CH240211A - Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe. - Google Patents

Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe.

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CH240211A
CH240211A CH240211DA CH240211A CH 240211 A CH240211 A CH 240211A CH 240211D A CH240211D A CH 240211DA CH 240211 A CH240211 A CH 240211A
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CH
Switzerland
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sole
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wooden
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Inventor
Meyer Ernst
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Meyer Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • A43B13/24Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer by use of insertions
    • A43B13/26Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer by use of insertions projecting beyond the sole surface

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe.    Der Gegenstand der     Erfindung    ist eine  Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holz  schuhe, bei welcher erfindungsgemäss die Un  terfläche des Sohlenkörpers mit senkrecht zu  dieser stehenden Bohrungen versehen ist, in  welche Zapfen aus einem Material eingesetzt  sind, das gegen Abnutzung widerstandsfähi  ger ist als das Sohlenmaterial, und von wel  chem der Hauptteil innerhalb des Sohlenkör  pers liegt, während ein kleiner Teil von der  Unterfläche des Sohlenkörpers vorsteht.  



  Durch die Verwendung solcher Zapfen und  durch geeignete Wahl des Werkstoffes für  diese Zapfen wird es möglich, den Sohlen  körper vor Abnützung zu schützen, einen zu  verlässigen Gleitschutz zu schaffen und zu  dem das Geräusch, das bei gewöhnlichen  Holzschuhen durch das Aufschlagen der Sohle  auf den Boden entsteht,     herabzumindern..    Die  Zapfen können aus einer giessbaren Masse her  gestellt sein, beispielsweise aus Zement oder  Metall, wie Aluminium. Die Zapfen können  aber auch aus Gummi oder     Pressstoff    oder zum    Beispiel bei Sohlen     aus    Holz auch aus Leder  bestehen.  



  In der     Zeichnung    ist der Erfindungsgegen  stand in zwei Ausführungsbeispielen darge  stellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Holzkohle  nach dem ersten Ausführungsbeispiel,       Fig.    2 eine     Seitenansicht    einer Holzsohle  nach dem     zweiten        Ausführungsbeispiel.     



       Fig.    3 eine     Draufsicht    von unten     auf    die  Holzsohle nach     Fig.    1 und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    3.  



  1 ist der Sohlenkörper, in welchem die  senkrecht zu seiner Unterfläche stehenden,  sich     vorteilhafterweise    nach     einwärts    verjün  genden Bohrungen 2 vorgesehen sind. 3 sind  die in die     Bohrungen        eingesetzten    Zapfen. Das  in die Bohrungen 2     einzuführende    Ende jedes  Zapfens 3 ist im gleichen     Winkel    wie die Boh  rung verjüngt. Das freie Ende der Zapfen 3  steht nur wenig über die Lauffläche der Sohle  1 vor, und zwar so weit, dass der eigentliche           Sohlenkörper    1 bei seiner Benutzung mit der  Auflagefläche nicht mehr in direkter Be  rührung steht.

   Der Hauptteil des Zapfens 3  liegt innerhalb des     Sohlenkörpers    1. Infolge  der     Konizität    halten die Zapfen 3 in den Bob  rungen 2 ohne irgendwelche Befestigungs  mittel. Das Material, aus welchem die Zapfen  3 bestehen, ist gegen Abnützung widerstands  fähiger als das Sohlenmaterial. Die Zapfen  können aus den weiter oben genannten Ma  terialien hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterfläche des Sohlenkörpers mit senkrecht zu dieser stehenden Bohrungen versehen ist, in welche Zapfen aus einem Material einge setzt sind, das gegen Abnutzung widerstands fähiger ist als das Sohlenmaterial, von wel chen Zapfen der Hauptteil innerhalb des Soli- lenkörpers liegt, während ein kleinerer Teil von der Untcrfliiehe des Sohlenkörpers vor steht. UNTERAN SPRÜCHE 1. Sohle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass die Zapfen aus einer giess liaren blasse hergestellt sind. 2.
    Sohle nach I'atentiinspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen aus Zement bestehen. 3. Sohle nach Patentanspruch und Unter- ansprucli 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen aus einem Metall bestehen. 4.
    Sohle> wich Patentanspruch, dadurch geherinzeiehriet, dass die Zapfen aus Gummi bestehen. Sohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen aus Leder be stehen.
CH240211D 1945-07-07 1945-07-07 Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe. CH240211A (de)

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CH240211D CH240211A (de) 1945-07-07 1945-07-07 Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943997C (de) * 1952-09-09 1956-06-07 Dorothea Koellreuter Geb Braun Schuhbeschlaege
FR2220128A5 (de) * 1973-01-31 1974-09-27 Onitsuka Co Ltd

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DE943997C (de) * 1952-09-09 1956-06-07 Dorothea Koellreuter Geb Braun Schuhbeschlaege
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