CH238821A - Verfahren zur Herstellung der schiessenden Falle von Schlössern und nach diesem Verfahren hergestellte Falle. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der schiessenden Falle von Schlössern und nach diesem Verfahren hergestellte Falle.

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CH238821A
CH238821A CH238821DA CH238821A CH 238821 A CH238821 A CH 238821A CH 238821D A CH238821D A CH 238821DA CH 238821 A CH238821 A CH 238821A
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CH
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shooting
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English (en)
Inventor
Ag V Glutz-Blotzhei Nachfolger
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Glutz Blotzheim Nachfolger Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/38Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles
    • B21D53/42Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles keys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung der schiessenden Falle von Schlössern  und     nach    diesem Verfahren hergestellte Falle.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung der     schiessenden.     Falle von Schlössern, gemäss welchem man  einen Stab herstellt, dessen Querschnitt dem  Profil des     Fallenkopfes    entspricht, hierauf  von diesem Stab ein Stück abschneidet und  dieses Stück als     Fallenkopf    am     Fallenschaft     anschweisst.  



  Die nach dem Verfahren hergestellte,  ebenfalls einen Gegenstand der Erfindung  bildende schiessende Falle ist dadurch ge  kennzeichnet, dass der     Fallenkopf    am     F'allen-          schaft    angeschweisst ist.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt, zum Teil  in einem Zwischenstadium der Herstellung,  zwei beispielsweise Ausführungsformen von  nach Beispielen     des    erfindungsgemässen Ver  fahrens hergestellten schiessenden Fallen. Es  zeigt:       Fig.    1 einen Profilstab, aus welchem       Fallenköpfe        hergestellt        werden,          Fig.    2 eine Falle für das Schloss einer  nach     innen    aufgehenden Türe.  



       Fig.   <B>3</B>. eine     sogenannte        CQntrefalle,    das    heisst eine Falle für das Schloss einer nach  aussen aufgehenden Türe,       Fig.    4 einen     Querschnitt    des     Fallenschaf-          tes    gemäss Linie     IV-IV    der     Fig.    2 und 3,       Fig.    5, 6 und 7 andere     Quersohnittsfor-          men    für den     Fallenschaft.     



  Der in     Fig.    1 dargestellte Stab 1, dessen  Querschnitt 2 dem Profil des     Kopfes    der  herzustellenden Falle     entspricht,    wird bei  spielsweise durch einen Ziehvorgang in an  sich     bekannter    Weise hergestellt. Von diesem  Stab schneidet man nun ein Stück 3, dessen  Länge der Breite des     Fallenkopfes    entspricht,  ab. In     Fig.    1 ist das Stück 3 erst teilweise       weggeschnitten        gezeichnet.     



  Der Schaft 4 der in     Fig.    2 dargestellten       schiessenden    Falle wird aus Blech ausge  stanzt, wobei man ihm entweder gleichzeitig  mit dem Stanzen oder in einem     weiteren    Ar  beitsgang über den grösseren Teil seiner  Länge den in     Fig.    4 dargestellten hohlen,  und zwar     U-förmigen        Querschnitt        gibt.    Hier  auf wird das Stück 3 mit seiner grösseren       @undfläch@    auf das de     maen         liegende Ende 6, das eben     (unabgebogen)     bleibt,

   so     aufgesetzt.    dass es nach der den  Schenkeln des U-förmigen     Querschnittes    ent  gegengesetzten Seite gerichtet ist und hier  auf mit diesem Ende verschweisst. Die in       Fig.    2 gezeigte Falle für eine nach innen  sich öffnende Türe ist damit fertig.  



  Der in     Fig.    3 dargestellte     Schaft    4 ist  auf ähnliche     Weise    durch einen     Stanzvor-          ga.ng    und einen allfälligen     nachlierigen        Ab-          biegevorgang    hergestellt, wie der Schaft.     nach     der     Fig.    2.

   Er hat auch den     U-förmigen          Querschnitt    gemäss der     Fig.    4, hingegen ist  sein ebenes Ende 6 kürzer, jedoch auch  gleich breit wie das     Stück    3, das jetzt mit  der kleineren Grundfläche auf das Ende 6  aufgesetzt und mit     diesem    verschweisst wird,  womit die     Contrefalle,    das heisst die Falle für  eine nach aussen sich öffnende Türe fertig ist.  



  Man hat also zur Herstellung beider Fal  len genau gleiche     Stücke    3 verwendet und  diese nur in verschiedener Lage am Schaft  4 festgeschweisst; das dank dem dem Stab 1       gegebenen    zweckmässigen     Querschnitt.    Es ist  einleuchtend, dass mit dem     beschriebenen     Verfahren eine Falle viel rascher hergestellt  werden kann als wenn man sie wie bis anhin  aus     Temperguss    herstellt.  



  An Stelle des U-förmigen     Querschnittes     für den     Fallenschaft    könnte auch ein solcher  von anderer Hohlform verwendet werden,  beispielsweise ein bogenförmiger nach     Fig.    5  oder ein viereckiger nach     Fig.    6. Die Quer  schnitte nach     Fig.    4 und 5 sind auf der dem       Fallenkopf    abgekehrten Seite offen, der  jenige gemäss der     Fig.    6 ist allseitig ge  schlossen. Es     könnte    aber auch ein flacher  und voller Querschnitt nach     Fig.    7 für den  Schaft 4 gewählt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung der schiessen den Falle von Schlössern, dadurch gekenn zeichnet, dass man einen Stab herstellt, des sen Querschnitt dem Profil des Fallenkopfes entspricht, hierauf von diesem Stab ein Stück abschneidet und dieses Stück als Fal- lenkopf am Fallenschaft anschweisst, LNTERANSPRtCHE: l.. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man den Fallen schaft durch einen Stanzvorgang herstellt.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzcicliriet:, dass man dem Schaft einen hohlen, nach einer Seite offenen Quer schnitt gibt arid den. Fallenkopf auf der der offenen Seite abgekehrten Seite auf den Schaft anschweisst. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gel,:ennzeichnet, dass man dem Stab einen solchen Querschnitt gibt, dass das ab- ",eschnittene Stück, je nach der Lage, in wel cher man es auf den Schaft aufschweisst, den Kopf einer Falle für nach innen oder nach aussen aufgehende Türen bilden kann.
    PATENTANSPRUCI-1 II Schiessende Falle für Schlösser, herge stellt nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Fallenkopf am Fallenschaft angeschweisst ist. UNTERANSPRÜCHE: 4. Schiessende Falle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Blech bestehende Fallenschaft hohlen Quer schnitt hat.
    5. Schiessen(le Falle nach Unteranspruch 4, dadurch hekcnüzeiehnct, dass das Schaft ende, auf welchem der Kopf an,eschweisst ist, ebenen und vollen Querschnitt hat. 6. Schiessende Falle nach ITnteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der hohle Querschnitt nach einer Seite offen ist, und dass der Kopf auf der der offenen Seite ab gekehrten Seite des Schaftquerschnittes am Schaft festgeschweisst ist. 7.
    Schiessende Falle nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der hohle Querschnitt allseitig geschlossen ist. S. Schiessende Falle nach Patentanspruch II, dadurch gekcnnzeiclinet, dass der Fallen schaft flachen und vollen Querschnitt hat.
CH238821D 1943-05-13 1943-05-13 Verfahren zur Herstellung der schiessenden Falle von Schlössern und nach diesem Verfahren hergestellte Falle. CH238821A (de)

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