CH238051A - Uberspannungsableiter. - Google Patents

Uberspannungsableiter.

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CH238051A
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extinguishing
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T1/00Details of spark gaps
    • H01T1/02Means for extinguishing arc
    • H01T1/08Means for extinguishing arc using flow of arc-extinguishing fluid
    • H01T1/10Means for extinguishing arc using flow of arc-extinguishing fluid with extinguishing fluid evolved from solid material by heat of arc

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Description


  Über     spannungsableiter.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf     Überspannungsableiter    mit spannungs  abhängigem Widerstand und einer     Lösch-          funkenstreckenanordnung,    der gegebenenfalls  noch eine besondere     Ansprechfimkenstrecke     vorgeschaltet sein kann.  



  Man hat zur Erhöhung des     Ableitver-          mögens    solcher     Überspannungsableiter    bereits  vorgeschlagen, den spannungsabhängigen Wi  derstand nur     unter    Berücksichtigung seines       Ableitvermögens    und der     Restspannung    zu  bemessen und zur Löschung des nachfolgen  den Betriebsstromes vorwiegend die     Lösch-          funkenstreckenanordnung    zu benützen, und  zwar in der Weise, dass eine oder mehrere       Löschfunkenstrecken    zur Unterbrechung der  Lichtbogen mit einem gemeinsamen Druck  gasbehälter entnommenen Druckgas     beblasen     wurden.

   Es ist nun aber nicht immer möglich,  am Ort des     Überspannungsableiters        eine          Druckgasanlage        aufzustellen.    Man     ist    daher  häufig dazu übergegangen, die Löschfunken  streckenanordnung als sogenanntes     Lösch-          rohr    auszuführen, welches unter der Ein-         wirkung    des Lichtbogens aus gasabgebenden  Stoffen das zur Löschung des Lichtbogens er  forderliche Druckgas selbst erzeugt.

   Ein sol  ches Löschrohr hat jedoch eine im Vergleich  zu     seiner        höchstzulässigen        Löschspannung     sehr hoch liegende     Ansprechspannung.    Das  Verhältnis von     Ansprechspannung    zu     Lösch-          spannung    ist nun bei den Löschrohren der  üblichen Bauart viel zu hoch, um auch bei  elektrischen Anlagen für höhere Betriebs  spannungen eine genügend tiefe     Ansprech-          spannung    des gesamten Ableiters sicherzu  stellen und damit einen genügenden Schutz  gegen     Überspannungen    zu gewährleisten.

   Man  hat daher versucht, dieses ungünstige Ver  hältnis der     Ansprechspannung    zur     Lösch-          spannung    des Löschrohres durch besondere  Mittel am Löschrohr selbst zu     verringern.     Zu diesem Zweck sind     zusätzliche    Gleitbeläge  oder besondere Zündelektroden am Löschrohr  vorgeschlagen worden. Diese Mittel reichen  jedoch nicht aus, um zum Beispiel bei Hoch  spannungsnetzen das Verhältnis der An  sprechspannung zur     Löschspannung    des           Löschrohres    auf den erforderlichen tiefen  Wert     herabzusetzen.     



  Bei höheren Netzspannungen stösst man  ausserdem auch noch auf andere Schwierig  keiten in der Ausführung des     Löschrohres.     Entsprechend der hohen Spannung muss das  Löschrohr eine grössere Länge erhalten. wo  bei sich besonders bei hohen     Ableitströmen     eine derart starke Druckstauung im Rohr er  geben kann, dass dieselbe zur Zerstörung des  Rohres führt. Der zu hohen Druckstauung  bei längeren Rohren könnte natürlich durch  eine     entsprechend    erweiterte     Bohrung    des  Rohres begegnet werden. Eine grössere Boh  rung hat jedoch bei geringeren Strömen das  Versagen der     Löschwirkung    zur Folge. An  derseits muss natürlich das Löschrohr, wenn.

    es mit einem     spannungsabhängigen    Wider  stand in Reihe liegt, auch bei     geringeren     Strömen noch einwandfrei löschen, da, wie  oben erwähnt, der spannungsabhängige Wi  derstand bei dem angestrebten höheren Ab  leitvermögen nur unter     Berücksichtigung    der  Restspannung     und    der maximal abzuleiten  den Ströme bemessen werden darf und der  nachfliessende     Betriebsstrom    wegen der er  forderlichen hohen Spannungsabhängigkeit  des Widerstandes entsprechend geringer aus  fällt.  



  Diese zum Teil sich     widersprechenden     Anforderungen, welche an die Schaltelemente  eines     tberspannungsa:bleiters    gestellt     -%verdeii     müssen, haben dazu geführt, dass es bisher  besonders für höhere     Netzspannungen    nicht  geglückt ist, Ableiter     finit    höherem     Ableit-          v        ermögen    herzustellen, welche auch die vor  allem wesentliche     Betriebssielierheit    besitzen.

    Erfindungsgemäss werden nun die kurz     skiz-          zierten    Mängel der bekannten Ableiter ins  besondere bei höheren Betriebsspannungen  vermieden. Dies wird dadurch erreicht, dass  die     Löschfunkenstreckenanordnung    eine -Mehr  zahl in Reihe     beschalleter        Löschrohre    mit  selbsterzeugtem Druckgas enthält, von denen  ,jedes nur für einen Bruchteil der Betriebs  spannung bemessen ist. Ein Ausführungsbei  spiel der vorliegenden Erfindung ist in der    Zeichnung schematisch dargestellt, wobei  jedoch konstruktive Einzelheiten aus Grün  den der     Ülxrsielitlic:ikeit    nicht aufgenommen  wurden.  



  Bei dem in der Zeichnung dargestellten       Ausführungsbeispiel.    das keineswegs eine       massstäbliche    Darstellung zeigen soll, ist ein       Überspannungsableiter    der Hängebauart wie  dergegeben. Die spannungsabhängigen Wi  derstände 1 des     Überspannungsableiters,    die  beispielsweise aus feinkörnigem Silizium  karbid     bestellen    können, das mittels eines       Bindemittels    zu einzelnen Blöcken oder  Scheiben     gepresst    oder gebrannt sein kann,  sind in einem     Isolierstoffgehäuse    2 angeord  net.

   In diesem     G7ehäuse    2 kann ferner eine       Ansprechfunkenstrecke    3.4     sowie    ein nicht ein  getragener Plattenstapel als Teil einer     Lösch-          funkenstreckenanordnung    eingebaut sein. Der  leistungsseitige. Anschluss des     Überspannungs-          ableiters    erfolgt an der     obern        Metallkappe    5.

    Die untere     31etallkappe    6 dient gleichzeitig  als unterer Abschluss des Gehäuses 2 und als  obere Elektrode des     Löschrohres    7, dessen  innere dem Lichtbogen ausgesetzte     -\Vandung     aus     gasal)gebendem    Material. wie zum Bei  spiel aus Fiber oder aus     Harnstoffabkömm-          lingen,    bestellt. Die untere Elektrode 8 ist       gleiehzeiti-    obere Elektrode des zweiten       Löschrohres    9, von der gleichen Bauart wie  das Löschrohr 7.

   In der Zeichnung     ist    eine       Austührungsforin    eines     Überspannungsablei-          ters    mit einer     Lö        schfunkenstreckenanordnung          wiedergegeben,    die ausschliesslich aus den  beiden     Lüsehrohren    7 und 9 besteht.

   Die  unterste Elektrode 1.0 dient dabei für den  Anschluss der Erdleitung.     Selbstverständlich     können auch mehr als zwei Löschrohre in       Reihe    geschaltet     werden.    sofern die     Betriebs-          spannumg        des    zu schützenden Netzes und die  Bauart der     verwendeten        Löschrohre    dies er  forderlich     machen.        Massgebend    ist, dass jedes  der Löschrohre     nur    für einen Bruchteil der       Betriebsspannung    zu bemessen werden  braucht,

   wobei natürlich     dieser    Bruchteil mit  der Anzahl der verwendeten Löschröhren  entsprechend abnimmt. Vorzugsweise wird  man jedoch eine so     grosse    Anzahl Löschrohre      nehmen,     da,ss    der auf ein Löschrohr bezogene  Bruchteil der Betriebsspannung höchstens  50     kV    beträgt.     Bis    zu solchen Spannungen  können die Löschrohre noch derart gebaut  werden, dass sie den an sie gestellten Anfor  derungen im beschriebenen     überspannungs-          ableiter    noch Genüge leisten, ohne dass die  Gefahr ihrer Zerstörung bei grossen abzulei  tenden Strömen besteht.

   Der in der Zeich  nung dargestellte     Überspannungsableiter    mit  zwei     Löschrohren    könnte     demnach    für     eine     Netzspannung von höchstens 100     kV    aus  gelegt werden. Damit     ist    natürlich nicht aus  geschlossen, dass auch bei geringen Netzspan  nungen eine hohe Anzahl Löschrohre ver  wendet wird, um beispielsweise die     Ansprech-          spannung    des gesamten Ableiters zu     verrin-          gern.     



  Die     Verringerung    der     Ansprechspannung     bei einer Reihenschaltung einer grösseren An  zahl von Löschrohren, von denen jedes nur  für einen Bruchteil der Betriebsspannung des  zu schützenden Netzes bemessen ist, kommt  schon durch die unvermeidlichen     Ohmschen     Leitwerte der Löschrohre selbst und durch  die ebenfalls unvermeidlichen Kapazitäten  der Elektroden der Löschrohre zustande. Bei  Netzfrequenz sind wegen der geringen Erd  kapazitäten vorwiegend die     Ohmschen    Leit  werte der Löschrohre für die Spannungsver  teilung massgebend und bei gleich ausgebil  deten     Löschrohren    wird sich im allgemeinen  auch eine gleichmässige Verteilung der Span  nung ergeben.

   Für die bei einem Spannungs  stoss massgebenden hohen Frequenzen, die  etwa zwischen 200 bis 20 000 mal grösser sind  als die Netzfrequenz, sind jedoch     praktisch     nur die unvermeidlichen Kapazitäten für die  Spannungsverteilung     massgebend.    Die an sich  gleichen Kapazitäten der Elektroden unter  einander ergeben dann in Verbindung mit den  ungleichen Erdkapazitäten der Elektroden  eine stark ungleiche Spannungsverteilung  auf die verschiedenen Löschrohre. Die     Lösch-          rohre    zünden daher kurzzeitig nacheinander,  wodurch sich die angestrebte Verringerung  der     Gesamtansprechspannung    des Ableiters  ergibt.

      Die     Ohmschen    Leitwerte der     Löschrohr-          substanzen    sind nun aber stärk von äussern  Einflüssen,     insbesondere    von den Witterungs  einflüssen, abhängig. Anderseits hängen die       Erdkapazitäten    der Elektroden der     Lösch-          rohre        in        ausgeprägtem    Mass von der Aufstel  lung des gesamten     Überspannungsableiters     ab, wobei noch zu berücksichtigen ist, dass  auch die spannungsabhängigen Widerstände       beträchtliche        Erdkapazitäten    besitzen kön  nen.

   Es hat sich daher bei     Überspannungs-          ableitern    der beschriebenen Bauart als vor  teilhaft     erwiesen,        zusätzliche    Mittel zur Po  tentialsteuerung mindestens     zwischen    den als  Löschrohre ausgebildeten Teilen der     Lösch-          funkenstreckenanordnung    vorzusehen, um die  gewünschte     Spannungsverteilung    unabhängig  von     äussern    Einflüssen zu     erzwingen.     



  Zu diesem Zweck kann man besondere Ka  pazitäten den Löschstrecken parallel schalten,  die so gross     sind,    dass die     veränderbaren        Erd-          kapazitäten    an der Spannungsverteilung bei  den für einen Spannungsstoss massgebenden  hohen Frequenzen keinen wesentlichen Ein  fluss mehr haben. Dies kann man beispiels  weise durch mit den     Löschrohrelektroden    6,  8, 10 zusammengebaute, etwa kreisring  förmige Metallflächen 11, 12 mit     wulstför-          migem    Umfang erreichen.

   Durch die Wahl  des     Durchmessers    dieser Steuerflächen hat  man es in der Hand., die     gewünschte        Span-          nungsverteilung    bei hohen     Frequenzen    zu er  halten. Sobald natürlich die Löschrohre ge  zündet haben, richtet sich die Spannungsver  teilung     unter    ihnen nach dem Spannungsver  brauch der auftretenden Lichtbogen.

   Die  Anordnung von mit den     Löschrohrelektroden     zusammengebauten metallischen Steuerflächen  ist auch noch insofern günstig, als die letz  teren gleichzeitig zur     Entjonisierung        und     Kühlung der aus den Löschrohren austreten  den heissen     Lichtbogengase    benützt werden  können, wie das in der     .Zeichnung    angedeutet  ist.

   Die     Lichtbogengase    treten durch die seit  lichen     Offnungen    13, 14 in der     Richtung    der  eingetragenen Pfeile     aas    und prallen auf den  Steuerflächen 11, 12 auf, Eine Beschädigung  des einen Löschrohres durch die austretenden           heissen    Gase eines     darauffolgenden        Lösch-          rohres    ist damit in einfacher Weise ver  mieden.  



       Die        Festlegung        der        Spannungsverteilung        g     im     Normalzustand    des zu schützenden Net  zes, das heisst also bei Netzfrequenz, wird  vorzugsweise mittels zusätzlicher     Ohnischer     Widerstände vorgenommen, die den     Lösch-          rohren    parallel geschaltet.     sind.    Diese Wi  derstände können als dünne leitende oder  Halbleitende Schichten 15, zum Beispiel  eine     Kohleschicht,    aussen auf den     Lösch-          rohren    7, 9 aufgebracht sein.

   In der Zeich  nung sind diese leitenden Schichten 15 ge  strichelt eingetragen. Selbstverständlich     -wird     man über diesen Widerstandsschichten 15  noch einen geeigneten Schutzbelag, beispiels  weise in der Form eines wetterbeständigen  Lackanstriches, anbringen. Die     Bemessung     dieser Widerstände 15 erfolgt dabei derart.,  dass ihr Leitwert bei Betriebsfrequenz gross  ist gegenüber dem Leitwert der durch be  nachbarte Steuerflächen, zum Beispiel der  Steuerflächen 11, 12 gebildeten     Kapazitäten.     Bei den für einen Spannungsstoss massgeben  den hohen Frequenzen soll jedoch der Leit  wert der     Ohmschen    Widerstände 15 klein  sein gegenüber demjenigen der ihnen parallel  liegenden Steuerkapazitäten.  



  Wie es in der Zeichnung wiedergegeben  ist, besteht die gesamte     Löschfunkenstrecken-          anordnung    ausschliesslich aus     Löschrohren.     Natürlich ist es auch möglich, ausser den  Löschrohren noch die übliche Plattenfunken  strecken einzubauen. Ihre Löschfunktion  wird jedoch vorzugsweise den Löschrohren  übergeben, so dass sie weggelassen werden       l:.ann.    Dadurch ergibt sich eine nicht unbe  trächtliche Platzersparnis, und die     Abmessun-          gen    des Isoliergehäuses 2 können dement  sprechend geringer gewählt werden.

   Besteht  die     Löschfunkenstreekenanordnung    jedoch  ausschliesslich aus     Löschrohren,    die mit zu  sätzlichen Mitteln zur Potentialsteuerung -ver  sehen     sind,    so ist es vorteilhaft, dem span  nungsabhängigen Widerstand 1 und den Lösch  rohren 7, 9 noch eine besondere     Ansprech-          funkenstrecke    3, 4 vorzuschalten. Dabei ist    es erwünscht,     -wenn    der Stossfaktor dieser       3nspreehfunkenstreeke    kleiner als 1 bleibt.

    In     üblielier    Weise kann man dies zum Bei  spiel dadurch     erreichen,    dass den eigentlichen  Elektroden 3, 4     kalottenförmige    Metall  schalen 16, 17 beigegeben werden, die über       Ohm.selie    Widerstände 18. 19 geeigneter  Grösse mit den Elektroden 3, 4 verbunden  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Überspannungsableiter mit. spannungs abhängigem Widerstand und Löschfunken- 21 für erhöhtes Ableitver- mögen und insbesondere für höhere Betriebs spannungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschfunkenstreekenanordnung eine Mehr zahl in Reihe geschalteter Löschrohre mit selbst erzeugtem Druckgas enthält, von denen jedes nur für einen Bruchteil der Betriebs spannung des zu schützenden Anlageteils be messen ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Überspannungsableiter nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu sätzliche Mittel zur Potentialsteuerung min destens zwischen den als Löschrohre aus gebildeten Teilen der Löschfunkenstrecken- ,e vorgesehen sind.
    2. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Potentialsteuerung zwischen den Löschrohren derart frequenzabhängig ist, dass die Lösch- rohre bei den für einen Spannungsstoss mass gebenden hohen Frequenzen ungleiche Span nungsanteile, bei der Betriebsfrequenz der zu schützenden Anlage hingegen wenigstens an nähernd gleiche Spannungsanteile erhalten.
    3. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass den Löselirohren K>Zpazitiiten und Ohmsclie Wi derstände parallel liegen. wobei die letzteren derart bemessen sind, dass ihr Leitwert bei Betriebsfrequenz gross gegenüber dem Leit wert der parallel liegenden Kapazitäten ist. während bei den für einen Spannungsstoss massgebenden hohen Frequenzen der Leitwert der Ohinsehen Widerstände klein gegenüber dein Leitwert der Kapazitäten bleibt.
    4. Überspannungsableiter nach Unteran spruch ä, dadurch gekennzeichnet, dass die Ohmschen .Widerstände, die parallel zu den Löschrohren liegen, als leitender Belag auf den Löschrohren ausgebildet sind, während die zu ihnen parallel liegenden Kapazitäten durch mit den Lösehrohrelektroden zusam mengebaute Metallflächen gebildet werden.
    5. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschfunkenstreckenanordnung ausschliess lich aus den mit zusätzlichen Mitteln zur Potentialsteuerung versehenen Löschrohren besteht. 6. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch eine so grosse Anzahl Löschrohre im Vergleich zu der Netzspannung des zu schützenden Netzes, dass der auf ein Löschrohr bezogene Bruch teil der Betriebsspannung der zu schützenden Anlage höchstens 50 kV beträgt.
    7. Überspannungsableiter nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem spannungsabhängigen Widerstand und der aus Löschrohren aufgebauten Löschfunken- streckenanordnung noch eine besondere An- sprechfunkenstrecke mit einem Stossfaktor kleiner als 1 vorgeschaltet ist.
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