Vorrichtung zur Verbindung der obern und untern schalenförmigen Teile von aus diesen zusammengesetzten Kunststoffbehältern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung der oberen und unteren schalenförmigen Teile von aus diesen zusammengesetzten Kunststofflbehältern, mit einer Tra4gvorrichtung, welcher durch einen dieser vorgeschalteten Förderer die ersten Behälterschalen und durch einen zweiten Förderer die zweiten Behälterschalen zugeführt werden.
Behälter aus Kunststoffen werden heute anstelle von solchen aus Metall und Glas aus vielen Gründen für zahlreiche industrielle Zwecke verwendet. Kunststoffbehälter können im allgemeinen billiger hergestellt werden, verbeulen sich nicht und platzen nicht, sind korrosionsbeständig und damit für die Handhabung eines weiten Bereiches von Stoffen geeignet. Es ist zwar möglich, solche verschliessbare Behälter durch Blasen aus einem Stück zu formen, jedoch ist die Massenproduktion derartiger Behälter in dieser Weise wegen der notwendigen Aufwendungen für die hierfür erforderliche Anlage und die verhältnismässig geringe Leistung in der Zeiteinheit, die beim Arbeiten nach diesem Prinzip erzielbar ist, kostspielig.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekennzeichnet durch an der Tragvorrichtung angeordnete untere Führungs-und Haltevorrichtungen für die ersten Schalen, sowie obere Führungs- und Haltevorrichtungen an der Tragvorrichtung für die zweiten Schalen in vertikal mit den unteren Führungs- und Tragvorrichtungen fluchtender Anordnung, welch letztere die zweiten Schalen von dem zweiten Förderer übernehmen und in vertikal mit den ersten Schalen fluchtende Anordnung verbringen, sowie Vorrichtungen zur relativen vertikalen Bewegung der oberen und unteren Vorrichtungen zueinander in solcher Weise, Idass die ersten und zweiten Behälters schalen zwecks Verbindung derselben miteinander zusammengebracht werden.
Die Erfindung schafft die Möglichkeit, solche Behälter in wirtschaftlicher Weise herzustellen und die Kosten für deren Massenherstellung möglichst gering zu halten.
In einer besondern Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung sind Mittel zur dichten Verbindung der Schalen miteinander vorgesehen, sobald sie in die entsprechende Lage zueinander verbracht worden sind.
Eine besondere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung kann so ausgebildet sein, dass sie befähigt ist, kontinuierlich während langer zeitlicher Perioden zu arbeiten, ohne dass es notwendig ist, sie zum Zwecke einer Neueinstellung oder Instandsetzung stillzusetzen und dass sie die Behälter in fliessender Arbeitsweise mit einer Geschwindigkeit zusammenbaut, die ausreicht, um zu ermöglichen, dass andere Vorgänge im Rahmen dieser fliessenden Arlbei, tsweise, wie das Füllen der Behälter mit dem Produkt, welches sie aufnehmen sollen und der Vorgang der Anbringung der Verschlusskappen an ihnen nicht verlangsamt zu werden brauchen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines vorzugsweisen Ausführungsbeispieles der neuen Maschine und ihrer Arbeitsweise anhand der Abbildungen.
Fig. 1 ist eine Stirnansicht der Gesamtanordnung der Maschine, aus welcher auch in den Zuführungsbereichen der Förderer die zwei voneinander getrennten miteinander zu vereinigenden Teile und an der Austrittsseite eines der Förderer an dem rechten Ende der Figur der fertige Behälter ersichtlich sind.
Fig. 2 ist eine Aufsicht gemäss Fig. 1, in welcher aus Gründen der Klarheit die Behälterteile fortgelassen sind.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, in grösserem Massstabe um 1800 in Richtung des Uhrzeigers gegenüber den vorhergehenden Figuren verdreht, welcher den auf einem Träger gelagerten Mechanismus zum Aufbringen des Klebstoffüberzuges auf die Innenfläche der Lippe des einen Behälterteils erkennen lässt.
Fig. 4 ist eine Aufsicht auf Fig. 3.
Fig. 5 ist ein vertikaler Schnitt im grösseren Massstabe, welcher Teile des Mechanismus zum Aufbringen des Klebstoffs in einer Stellung zeigt, in welcher das Vorhandensein eines Behälterteils, auf welchem der Klebstoff aufgebracht werden soll, angenommen ist.
Fig. 6 ist ein ähnlicher Schnitt im grösseren Massstabe und zeigt den Mechanismus zum Aufbrm- gen des Klebstoffs in der nichtbetriebsfähigen, d. h. der Stellung, welche dieser Mechanismus einnimmt, wenn kein Behälterteil zugeführt worden ist und der Düsenmechanismus zum Aufbringen des Klebstoffs ausser Betrieb ist.
Fig. 7 ist ein Schnitt im grösseren Massstabe, welcher das Auflager, auf welchem der Behälterteil ruht, auf dem der Klebstoffüberzug aufgebracht werden soll, mit dem zugeordneten Mechanismus zeigt.
Fig. 8 ist ein ähnlicher Schnitt im grösseren Massstabe, der den Mechanismus zur Zuführung und zum Verbringen der beiden Behälterteile in miteinander fluchtende Stellung veranschaulicht, wobei die beiden Behälterteile in miteinander vereinigter Lage dargestellt sind.
Fig. 9 ist ein teilweiser Vertikalschnitt in grösserem Massstabe, welcher eine typische Ventilvorrichtung veranschaulicht, die verwendet werden kann, um der Düse zum Aufbringen von Klebstoff dann Klebstoff zuzuführen, wenn sie durch von Nocken gesteuerte Glieder betätigt wird.
Fig. 10 ist ein Schnitt in stark grösserem Massstabe, welcher die auf den einen Teil des Behälters aufgebrachte Klebstoffschicht erkennen lässt.
Fig. 11 zeigt in ähnlicher Darstellung die beiden miteinander verbundenen Behälterteile.
Fig. 12 ist ein vergrösserter Vertikalschnitt durch eine Einzelheit einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung.
In den Abbildungen, welche lediglich eine vorzugsweise Ausführungsform der Maschine gemäss der Erfindung veranschaulichen, auf welche die Erfindung aber keineswegs beschränkt ist, ist mit F allgemein der Rahmen der Maschine bezeichnet, welcher in zweckentsprechender Weise aus üblichen Trägergliedern, gemäss dem Ausführungsbeispiel aus Seitenrahmen 10 und diese miteinander verbindenden vorderen und rückwärtigen Endrahmen 11 und
12 (Fig. 1 und 2) zusammengesetzt ist.
Wie aus den Fig. 8, 10 und 11 hervorgeht, weisen die miteinander zu vereinigenden Teile 13 und 14 des Behälters einen oberen Schalenteil und einen Bodenteil auf, welche, wenn sie in der in den Fig. 8 und 11 dargestellten Weise miteinander verbunden sind, einen Behälter bilden, der in Fig. 8 in umgekehrter Lage dargestellt ist und der, nachdem er gewendet und mit einem geeigneten Produkt gefüllt ist, durch eine Kappe verschlossen wird. Wie ersichtlich, weist die Schale 13 einen nach aussen bauchig gewölbten Lippenteil 13a und der an einem Ende geschlossene Boden 14 am anderen Ende eine leicht ausgewölbte Kante 14a auf, welche von dem Lippenteil 13a umschlossen wird.
Die Innenwandung 13c ist vorzugsweise etwas (z. B. um 5 ) gegenüber der Vertikalen geneigt und auch die Aussenwand 140, jedoch um einen kleineren Winkel (z. B. 3 ) gegen die Vertikale geneigt, so dass hierdurch, wie das aus Fig. 11 ersichtlich ist, zwischen diesen Flächen ein Zwischenraum s, welcher eine gewisse Menge an Klebstoff festhalten kann, gebildet wird.
Aus den Fig. 1 und 2 sind mit 15 und 16 bezeichnete endlose Förderer ensichtlich, welche die miteinander zu vereinigenden Behälterteile 13 und 14 kontinuierlich der Maschine zu und durch diese hindurch fördern. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, werden die Schalen 13 in nach oben gerichteter Anordnung der Lippen 13a zunächst einem umlaufenden, allgemein mit 17 bezeichneten Tragtisch zugeführt, welcher die allgemein mit 18 bezeichneten Vorrichtungen zum Aufbringen des Klebstoffes trägt, die so arbeiten, dass sie auf die Innenwandung der Lippen 13a des Schalenteils 13 eine gleichmässige, jedoch verhältnismässig dünne Schicht von flüssigem Klebstoff aufbringen.
Von dem Tragtisch 17 bewegen sich die Schalen 13 auf den Förderer 15 nach einem zweiten, allgemein mit 19 bezeichneten Tragtisch, auf welchem mit ihnen die Schalenteile 14 verbunden werden und welcher dann die aus den Teilen 13 und 14 zusammengebauten Behälter nach dem rechten Ende des Förderers 15 verbringt, welcher sie einer Maschine übergibt, die die Behälter umkehrt und füllt.
Der Förderer 15 weist einen endlosen Gurt 20 auf, der über zwei Umkehrräder läuft, von denen lediglich das vordere 21 aus der Abbildung ersichtlich ist. Der endlose Gurt 22 des Förderers 16 läuft um ein vorderes Umkehrrad 23 und ein ebenfalls nicht dargestelltes rückwärtiges Umkehrrad. Wie aus den Abbildungen ersichtlich ist, sind zeitliche Führungen 24 mit einem abgewinkelten Teil 24a an der einen Seite und einem krummlinigen Teil 24b an der anderen Seite für den Fördergurt 20 vorgesehen, die von den Seitenplatten 10 des Rahmens in zweckentsprechender Weise getragen werden. Der gekrümmte Führungsteil 24b weist einen tragenden Bodenteil 24d auf, dessen Zweck noch erläutert wird.
Nunmehr wird die Vorrichtung zum Aufbringen des Klebmittels und der dieser zugehörige Tragtisch im einzelnen beschrieben werden.
Die als solche mit 17 bezeichnete Tragtischanordnung besteht aus einer umlaufenden Welle 25, welche eine obere Scheibe 26 und eine untere Scheibe 27 trägt, die von der Welle 25 um einen verhältnismässig kleinen Weg gedreht werden. Diese
Scheiben oder Platten 26 und 27 werden von auf der Welle 25 angeordneten Bunden 25a und 25b getragen. An der unteren Scheibe 27 (Fig. 7) sind sich in radialer Richtung erstreckende Platten 27a befestigt, durch welche hindurch sich Säulen 28 erstrecken, die Kopfplatten 28a tragen. Der Durchmesser dieser Kopfplatten entspricht wenigstens dem verringerten Durchmesser des Aussenumfanges der Schale bzw. des Teils 13 an deren Endkante. Jede der Tragsäulen 28, welche z.
B. durch eine Mutter 28b befestigt ist, ist von einer vertikal angeordneten sich drehenden allgemein mit 29 bezeichneten Führungsrohranordnung umgeben, welche eine untere Buchse 30 aufweist, in die Gleitlager 31 eingesetzt sind, welche ihrerseits die Säule 28 umschliessen. Die Buchse 30 trägt ein Kugeldrucklager 32, welches seinerseits eine obere Buchse 33, ebenfalls mit Gleitlagern 33a für die Säule 28 trägt. Die Buchse 33 weist bei 33b einen Absatz auf, auf welchem ein Rohr 34 zum Anheben der Schale und eine Betätigungsscheibe 35 gelagert ist, welche an den Gliedern 33 und 34 befestigt ist.
Wie aus den Fig. 3 und 7 ersichtlich, ist der Durchmesser des Rohres 34 so bemessen, dass es den Teil 13 mit Ausnahme des Lippenteiles 13 a aufnimmt.
Die obere Kante des Rohres 34 ist, wie bei 34a ersichtlich, der Gestalt der Lippe entsprechend abgeschrägt, so dass das Rohr 34, wie das aus Fig. 3 ersichtlich ist, den Teil 33 von dem Kopf 28a der Säule 28 abheben kann.
An dem Rahmen F ist in beliebiger zweckentsprechender Weise, z. B. durch Anschweissen an Tragschienen 36 desselben ein ortsfester zylindrischer Nockenträger 37 befestigt, auf welchem Folgerollen 38, welche ihrerseits an den Führungsanordnungen 29 gelagert sind und damit die Buchsen 30 ablaufen. Die obere Fläche 37a des Nockenkörpers 37 bildet eine kreisformlilge Nockenblahn, die zweckentsprechend so ausgebildet ist, dass sie jede Buchsenanordnung in der gewünschten Weise anhebt und absenkt. Wie ersichtlich, bewegt sich jede Buchsenanordnung 29 in einer vertikalen Führung 39, welche eine sich in vertikaler Richtung erstreckende Laufbahn 39a für die Folgerolle 40, die an der der Folgerolle 38 gegenüberliegenden Seite der Buchse 30 gelagert ist, bildet.
Oberhalb jeder Führungsrohranodnung 29 ist vorzugsweise verstellbar an einer durch Bolzen o. dgl. 41 a an der oberen Platten 26 befestigten Stange 41 die allgemein mit 18 bezeichnete Vorrichtung zum Aufbringen des Klebmittels angeordnet.
Jede der Vorrichtungen 18 besteht aus einer Düse 42, die, wie aus Fig. 3 hervorgeht, von einem Ventil 43 aus in ihrem Anfan ! gsberei, ch im wesentlichen axial relativ zu einer der Säulen 28 und zu dem Teil 13 erstreckt und anschliessend nach aussen und unten so abgebogen ist, dass ihre Spitze 42a in radialer Richtung dem mehr vertikal verlaufenden Endteil der Lippe 13a benachbart liegt.
In dem Zeitpunkt, in welchem flüssiges Klebmittel aus einem Düsenkopf 42a in feinem Strahl ausgepresst wird, wird der Teil 13, auf welchen dieser Strahl auftrifft, langsam in Drehung versetzt, so dass auf die gesamte Umfläche der Lippe 13a ein gleichmässiger glatter Überzug aufgebracht wird. Die Drehung des Teils 13 wird durch einen aufrecht stehenden biegsamen Bandabschnitt 44 (Fig. 2) bewirkt, welcher an an dem Endrahmenglied 11 und der Rahmentraverse angebrachten Konsolen 45 und 46 durch geeignete Bolzen o. dgl. befestigt ist. Die Vorwärtsbewegung der Scheiben 35 auf ihrer Kreisbahn bewegt deren Drehung und damit die der Rohre 34, wenn die Scheiben 33 zur Anlage an das ortsfeste Band 44 kommen.
Während der Zeitdauer, während welcher die Rohre 34 gedreht werden, werden durch eine ortsfeste Nockenbahn 48, die durch zweckentsprechende Mittel wie an dem Rahmenteil 11 und der Rahmentraverse 10 angebrachte Konsolen, am Rahmen befestigt ist, die Vorrichtungen 18 zum Aufbringen des Klebstoffes so betätigt, dass auf die Teile 13 ein zweckentsprechender Klebstoff aufgebracht wird.
Wie ersichtlich ist, weist die krummlinige Nokkenführung 48 abgeschrägte Endbereiche 48a und 48b auf, welche bewirken, dass die um Zapfen 51 an den Steuerarmen 52 drehbaren Folgerollen 50 (Fig. 3 und 4) die Vorrichtungen zum Aufbringen des Klebstoffs schmiegsam betätigen. Das Ventil 43 kann ein solches des Modells 8-60 sein, wie es von der Firma John P. Fox Company, Monrovia, Caiifornien hergestellt wird, nämlich ein solches, das dann betätigt wird, wenn ein unter der Wirkung einer Rückführfeder stehender hin und herbeweglicher Stift 53 eingedrückt wird.
Jedem der Ventile 43 wird Klebstoff unter Druck durch einen biegsamen Schlauch 54 zugeführt, welcher in das obere Ende des Ventilkörpers mündet und den Klebstoff von einem auf der oberen Platte 26 des Tragtisches gelagerten Behälter 55 aus (Fig. 1 und 2) zufördert. Durch in das obere Ende dieses Vorratsbehälters 55 eingeführte Pressluft wird der Klebstoff in der üblichen Weise unter Druck gesetzt. Aus Fig. 9 ist das Arbeiten des Ventils ersichtlich. Der Schlauch 54 führt nach einem Körper 56, der eine Bohrung 57 aufweist, in der der Stift 53 gleiten kann, der sich ausserdem, wie ersichtlich, in eine Buchse 58 in der einen Wandung des Ventilkörpers 43 erstreckt. In dieser Buchse 58 sitzt eine Feder 59, welche bestrebt ist, den Stift 53 in seine auswärtige Lage zu verbringen.
Der Stift 53 weist eine Ringnut 60 auf, die normalerweise gegenüber der Mündung einer Bohrung 61, welche sich von der Leitung 56 Sdurch dlen Körper 36 erstreckt, sowie der einen Bohrung 62, die sich durch diesen Körper nach der Düsenleitung 42 erstreckt, versetzt ist. Sofort, wenn der Stift 53 eingedrückt wird, gelangt die Ringnut 60 in mit den Öffnungen 60 und 61 fluchtende Stellung und der unter Druck befindliche Klebstoff kann aus dem Düsenkopf 42a austreten.
Es kann vorkommen, dass in der Aufeinanderfolge der dem Tragtisch 17 zugeführten Teile oder Schalen 13 eine Unterbrechung eintritt und demzufolge eine Tragsäule 28, die nicht von einem Teil 13 besetzt ist, in die der Nockenführung 43 gegenüberliegende Stellung gelangt. In diesem Falle bleibt der dem Klebstoff aufbringende Mechanismus unwirksam, das heisst, es wird kein flüssiger Klebstoff aus der Düse 42 ausgespritzt, obwohl das Rohr 34 dadurch, dass die Scheibe 55 zur Anlage an das Band 44 gelangt, in Drehung versetzt wird. Das wird durch den im folgenden beschriebenen Mechanismus erreicht. Von der Konsole 41 erstreckt sich nach unten eine Platte 63a, an welcher ein Glied 63 angebracht ist, das seinerseits an jedem seiner Enden Lager 64 trägt, in welchen drehbar eine Welle 65 gelagert ist.
Auf dieser Welle ist ein Kurbelarm 66 befestigt, welcher dazu schwenkbar eine um einen Zapfen 68 drehbare Rolle 67 in der Stellung oberhalb des Rohres 34 und der Lippe 13a des Teiles 13 hält (vgl.
Fig. 3). In der normalen Stellung wird durch die Wirkung der Schwerkraft die Rolle 67 im wesentlichen in der gestrichelt dargestellten Lage a gehalten, in wel cher sie in Fig. 3 gezeigt ist. Lediglich, wenn der Teil
13 durch das Rohr 34 nach oben angehoben wird, wird auch die Rolle 67 nach oben bewegt. Wenn dies erfolgt, wird die Welle 65 verdreht und hebt einen fest an ihrem entgegengesetzten Ende gelagerten Arm
69 an. Ein Ende der Welle 65 erstreckt sich in ein Ringglied 70, das, wie aus Fig. 5 hervorgeht, eine seitliche langgestreckte Öffnung 71 aufweist. An dem Ringglied 70 ist ein Körper 72 befestigt, welcher eine sich in senkrechter Richtung erstreckende Öffnung 73 aufweist, durch welche hindurch sich der Steuerarm 52 erstreckt. Ferner weist der Körper 72 eine gegenüber dem Betätigungsstift 53 des Ventils 54 an geordnete Nut 74 auf.
Sobald ein Teil 13 von einem Rohr 34 getragen wird und die Rolle 67 angehoben hat, ist der Körper 72 durch den Arm 69 so angehoben worden, dass die Nut 74, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, oberhalb des eindrückbaren Stiftes 53 liegt und demgemäss, wenn der Steuerarm 52, welcher schwenkbar an dem Glied 63 bei 75 gelagert ist, nach innen verschwenkt wird, der Körper 72 ebenfalls nach innen bewegt und der Steuerstift 63 eingedrückt wird. Wenn sich jedoch kein Teil 13 in der Stellung, in welcher er mit dem Klebstoff versehen werden soll, befindet, verbleibt der Arm 69 in der unteren und die Nut 74 in der axial mit dem Stift 53 fluchtenden Stellung, wie das aus Fig. 6 ersichtlich ist. Demgemäss gelangt, wenn der Steuerarm 52 nach innen verschwenkt wird, der Stift 53 lediglich in die Nut 74 und wird nicht eingedrückt.
Auf der Trägerplatte 65a ist ein Bolzen 76 befestigt, welcher der Befestigung einer Feder 77 dient, welche andererseits mit einer an dem Steuerarm 52 befestigten Stange 78 verbunden und normalerweise bestrebt ist, diesen Steuerarm nach aussen zu drücken. An einem auf der oberen Seite der Stange 41 befestigten Bauteil 79 ist ein überhängender sich abwärts erstreckender Anschlagstift 80 gebildet, der die Bewegungsmöglichkeit des Steuerarmes 52 nach aussen begrenzt.
Die Welle 25 und ausserdem sämtliche angetriebenen Elemente der Maschine werden durch einen Motor 81 (Fig. 2) getrieben, auf dessen Ankerwelle 83 ein Kettenrad 82 sitzt, welche antriebsmässig mit einem Kettenrad 84 an der einleitenden Welle 85 eines Untersetzungsgetriebes 86 verbunden ist. Die Welle 25 ist mit der abgehenden Welle des Untersetzungsgetriebes bei 87 in zweckentsprechender Weise gekuppelt. Wie ersichtlich ist das Untersetzungsgetriebe 86 zweckmässig auf Querträgern 86 gelagert, welche die Seitenrahmen 10 in beliebiger zweckentsprechender Weise miteinander verbinden.
An der einen, dem Förderer 15 benachbarten Seite der Tragtischanordnung 17 ist ein Paar von sich in vertikaler Richtung erstreckenden Wellen 89 und 90 gelagert, welche in oberen und unteren Lagern 91 und 92 drehbar sind, von denen die unteren von einer seitlich angeordneten Schiene 92a getragen werden.
Jede dieser Wellen 89 und 90 trägt mit 93 und 94 bezeichnete Stern ! räde, r. Es ist ersichtläch, dass die Sternräder 93, welche gemäss Fig. 2 in Richtung entgegen dem Uhrzeiger umlaufen, die Teile 13 von dem Förderer 15 und der Bodenplatte 24d nach den tragenden Flächen 28a verbringen, während die Sternräder 94, die ebenfalls gemäss Fig. 2 entgegen der Richtung des Uhrzeigers umlaufen, die Teile von dem Tragtisch und den Tragflächen 28a über den Bodenteil 9 6b wieder nach dem Förderer 15 verbringen.
Eingangsseitig weist die Führung 24 einen Ablenkteil 24c auf. Den abgehenden Sternrädern 94 sind Führungen 95 und 96 zugeordnet, von denen die Führungen 96 einen gebogenen Teil 96a aufweisen, welcher die Teile 13 führt, während sie von den Sternrädern 94 dem Fördergurt 20 übergeben werden.
Auf die Welle 25 ist ein Kettenrad 97 aufgekeilt, um welches ein Kettenrad 99, das auf einem vertikalen Achsstummel 100 gelagert ist, welcher sich von einer Kopfplatte 101 einer Kette 98 erstreckt (Fig. 2), läuft. Auf diese Weise treibt die Welle 25 die beiden Wellen 98 und 90 an. Um ein weiteres Kettenrad 102 und Kettenräder 104 und 105 läuft eine Antriebskette 103 für die Wellen 89 und 90. Zusätzlich ist auf einem Achsstummel 107 ein loses Kettenrad 106 vorgesehen. Dieser Achsstummel wird von der Platte 101 getragen, welche sich zwischen den Seitenplatten 10 des Rahmens erstreckt.
Nunmehr wird die Vorrichtung zur Miteinanderverbindung der Teile mit dem zugehörigen Mechanismus beschrieben werden.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, führen die Förderer 16 und 15 im vertikalen Abstand voneinander angeordneten Paaren von auf einer Welle 111 sitzenden Sternrädern 109 und 110 hin. Um das Zufördern der Böden oder Teile 14 in umgekehrter Lage auf dem Förderer 16 zu erleichtern, sind, wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, Führungsschienen 112 vorgesehen, welche ausserdem auch einen Bodenteil 113 aufweisen, welcher sich von dem Fördergurt 22 aus in dessen Niveau erstreckt. Diese Führungsschienen weisen gekrümmte Teile 11 2a und 1 12b auf, welche der Oberleitung der Behälterteile 14 nach den Sternrädern 109 dienen. Die eine 112 dieser Führungen weist ferner einen zusätzlichen gekrümmten Teil 11 2c auf, welcher mit den Sternrädern 109 bei der Überleitung der Teile 214 zusammenwirkt.
Der Tragtisch 19 besitzt eine obere Scheibe oder Platte 114 und eine untere Scheibe oder Platte 115 (Fig. 8), die von auf einer zentralen Welle 116 sitzenden Bunden 1 14a und 1 15a getragen werden und sich mit dieser Welle drehen.
Die untere Tragplatte 115 trägt ferner sich in radialer Richtung erstreckende Tragarme 117 für Tragsäulen 118, welche, wie dargestellt, durch Muttern 119 befestigt sein können. Das obere Ende jeder der Tragsäulen 118 ist mit einer Aussparung 120 versehen, in welcher ein Kappenglied 121 gleiten kann und die, wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, einen unteren Absatz 122 aufweist. Um das Kappenglied 121 in seiner Lage zu sichern, ist eine Zylinderkopfschraube 123 o. dgl. vorgesehen. Durch eine in der Aussparung 120 untergebrachte vorgespannte Schraubenfeder 124 wird ständig auf das Kappenglied ein Druck ausgeübt, der die Kappe nach innen oder unten hin vorbringt. Jede der Tragsäulen 118 ist von einer allgemein mit 125 bezeichneten unteren Führungsrohranordnung umgeben, welche an jedem ihrer Enden eine Buchse 125a mit Gleitlagern 126 aufweist, welche den Schaft 118 der Säule aufnehmen.
An der Buchse 1 23a ist eine Folgerolle 127 gelagert, welche auf der Nockenfläche 128a eines ortsfesten kreisförmigen an dem Rahmen F in radialer Richtung ausserhalb des Schaftes 118 in beliebiger zweckentsprechender Weise befestigten Nockens 128 abrollt. Ferner ist an der Tragplatte 115 eine Geradlaufsicherung oder Führung 129 befestigt, an welcher eine Führungsbahn 130 gebildet ist, in der eine auf der der Folgerolle 127 entgegengesetzten Seite angeordnete Folgerolle 131 läuft. Hierdurch wird die vertikale Bewegung der Buchse 125a in jedem Zeitpunkt stabilisiert. Wie ersichtlich, weist jede der Buchsen
125a bei 125b einen Absatz auf, auf welchem ein Führungsrohr 132 aufruht.
Dieses Führungsrohr ist mit Innenrippen oder -absätzen 133 versehen, durch welche das Kappenglied 121 angehoben und damit die Schale 13 in dem Zeitpunkt aufwärtsbewegt wird, in welchem die Teile 13 und 14 miteinander verbunden werden sollen.
Die obere Platte 114 trägt ebenso ausgebildete Elemente, lediglich in umgekehrter Stellung. Diese sind aus Zweckmässigkeitsgründen in den Abbildun gen mit den gleichen Bezugszeichen, lediglich unter Zusatz eines ' bezeichnet worden, um die oberen Teile von den unteren Teilen zu unterscheiden. Eine besondere Beschreibung der oberen Teile ist deshalb nicht erforderlich. Mit den oberen Führungsrollenan ordnungen 125' wirkt eine untere Nockenbahn 134 zusammen, auf welcher die Rollen 127' ablaufen.
Ferner können, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, Abstüt zungen für die kreisförmigen Bahnen 134 an der ortsfesten Nockenbahn 128' vorgesehen werden. Die
Ausbildung des oberen Endes der Säule 118' und des Kappengliedes 121' ist die gleiche, wie sie vorher für die Säule 118 und die Kappe 121 beschrieben wurde.
Eine vorgespannte Feder drückt das Kappenglied 121' ständig nach innen. Sobald die Innenabsätze 133' jedes Rohres 132' zur Anlage an das benachbarte Kappenglied 121' gelangen, wird dieses zur gleichen Zeit, in der das darunter befindliche Kappenglied 121 durch die Rippen 133 nach aussen oder nach oben gedrückt wird, ebenfalls nach aussen oder nach unten gedrückt.
Die Welle 116 und die zugeordneten Teile werden von einem Untersetzungsgetriebe 135 von einer mit diesem bei 137 gekuppelten Welle 136 getrieben, die bei 138 an eine von dem Untersetzungsgetriebe 86 abgehende Welle gekuppelt ist. Das Untersetzungsgetriebe 135 wird in ähnlicher Weise von die Seitenwandungen 10 des Rahmens miteinander verbindenden Winkeleisen 140 getragen. Es weist eine abgehende Welle 141, die mit der Welle 116 gekuppelt ist und eine weitere abgehende Welle 142 auf, die bei 144 mit einer Welle 143 gekuppelt ist und eine auf das Ende der Welle 143 aufgekeilte Riemenscheibe 145 treibt. An der Endwandung des Rahmens 12 der Vorrichtung ist ein das andere Ende der Welle 143 tragendes Lager 146 vorgesehen. Die Riemenscheibe 145 treibt über einen Getriebekasten 147 die Riemenscheibe 21.
Auf der einleitenden Welle 148 des Getriebekastens sitzt eine Riemenscheibe 149, über welche und über eine Riemenscheibe 145 der Riemen 150 läuft.
Die abgehende Welle 151 des Getriebekastens 147 trägt ein Kettenrad 152, von welchem über eine Kette 154 ein Kettenrad 153 getrieben wird, welches auf der Welle 154 sitzt, auf die die Riemenscheibe 21 aufgekeilt ist. Die Welle 155 läuft in Lagern 156 und 157, die ihrerseits auf einer an dem Rahmen F befestigten Tragplatte gelagert sind. Auf dem äusseren Ende der Welle 155 sitzt für den Antrieb der Riemenscheibe des Förderers 16 ein Kettenrad 159 für eine Kette 160, die ausserdem um ein auf der Welle
162, welches die Riemenscheibe 23 des Förderers 16 trägt, sitzendes Kettenrad läuft. Auf einer an dem Rahmen F angebrachten Tragplatte 164 sind die die Welle 162 tragenden Lager 165 gelagert.
Der Sternradwelle 111 gegenüber liegt eine Sternradwelle 165, auf welche, wie das aus Fig. 1 ersichtlich ist, ein Paar von der Abführung der fertigen Behälter dienenden Sternrädern 166 aufgekeilt sind.
Die Wellen 111 und 165 werden von Paaren von Lagern 167 und 168 getragen, von denen das eine an der Rahmentraverse 10 und das andere an der Schiene 92a befestigt ist. Dem Antrieb der Welle 111 und 165 dient ein auf dem verjüngten oberen Ende der Welle 116 sitzendes Kettenrad 169, welches ein auf einem Wellenstumpf 171, der von einer die Seitenwandungen 10 überbrückenden Querplattenglied
172 getragen wird, sitzendes Kettenrad 170 treibt.
Die Kettenräder 169 und 170 sind durch eine Antriebskette 173 miteinander verbunden. Auf der Platte 172 ist ferner ein weiterer Wellenstumpf 174 gelagert, auf dem ein lose laufendes Kettenrad 175 sitzt. Um die Kettenräder 170a und 175 sowie um die treibenden Kettenräder 177 und 178, welche auf den Sternräderwellen 111 bzw 165 sitzen, läuft eine Kette 176.
Das sich weiter erstreckende rechte Ende des Förderers 15 (Fig. 2) bildet einen Austragsweg für die aus den miteinander verbundenen Teilen 13 und 14 bestehenden Gesamtteilen. Im Bereich dieses Austragsweges sind seitliche Führungsplatten 179 vorgesehen, deren äussere einen gekrümmten Bereich 179a aufweist, welcher mit den Sternrädern 166 zusam menwirkend die fertigen Behälter dern vorderen Ende des Bandes 220 übergibt. Im Niveau dieses Bandes ist ein ortsfester Bodenteil 180 vorgesehen, welcher die Behälter während dieser Übergabebewegung durch die Sternräder 166 trägt.
Die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt: Die Behälterteile oder Schalen 13 gelangen zunächst von dem Förderband 20 über den verbindenden Bodenteil 24e nach den Sternrädern 93, welche sie den sie tragenden Gliedern 28a der Säulen 28 übergeben. Auf diesen ruhend werden die Schalen 13 (Fig. 2) auf einer Kreisbahn in Richtung des Uhrzeigers bewegt, wobei sich im Zuge dieser Bewegung die Rohre 54 praktisch unmittelbar schoben, die Teile 13 umschliessen und in ihrer örtlichen Lage sichern. Im Zuge des fortlaufenden weiteren Anhebens jedes Rohres 34 durch die Wirkung der Nockenbahn 37 gelangt schliesslich die obere Kante 34a des Rohres 34 zur Anlage an die Lippe 13a einer Schale 13 und hebt darauf die Schale von der sie bis dahin tragenden Fl dichtungsmittel verwendet werden.
Ferner könnten auch für den gleichen Zweck Hochfrequenzenergie oder andere Wärmeimpulse erzeugende Vorrichtun gen verwendet werden, durch welche bei zahlreichen Kunststoffen eine saubere und ausserordentlich feste und dichte Verbindung hergestellt werden kann. Eine
Verbindung von ausserordentlich hoher physikali scher Festigkeit kann durch ein Anwürgeverfahren, das ebenfalls unter Verwendung der Rohre 132 und
132' durchgeführt wird, erreicht werden.
In Fig. 12 ist eine verhältnismässig einfache An ordnung zur Miteinandervereinigung der beiden Teile durch an den Rohren 132 und 132' angeordnete durch Wärme wirksame Verbindungsmittel veranschaulicht. Im Falle dieses Ausführungsbeispieles sind die Schalenteile 13 und 14 statt mit den vorher beschriebenen etwas ausgewölbten Lippen 13a und
14a mit seitlich gerichtaten Flanschen 13' und 14' versehen und die Rohre 132 und 132' tragen Ringe
181, in welchen, wie aus Fig. 12 ersichtlich ist, Widerstandsdraht-Heizelemente untergebracht sind.
In diesem Falle kommt der Trägertisch 17 in Fortfall und die Schalen 13 und 14 werden unmittelbar in der beschriebenen Weise der Trägertischanordnung 19 zugeführt. Die Nocken 128 und 128' sind so gestaltet, dass das Zusammenpressen der Schalen mittels der Rohre 132 und 132' auf der Hälfte des Weges, den die Schalen 13 und 14 auf dem Trägertisch zurücklegen, erfolgt, nachdem die Heizringe 181 von üblicher Ausbildung die Möglichkeit hatten, die Lippen oder Flanschen 13' und 14' zu erweichen und zu plastifizieren.
Falls die Rohre 132 und 132' in der gleichen Weise, wie vorher beschrieben, ausgebildet sind, so werden später während des Umlaufs der zu verbindenden Teile auf der Trägertischanordnung 19 die Flanschen 13' und 14' sicher in der Wärme dicht verbunden.
Diese Art der dichten Verbindung durch Wärmeeinwirkung ist für zahlreiche Kunststoffe besonders geeignet. Besonders stossfeste Schalen 13 und
14 aus Polystyren oder Polyäthylen können sowohl in der beschriebenen Weise miteinander verklebt, wie auch durch die Wirkung der Elemente 181 in der Wärme dicht miteinander verbunden werden. Die Ringe 181 bestehen vorzugsweise aus elektrisch isolierendem wärmeleitenden Material. Vorrichtungen dieser Art zum Verschweissen von Kunststoffteilen durch Wärme sind im Handel überall erhältlich.
Die vorstehend im einzelnen beschriebene Maschine zur dichten Miteinanderverbindung von Teilen eines Behälters aus Kunststoff arbeitet mit verhältnismässig hoher Geschwindigkeit und entsprechender Leistung in wirksamer und zuverlässiger Weise und zeichnet sich durch die Gesamtheit dieser Eigenschaften gegenüber anderen dem gleichen Zweck dienenden Vorrichtungen besonders aus.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorstehend im einzelnen beschriebenen und in der Abbildung veranschaulichten Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind demgegenüber Anderungen in vielfacher Hinsicht möglich, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen.