CH237836A - Fliehkraftkupplung. - Google Patents

Fliehkraftkupplung.

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CH237836A
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centrifugal
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Stihl Andreas
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Stihl Andreas
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/04Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
    • F16D43/14Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating the clutching members directly in a direction which has at least a radial component; with centrifugal masses themselves being the clutching members
    • F16D43/18Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating the clutching members directly in a direction which has at least a radial component; with centrifugal masses themselves being the clutching members with friction clutching members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description


  Fliehkraftkupplung.    Die Erfindung bezieht sich auf Flieh  kraftkupplungen, welche beispielsweise zur  Übertragung der Energie des Antriebsmotors  von Kettensägen von der antreibenden auf  die abtreibende Welle bei einer vorgeschrie  benen Drehzahl der ersteren bestimmt sind.  



  Es sind bereits Fliehkraftkupplungen  bekannt, bei welchen die radial beweglichen  Fliehkörper zwischen die Arme zweier auf  der antreibenden Welle sitzender Mitnehmer  sterne greifen und so gestaltet sind, dass sie  nahezu längs der ganzen zylindrischen Reib  fläche der mit der abtreibenden Welle ver  bundenen Kupplungsscheibe angreifen.  



  Diese Kupplungen besitzen eine verhält  nismässig grosse achsiale Ausdehnung, die  unter anderem gerade bei den sehr gedräng  ten Raumverhältnissen von Kettensägen un  erwünscht ist. Auch das Gewicht dieser  Kupplungen wird dadurch verhältnismässig  hoch, wodurch die Handlichkeit der Sägen  beeinträchtigt wird.  



  Gegenstand der Erfindung, bei dem die  genannten Nachteile vermieden sind, ist eine    Fliehkraftkupplung, deren radial bewegliche  Fliehkörper zwischen den Armen eines Mit  nehmersternes durchgreifen und nahezu längs  der ganzen zylindrischen Reibfläche einer mit  der abtreibenden Welle verbundenen Kupp  lungsscheibe angreifen, bei welcher aber  erfindungsgemäss die Fliehkörper so ausge  bildet sind, dass sie die Arme des etwa in der  Ebene der radialen Mittellinien der Flieh  körper sitzenden Mitnehmersternes an beiden  Stirnflächen mit Führungslappen umfassen,  welche zugleich Mitnehmerflächen für die  Kupplungsscheibe bilden. Dadurch wird die  zur Verfügung stehende Reibfläche sehr  weitgehend ausgenutzt, so dass selbst bei ver  hältnismässig kleinen Gesamtabmessungen  und geringem Gewicht eine sehr kräftige  Kupplungswirkung erzielt werden kann.

   Die  Fliehkörper können hierbei in bekannter  Weise mit der Nabe des Mitnehmersternes  durch Zugfedern verbunden sein, die zwecks  Raumersparnis teilweise in radialen Ausspa  rungen der Fliehkörper liegen und mit ihren       äussern    Enden an     Stiften    oder Bolzen befe-      stigt sind, welche den Mittelteil der Flieh  körper parallel zur Wellenachse durchsetzen.  Ein zu weites Hereinziehen der Fliehkörper  nach innen kann dadurch verhindert werden,  dass die Arme des Mitnehmersternes auf einer  Stirnseite mit bogenförmigen Rippen ver  sehen sind, gegen welche sich die Fliehkörper  in ihrer innern Grenzstellung abstützen.  



  Man kann auf diese Weise z. B. eine  Fliehkraftkupplung schaffen, welche den ge  drängten Raumverhältnissen bei Kettensägen  Rechnung trägt und zugleich, wie es mit  Rücksicht auf die Bedienung der Sägen  erwünscht ist, möglichst leicht ist, trotz  gedrängter Bauart aber eine sehr kräftige  und zuverlässige Wirkung ermöglicht. Die  Kupplung ist hierbei besonders dazu geeig  net, unmittelbar zwischen Motorwelle und  Untersetzungsgetriebe eingebaut zu werden,  wobei der Mitnehmerstern, längs dessen Ar  men die Fliehgewichte in radialer Richtung  geführt sind, unmittelbar auf einem Stumpf  der Kurbelwelle sitzen kann und die zylin  drische Innenfläche der mit der abtreibenden  Welle verbundenen Kupplungsscheibe zweck  mässig mit einem geeigneten Reibbelag ver  sehen ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Fliehkraft  kupplung nach der Erfindung ist in der  Zeichnung in schematischer Form dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt  durch die Kupplung mit einem Unterset  zungsgetriebe,  Fig. 2 eine Stirnansicht in Richtung des  Pfeils A gesehen mit Schnitt durch die  Fliehkörper,  Fig. 3 einen Schnitt durch den Mitneh  merstern längs der Linie A-B der Fig. 2,  Fig. 4 einen senkrecht zur Wellenachse  geführten Schnitt durch ein Fliehgewicht,  Fig. 5 eine Draufsicht des letzteren.  



  Der Mitnehmerstern sitzt mit seiner Nabe  1 auf dem Stumpf 2 einer Kurbelwelle. In  den zwischen seinen Armen 3 gebildeten Aus  sparungen 4 sind die Fliehkörper 5 radial  verschiebbar, die mit beiderseits vorstehen  den Lappen 6 die Arme 3 übergreifen, so  dass sie vollkommen sicher an diesen Armen    radial beweglich geführt sind. Die Fliehkör  per stehen unter der Einwirkung von Zug  federn 7, die je mit einem Ende durch eine  Bohrung 8 der Nabe 1 gesteckt und mit dem  andern Ende an einem Stift 9 aufgehängt  sind, der durch den mittleren Teil des Flieh  körpers geführt ist. In der innern     Endstel-          lung    sitzen die Fliehkörper auf den bogen  förmigen Rippen 10 der Arme des Mitneh  mersternes auf, der in der Ebene der radia  len Mittelachsen der Fliehkörper liegt.  



  Die mit der abtreibenden Welle 11 starr  verbundene Mitnehmerscheibe 12 weist längs  ihrer innern Zylinderfläche einen gleichfalls  zylindrischen Reibungsbelag 13 auf, gegen  welchen die Fliehkörper bei entsprechender  Drehzahl durch die Fliehkraft derart ge  presst werden, dass, abgesehen von den gerin  gen Spielräumen zwischen den Fliehkörpern,  die ganze Reibfläche in Eingriff mit der  zylindrischen Umfangs-Reibfläche der Flieh  körper kommt, welch letztere Reibfläche  z. T. von den Lappen 6 gebildet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fliehkraftkupplung mit zwischen den Armen eines Mitnehmersternes durchgreifen den, an diesen radial beweglich geführten Fliehkörpern, die nahezu längs der ganzen zylindrischen Reibfläche einer mit der abtrei benden Welle verbundenen Kupplungsscheibe angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Fliehkörper die Arme des etwa in der Ebene der radialen Mittellinien der Fliehkörper sitzenden Mitnehmersternes an beiden Stirnflächen mit Führungslappen um fassen, welche zugleich Mitnehmerflächen für die Kupplungsscheibe bilden. UNTERANSPRUCH: Fliehkraftkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme des Mitnehmersternes mit bogenförmigen Rippen versehen sind, gegen welche sich die Flieh körper in ihrer innern Cxrenzstellung ab stützen.
CH237836D 1943-07-22 1943-07-22 Fliehkraftkupplung. CH237836A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2730219A (en) * 1950-11-27 1956-01-10 G M Lab Inc Centrifugal clutch
CN110671443A (zh) * 2019-09-29 2020-01-10 厦门南超机械有限公司 一种中轴联接负载的离心式离合器

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