CH238369A - Speiseeinrichtung. - Google Patents
Speiseeinrichtung.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
- B02C13/286—Feeding or discharge
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Description
Speiseeinriehtung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Speiseeinrichtung für Vorrichtun gen, bei denen eine mit der Maschinen belastung sich änderndeLuftmenge angesaugt wird. Zum Beispiel Schlagmühlen und ähn liche Zerkleinerungsvorrichtungen erzeugen zufolge ihrer Arbeitsweise innerhalb der Vor richtung bezw. durch dieselbe eine Luft strömung, die in vielen Fällen noch durch angebaute Ventilatoren verstärkt wird.
Nimmt bei solchen Vorrichtungen die Belastung zu, so fällt normalerweise ihre Drehzahl; weiter tritt ein Anfang von Verstopfung ein, wo durch die Luftströmung behindert wird. Beide Ursachen führen zu einer Abnahme der durch die Vorrichtung strömenden Luft menge. Ist umgekehrt die Belastung gerin ger als die Leistungsfähigkeit der Vorrich tung, so hat deren Tourenzahl das Bestreben, sich zu erhöhen. Gleichzeitig entleert sie sich, wodurch der durchfliessenden Luftmenge grössere Durchflussquerschnitte zur Verfü gung stehen. Diese beiden Ursachen bewirken ein ,Steigen des durch die Vorrichtung flie ssenden Luftstromes.
Gemäss vorliegender Erfindung sind bei einer - Speiseeinrichtung für solche Vorrich tungen, bei denen eine mit der Belastung der Vorrichtung sich ändernde Luftmenge angesaugt wird, Mittel zur Steuerung der Speisung der Vorrichtung entsprechend den Veränderungen der angesaugten Luftmenge vorgesehen. Dadurch kann die Speisung der sich verändernden Leistungsfähigkeit der Vorrichtung angepasst werden. Insbesondere bei Zerkleinerungsvorrichtungen, wie Schlag mühlen, Stiftenmühlen usw. ist es für einen geregelten, wirtschaftlichen Betrieb vor gro sser Wichtigkeit, dass das der Vorrichtung zu geführte Gut von derselben sofort verarbeitet und weiterbefördert wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes dargestellt, und zwar zeigt die Figur schematisch eine Speiseeinrichtung für eine Schlagmühle, 1 bezeichnet die Schlagmühle und 2 das Gehäuse der Speiseeinrichtung, in welchem ein Speiseschieber 3 angeordnet ist. Dieser Schieber 3 sitzt auf einem Hebel 4, der auf einer Achse 5 drehbar gelagert ist und eine Verlängerung 6 besitzt. Eine Klappe 7 ist auf einer Achse 8 drehbar gelagert und fest mit einem Hebel 9 verbunden, der durch Verbin dung 10 mit der Verlängerung 6 inWirkungs- verbindung steht.
Mit 11 ist ein Aufscbütt; trichter des Gehäuses 2 der Speiseeinrichtung bezeichnet.
Die Klappe 7 kann eine Pendelbewegung zwischen der in ausgezogenen Linien dar gestellten Lage I und der in strichpiml@tierten Linien dargestellten Lage II ausführen, wo bei der Speiseschieber 3 zufolge der Verbin dung durch den Hebel 9, die Verbindung 10 und die Verlängerung 6 mit der Klappe 7 zwischen den entsprechenden Lagen I' und 1I' pendeln kann. In der Lage I' ist der Schieber 3 ganz geöffnet und in der Lage II' ganz ge schlossen. Im normalen Betrieb wird die Klappe 7 und der Schieber 3 eine Zwischen stellung einnehmen, wobei der Hebel 9 mehr oder weniger vertikal gerichtet ist.
Nimmt die Belastung der Schlagmühle 1 ab, so wird die von derselben angesaugte Luftmenge grösser, und es strömt eine entsprechend grö ssere Luftmenge durch das Gehäuse 2 der Speiseeinrichtung. Die Klappe 7 wird da durch etwas von rechts nach links verschwenkt und der Schieber 3 wird entsprechend etwas geöffnet. Nimmt umgekehrt die Belastung der Schlagmühle 1 zu, so dass sie überlastet wird, so nimmt das durchfliessende Luftquan tum ab. Die Klappe 7 pendelt nach rechts, wodurch gleichzeitig der Speiseschieber 3 um einen entsprechenden Teil geschlossen wird.
In Verbindung mit der Klappe 7 sind zweclkmässigerweise Gewichte oder Federn derart angebracht, und das Übersetzungsver hältnis im Übertragungsmechanismus zwi schen der Klappe 7 und dem Schieber 3 ist vorteilhafterweise derart gewählt, dass der Schieber 3 die Zufuhr des durchfliessenden Mahlgutes der Schlagmühle regelt.
Die beschriebene Speiseeinrichtung kann grundsätzlich nicht nur für Schlagmühlen, sondern für alle Vorrichtungen verwendet werden, bei denen eine mit der Belastung der Vorrichtung sich ändernde Luftmenge an gesaugt wird. Insbesondere kann sie auch für pneumatische Fördervorrichtungen verwen det werden. Solche Fördervorrichtungen wei sen ebenfalls, wenn zu viel Fördergut zu geführt wird, eine Abnahme der durchströ menden Luftmenge auf, während bei un genügender Zufuhr von Fördergut die an gesaugte Luftmenge steigt. Die Verhältnisse sind hier genau die gleichen, wie sie vorste hend am Beispiel der Schlagmühle dargelegt wurden.
Es kann daher auch durch eine gleiche Speiseeinrichtung die angesaugte Luftmenge zur Steuerung der Speisung heran gezogen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Speiseeinrichtung für Vorrichtungen, bei denen eine mit der Belastung der Vorrichtung sich -ändernde Luftmenge angesaugt wird, da durch gekennzeicbnet, dass Mittel zur Steue rung der Speisung der Vorrichtung entspre- ehend den Veränderungen der angesaugten Luftmenge vorgesehen sind.UNTERANSPRUCH: Speiseeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine durch die veränderliche Luftmenge verstellbare Klappe mit einem die Speisung der Vorrichtung be einflussenden Speiseschieber verbunden ist, derart, (lass der Speiseschieber entsprechend den Veränderungen der angesaugten Luft menge verstellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH238369T | 1944-03-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH238369A true CH238369A (de) | 1945-07-15 |
Family
ID=4460562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH238369D CH238369A (de) | 1944-03-02 | 1944-03-02 | Speiseeinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH238369A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE970303C (de) * | 1953-08-20 | 1958-09-04 | Siteg Siebtech Gmbh | Regelbare Aufgabevorrichtung fuer Schwingmuehlen mit Windsichtung |
| DE1104303B (de) * | 1958-10-25 | 1961-04-06 | Hinrich Tietjen | Regelungseinrichtung zum selbsttaetigen Aufrechterhalten einer gleichmaessigen Belastung von Hammer- oder Schlaegermuehlen |
| FR2398544A1 (fr) * | 1977-07-27 | 1979-02-23 | Engelbrecht & Lemmerbrock | Broyeur a percussion pour cereales, notamment des melanges de cereales |
-
1944
- 1944-03-02 CH CH238369D patent/CH238369A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE970303C (de) * | 1953-08-20 | 1958-09-04 | Siteg Siebtech Gmbh | Regelbare Aufgabevorrichtung fuer Schwingmuehlen mit Windsichtung |
| DE1104303B (de) * | 1958-10-25 | 1961-04-06 | Hinrich Tietjen | Regelungseinrichtung zum selbsttaetigen Aufrechterhalten einer gleichmaessigen Belastung von Hammer- oder Schlaegermuehlen |
| FR2398544A1 (fr) * | 1977-07-27 | 1979-02-23 | Engelbrecht & Lemmerbrock | Broyeur a percussion pour cereales, notamment des melanges de cereales |
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