetzen ist.
CH236873D 1942-12-05 1943-11-15 Verfahren zur Herstellung elektrischer Glühlampen mit am Hals des Lampenkolbens angeschmolzenem Sockel. CH236873A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117747B (de) * 1959-06-02 1961-11-23 Knut Sassmannshausen Gluehlampe, insbesondere Kleinlampe, mit Abstuetzung des Gestells am Kolben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1117747B (de) * 1959-06-02 1961-11-23 Knut Sassmannshausen Gluehlampe, insbesondere Kleinlampe, mit Abstuetzung des Gestells am Kolben

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