CH237228A - Fugenleimmaschine. - Google Patents

Fugenleimmaschine.

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CH237228A
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CH
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rails
beds
press
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik A Mueller Cie
Aktiengesellsch Eisengiesserei
Original Assignee
Mueller & Cie Maschinenfabrik
Aktiengesellsch Eisengiesserei
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description


      Fugenleimmaschine.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Fugenleimmaschine    mit ruhenden     Press-          betten.    Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass  den ruhenden     Pressbetten    einander gegenüber  liegende Beschickungsbetten vorgeschaltet  sind, welche aus     nebeneinanderliegenden    und  sich abwechslungsweise vorwärts und rück  ivärts bewegenden Schienen gebildet sind.  Die Beschickungsbetten fassen das zu lei  mende Gut und führen es den     Pressbetten    zu.  



  Die     Pressbetten    können aus Schienen be  stehen, und     mindestens    die Schienen des     einen     Bettes können federnd gelagert sein.  



  Beiliegende Zeichnung     zeigt    eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt nach der Linie       1-I    der       Fig.    2, welche einen Grundriss darstellt.  Die beiden ruhenden     Pressbetten    C und     D     bestehen aus den Schienen 62 und 63, die an  Querträgern 64, 65 befestigt sind.

   Die Schie-         nen    63 sind starr an den Trägern 65, die auf  dem     ,Ständer    72 ruhen, festgemacht; die  Schienen 62 hingegen sind an den Trägern 64  nachgiebig auf folgende Weise gelagert: An  den Schienen 62' befestigte Bolzen 66 durch  stossen die Flanschen der Träger 64 und tra  gen einen Bund 67. Über die Bolzen 66 sind  Federn 68 gestülpt, die sich einerseits gegen  den obern Flansch der Träger 64 und ander  seits gegen den Bund 67 der Bolzen 66 ab  stützen. Durch diese federnde Aufhängung  der     obern    Schienen 62     wird    erreicht, dass sich  diese sehr gut Ungleichheiten des zu leimen  den Gutes anpassen können. Die einander  gegenüberliegenden obern und untern Träger  64 und 65 sind durch Spindeln 69 mitein  ander verbunden.

   Diese Spindeln sind unten  mit Gewinde versehen, welches mit dem Ge  winde von an den untern Trägern 65 befestig  ten Muttern 74     zusammenarbeitet.    An den       obernTrägern    64 sind die Spindeln     inLagern     70 drehbar angeordnet. Die Spindeln tragen      Handräder 71, mittels welcher sie gedreht  und damit der gewünschte Abstand     zwischen     den Betten C und D eingestellt werden kann.  Dieser Abstand richtet sich nach der Dicke  des zu leimenden Gutes und nach dem ge  wünschten     Pressdruch.     



  Diesen ruhenden     Pressbetten    C und D sind  nun     Beschickungsbetten    vorgeschaltet,     -welche     aus     nebeneinanderliegenden    und sich ab  wechslungsweise vorwärts und     rückwärts        be-          -vegenden    Schienen gebildet sind.    Das obere Beschickungsbett besteht     aus     zwei Gruppen von Schienen 1 und 2 und das  untere aus zwei     Gruppen    von Schienen 3 und  4.

   Die     Schienen    1 arbeiten mit den Schiene n  3 und die Schienen 2 mit den Schienen 4     zri-          sammen.    Die Schienen 1 sind an den Kasten  trägern 5, die Schienen 3 an den Kasten  trägern 6, die Schienen 2 an den Kasten  trägern 7 und die Schienen 4 an den Kasten  trägern 8 in aus der Zeichnung nicht ersicht  licher Weise     befestigt.    In die     Kastenträger    5  und 6 greifen die Säulen 9 eines -weiter nicht  dargestellten Wagengestelles ein, an welchem  auch die Laufräder 10 befestigt sind. Ebenso  greifen in die Kastenträger 7 und 8 die Säu  len 11 eines weiteren Wagengestelles ein, an       -welchem    die Laufräder 12 befestigt sind.

    Zwischen die obern Säulen 9 und die Kasten  träger 5 sind Federn 13 und     zwischen    die  obern     Säulen    11 und die Kastenträger' 7 sind  Federn 14 eingesetzt,     -welche    das     Bestreben     haben, die Träger 5 und 7 und mit ihnen die  Schienen 1 und 2 nach oben     zii    bewegen.

    Zwischen die untern Säulen 9 und die Kasten  träger 6 sind Federn 15 und     zwischen    die  untern Säulen 11 und die     Kastenträger    8 sind  Federn 16 eingesetzt, welche das Bestreben  haben, die Träger 6 und 8 und mit ihnen die  Schienen 3 und 4 nach unten zu     bewe        -,'en.    Die  Laufräder 10 und 12 laufen in Führungen 17  des Rahmens 73. Aus obigem ist ersichtlich.  dass die Schienen 1 und :3 mit den Trägern 5  und 6 und den Laufrädern 10 einen     @@Tagen     A und die Schienen 2 und 4 mit den     Trägern     7 und 8 und den Laufrädern 12 einen     "Tagen     B bilden.

   Diese Wagen      < l    und B     -werden    in    horizontaler Richtung durch folgende     An-          trieb,svorrilhtinig        111n        uii(.l        her          lle@-"egt:          An    den     Augen    18 des     @@"ageris        .1        greifen     die Stangen 19 an, die mit Hebeln 20     ge-          h@nk@g    verbunden sind.

   Auf den die     Stan-en     l<B>)</B> mit den Hebeln 20 verbindenden     Gelenl-          holzen    21 sitzen     Tasterrollen        22).    Diese     wer-          den    mittels der Federn 23 gegen die     Kurven-          scheiben    24     gedrückt.     



       An    den Augen 25 des Wagens B greifen  die     gekröpften    Stangen 26 an, die mit den  Hebeln 27     gelenkig    verbunden sind.     Auf    den  die Stangen 26 mit den Hebeln 27 verbinden  den     Gelenkbolzen    28 sitzen     Tasterrollen    29.  Diese     -werden    mittels der Federn :30 gegen  die     Kurvenscheiben    31     gedrficl,:t.    Die Kur  venscheiben 24 und 31 sitzen auf einer     \Felle     32, die über das     Kettenrad    33 von einem  nicht dargestellten Motor angetrieben     -wird.     



  Auf die Kastenträger 5, 6, 7, 8 und ent  gegen den     Federn    13, 14. 15, 16     wirken    die  Exzenter 34, 35, 36, 37. Sie verursachen die       Vertikalbewegung    der Schienen 1-4. Zu  ihrem Antrieb sitzen auf den     Exzenterzapfen     38 die Hebel 39.

   Die     zii    den     Exzentern    34       gehörigen        Hebel    39 sind mittels der Stangen  40, 41 mit     deni    Schwinghebel 42, die zu den       Exzentern    35 gehörigen Hebel 39 mittels der  Stangen 43. 44 mit dem     Schwinghebel    45, die       zii        deii    Exzentern 36     gehörigen    Hebel 39  mittels der Stangen 46. 47 mit.

   dem     Schwing-          liebel    48 und die Hebel 39 der Exzenter 37  mittels der Stangen 49, 50 mit     dein    Schwing  hebel 51     verbunden.    Die Schwinghebel 42, 45.  48 und 51 tragen     Tasterrollen    52, die mit auf  den Wellen 32 und 53     befestigten    Kurven  scheiben 54     zusaminenarbeiton,

      gegen     -welche     sie     durch.    die Federn 55     angedrückt        -werden.     Die     Welle    53     -wird    von der Welle 32 mittels  der     Vertikalwelle    56 und der Kegelräder 57       ,In-etriebeii.     



  Die Wellen 32     arid    53 und damit die Kur  venscheiben 24. 31 und 54 drehen sich im       Gegenirlirzei"ersini:.    Der Radius der Schei  ben 24 und 31     wächst    im     L-hrzeiger:sinn    vom       Punkte        a        bi..        h    mit gleichbleibender     Steigring.     das     beisst        ilie    Wagen<B>A</B> und     B    und damit die       Schietieu    1, 3     bezw.    2,

   4 bewegen sieh prak-      Lisch während ihrer ganzen     Förderbewegung     (nach rechts in     F'ig.    1) mit gleichbleibender  Geschwindigkeit. Von<I>b</I> bis<I>a</I> fällt der  Radius der Kurvenscheiben 24 und 31 im  Uhrzeigersinn sehr rasch ab.

   Das heisst, die  Rückwärtsbewegung der Wagen A und B  und damit der Schienen (nach links in     Fig.    1)  erfolgt viel rascher als die     Vorwärtsbeuregung.     Im Augenblick, wo die     Tasterrollen    22, 29  ihre Kurvenscheiben 24, 31 im Punkt     a    be  rühren oder kurz nach diesem Augenblick,       Urerden    die entsprechenden     T'asterrollen    5'2  auf den grossen Radius ihrer Kurvenscheiben  54 gehoben, wodurch die     entsprechenden     Hebel 39 und mit ihnen die zugehörigen Ex  zenter so     verschwenkt    werden,

   dass die ein  ander gegenüberliegenden Schienen des glei  chen Wagens sich schliessen und das den       Pressbetten        zuzuführende    Gut fassen und mit  nehmen. Wenn die     Tasterrollen    22, 29 ihre  Kurvenscheiben 24, 31     im    Punkt b berühren,  oder kurz vorher, fallen die entsprechenden       Tastenrollen    52 auf den kleinen Radius ihrer  Kurvenscheiben ab und die einander gegen  überliegenden Schienen des gleichen Wagens  entfernen sich unter dem Einfluss der Federn  13, 14, 15, 16     voneinander.    Die Kurven  scheiben     sind    so gegeneinander versetzt,

   dass       immer    die Schienen mindestens eines Wagens  das Gut fassen und vorwärtsbewegen.  



  Die Schienen 1 bis 4 der Beschickungs  betten greifen zwischen die Schienen 62, 63  der ruhenden     Pressbetten.    Das zu leimende  Gut, zum Beispiel     Furnierstreifen,    ist also  während seines Überganges von der     Be-          schickungs-    zur     Pressvorrichtung    genau so  gut geführt, wie innerhalb der     Beschickungs-          oder        Pressbetten.     



  Die miteinander zu verleimenden Furnier  streifen werden, nachdem sie an einer Kante  mit     Leim    versehen     wurden,    mit dieser Kante  voran am vordern Ende der Beschickungsbet  ten zwischen deren     Schienen    gebracht.

   Letz  tere ergreifen diese     Furnierstreifen    und för  dern sie zwischen die ruhenden     Pressbetten.     So oft ein     Furnierstreifen    von den Be  schickungsbetten an die     Pressbetten    abgegeben  wird, werden die     zwischen    letzteren sich be-         findlichen    Streifen vorwärtsgeschoben und  gleichzeitig     wird    der eben in den     Pressbetten     angekommene .Streifen mit seiner     beleimten     Kante an die Kante des hintersten Furnier  streifens     zwischen        denPressbetten    angestossen.  



  Unter     Umständen    empfiehlt es sich, den  Schienen 1 bis 4 der     Beschickungsbetten    eine  ungleichförmige     Förderbewegung    zu erteilen,  ebenso eine Vertikalbewegung, die nicht  gleichzeitig über die ganze .Schienenlänge  gleich erfolgt, sondern so, dass zum Beispiel  die Beschickungsbetten an dem von den     Press-          betten    abgekehrten Ende sich bei Beginn der  Förderbewegung vorher ganz schliessen als  am andern Ende und dass die     Schienen    je  weils zuerst eine raschere und nachher eine  langsamere     Förderbewegung        ausführen.    Es  ist unter     Umständen    erwünscht,

   vom Zeit  punkt ab, wo die Beschickungsbetten des  einen Wagens sich ganz geschlossen haben,  auch die Beschickungsbetten des andern  Wagens noch eine Zeitlang in     Förderbewe-          gung    zu belassen, bevor sie sich öffnen und  in die Ausgangsstellung zurückfahren.  



  Es versteht sich, dass man als Antriebs  mittel für die Beschickungsbetten auch  andere als die     beschriebenen    verwenden kann.  Ebensowenig brauchen die Beschickungs  schienen in jedem Falle auf Wagen angeord  net zu sein.

Claims (1)

  1. PATENTAINTSPRUCH: Fugenleimmaschine mit ruhenden Press- betten, dadurch gekennzeichnet, dass den ruhenden Pressbetten einander gegenüber liegende Beschickungsbetten vorgeschaltet sind, welche aus nebeneinanderliegenden und sich abwechslungsweise vorwärts und rück wärts bewegenden Schienen gebildet sind.
    UN TERANSPRüCHE 1. Fugenleimmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressbetten aus ruhenden Schienen bestehen, wobei mindestens die .Schienen des einen Bettes federnd gelagert sind. 2. Fugenleimmaschine nach Unteran spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen der Beschickttnbsbetten zwischen die Schienen der Pressbetten greifen.
    3. Fubenleimmaschine nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen der Beschickungsbetten sich jeweils am Anfang ihrer Förderbewegung rascher und nachher langsamer bewegen. 4. Fug-enleininiascliine nach Unteran- sprucb 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Beschickungsbetten bei Beginn ihrer För- derbewegung an dem von den Pressbetten ab gekehrten Ende früher ganz schliessen als am andern Ende.
CH237228D 1941-04-19 1942-04-15 Fugenleimmaschine. CH237228A (de)

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