CH238382A - Presspumpe für hydraulische Pressen, insbesondere Obst- und Traubenpressen. - Google Patents

Presspumpe für hydraulische Pressen, insbesondere Obst- und Traubenpressen.

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CH238382A
CH238382A CH238382DA CH238382A CH 238382 A CH238382 A CH 238382A CH 238382D A CH238382D A CH 238382DA CH 238382 A CH238382 A CH 238382A
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CH
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throttle body
pressure
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Bucher-Guyer Johann
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Bucher Guyer Johann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/16Control arrangements for fluid-driven presses
    • B30B15/22Control arrangements for fluid-driven presses controlling the degree of pressure applied by the ram during the pressing stroke
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • F04B49/225Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves with throttling valves or valves varying the pump inlet opening or the outlet opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Presspumpe für hydraulische Pressen, insbesondere Obst- und Traubenpressen.    Es gibt Presspumpen für hydraulische  Obst- und Traubenpressen mit zwei Pumpen  kolben von in bezug aufeinander verschiede  nem Durchmesser, denen je ein Saug- und ein  Druckventil zugeordnet ist. Bei der beim  Pressbeginn und kleinem Druck erforder  lichen grösseren Fördermenge     arbeiten    der  grosse und kleine Pumpenkolben zusammen,  worauf bei der bei     grösser    werdendem Druck  erforderlichen kleineren Fördermenge nur  noch der kleine Pumpenkolben arbeitet; die  Fördermenge bleibt je Kolbendurchmesser  konstant. Bei Erreichung eines vorbestimm  ten Pressdruckes, z.

   B. 70 at, wird durch  einen Gewichtshebel das dem grösseren Kol  ben zugeordnete Saugventil geöffnet, womit  die Tätigkeit des grossen Kolbens aufgehoben  wird und beim     Eintreten    eines     bestimmten     maximalen Druckes, z. B. von 400 at, wird  dazu noch das dem kleinen Kolben zugeord  nete Saugventil geöffnet, womit die Tätig  keit auch des kleinen Kolbens aufgehoben  wird; von einem der Druckleitung zugeord  neten Auslöskolben aus erfolgt die Bewegung    des Gewichtshebels, der beim Schwenken  nacheinander Gewichte anhebt, bei deren  Überwindung jeweils das betreffende Saug  ventil geöffnet wird.

   Es ist somit bei dieser  Ausbildung der Presspumpe bei zunehmen  dem Pressdruck ein plötzlicher Abfall von  einer konstanten grösseren Fördermenge auf  eine konstante     kleinere    Fördermenge vorhan  den, so dass hierbei der     Pressdruck    nicht  gleichmässig     zunehmen    kann.  



  Um aber beim Pressen die grösstmögliche       Ausbeute    an Saft bei kürzester     Pressdauer    zu  erreichen, sollte die     Fördermenge    der     Press-          pumpe    mit zunehmendem     Pressdruck    allmäh  lich kleiner werden, der     Pressdruck        also    ,dem  gemäss gleichmässig     zunehmen.     



  Zu diesem Zwecke besitzt die erfindungs  gemässe     Presspumpe    für hydraulische Pres  sen, insbesondere     Obst-    und Traubenpressen,  einen     Drosselkörper,        welcher    in Abhängig  keit vom     Flüssigkeitsdruck    sich so einstellt,  dass er nach     Massgabe    ,der Druckzunahme in  der     Druckleitung    den     Zufluss    der Flüssig  keit in diese mehr und mehr drosselt und bei      Erreichung eines maximalen Pressdruckes ab  sperrt.  



  Demzufolge wird mit zunehmendem     Press-          druck    die Fördermenge der Presspumpe all  mählich kleiner, so dass auch der Pressdruck  dementsprechend gleichmässig anwächst, wie  es für die Arbeitsleistung der Presse er  wünscht ist. Dabei benötigt die Presspumpe  nur noch einen einzigen Pumpenkolben mit  zugehörigem Saug- und Druckventil, was die  Pumpe im Bau sowie in der Arbeitsweise er  heblich vereinfacht und deren Kosten für  Anschaffung und Unterhalt wesentlich ver  billigt; infolge Verminderung der Ventilzahl  sind in diesem Fall auch die weben Undicht  werdens der Ventile notwendigen Arbeiten  vermindert, was um so wichtiger ist, als das  richtige Einschleifen des Ventilkörpers für  die in Betracht kommenden, meist ungeübten  Leute nicht leicht ist.  



  Die teilweise schematische Zeichnung  dient zur Erklärung von zwei Ausführungs  beispielen des Erfindungsgegenstandes.  



  Fig. 1 zeigt im Axialschnitt das erste Bei  spiel im Zustand beim Beginn des Pressens;  Fig. 2 ist eine Seitenansicht hierzu;  Fig. 3 zeigt eine der Fig. 1 entspre  chende     Darstellung    des Zustandes am Ende  des Pressens.  



  Fig. 4 in ähnlicher Darstellung einen     Zwi-          schenzustanid;     Fig. 5 zeigt vergleichsweise ein Arbeits  diagramm einer Presspumpe mit eingangs er  klärter, bekannter Ausbildung,  Fig. 6 das Arbeitsdiagramm der erfin  dungsgemässen Presspumpe,  Fig. 7 vom zweiten Beispiel der erfin  dungsgemässen Presspumpe einen Schnitt.  Im ersten Beispiel (Fig. 1-4) bezeich  net 1 den Pumpenkörper mit dem Tauchkol  ben 2. Von einem die Arbeitsflüssigkeit,  z. B. Öl, enthaltenden Behälter 3 aus führt  die Saugleitung 4 zur     Saugkammer    5 im  Pumpenkörper 1. Die Saugkammer 5 ist  durch einen winklig     abzweigenden    Verbin  dungskanal 6 an den     Arbeitsraum    7 der  Pumpe angeschlossen.

   Das zweite Ende dieses  Verbindungskanals 6 dient als Sitz der Kugel    8 eines Satigverrtils. An den Arbeitsraum 7 der  Pumpe ist ferner ein Kanal 9 angeschlossen,  reit dem     über    ein federbelastetes Druckventil  10 die Druckleitung 11 verbunden ist, welche  an den Zylinder 12 des Presskdlbens 13 einer  Presse angeschlossen ist; zwischen dem untern  Presskolben 13 und einem obern Widerlager .  14 befindet sich in üblicher Weise das     Press-          gut    15. In der Saugkammer 5 befindet sich  der konische Drosselkörper 16, welcher durch  seine am Pumpenkörper 1 verschiebbar ge  führte Hubstange 17 über einen (zwei par  allele Laschen besitzenden) Lenker 18 an  einen mehrarmigen Verbindungshebel 19 an  geschlossen ist.

   Dieser Verbindungshebel 19  ist auf einer am Pumpenkörper 1 festen  Achse 20 gelagert. Am zweiten Arm des Ver  bindungshebels 19 greift ein (zwei parallele  Laschen besitzender) Lenker 21 an, an den  ein im Pumpenkörper 1 verschiebbar b     führ-          ter    Steuerkolben 22 angeschlossen ist, wel  cher sich in einem     Seitenkanal    23 befindet,  der vom erweiterten Teig des Kanals 9 aus  geht. Der     Verbindungshebel    19, trägt an  einem     Seitenarm    24 ein     einstellbares    Ge  eicht 25.  



  Der Tauchkolben 2' ist durch eine Pleuel  stange 26 mit dem     Exzenterzapfen    27 der       Kurbelscheibe    28 verbunden, auf     deren    An  triebswelle 29 eine feste und eine lose Rie  menscheibe (nicht gezeichnet)     angeordnet     sind. In     Fig.    3 ist. der     Tauchkollben    2 in sei  ner beim Druckhub erreichten tiefsten Stel  lung gezeichnet, in welcher sein unteres Ende  mit dem Scheitel des Kanals 9     bündig    ist.  Ferner ist nach     Fig.    3 der     Drosselkörper    16  aufwärts     gegen    einen in der Saugkammer 5 .

    vorgesehenen Sitz 30     gedrückt,    wodurch der       Zufluss    von Flüssigkeit     aus    dem Behälter 3  in die Pumpe     abgesperrt    ist.  



       Fim    1 zeigt den     Drosselkörper    1.6 in .sei  ner andern     bezw.        untern    Endlage, welche er  beim Beginn der     Pumparbeit    einnimmt;     dabei     ist der     Gewichtsarm    2'4 des Verbindungs  hebels 19 in     lotrechter    Lage in bezug auf die       Schwenkachse    20 dieses Hebels 19, und der  Steuerkolben 22     befindet    sieh in seiner höch  sten Labe. Beim Saughub des Tauchkolbens 2      öffnet sich das Saugventil 8, so dass Flüs  sigkeit aus der Saugkammer 5 in den Ar  beitsraum 7 der Pumpe einströmt.

   Beim  Druckhub des Tauchkolbens 2 wird das  Druckventil 10 geöffnet und Flüssigkeit aus  dem Arbeitsraum 7 der Pumpe in die Druck  leitung 11 gepresst zwecks Anhebens des  Presskolbens 13. Nach Massgabe der Zunahme  des Flüssigkeitsdruckes im Zylinder 12 bezw.  in der Druckleitung 11 wird der Steuerkol  ben 22 abwärts und dementsprechend über  den Verbindungshebel 19 der Drosselkörper  16 aufwärts bewegt.

   Der Schwenkbewegung  des Verbindungshebels 19 stellt sich das am  Arm 24 wirkende Gewicht 25 entgegen, des  sen wirksame Hebelarmlänge in bezug auf  die Schwenkachse 20 von 0 in der Stellung I  mit der Zunahme des Pressdruckes mehr und  mehr anwächst bis zur Stellung II, in der  die maximale Druckwirkung erreicht wird,  bei welcher dann der Drosselkörper 16 den  Zufluss der Flüssigkeit aus dem Behälter 3  in die Saugkammer 5 absperrt und folglich  der Betrieb der Pumpe unterbrochen wird.  Bei der Drosselung entsteht im Pumpenzylin  der ein     entsprechendes    Vakuum, so dass der  Kolben 2 bei gänzlicher Absperrung des Zu  laufes sich in einem luftleeren Raum bewegt.  



  Der Drosselkörper 16 wird auf seinem  Weg von der     untern    in die obere Endlage an  dem von der Saugkammer 5 abzweigenden  Verbindungskanal 6 vorbei bewegt. Sobald  der Drosselkörper 16 im Sinne der Fig. 4 in  den Bereich des genannten Verbindungskanals  6 kommt, beginnt eine Drosselung des Zu  flusses der Flüssigkeit aus der Saugkammer  5 in den Arbeitsraum 7 der Pumpe; das  Ganze ist so abgestimmt, dass diese Drosse  lung des Zuflusses der Pressflüssigkeit in die  Druckleitung 11 bei einem vorbestimmten  Pressdruck, z. B. bei etwa 70 at, einsetzt.  



  Die in Fig. 5 und 6 in Vergleich gestell  ten Arbeitsdiagramme einer Presspumpe be  kannter Art und der erfindungsgemässen  Presspumpe lassen die unterschiedliche Ar  beitsweise klar erkennen. Es bedeutet darin  A die Betriebszeit vom Beginn der     Pump-          bezw.    Pressarbeit bis zur Erreichung des    maximalen Pressdruckes und Q die jeweils  von der Pumpe geförderte     Flüssigkeitsmenge,     die nach einer anfänglich     konstanten    Grösse,  z. B. während der Betriebszeit B, mit der  Erreichung eines vorausbestimmten Druckes  von z.

   B. 70     at    gemäss     Fig.    5 plötzlich auf  eine bis zum Ende der Pressung     konstante,     geringe Fördermenge q abfällt, dagegen nach       Fig.    6 gleichmässig kleiner wird bis auf 0.  Bei dieser mit zunehmendem     Pressdruck    er  zielten; gleichmässigen Abnahme der Förder  menge der Pumpe nimmt der     Pressdreuck     .dementsprechend gleichmässig zu.

   Der Zweck  der gleichmässig zunehmenden Pressung ist  -die Regelung des     Saftabflusses,    .der mit der  stärkeren Pressung zufolge     eintretender    Ver  engung der     Abflusskanäle    im     Pressgut    ent  sprechend verringert werden muss, z. B. beim  Pressen von Traubenmaische ohne Zwischen  böden. Presst man zu     stark,    so steigt der       Pressdruök    rasch und die     Abflusskanäle    ver  stopfen sich     bald.     



  Es wäre auch eine Ausführung denkbar,  bei der das Saugventil selbst so ausgebildet  ist,     dass-es    als     Drosselkörper    wirkt.  



  Statt den Gewichtshebel mit Gewichts  belastung zu     versehen,    könnte er auch, bei       verringertem        Hebelausschlag,    Federbelastung  besitzen. Die Federspannung würde mit zu  nehmendem Winkelausschlag des Hebels all  mählich grösser werden, wobei die wirksame       Hebelarmlänge    der Feder in bezug auf dessen  Schwenkachse wenigstens annähernd kon  stant sein könnte.  



  Beim zweiten     Beispiel        (Fig.    7)     \bezeichnet     31 einen als     Ansaugekammer    dienenden Be  hälter, aus welchem die Flüssigkeit durch die  Saugleitung 3,2 zur     Arbeitskammer    der nicht  gezeichneten Pumpe kommt. Im Behälter 31  ist ein     senkrechter        Führungsstutzen    33 für  den     Drosselkörper    34 angeordnet, -welcher  mit der     Mündung    der Saugleitung 32 zusam  menwirkt.

   Der Drosselkörper 34     stehlt    einen  von der Flüssigkeit im Behälter 31 getrage  nen Schwimmer dar, dessen -zylindrischer  Oberteil     unten    in einen konisch     verjüngten     Teil übergeht, an den ein zylindrischer     End-          teil    35     -anschliesst.         Nach dem Arbeitsbeginn der Pumpe  kommt der     Drosselkörper    34 zunächst durch  seinen verengten zylindrischen Teil 35 mit  der Mündung der Saugleitung 32 zum Zu  sammenarbeiten; es bleibt dann der Zufluss  der Flüssigkeit aus dem Behälter 31 zum  Arbeitsraum der Pumpe zunächst konstant.

    Nach entsprechendem Absinken des Flüssig  keitsspiegels im Behälter 31 und entspre  chender Zunahme des Flüssigkeitsdruckes in  der Druckleitung kommt der konische Teil  des Drosselkörpers 34 in den Bereich der  Mündung der Saugleitung 32, wodurch die  lichte Weite des     Mündungsquerschnittes    mehr  und mehr verengt wird und schliesslich der  Drosselkörper 34 diese Mündung abschliesst.  Er wird demgemäss der Zufluss der Flüssig  keit aus dem Behälter 31 zum Arbeitsraum  der Pumpe allmählich verringert und schliess  lich abgesperrt.  



  Auf ähnlicher Grundlage wäre eine Aus  führungsart in dem Sinne möglich, dass ein  konischer Drosselkörper einem Flüssigkeits  zulauf des Behälters 31 zugeordnet und von  einem Schwimmer bewegt wird, welcher mit  tels eines Hebels den Drosselkörper steuert.  



  Anstatt den Drosselkörper konisch und  die Drosselstelle der Ansaugkammer zylin  drisch auszuführen, wie bei beiden     gezeieh-          neten    Beispielen dargestellt ist, könnte auch  umgekehrt der Drosselkörper zylindrisch und  die Drosselstelle der Ansaugkammer konisch  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Presspumpe für hydraulische Pressen, ins besondere Obst- und Traubenpressen, dadurch gekennzeichnet, dass durch in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsdruck sich einstellenden Drosselkörper nach Massgabe der Druck zunahme in der Druckleitung der Zufluss der Flüssigkeit in diese mehr und mehr gedros selt und bei Erreichung eines maximalen Pressdruckes abgesperrt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Presspumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Drosselkör per durch einen vom Flüssigkeitsdruck in der Druckleitung beeinflussten Steuerkolben eingestellt wird. 2.
    Presspumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Drosselkörper und der Steuerkolben an je einen Arm eines Verbindungshebels ange schlossen sind, der als Gewichtshebel ausge bildet ist, dessen wirksame in bezug auf die Schwenkachse mit Zu nahme des Pressdruckes mehr und mehr an wächst. 3. Presspumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper in einer Ansaugkammer beweglich ge führt ist. 4. Presspumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper im Zusammenwirken mit einer an der Ansaugkammer vorhande nen Leitungsmündung den Zufluss der Flüs sigkeit allmählich drosselt.
    5. Presspumpe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass von Drosselkörper und Lei tungsmündung der eine Teil konisch ist. 6. Presspumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper durch einen vom Flüs sigkeitsdruck in der Druckleitung beeinfluss- ten Steuerkolben eingestellt wird, wobei Drosselkörper und Steuerkolben an einen Ver bindungshebel angeschlossen sind, der als Gewichtshebel ausgebildet ist,
    dessen wirk same Gewiehtshebelarmlänge in bezug auf die Schwenkachse mit Zunahme des Press- druckes mehr und mehr anwächst. i. Presspumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper durch ein Saugventil gebildet ist.
    B. Presspumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkolben mit einem Hebel ver bunden ist, welcher eine wenigstens annähernd konstant wirksame Hebelarmlänge und ferner eine Federbelastung besitzt, deren Spannung mit zunehmendem Pressdruck grösser wird. 9. Presspumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper einen in der Ansaug kammer beweglich geführten Schwimmer dar stellt. 10.
    Presspumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper durch einen in der Ansaugkammer vorgesehenen Schwimmer g o esteuert wird.
CH238382D 1943-04-09 1943-04-09 Presspumpe für hydraulische Pressen, insbesondere Obst- und Traubenpressen. CH238382A (de)

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