Räueveranlage. Die Erfindung bezieht sich auf Räucher- anlagen für Nahrungsmittel, insbesondere Fleischwaren, Fische, Käse und dergleichen, und betrifft eine Anlage der genannten Art, die sich dadurch auszeichnet, dass sie mit einer Rauchwälzeinrichtung ausgerüstet ist.
Im weiteren kann die Anlage zweckmässiger weise noch die folgenden Merkmale aufweisen: Die Rauchwälzeinrichtung kann in einer luft- bezw. gasdicht abschliessbaren Kammer eingebaut sein, wobei in der Kammer ein Ge bläse zur Erzeugung eines zur Rauchumssgäl- zung dienenden Unterdruckes eingebaut sein kann. Die Kammer kann vorzugsweise mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Entlüften bezw. Rauchabzug versehen sein.
Schliesslich kann dem Rauchentwickler im Zuge der Frischluftzufuhr eine getrennte Heizvorrich- tung vorgeschaltet sein, und es kann weiter in der Kammer mindestens eine die gleich mässige Verteilung der Rauch- und Heizgase gewährleistende Einrichtung angeordnet sein.
In beiliegender Zeichnung ist ein Aus- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Räucheranlage in Vorder ansicht, Fig. 2 in einem Vertikalschnitt, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 2,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie E-E der Fig. 2, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie D-D der Fig. 1 und Fig. 8 eine Einzelheit.
Die Räucheranlage besitzt eine Kammer 1, die in einem Raum aufgestellt oder auch ganz oder teilweise in einer Wand eingelas sen und an einem Kamin angeschlossen sein kann.
In der Vorderwand der Kammer 1 sind zwei Türen 2 und 3 angeordnet. die zum Innern der Kammer 1 führen. In der Kam mer 1 sind der Räucherraum 4, der Rauch- umwälzraum 5, der Heizraum 6, der Rauch entwicklungsraum 7 und ein Gebläsearbeits- raum 8' angeordnet.
Im Räucherraum 4 sind an dessen Seiten wänden Stützleisten 50 und darauf auf liegende Stangen 50a angeordnet, an denen mittels Fleischhaken 50b das zu räuchernde Gut aufgehängt wird. An Stelle der Stangen 50a können selbstverständlich auch Roste oder andere Mittel zum Aufhängen oder Auf legen des Räuchergutes vorgesehen sein.
Der Rauchumwälzraum 5 erstreckt sich als Kanal in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise zunächst von unten rechts nach links und dann nach oben in den. Raum 8'. Der Umwälzkanal 5 wird hierbei unten durch eine Querwand 5a und einen über dem Heiz raum 6 und dem Rauchentwicklungsraum 7 liegenden Zwischenboden 22 gebildet. Der aufsteigende Ast des Kanals 5 wird durch eine Querwand 5b und eine Seitenwand 1a der Kammer 1 abgegrenzt.
Eine Querwand 5c grenzt den Raum 8', in den der Kanal 5 einmündet, gegenüber dem Räucherraum 4 ab.
In den durch den Boden der Kammer 1 und den Zwischenboden 22 gebildeten Räu men 6 und 7 sind das nach vorn ausziehbare, elektrische Heizaggregat 10; der ebenfalls ausziehbare Rauchentwickler 14 und ein gleichfalls ein- und ausfahrbarer Verdampfer 25 untergebracht.
Mit 11 sind Frischlufteintritts-Öffnungen in der Kammerwand 1a bezeichnet. Im Wege des Frischlufteintrittes ist eine Schutzwand 12 für die elektrischen Heizelemente des Heizaggregates 10 angeordnet. Der Heizraum 6 ist von dem Rauchentwicklungsraum 7 durch eine gelochte Trennwand 13 getrennt.
Der Rauchentwickler 14 ist als flache Ausziehschublade mit Deckel 15 ausgebildet, der auf dem Rauehentwicklungsmaterial (Sägemehl) aufliegt. Auf der dem Heizraum 6 zugekehrten Seite besitzt die Schublade 14 eine Öffnung 16. Ferner ist in der Schublade 14 eine gelochte Trennwand 17 als Begren zung zwischen dem Sägemehlraum 18 und einem freien Raum 19 angeordnet, der als Spielraum für eine Doppeldrosselklappe 20 dient, die von aussen mittels des Griffes 24 verstellbar ist. Die Drosselklappe dient zur abwechslungsweisen Drosselung einer Öff nung 21 im Rauchentwickler 14 und eines Durchganges 23 zwischen der Schublade 14 mit Deckel 15 und dem Zwischenboden 22.
Hierdurch können die Heizgase entweder ganz durch den Durchgang 23 oder ganz durch den Rauchentwickler 14 geleitet, oder es kann - in Zwischenstellungen der Drosselklappe 20 - ein Doppelstrom gebildet werden, wobei je nach der Stellung der Drosselklappe 20 ein grösserer oder kleinerer Teil der Heiz gase durch den Durchgang 23 und der Rest durch den Rauchentwickler 14 geleitet werden.
Im Raum 7 befindet sich noch der elek trische Verdampfer 25, der querverlaufende Blechwände 26 aufweist, damit das Wasser bei schnellen Bewegungen des Verdampfers möglichst nicht ausfliesst. An der Vorder seite des Verdampfers 25 ist ein Wasser standszeiger 2 7 angebracht Der Zwischenboden 22 lässt auf der Seite des Gasaustrittes aus dem Raume 7 eine Öff nung 28 für die Weiterführung der Gase frei. Auf der Höhe des Zwischenbodens 22 ist die Drehachse einer Umschaltdrossel klappe 29 angebracht, die ihrerseits eine in der Aussenwand der Kammer 1 angeordnete Öffnung 30 oder auch die Öffnung 28 zu schliessen vermag.
Über der Öffnung 28 lässt die Querwand 5a eine Öffnung 31 frei. Die aus dem Raum 7 durch die Öffnung 21 im Rauchentwickler oder den Durchlass 23 über dem Deckel 15 austretenden Heiz- bezw. -Rauchgase können durch die Öffnung 28 bezw. die Öffnungen 28 und 31 in den Umwälzkanal 5 bezw. in den Räucherraum eintreten.
In der Räucherkammer 4 sind Rauch- verteilroste 32 (unten) und 33 (oben) an geordnet, deren Latten 34 mit Bezug zuein ander beschränkt verstellbar sind (Fig. 8). Beim Ein- und Austritt der Gase - also unten rechts und oben Mitte - sind die Lat ten 34 enger gestellt und dann zunehmend immer weiter auseinander. Die Rauchverteil- und -sammelräume 35 und 36 können daher sehr niedrig gehalten sein und ermöglichen doch eine gleichmässig dichte Verteilung des Rauches.
Im Oberteil der Kammer 1 schliesst sich der Umwälzkanal 5 durch eine Öffnung 37 an den Arbeitsraum 8' eines Gebläses 44 an. Die Öffnung 37 kann durch eine Klappe 38 gedrosselt werden, was, durch ein Gestänge 39 mit nach aussen ragendem Handgriff 40 ge macht wird. Hinter der Öffnung 37 ist an den Raum 8' das Abzugskamin 8" angebaut, und ferner ist in diesem 'Raum ein Thermo stat - nicht gezeichnet - zur Regelung der Rauchgastemperatur durch Steuerung des Heizaggregates angeordnet.
Vom Sammelraum 36 führt eine Öffnung 37' zum Saugraum 8"' des Gebläses. Vom Rauchentwicklungsraum 7 führt ein Umfüh- rungskanal 9 unmittelbar in den Saug raum Die Umschaltklappe 29 wird durch ein Gestänge 41 und den Handgriff 40 bestätigt. Mit dem Gestänge 41 ist zugleich auch ein Schieber 42 verbunden, der mit seiner Öff nung 43 (Fig. 6) zum Öffnen und Schliessen des Rauchumführungskanals 9 dient. Die Öffnung 37 weist einen geringeren Quer schnitt auf als die Öffnungen 11, 28, 31 und 37'.
An den Türen 2, .3 sind Kontrollfenster 47 mit unter Glas liegender Beleuchtung 48 (Fig. 3) angeordnet. Diese ist von- aussen nicht sichtbar und leuchtet nur nach innen. Da die innere Glasscheibe vom Rauch ge trübt wird, sind von aussen bedienbare Schei benwischer 49 vorgesehen.
Die Wirkungsweise der Anlage ist nun wie folgt: Die beschriebene Kammer 1 ist luft- und gasdicht abschliessbar. Das Gebläse 44 setzt die ganze Kammer 1 unter leichten Unter druck, so dass ein Entweichen von Gasen nicht möglich ist. Durch das Gebläse 44 wird aber den Rauchgasen eine grössere Geschwin digkeit erteilt, als durch gewöhnlichen Ka minzug. Der Rauchentwicklungsvorgang wird dadurch bedeutend beschleunigt und hat dem gemäss den Nachteil, dass der Verbrauch an Heizluft und Sägemehl verhältnismässig gross ist.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, das heisst weitgehend zu kompensieren, ist nun in der Kammer 1 eine Rauchumwälzung vor gesehen, die in weiter unten erläuterter Weise vor sich geht.
Zur Ingangsetzung der Anlage wird zu nächst die elektrische Heizung 10 eingeschal tet, nachdem das Räuchergut in die Räucher kammer eingebracht ist. Bei geschlossenen Türen wird nun das vorher eingefüllte Säge mehl zur Entzündung gebracht und das Ge bläse 44 in Betrieb gesetzt.
Hierbei wird der Hebel 40 etwa in die gezeichnete Lage ein gestellt. Durch das Gebläse 44 steht nun die ganze Kammer 1 unter Unterdruck.
Voraus- setzung dafür ist, wie bereits erwähnt, dass die Öffnung 37 der Umwälzklappe 38 kleiner ist als die ,Öffnung 28 der Umschaltklappe 29, Durch die Öffnungen 11 strömt _ nun Frischluft in den Heizraum 6, wird dort er hitzt und fliesst durch das Lochblech 13 in den Raum 7 zur Raucherzeugung.
Für die gezeichnete Lage der Klappe 20 wird ein Teil der Heissluft über den Rauchentwickler hin weg, der andere Teil über das Sägemehl 18 durch den Entwickler 14 hindurch und die Öffnung 21 zum Durchgang 28 gezogen.
So dann strömen die nun durch Wirbelung ge mischten Heiz- und Rauchgase durch -den Durchgang 31, verteilen sich im Verteilraum 35 und treten sodann durch die Spalten, 34' in die Räucherkammer 4, wo sie aufsteigen und durch die obern Latten 34 in den obern Sammelraum 36 gelangen, den sie durch die Öffnung 37' verlassen und vom Gebläse 44 in den Raum 8"' befördert werden.
Da der Umwälzkanal 5 durch die Öff nung 31 mit der Räucherkammer 4 in Ver- bindung steht, herrscht in ihm ebenfalls ein Unterdruck, und zwar trotz der geöffneten Klappe 38, weil die Öffnung 37 wesentlich kleiner ist als die Durchgänge 37', 31, 28 und 11.
Durch den auch im Umwälzkanal 5 -herr schenden Unterdruck wird -daher aus dem Raume 8' wieder ein Teil der vom Gebläse durchgeförderten Rauchgase angesogen und wieder in den Räucherraum 4 zurückbeför dert. Die Regelung der umgewälzten Menge Rauch wird also durch die Stellung der Klappe 38 bezw. des Hebels 40 bestimmt.
Die nicht vom Kanal 5 angesogenen Gase im Raume 8' werden in den Kamin gedrückt. Wenn keine Rauchumwälzung gewünscht wird, so wird die Klappe 38 einfach ge schlossen. Wenn Rauch von grosser Dichte gewünscht wird, so wird die Klappe 20 im Rauchentwickler 14 so gestellt, dass der Durchgang 23 ganz geschlossen und die Öff nung 21 ganz offen ist.
Die Geschwindigkeit der Rauchgasströ- mung durch die Räucherkammer, die Dichte der Ileizluft-Rauchgase und die Rauchgas umwälzung können also unabhängig vonein ander reguliert werden, wobei aber jedenfalls die Temperatur in der Räucherkammer 4 durch einen Thermostaten geregelt wird.
Die Temperatur der Rauchgase wird wäh rend der Umwälzung konstant gehalten. In diesem Falle tritt natürlich nicht mehr viel Frischluft in den Heizraum 6. Die Folge ist die, dass in. diesem Raume die Temperatur ansteigt, was auch im Raume 7 der Fall ist. Durch diesen Temperaturanstieg wird der wärmeleitende Zwischenboden 22 erhitzt und gibt die Wärme an die im anliegenden Um- wälzkanal 5 strömenden Gase ab.
Zum bezw. vor dem Öffnen des Schrankes kann eine mechanische Entlüftung der Kam mer vorgenommen werden, die wie folgt vor sich geht: Soll die Kammer 1 geöffnet werden, so wird vorerst lediglich der Hebel 40 in die untere Stellung gelegt. In dieser Stellung drückt er über den Federknopf 41a auf das Gestänge 41, das im Betrieb sonst nicht be tätigt wird. Hierdurch wird die Klappe 29 umgeschaltet, und zwar so, dass sie die Off nung 28 vollständig schliesst und zugleich die Frischluftöffnung 30 öffnet.
Noch bevor die Türen geöffnet sind, ist die Räucher kammer mit Frischluft durchspült und voll ständig rauchfrei. Der inzwischen weiter entstehende Rauch im Rauchentwickler 14 wird nun durch die kleine Öffnung 43 des Schiebers 42 durch den Umführungskanal 9 abgesogen, da auch bei geöffneten Türen im Raume 8"' Unter druck herrscht.
Im weiteren ist noch zu erwähnen, dass der Verdampfer 25 so angeordnet ist, dass bei Gebrauch die Dämpfe mitgerissen werden. Der Verdampfer 25 kann mit einem Stufen schalter oder auch mit einer Apparatur ge steuert werden, die den Feuchtigkeitsgrad in einstellbaren Grenzen hält.
Die elektrischen Heizkörper 10 sind so ge halten, dass sie eine unschädliche Maximal- temperatur erzeugen.
Der Gebläsemotor kann als Repulsions- motor ausgeführt sein, um in nützlichen Grenzen mit beliebigen Drehzahlen laufen zu können.
Die Aussenwände der Kammer 1 sind vor zugsweise mit einer Isolierung versehen.
Mit der Kammer 1 kann natürlich auch "kalt" geräuchert werden, indem die Heizung ausser Betrieb gelassen wird.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Anlage mit einer Holzfeuerung auszurüsten. Die Vorteile der erläuterten Räucher- anlage gemäss der Erfindung sind nun im wesentlichen die folgenden: Die ganze Anlage bildet eine luft- bezw. gasdichte Kammer. Die Strömungen der Heissluft und Rauchgase, welche durch einen im Kammeraustritt angeordneten Thermo staten überwacht werden, können mit Hilfe des eingebauten Gebläses und durch Steuer klappen vollständig beherrscht und reguliert werden.
Durch die Rauchumwälzung wird eine rationelle Verbrauchslenkung des Rauches geschaffen.
Beim bezw. vor dem Öffnen des Schran kes kann eine rasche Entlüftung des Räucher raumes und der ganzen Kammer durchge führt werden, so dass jede Rauchbelästigung vermieden wird.
Die Strömung in der Räucherkammer und auch das Räuchergut können durch die an den Türen befindlichen Fenster vermittels der Innenbeleuchtung kontrolliert werden.
Der Deckel auf dem Rauchentwickler ver hindert Flammenbildung im Sägemehl; er 5 veranlasst die Heissluft zum Durchtritt durch das Sägemehl ohne Ausweichmöglichkeit nach oben, so dass das Sägemehl als Filter wirkt.
Die Rauchgase sind beim Ein- und Aus tritt des Räucherraumes gezwungen, einen Verteilerrost zu passieren, so dass eine gleich mässige Rauchdichte' in dem Räucherraum gewährleistet ist.
Für solches Räuchergut, das während des Rauchprozesses kein Wasser verlieren darf, ist ein für sich einschalt- und regulierbarer, elektrischer Verdampfer vorgesehen.
Räueveranlage. The invention relates to smoking systems for food, in particular meat products, fish, cheese and the like, and relates to a system of the type mentioned, which is characterized in that it is equipped with a smoke-rolling device.
In addition, the system can expediently also have the following features: The smoke rolling device can be in an air or. be built-in gas-tight lockable chamber, wherein a Ge blower can be built into the chamber to generate a negative pressure serving to circulate smoke. The chamber can BEZW preferably with a device for automatic venting. Be provided with a smoke outlet.
Finally, in the course of the fresh air supply, the smoke generator can be preceded by a separate heating device, and at least one device ensuring the uniform distribution of the smoke and heating gases can also be arranged in the chamber.
In the accompanying drawing, an exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown, namely: FIG. 1 shows the smoking system in a front view, FIG. 2 in a vertical section, FIG. 3 a section along the line AA in FIG. 2, FIG Section along line BB in FIG. 2, FIG. 5 a section along line CC in FIG. 2,
6 shows a section along the line E-E of FIG. 2, FIG. 7 shows a section along the line D-D of FIG. 1 and FIG. 8 shows a detail.
The smoking system has a chamber 1, which can be set up in a room or completely or partially in a wall and connected to a fireplace.
Two doors 2 and 3 are arranged in the front wall of the chamber 1. which lead to the interior of chamber 1. In the chamber 1, the smoking room 4, the smoke circulating room 5, the heating room 6, the smoke developing room 7 and a fan working room 8 'are arranged.
In the smoking room 4 support strips 50 are on the sides walls and arranged thereon on lying rods 50a, on which the meat to be smoked is hung by means of meat hooks 50b. Instead of the rods 50a, grates or other means for hanging up or placing the smoked food can of course also be provided.
The smoke circulation space 5 extends as a channel in the manner shown in FIG. 2 first from the bottom right to the left and then up into the. Room 8 '. The circulation channel 5 is formed below by a transverse wall 5a and an intermediate floor 22 located above the heating space 6 and the smoke development space 7. The ascending branch of the channel 5 is delimited by a transverse wall 5b and a side wall 1a of the chamber 1.
A transverse wall 5c delimits the space 8 ', into which the channel 5 opens, from the smoking space 4.
In the formed by the bottom of the chamber 1 and the intermediate floor 22 Räu men 6 and 7 are the forward pull-out, electric heating unit 10; the smoke generator 14, which can also be pulled out, and a likewise retractable and extendable evaporator 25 are housed.
Fresh air inlet openings in the chamber wall 1 a are designated by 11. A protective wall 12 for the electrical heating elements of the heating unit 10 is arranged in the path of the fresh air inlet. The heating space 6 is separated from the smoke development space 7 by a perforated partition 13.
The smoke generator 14 is designed as a flat pull-out drawer with a lid 15 that rests on the rough development material (sawdust). On the side facing the boiler room 6, the drawer 14 has an opening 16. Furthermore, a perforated partition 17 is arranged in the drawer 14 as a limiter between the sawdust chamber 18 and a free space 19 which serves as clearance for a double throttle valve 20, which is operated by is adjustable externally by means of the handle 24. The throttle flap is used to alternately throttle an opening 21 in the smoke generator 14 and a passage 23 between the drawer 14 with cover 15 and the intermediate base 22.
As a result, the heating gases can either be passed completely through the passage 23 or completely through the smoke generator 14, or - in intermediate positions of the throttle valve 20 - a double flow can be formed, with a larger or smaller part of the heating gases passing through depending on the position of the throttle valve 20 the passage 23 and the remainder can be passed through the smoke generator 14.
In space 7 there is still the elec tric evaporator 25, which has transverse sheet metal walls 26 so that the water does not flow out when the evaporator moves quickly. A water level indicator 2 7 is attached to the front of the evaporator 25. The intermediate floor 22 leaves an opening 28 on the side of the gas outlet from the space 7 for the passage of the gases. At the level of the intermediate floor 22, the axis of rotation of a switching throttle valve 29 is attached, which in turn is able to close an opening 30 arranged in the outer wall of the chamber 1 or also the opening 28.
Above the opening 28, the transverse wall 5a leaves an opening 31 free. The heating respectively emerging from the space 7 through the opening 21 in the smoke generator or the passage 23 above the cover 15. Smoke gases can bezw through the opening 28. the openings 28 and 31 in the circulation channel 5 respectively. enter the smokehouse.
In the smoking chamber 4 smoke distribution grids 32 (below) and 33 (above) are arranged, the slats 34 of which are limited adjustable with respect to one another (FIG. 8). When the gases enter and exit - so bottom right and top center - the Lat th 34 are placed closer and then increasingly further apart. The smoke distribution and collection spaces 35 and 36 can therefore be kept very low and yet allow a uniformly dense distribution of the smoke.
In the upper part of the chamber 1, the circulation channel 5 adjoins the working space 8 ′ of a fan 44 through an opening 37. The opening 37 can be throttled by a flap 38, which is made by a linkage 39 with an outwardly protruding handle 40 ge. Behind the opening 37, the chimney 8 "is attached to the space 8 ', and furthermore a thermostat - not shown - is arranged in this' space to regulate the flue gas temperature by controlling the heating unit.
An opening 37 'leads from the collecting space 36 to the suction space 8 "' of the blower. A bypass duct 9 leads directly from the smoke development space 7 into the suction space. The switching flap 29 is confirmed by a rod 41 and the handle 40. The rod 41 is at the same time a slide 42 is also connected, which with its opening 43 (FIG. 6) serves to open and close the smoke bypass duct 9. The opening 37 has a smaller cross-section than the openings 11, 28, 31 and 37 '.
On the doors 2, .3 control windows 47 with under-glass lighting 48 (Fig. 3) are arranged. This is not visible from the outside and only shines inward. Since the inner glass is clouded ge by smoke, ben wiper 49 are provided from the outside.
The operation of the system is now as follows: The described chamber 1 can be sealed airtight and gas-tight. The fan 44 puts the entire chamber 1 under slight negative pressure, so that it is not possible for gases to escape. The fan 44, however, gives the flue gases a greater speed than normal Ka minzug. The smoke development process is thereby significantly accelerated and accordingly has the disadvantage that the consumption of heating air and sawdust is relatively large.
In order to avoid this disadvantage, that is to say largely to compensate for it, a smoke circulation is now seen in the chamber 1, which takes place in the manner explained below.
To start the system, the electric heater 10 is switched on next after the smoked material is introduced into the smoking chamber. With the doors closed, the previously filled sawdust is ignited and the blower 44 is put into operation.
Here, the lever 40 is set approximately in the position shown. The entire chamber 1 is now under negative pressure due to the fan 44.
The prerequisite for this, as already mentioned, is that the opening 37 of the circulation flap 38 is smaller than the opening 28 of the switchover flap 29. Fresh air now flows through the openings 11 into the heating space 6, where it is heated and flows through the perforated plate 13 in the room 7 for smoke generation.
For the position of the flap 20 shown, part of the hot air is drawn away via the smoke generator, the other part is drawn via the sawdust 18 through the developer 14 and the opening 21 to the passage 28.
So then flow the now ge mixed by vortex heating and flue gases through the passage 31, are distributed in the distribution chamber 35 and then pass through the columns, 34 'in the smokehouse 4, where they rise and through the upper slats 34 in the upper Reach collecting space 36, which they leave through the opening 37 'and are conveyed by the fan 44 into the space 8 "'.
Since the circulation channel 5 is connected to the smoking chamber 4 through the opening 31, there is also a negative pressure in it, despite the open flap 38, because the opening 37 is much smaller than the passages 37 ', 31, 28 and 11.
Due to the negative pressure also prevailing in the circulation channel 5, part of the flue gases conveyed by the fan is sucked in again from the room 8 'and returned to the smoking room 4. The regulation of the circulated amount of smoke is thus BEZW by the position of the flap. of the lever 40 is determined.
The gases not sucked in from channel 5 in space 8 'are pressed into the chimney. If no smoke circulation is desired, the flap 38 is simply closed. If smoke of high density is desired, the flap 20 is placed in the smoke generator 14 so that the passage 23 is completely closed and the opening 21 is completely open.
The speed of the flue gas flow through the smokehouse, the density of the Ileizluft flue gases and the flue gas circulation can therefore be regulated independently of one another, but in any case the temperature in the smokehouse 4 is regulated by a thermostat.
The temperature of the flue gases is kept constant during the circulation. In this case, of course, not much fresh air enters the boiler room 6. The consequence is that the temperature rises in this room, which is also the case in room 7. As a result of this increase in temperature, the heat-conducting intermediate floor 22 is heated and gives off the heat to the gases flowing in the adjacent circulation duct 5.
For respectively Before opening the cabinet, mechanical venting of the chamber can be carried out, which proceeds as follows: If the chamber 1 is to be opened, only the lever 40 is initially placed in the lower position. In this position, he presses the spring button 41a on the linkage 41, which is otherwise not be actuated during operation. As a result, the flap 29 is switched over in such a way that it completely closes the opening 28 and at the same time opens the fresh air opening 30.
Even before the doors are opened, the smoking chamber is flushed with fresh air and completely free of smoke. The smoke that has been developing in the meantime in the smoke generator 14 is now sucked off through the small opening 43 of the slide 42 through the bypass channel 9, since there is negative pressure in the room 8 '' 'even when the doors are open.
It should also be mentioned below that the evaporator 25 is arranged in such a way that the vapors are entrained during use. The evaporator 25 can be controlled with a step switch or with an apparatus that keeps the degree of humidity within adjustable limits.
The electrical heating elements 10 are held so that they generate a harmless maximum temperature.
The fan motor can be designed as a repulsion motor so that it can run at any speed within useful limits.
The outer walls of the chamber 1 are preferably provided with insulation.
The chamber 1 can of course also be used for "cold" smoking by leaving the heater out of operation.
Of course, it is also possible to equip the system with a wood furnace. The advantages of the explained smoking system according to the invention are now essentially as follows: The entire system forms an air or gastight chamber. The flows of hot air and flue gases, which are monitored by a thermostat located in the chamber outlet, can be fully controlled and regulated with the help of the built-in fan and control flaps.
The smoke circulation creates a rational consumption control of the smoke.
When respectively. Before opening the cabinet, the smoking area and the entire chamber can be rapidly vented so that any nuisance caused by smoke is avoided.
The flow in the smokehouse and the smoked food can be controlled through the windows on the doors by means of the interior lighting.
The lid on the smoke generator prevents flames from forming in the sawdust; it 5 causes the hot air to pass through the sawdust without any possibility of escape upwards, so that the sawdust acts as a filter.
When entering and exiting the smoking room, the smoke gases are forced to pass through a distribution grate, so that a uniform smoke density is guaranteed in the smoking room.
An electric vaporizer that can be switched on and regulated is provided for such items to be smoked, which must not lose water during the smoking process.