CH240539A - Elektrische Einrichtung an Gasherden zum Anzünden der Gasbrenner. - Google Patents

Elektrische Einrichtung an Gasherden zum Anzünden der Gasbrenner.

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CH240539A
CH240539A CH240539DA CH240539A CH 240539 A CH240539 A CH 240539A CH 240539D A CH240539D A CH 240539DA CH 240539 A CH240539 A CH 240539A
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Faeh Josef
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Faeh Josef
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02—Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/0206—Combined operation of electric switch and of fluid control device
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00—Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10—Arrangement or mounting of ignition devices
    • F24C3/103—Arrangement or mounting of ignition devices of electric ignition devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Elektrische Einrichtung an Gasherden zum Anzünden der Gasbrenner.    Es sind elektrische Anzünder für Gas  herde bekannt, welche aus vom Gasherd ge  trennten pistolenartigen Vorrichtungen be  stehen. Diese haben den Nachteil,     dass    sie  neben der Betätigung des Gashahns eine be  sondere manuelle Betätigung erfordern und  während des     Nichtgebrauelies    einen geson  derten Platz beanspruchen, wobei sie durch  unachtsame Behandlung, wie     Fallenlassen,    be  schädigt werden können.  



  Die vorliegende Erfindung hilft diesen  Nachteilen ab. Sie betrifft eine elektrische  Einrichtung an Gasherden zum Anzünden der  Gasbrenner und ist gekennzeichnet     durel-i     wenigstens beim     Anzüudvorgang    im Bereiche  des aus den Brennern ausströmenden Gases       befindliche    elektrische     Zündeinrielltungen,     welche mit einer Stromquelle verbunden sind,  wobei mindestens die elektrischen Zuleitun  gen der einen Polarität zu den     Zündeinric'h-          tungen    über<B>je</B> einen Schalter geführt sind,  welche derart an den Gashahnen angeordnet  sind,

       dass    beim Betätigen eines     Gashahngriffes     zum Öffnen des von diesem     Griiff    gesteuerten    Gashahns der elektrische Strom über den die  Zündung des Gases herbeiführenden     Glüh-          dralit    eingeschaltet und nach dem Loslassen  des     Gashahngriffes    wieder ausgeschaltet wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Draufsicht auf einen drei  löcherigen Gasherd mit schematisch     angedeu-          deter        Anzündeinrichtung.     



       Fig.    2 zeigt eine Längsansicht eines Bren  ners mit Teilen eines ersten Ausführungsbei  spiels des Erfindungsgegenstandes und     -          Fig.   <B>3</B> einen Schnitt nach der Linie     A-A     in     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie     B-B     in     Fig.    2 in grösserem Massstab, und       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> veranschaulichen Teile von  zwei weiteren Ausführungsbeispielen der Er  findung teilweise im Schnitte.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    2  bis 4 ist am Gaszuleitungsrohr<B>1</B> zu einem  Brenner 2 mittels einer durch eine Schraube  <B>3</B> an derselben befestigten     Bride    4 ein gegen      den     Breilner    hin verbreiterter     Rohrslutzun   <B>5</B>  befestigt. In demselben ist ein elektrischer  Glühdraht<B>6</B>     an--eordriet.    Die     Mündun-    des  Rohrstutzens gegen den Brenner hin ist so  nahe an demselben,     dass    beim Offnen des Gas  hahns genügend Gas zur Entzündung in den  Stutzen<B>5</B> eintreten kann.

   Von den     Strom-          ansehlussleitungen    des Glühdrahtes<B>6</B> sind die  Drähte<B>7</B> direkt und die Drähte<B>8</B> über Schal  ter<B>11</B> an eine (zeichnerisch nicht dargestellte)  Stromquelle angeschlossen. Dabei sind diese  Leitungen<B>7</B> und<B>8</B> entsprechend der Ge  brauchsspannung isoliert. Die Schalter, welche  verschieden ausgebildet sein können, stehen  mit den Gashahnen derart in Verbindung,     dass     sie beim Betätigen der letzteren den elektri  schen Strom ein-     bezw.    ausschalten.  



  Beim ersten Ausführungsbeispiel nach den       Fi--.    2 bis 4 ist der Schalter im     Gashahngriff     <B>9</B>     einYebaut.    Er weist einen in     Ruhestelluno-          über    den Griff<B>9</B> des Hahns vorstehenden  Druckknopf<B>10</B> auf, welcher bei der Betäti  gung des Hahns berührt werden     muss.    Unter  dem Knopf<B>10</B> ist im Innern des Griffes<B>9</B>  ein elektrischer Kontakt<B>11</B> befestigt,

   welcher  beim Hineindrücken des Druckknopfes<B>10</B> die       Verbinduno-    zwischen den beiden     Leitun        s-          klemmen   <B>1-9</B> in der     Leituno,   <B>8</B> herstellt. Der  Kontakt<B>11</B> wird in der Ruhestellung des  Schalters von einer Feder<B>13</B> von den Klem  men 12 entfernt gehalten. Als Anschlag für  den Knopf<B>10</B> dient eine Schraube 14.

   Die  Kontaktstelle im     Hahnoriff   <B>9</B> ist     irtir    so     lan"-e          ZD        eD     geschlossen, als der     Hahngriff    so berührt  wird,     dass    der Druckknopf<B>10</B> eingedrückt ist.  



  Die     Ausführunosbeispiele        2emäss        Fi-.   <B>5</B>  und<B>6</B> zeigen Ausbildungsformen des     elektri-          sehen    Schalters.     Von    diesen Schaltern sind  Kontaktteile auf der Spindel von     Gashalinen     angeordnet, welche, bevor der Gashahn ge  öffnet werden kann, entweder durch Hinein  stossen (regen den Herd oder Herausziehen von  demselben weg entriegelt werden     muss.     



       Fig.   <B>5</B> zeigt einen solchen Hahn, welcher  zu seiner     Entriegelung    herausgezogen werden       muss.    An der Spindel<B>15</B> des Griffes<B>9</B> ist  auf der Innenseite der     Ilerdversehaluil--   <B>16</B>  eine     ringfürmige    Kontaktscheibe<B>17</B> unter         Zwisehenktge    eines Ringes<B>18</B> ans     Isolier-          inalerial    befestigt.

       lin        Atissehnitt    der     Herd-          Aun-    16 für den     Durehtritt    der Spindel  <B>15</B> ist     uin    elektrisch leitendes,  Futter<B>19,</B>     -egen    die     Versehalun-   <B>1.6</B> durch       pl        21     eine isolierend(, Schicht<B>20</B> elektrisch isoliert'  angeordnet. Von der Kontaktscheibe<B>17</B>     nad     dem     Futterrin-   <B>19</B> führen die Leitungsdrähte  <B>8</B> zum     Glühdralit   <B>6,</B> respektive zur Strom  quelle.  



  Das in     Fig.   <B>6</B> dargestellte dritte Beispiel       zei"t    einen     Mihn,    welcher zum Öffnen des       Gashalins    durch Hineinstossen in den Herd  entriegelt; werden     muss.    Prinzipiell ist die     An-          ordnun-        "eii#iii    dieselbe wie beim zweiten Bei  spiel     remäss        Fio-.   <B>5,

  </B> nur     dass    im     vorlie-enden          t#   <B>C</B> n  Fall die     Koiliaktselleibe   <B>17</B> an der Spindel<B>15</B>  zwischen dein     Halingriff   <B>9</B>     und    der     Herdver-          scha,lun-,   <B>16</B>     an-ebraeht    ist und letztere den  Kontaktteil des     ringförinigen    Futters<B>19</B> auf  en  der äussern Seite trägt.  



       Beka,iinflieh    ist bei diesen für die     Eiilrie-          ,fyeluno-    aus der     Sehliessstellung    hineinzu  stossenden, respektive herauszuziehenden     Hab-          neu    in der     Rielitung    der Achse der Spindel<B>15</B>  zwischen dein maximal möglichen     aelisialen          #7ersehiebungsweg    bis zu einem Anschlag und  der Über die     Entriegelung    notwendigen     ach-          sialen    Verschiebung der     Hahnspindel    eine  kleine Differenz.

   Diese     Verschiebungsweg-          differenz    kann bei den Ausführungsformen  nach den     Fi--.   <B>5</B> und<B>6</B> dazu     heraii"-e7o"en    wer  den, den Kontakt herzustellen, bevor     der    An  schlag erreicht wird.

   Da die     Hahilspindel    fer  ner in der     Aelisriehtung    unter dein     Einfluss     einer Feder ist, welche den     Halin    in der     Rieli-          tun-    der     Verriegelting    drückt, können diese  Tatsachen dazu benützt werden, um die     elek-          frische        Glühzündum,    zu unterbrechen, sobald       das    Gas brennt. Dies kann dadurch geschehen.

         dass,    wenn man den Hahn     entrie--elt,        indeni.     man denselben bis zum     Ansehla-    hineinstösst  oder herauszieht, die     G'hilizündung    zufolge  der Berührung der Kontaktscheibe<B>17</B> mit  dem Futter<B>19</B>     ein-esehaltet    wird. Dann wird  der Gashahn     dureh    Drehen des Griffes ge  öffnet. Das     Gas    strömt aus dem Brenner<B>)</B> in  die Hülse     ('Rohrstutzen)   <B>5</B> und wird dort am      Glühdraht<B>6</B> entzündet.

   Beim Loslassen des  Griffes<B>9</B> wird durch den     Federeinfluss    die       Kontakischeibe   <B>17</B> vom Futter<B>19</B> entfernt  und damit der     Anzündstromkreis    unterbro  chen.  



  Es ist vorteilhaft, die Hülse<B>5</B> gegen den  Brenner 2 hin von oben gesehen trichterförmig  <B>zu</B> erweitern, damit möglichst rasch beim  Gasaustritt aus dem Brenner genügend Gas  für die Zündung in die Hülse eintritt.  



  Auch die Brenner im Backofen können an  geeigneter Stelle analog der     vorbesehriebenen     Art und Weise mit Zündeinrichtungen aus  gerüstet werden, wobei es zweckmässig ist,  an beiden Seiten des     Brennersystems    Zünd  apparate, bestehend aus Hülse und     Glülidraht,     vorzusehen.  



  Als Zündstrom verwendet man     zweck-          mässigerweise    zur Vermeidung komplizierter  Schutzeinrichtungen und teurer Isolationen  Niederspannungsstrom, entsprechend der für  solche Zwecke auf dem Markt erhältlichen       Glübdrähte.    Als Stromquelle kann eine zen  trale Stromquelle einer Hausinstallation,  welche für Läutwerke und dergleichen vor  handen ist, eine oder mehrere     hintereinander-          geschaltete        Taschenlampenbatterien    oder ein  an das     Krafinetz    angeschlossener     Klingel-          fransformator    vorgesehen sein.

   Die Isolation  der Leitungen zwischen der Stromquelle und  den     Glühdrähien    der Zündeinrichtungen wird  in solchen Fällen einfach. Es kann für die  Leitungen gewöhnlicher     Sonneriedraht    ver  wendet werden.  



  Statt wie in der Zeichnung dargestellt, von  den     Glühdrällten    weg zwei Leitungen zur  Stromquelle zu führen, kann letztere auch mit  dem einen Pol an die Masse des Kochherdes  angeschlossen sein, wobei nur vom andern Pol  der Stromquelle eine Leitung über die Schal  ter zu den     Glühdräliten    geführt wird, welch  letztere ebenfalls einpolig an die Masse, bei  spielsweise an die Hülsen<B>5</B> angeschlossen  sind.  



  Um zu vermeiden,     dass    die Hülse<B>5</B> während  des Brennens des Gases stets der Flamme  ausgesetzt ist, kann die Hülse, statt mit einer       Bride    am Gaszuleitungsrohr festgeklemmt zu    sein, auf demselben in dessen     Längsrielltung     gleitbar und mit einem Gestänge auf dem  Rohr verschiebbar angeordnet werden, so     dass     nach Zündung durch Betätigung dieses Ge  stänges die Hülse vom Brenner ausserhalb des  Bereiches der Flamme entfernt werden kann.  Statt die Hülse     achsial    zu verschieben, kann  sie auch auf dem Rohr um dessen Achse dreh  bar angeordnet sein, so     dass    sie nach der Zün  dung beispielsweise nach unten um das Gas  rohr herum geschwenkt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSP RTJOH, Elektrische Einrichtung an Gasherden zum Anzünden des Gasbrenners, gekennzeich net durch wenigstens beim Anzündvorgang im Bereich des aus den Brennern ausströmenden Gases befindliche elektrische Zündeinrichtun gen, welche mit einer Stromquelle verbunden sind, wobei mindestens die elektrischen Zulei tungen der einen Polarität zu den Zündein- richtungen über<B>je</B> einen Schalter geführt sind, welche derart an den Gashahnen #ange- ordnet sind,
    dass beim Betätigen eines Gas- liahngriffes zum Öffnen des von diesem Griff gesteuerten Gashahns der elektrische Strom über den die Zündung des Gases herbeifüh renden Glühdralit eingeschaltet und nach dem Loslassen des Gashahngriffes wieder ausge schaltet wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine zweipolige elektrische Leitung- von der Stromquelle zu den Glübdrähten vorhanden ist, wobei der Leiter der einen Polarität über den vom Gas hahn betätigbaren Schalter geführt ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der eine Pol der Stromquelle und das eine Ende der Glüh- drähte an die Masse des Gasherdes angesehlos- sen sind, und der andere Pol über<B>je</B> einen Schalter an<B>je</B> einem Gashahn mittels isolier ter Leiter mit den andern Enden der Glüh- drähte verbunden ist. <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Glühdrähte in beiderends offene Hülsen eingesetzt sind, welche Hülsen auf den Gaszuleitungsrohren aufmontiert sind.
    4. Einrichtun-- nach Patentanspruch und <B>U</B> nteransprueh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der gegen den Brenner hin gerichtete Teil der Hülse triehterförmig erweitert ist. <B>5.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen mittels Briden an den Gaszulei- tuno-Srohren befestigt sind.
    <B>6.</B> Einrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Hülsen mit den Gaszu leitungsrohren derart ist-, dass nach der Zün dung die Hülse aus dem Bereich der Gas flamme entfernbar ist.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Schalter im Griff eines Gashahns eingebaut ist, und aus einem in Ruhestellung aus demselben vor stehenden Druckknopf mit Kontaktplatte so wie unter derselben angeordneten Leiterklem men besteht, wobei der Druckknopf im Griff so angeordnet ist, dass er bei der Öffnung des Gashahns mit dem Finger betätigt werden muss. <B>8.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Schalter aus einer auf der Spindel des Gashahns gegen die selbe isoliert befestigten Kontaktscheibe und aus einem an der Herdverschalung gegenüber derselben isoliert angebrachten Futterring be steht.
    <B>9.</B> Einrichtung nach Patentansprueh und Unteransprueb <B>8.</B> dadurchgekennzeichnet, dass die Kontaktseheibe und die Kontaktfläche am Futterring sieh auf der innern Seite der Herd verschalung befinden, wobei der Kontakt z#vi- sehen Scheibe und Futterring bei der Ent- riegelung des Gäsliahns durch Herausziehen dessen Griffes hergestellt wird.
    <B>10.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet., dass die Kontaktseheibe und die Kontaktfläche am Futterrino- sieh auf der äussern Seite der Herd- verschalun-- befinden, wobei der Kontakt zwi- sehen Scheibe und Futterring bei der Ent- riegelung des Gashahns durch Hineinstossen des Griffes hergestellt wird.
CH240539D 1944-07-21 1944-07-21 Elektrische Einrichtung an Gasherden zum Anzünden der Gasbrenner. CH240539A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262929B (de) * 1958-08-12 1968-03-14 Vaillant Joh Kg Gasschalter mit einem Zuendgas- und einem Hauptgasventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262929B (de) * 1958-08-12 1968-03-14 Vaillant Joh Kg Gasschalter mit einem Zuendgas- und einem Hauptgasventil

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