CH239452A - Einanoden-Quecksilberdampfgleichrichter. - Google Patents

Einanoden-Quecksilberdampfgleichrichter.

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CH239452A
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CH
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mercury
cathode
mercury vapor
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • H01J13/06—Cathodes
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    • H01J2893/0074—Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0082—Returning condensed electrode material to the cathodic cup, e.g. including cleaning

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  • Discharge Heating (AREA)

Description


      Einanoden-Quecksilberdampfgleichrichter.       Bei     Einanoden-Quecksilberdampfgleich-          richtern    mit Dauererregung zeigt es sich, dass       iri    gewissen Fällen das vom     Gleichrichterkes-          sel    zurückfliessende Quecksilberkondensat  kurzzeitig den Kessel mit der Kathode ver  bindet, wobei der Hilfslichtbogen erlöscht.  Die Dauer der Verbindung kann unter Um  ständen eine     Hundertstelssekunde    oder weni  ger betragen. Diese Erscheinung tritt insbe  sondere nach längerer Betriebszeit des Gleich  richters auf, indem sich dann eine gewisse  Verschmutzung des Quecksilbers ergibt.  



  Dieser Störung kann abgeholfen werden,  wenn man erfindungsgemäss im Quecksilber  r     iicklauf    eine Schikane einbaut, die eine Auf  teilung der zurückfliessenden Quecksilber  menge in derart kleine Mengen bewirkt, dass  eine Überbrückung der Kathodenisolation  auch bei verunreinigtem Quecksilber nicht  möglich ist.  



  Es ist vorteilhaft, die Schikane zugleich  als Filter auszubilden. Normale, bei Mehr  anodengleichrichtern bewährte Filterringe ge  nügen jedoch nicht zu diesem Zwecke. Da-    gegen zeigt sich, dass zum Beispiel ein Filter  ring mit vielen kleinen Fangkammern sehr  günstig ist. Die     Kammern    erlauben jeweils  ein Ablaufen nur der in der betreffenden       Kammer        befi-idlichen    kleinen Quecksilber  menge, wodurch sich kein langer Quecksilber  strahl ergibt, welcher den Kessel mit der Ka  thode     verbinden    könnte.  



  Weiter erweist es sich als günstig, die  Schikane nicht in der- Nähe der Kathoden  öffnung, sondern in der Nähe der Kesselwan  dung und möglichst erhöht gegenüber der  Kathode anzuordnen, damit die     Queckailber-          geschwindigkeit        beim.    Eintritt in die Kathode  möglichst gross wird. Die     Durchflusslöcher    für  den     Quecksilberaustritt    aus den Fangkam  mern werden     mit    Vorteil schräg gestellt, da  mit das Quecksilber beim Auftreffen auf den  Kessel eine     tangentiale    Geschwindigkeits  komponente besitzt.  



       Eine    derart     ausgebildete    Schikane zeigt  im     Querschnitt        (F'ig.    1) und in Draufsicht       (Fig.    2) die beiliegende, schematische Zeich  nung, die ein Ausführungsbeispiel des Erfin-           dungsgegenstandes    betrifft.

   Die gezeichnete  Schikane wird durch einen Quecksilberfang  ring 1 mit Kammern 2 gebildet. 3 sind die  schräg liegenden Bohrungen für den Durch  fluss des Quecksilbers. 4 ist die Kathode, 5  ihre Isolation und 6 der     Gleichrichterkessel.     Die punktierten Linien zeigen den     Weg    des  Quecksilberstrahls, welcher     zunächst    auf dein  Kessel auftrifft und dort wegen seiner     tan-          gentialen        Geschwindigkeitskomponente,    in  einer     Spiralbahn    auf den Kessel zur Kathode  abfliesst.

   Durch diese     Spiralbahn    wird er  reicht, dass sich der     Quecksilberstrahl    in     meh-          rere    dünne Einzelstrahlen auflöst, die für  sich     tropfenweise    in verschiedenen     Bahnen     zur Kathode abfallen. Diese Bahnen sind in       Fig.    1 und 2 ebenfalls punktiert angedeutet.    fliessenden     Quecksilbermenge    in derart kleine  Mengen     bewirkt,    dass eine     Merbriickung    der  Kathodenisolation auch bei     verunreinigtem     Quecksilber nicht möglich ist.  



       UNTERANSPRüCHE     1. Gleichrichter nach Patentanspruch, da  durch     gekennzeichnet,    dass die Schikane zu  gleich einen Filter bildet.  



  2. Gleichrichter nach Patentanspruch, da  durch gekennzeichnet, dass die Schikane rings  um die Kathode verteilte, voneinander ge  trennte     Kammern    aufweist, jede mit eigener       Austrittsöffnnng.     



  3.     Gleichrichter    nach Unteranspruch 2  dadurch gekennzeichnet,     dass    die     Durchfluss-          1'cicher    für den     Quecksilberaustritt    aus den  einzelnen     Kammern    derart     sehriig    angebracht  sind, dass das Quecksilber     beine    Auftreffen  auf den Kessel eine     tangentiale        CTescliwindig-          keitskomponente    besitzt.  



  4. Gleichrichter nach Patentanspruch, da  durch gekennzeichnet, dass die Schikane an       der        Kesselinnenwand,    gegenüber der Katho  denöffnung im Kessel erhöht, angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einanoden-Quecksilberdampfgleichrichter mit. Dauererregung und Einrichtung zur Ver hinderung zeitweiser Verbindung des Kessels mit der Kathode durch zurückfliessendes Quecksilberkondensat, gekennzeichnet durch den Einbau einer Schikane im Quecksilber rücklauf, die eine Aufteilung der zurück-
CH239452D 1944-06-08 1944-06-08 Einanoden-Quecksilberdampfgleichrichter. CH239452A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH239452T 1944-06-08

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CH239452D CH239452A (de) 1944-06-08 1944-06-08 Einanoden-Quecksilberdampfgleichrichter.

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