CH284205A - Gasanzündeeinrichtung. - Google Patents

Gasanzündeeinrichtung.

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CH284205A
CH284205A CH284205DA CH284205A CH 284205 A CH284205 A CH 284205A CH 284205D A CH284205D A CH 284205DA CH 284205 A CH284205 A CH 284205A
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CH
Switzerland
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gas
valve
circuit
pawl
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Inventor
Profunser Franz
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Profunser Franz
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Publication of CH284205A publication Critical patent/CH284205A/de

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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00—Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10—Arrangement or mounting of ignition devices
    • F24C3/103—Arrangement or mounting of ignition devices of electric ignition devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      Gasanzündeeinriehtung.       Die bisher bekannten     elektrisehen        Glüh-          draht-Gasanzünder    haben den     Naehteil,        daT')     man damit nicht alle     ini        Hatishalt    bekannten       Kochbrenngase    anzünden kann.

   Die durch       denCliroiniiiekel-C,IühdrahtentwiekelteW5i-nie          (yenügt        o#erade    noch für die     Eilt711iidung    von       Leueht-    oder Industriegas, während     B-Littagas.          Liquiegas    und ähnliche in     Plasellen    auf den  Markt kommende     Koellgase    nicht entzündet  werden können.  



  Die     vorlie-ende    Erfindung betrifft eine       Crasanzündeeinriehtung    mit elektrischer     Zun-          dung        dureli    ein     (#'lühdrilit#i1"-gi-egat,    welche     ei--          möglieht,    alle     iiii    Handel     befindfiellen        Koch-          brentigase    zu entzünden.  



       (t'eniHss    der     Erfhidung    wird dies     dadurelt          ermöglielit,    der     Glühdraht    mit einer lose  auf     ihnt    liegenden     Platindrahtspirale    kom  biniert ist.  



  Die     Gasanzündeeinrielitun-,    kann     init    Bat  teriestrom oder     init    dein     Strolli   <B>voll</B> einem       Transforiiiator        gespiesen    werden.

   In den  Stromkreis des     Glühdralltaggreg)-ates    kann ein       dureli        den        G'ashalin    betätigter Schalter     eiii--e-          baut    sein, und zwar derart,     dass    durch Auf  drehen     des        Gasbalins    der     '-#'troiiil#reis        #,#esehlos-          sen    wird und das     Glühdralitaggregat    unter  Strom stellt, solange der     Gashalin    offen ist.

    Beim     Erlöselieei    der     Gasflanime        dureli        #Vind-          ziig    oder     Danipfentwieklun   <B><U>' -</U></B> infolge     C-ber-          koebeiis    von Flüssigkeiten erfolgt dann eitle       soforti-e        Wiederentzündum)        durcb        den    Alt  zünder.

      Die     Gasanzündeeinriehtung    kann aber       aueh        dureh        Durekknopfsehalter        eingesehaltet     werden, in welchem Falle der Strom einer'       Taseheillampenbatterie    verwendet werden  kann, welcher für lange Zeit ausreicht.

       A-Lieh     bei der Einrichtung mit     1)riiekknopfl)edien-ting          lässt    sieh ein     un,--ewolltes    Gasausströmen     in-          fol--e        Verlösehens    der Gasflamme durch Luft  zug oder Dampfentwicklung beim     Vberkoelten     verhüten, indem die     Gasanzündeeinriehtung     mit der     auf    dem     Crlühdraht    gelagerten     Platin-          drahtspirale    die Eigenschaft hat, das Gas     züi     entzünden,

   solange das     CIühdrahta.()-()-reo,at     eine Wärme voll über<B>800</B>     C    hat.  



  Um auch eine Sicherheit gegen Gasausströ  men bei     Stromunterbi-iieh    erreichen zu     kön-          neu,    kann in die     Gaszuleitun,   <B>- ,</B> ein     Absperr-          ventil        eingebaut        sein,        welches   <B>7</B>     bei        gesehlos-          senem    Stromkreis     dureb    einen Elektromagne  ten     offengehalten    wird und in     #,'ehliessstel-          hing,    fällt,

   sobald ein     '#',ti-oiiiiiiitei-briieli    ein  tritt.  



  Um den     Crasverbrattelt    ausnahmsweise auch  bei     Stroniunterbruch        zu        ermögliehen#    kann     ani     Absperrventil eine     iiiit        flandliebel    versehene  Klinke vorgesehen sein, durch welche das  Ventil in     Offenstellun-    versetzt werden kann.

    Form und Anordnung der Klinke sind  zweckmässig so gewählt,     dass,    wenn das Ven  til mittels der Klinke in die     Offenstelluno,        -e-          bracht    worden ist, sofort bei Wiederkehr der       Stromzufulir    die Klinke durch Wirkung des  entlastet wird und in ihre       Ruhestellung    zurückfallen kann. Dadurch      wird es möglich,     dass    beim Schliessen des Gas  hahnes und dadurch bewirkten     Stromunter-          brtieh    das Ventil ohne weiteres in seine Sperr  stellung fallen kann.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Aus  führungsformen des     Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht. Es zeigen:       Firm-.   <B>1</B> einen Teil der     CTasanzündeeinriell-          tung    an der Unterseite der Herdplatte,

         Fig.    2 einen Schnitt durch die Mittel  partie des in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Teils der     Gas-          anzündeeinrichtung    in grösserem     3fassstab.          Fig.   <B>13</B> das     Glühdrahtaggregat    der     Gas-          anzündeeinriehtung    in grösserem Massstab,       Fig.    4 das     Sehaltungssehema    der     Gas-          anzundeeinriehtung    für einen     zweilöehri,.,

  eii          Clasherd    mit     Sieherheitsventil    und Transfor  mator,       Fig.   <B>5</B> das     Sehaltungssehema    der     Gas-          anzündeeinrielitung    mit     Dr-Liel#l#nopfbedienung     für den     Ansehluss    an eine     Taschenlampen-          batterie,

            Fig.   <B>6</B> das     Gasabsperrventil    in Schliess  stellung teilweise     im    Schnitt in grösserem  Massstab und       Fig.   <B>7</B> dasselbe in     Offenstellung.     



  Die dargestellte     Crasanzündeeinriehtung,     für elektrische Zündung durch     Glühdraht-          aggregat        (Fig.    3) weist ein beim Durchgang  des elektrischen Stromes dunkelrot glühendes       Chromniekeldrahtstüek   <B>1</B> von<B>0,10</B>     mni        Durch-          niesser    und eine um das     Drahtstüek   <B>1</B> lose  herumgelegte     Platindrahtspirale    2 mit     einei-n          Drahtdurehmesser    von<B>0,

  03</B> min     auf.    Die En  den des     Drahtstüekes   <B>1</B> sind fest mit den       Haltedräliten   <B>3</B> und 4 verbunden, während  die Spirale 2 mit den Drähten<B>3</B> und 4 keine  feste Verbindung hat. Beim Durchgang des  Stromes durch das     Glühdrahtaggregat    wird  das     Drahtstüek   <B>1</B> auf     Dunkelrotglut    erhitzte  während die Spirale 2 keine     Veräiideruii5-##     zeigt und     lediglieh    durch den Draht<B>1</B> er  wärmt wird.

   Wird das     Glühdrahtaggregat     während des     Stromdurehganges    dem     Crasstrom     ausgesetzt, so wird die erwärmte Platinspirale  bis     zur    Weissglut gebracht. Das     Glühdraht-          aggregat    zündet in     gleieher    Weise sowohl       Leueht-    oder Industriegas als auch die in<B>Fla-</B>    sehen im Handel     befindliehen,        Koeho-ase    wie       Buttagas,        Liquiegas        usw.     



  Das     Glühdrahtaggregat    ist, wie     Fig.    2       kl        l#     zeigt, in einer Metallhülse<B>5</B> eingebaut, deren  Unterteil ein Gewinde aufweist, während der  den Hohlraum für die Aufnahme des     Glüh-          drahtaggregates    aufweisende Oberteil mit  seitlichen Öffnungen<B>6</B> versehen ist. Der Ge  windeteil der Metallhülse ist mit einer Iso  liermasse<B>7</B> ausgefüllt, welche vom Halte  draht<B>0'</B> axial     duirehsetzt    wird.

   Das unten vor  stehende Ende, des Haltedrahtes<B>3</B>     träe    einen  Kontaktkopf<B>8.</B> Der     Drabt    4 ist     innenseitig-          an    die Metallhülse<B>5</B> angelötet, hat also, wie  aus     Naehfolgendern    hervorgeht, Kontakt mit  der Masse des Gasherdes.

   Die     31etallhülse   <B>5</B>  ist     ausweehselbar    in eine     --#Ietallbüelise   <B>1)</B> ein  geschraubt, welche ihrerseits von unten in  einen vertikalen     Aufnahmestutzeil   <B>11'</B> eines,       zweiarinigen        (-rasian--#rohres   <B>11</B>     eingeseboben     und durch eine     Arretiersehraube   <B>10</B> festgelegt  ist.

   Das     Gasfangrohr   <B>11.</B> ist mit einem Befesti  gungsauge 12 durch eine Schraube<B>13</B> an der  Unterseite der Herdplatte 14 so befestigt,     dass     die Armenden des     Gasfanorohres    gegen die  Gasbrenner<B>15</B> -gerichtet sind und deren     Mün-          dangen        deni.    ausströmenden     (Ias    aasgesetzt  sind. Die die Gasbrenner     1.5    tragenden Rohre  <B>16</B>     (Fig.    4) zweigen von der     Hauptrohrleitun,--          17    ab, in welche ein Absperrventil<B>18</B> einge  baut ist.

   Dieses Ventil wird durch einen in  ein     (#',ehäuse   <B>19</B> eingebauten     Elektroniagne-          ten    betätigt.     Der    Kontaktkopf<B>8</B> des Halte  drahtes<B>3</B> liegt einer     Ansehlussklemme   <B>'21</B> an,  welche in einer Isolierfüllung<B>20</B> im Unterteil  der     Metallbüehse   <B>9</B> eingebettet ist und durch  eine     Klemmsehranbe   <B>22</B> mit den     Anschluss-          drähten    21 verbunden ist,

   welche     züi    zwei  durch die Gashahnen betätigten     Unterbre-          ehungskontakten    und von diesen     zum    einen  Pol des     Transforiners   <B>25</B> führen. Der     Halte-          drallt    4 des     Glühdrabtaggregates    ist an die  Masse des Gasherdes gelegt     und    von dieser  durch den     Leitun-sdraht   <B>23'</B> mit dem andern  Pol des     Transformers   <B>25</B> verbunden.

   Die  Betätigung der     Unterbreehungskontakte    24       t'     wird durch auf den Achsen der     Gashahnen   <B>26</B>  festsitzende     Noeken   <B>27</B> erreicht, und zwar      derart,     dass    durch öffnen eines     Gashalines   <B>26</B>       iin    Sinne des     Pfeils    ein     Unterbreehungskontakt     24     und    damit der Stromkreis über da-,     Glüh-          di#ahta",)-lt)li-e"-at    und das Absperrventil<B>18,1-9</B> ge  schlossen wird.

   Die Anordnung der     Noeken     <B>27</B> ist so getroffen,     dass    der Stromkreis wäh  rend der Dauer der     Offenstellung    des     Gas-          bahnes    geschlossen bleibt. In dieser Zeit     muss     das Absperrventil<B>18</B> geöffnet sein.

   Zu die  sem     Zweeke    ist die den     Ventilke--el   <B>28</B> tra  gende Ventilstange<B>29</B> mit dem Anker<B>31</B> des  Elektromagneten<B>30</B> so verbunden und in       bezug        zum    Ventilsitz so angeordnet,     dass    bei  Ansprechen des Elektromagneten das Ventil  geöffnet wird, und bei     Stromunterbrueh    in  die     IS,perrstellung        zurüelzfällt,    wie die     Fig.   <B>6</B>  und<B>7</B> veranschaulichen. Damit in Ausnahme  fällen z.

   B. bei     Stromunterbrueh    durch Kabel  defekt     usw.    doch auf dem Gasherd gekocht  werden kann, kann das Absperrventil     aueb          dureh    eine Klinke<B>32</B>     betätiat    werden, welche  um einen     Aehszapfen   <B>33</B> drehbar Lind mit       einein    aussen am     Grebäuse   <B>19</B>     befindliehen          Handliebel    34     (Fig.    4) versehen ist.

   Durch       Naehuntendrehen    des Hebels 34 kann die  Klinke<B>32,</B> wie aus     Fig.   <B>7</B> ersichtlich,     naeh     oben gestellt lind dadurch der Anker<B>31</B> mit  dein Ventilkegel<B>28</B> gehoben werden (siehe       striehpunktierte    Stellung). In dieser Stellung  des     Handliebels    kann beliebig lange Gas zum  Kochen gebraucht werden, während allerdings  die     (#'asat17ündeeiiirieht-Lin#,-        infolo-e        Strom-          unterbrueh    ausser Betrieb steht.

   Wird durch  Vornahme     der    Reparatur der Defekt wieder  behoben     und    durch Aufdrehen eines Gas  hahnes     der    Stromkreis wieder     aesehlossen,    so  wird der Anker durch den     12,lektromagneten          noeh    etwas, weiter     #,-ehoben    als     dureb    die  Klinke; letztere wird entlastet und kann in  ihre     Ruhela--e    zurückfallen.

   Das     Zurilekfal-          len        der    Klinke in die Ruhelage nach     Ent-          lasttizig    derselben wird     dadureh    erreicht,     dass     die Klinke einen winklig abgebogenen Arm  aufweist, so     dass    der     SehwerkLinkt    der Klinke  samt Hebel 34 in aufrechter Stellung der  Klinke ausserhalb der Senkrechten durch  ihren     Drelipunkt    liegt.  



  Man kann die (-rasallzün(leeiilriehtuiii-    auch mit     Druckknopfbetätigung    verwenden.  In diesem Fall ist ein in den Stromkreis<B>23,</B>  <B>23'</B> eingebauter Unterbrechungskontakt 24  statt     zwangläufig    durch den Gashahn durch  einen Druckknopf<B>36</B>     betätigbar,    welcher am  Gasherd selbst oder an der Unterlage, auf  welcher der Gasherd steht, montiert sein  kann. Da die     Gasanzündeeinriehtung    bei       Druekknopfbetätigung    nur sehr wenig Strom  braucht, kann in diesem Fall mit Vorteil  eine     Taschenlampenbatterie    als     Stromquelle     verwendet werden. Diese ist in     Fig.   <B>5</B> mit  <B>35</B> bezeichnet.

    



  Selbstredend kann die     Gasanzündeeinrieh-          tung    gemäss Schema nach     Fig.   <B>5</B> statt statio  när auch als Handapparat, wie solche im  Handel sind, ausgebildet sein, wobei die Bat-'       terie    im Griff des Handapparates     Linterge-          bracht    ist.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen     Gas-          anzündeeinrichtung    nach     Fig.   <B>1</B> bis 4 ist die  folgende: Beim Öffnen des Gashahnes erfolgt  durch     Sehliessen    des Stromkreises ein sofor  tiges Glühen des Drahtes<B>1</B> des     Glühdraht-          aggregates.    Das gleich darauf ausströmende  Gas     -elangt    in das     Gasfangrohr   <B>11.,</B>     erreieht     das     Glühdrahtaggregat,    wird entzündet, und  die Flamme schlägt zum Brenner zurück.

         Demzufol,ye    ist das     Glühdrahtaggregat    nur  <U>ganz</U> kurz, bei der Zündung, der     Clasflamme     direkt ausgesetzt und wird daher     --geschont.     Beim Schliessen des Stromkreises durch Auf  drehen des     Crashahnes    wird augenblicklich  auch das Ventil<B>18</B> geöffnet. Beim Schliessen  des Gashahnes wird automatisch der Strom  kreis wieder unterbrochen, womit durch das  Ventil<B>18</B> auch die     Caszufuhr    in der     Haupt-          leituno-    unterbrochen wird.

   Erfolgt während  des     Koehens    durch Leitungsdefekt ein     Strom-          unterbrueh,    so wird durch das Ventil<B>18</B> auch  die Gaszufuhr gesperrt. Wird gleich darauf  das Ventil mittels des     Ilandhebels    34 geöff  net, so erfolgt eine Zündung des Gases, so  lange das     Glühdralitaggregat    noch die nötige  Wärme von wenigstens     8011   <B>C</B> hat.  



  Bei der     Gasanzündeeinrichtang    gemäss  Schema nach     Fig.   <B>5,</B> bei     weleher    das     Glüh-          drahtaggregat    in einem<B>f</B>est angeordneten Gas-           fangrohi.,    eingebaut ist und den     Stroni    von  einer     Tasehenlampenbatterie   <B>35</B> erhält, kann  gleichzeitig mit dem Öffnen eines     Gashalines     der Druckknopf<B>36</B> betätigt     und    damit     das     Gas entzündet werden.

   Erfolgt bei diesem  Ausführungsbeispiel ein Ausblasen der     Gas-          Hamine    durch Luftzug oder     Dampfentwiek-          lung        beini        Überkoehen,    so tritt auch hier, ohne       dass        auf    den     Druiekknopf        gedrüekt    werden       muss        -,    augenblicklich wieder eine Zündung des  Gases ein, wenn das     Gasfangrohr   <B>11</B> vorher  heiss geworden ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gasanzündeeinriehtung mit elektriseher Zündung durch ein Glühdrahtaggregat, da durch gekennzeiehnet, dass der Glühdraht mit einer lose auf ihm liegenden Platindrahtspirale kombiniert ist.
    UNTERANSPRÜCHE: ( 'asanzündeeinriehtulig nach Patentan- T spruch, welche in einem Gasherd fest einge baut ist, dadurch gekennzeiehnet, dass das Glühdrahtaggregat in ein 0a8fangrolir einge baut, ist, welches an der Unterseite der Herd platte montiert ist lind soviel Arme #iufweist, als Gasbrenner vorhanden sind, wobei jedes Armende des Gasfangrohres an einen Gas brenner heranreieht. 2.
    Gasanzündeeinriehtung nach Patentan- sprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Glühdralitaggregat ausweehselbar im Gasfangrohr eingesetzt ist.
    <B>ö.</B> GasanAndeeinriehtung nach Patentan- sprueh und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet<B>'</B> dass das Glühdrallt- aggreg--at durch Strom zu] eitungskabel mit einem Transformator verbunden ist und dass der Stromkreis über das Glühdrahtaggregat von einem mit dem Gashahn eines Gasbrenners verbundenen Schalter beherrscht wird,
    wel- eher beim Öffnen des Gashahnes zwangläufig. den Stromkreis schliesst und beini Seliliesseii des Gashahnes zwangläufig deii Stromkreis wieder unterbricht.
    4. Cx'asaiizündeeinrielitiiii-,-# mieb Patentwi- sprueh. und UnteranspriIehen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, (lass in deii Stromkreis des ein Elektroma-gnet einge schaltet ist, welcher ein in die Gaszuleitung ein"ebautes Ventil beherrscht, derart. (-lass bei geschlossenem Stromkreis das Ventil offenge- halten wird, während bei Stroinunterbruel) (las Ventil.
    in die Sehliessstellung- fällt. <B>5.</B> Crasaiizündeeinriehtuill-,#, naeli Patentwi- sprueh und Unteransprüelien <B>1</B> und '21, dit- durch gekennzeiehnet,
    dass das (#'lüliclralit- a- re-at an eine Tasehenlampenbatterie ange- 9 1' schlossen ist und dass der Stromkreis dureli einen am Gasherd montierten Druekknopf- sehalter beherrscht wird., weleher dazu be stimmt ist, beim Aufdrehen de-, Gashahnes be tätigt züi werden.
    <B>6.</B> C-T'asanzündeeiilpielitiiii,#- naeh Patentan- spriieh und Unteransprilehen <B>1</B> bis 4, da durch gekennzeichnet, d#il-.l) das iii die eingebaute, dureii einen Elektromagneten beherrschte Ventil durch eine mit Handhebel versehene Klinke iii die Offenstellun-- brin-bar ist.
    wobei Form und Anordnung der Klinke so gewählt sind, dass, wenn das Ventil mittels<B>d</B> er Klinke in die Offenstellung, gebraebt ist, bei Beeijiflii#,#,stiiig des Ventils durch den Elektromagneteii die Klinke entlastet wird und in die Ruhelage ztirüekfallen kann.
    <B>7.</B> nael) I>zit(#iili#ii- sprueli und Unteranspriiehen <B>1</B> und '2, mit mehrarmi--er Ausbildtin-- des #n I <B>-</B> dadurch gekennzeielmet, ein für ;
    ifle Arine C--eineinsames fr'Iülidrahtao-(31 e,)-at in #_ <B>m</B> einem vertikalen Rohrstutzen, des Gasfangroli- res untergebracht ist, von weIrbem aus die ein- zelneii 11'Lolipai-iii(,# züi je einem Brenner fUilit-eii.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2850084A (en) * 1954-03-19 1958-09-02 Robertshaw Fulton Coutrols Com Electric ignition device for gaseous fuel
DE1123636B (de) * 1956-11-30 1962-02-15 Reinhold Seifert Zuendsicherungseinrichtung fuer Gasgeraete mit mehreren Brennstellen

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