CH241071A - Kompressor. - Google Patents

Kompressor.

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CH241071A
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CH
Switzerland
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piston
housing
compressor
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circumferential
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English (en)
Inventor
Johan Steensen Sverre
Original Assignee
Johan Steensen Sverre
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B1/00Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle
    • F25B1/04Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle with compressor of rotary type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/30Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C18/34Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F04C18/08 or F04C18/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C18/356Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F04C18/08 or F04C18/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the outer member

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  • Compressor (AREA)

Description


  Kompressor.    Die Erfindung     betrifft    Kompressoren mit  einem Kolben, der mit einem Gehäuse zu  sammen einen sichelförmigen Arbeitsraum  einschliesst und dessen Anlagestelle gegen  über der gekrümmten     Umfangsinnenfläche     des Gehäuses in Umfangsrichtung wandert.  Sie     zeichnet    sich dadurch aus, dass der Kol  ben wenigstens teilweise     aus    magnetischem  Material besteht und die Anlage des Kolbens  an die genannte Fläche sowie die Wanderung  der     Anlagestelle        in    Umfangsrichtung längs  dieser Fläche durch einen oder mehrere  ausserhalb des Gehäuses angebrachte Magnete  bewirkt wird.

   Ein derartiger Kompressor  kann mit der an sich bekannten Anordnung  kombiniert werden, dass an der Gehäuse  innenseite eine gegen das Zentrum gerichtete       Trennwand    fest angeordnet ist, welche in  eine radial gerichtete Nut im Kolben hinein  greift, um Saugseite von Druckseite zu tren  nen. Es wird zweckmässig ein ringförmiger,  umlaufender Magnet mit Polschuhen ange  ordnet, welche mit möglichst     kleinem    Spiel  raum um den feststehenden     Zylinder    kreisen.

      Es sind somit gewisse, bei andern     Kom=          pressoren    vorliegender Art vorhandene Wel  len oder     Egzenterzapfen    nicht vorhanden,  und es ist auch keine genaue Anpassung zwi  schen den gekrümmten Flächen des Kolbens  und des Gehäuses erforderlich. Die eine  Stirnwand des Gehäuses kann zum Beispiel  dadurch angebracht werden., dass sie gegen  die zugeordnete Stirnfläche des bereits in den  übrigen Teil des Gehäuses eingesetzten Kol  bens angelegt und am Umfang an dem Ge  häusemantel festgelötet wird.  



  Während des Betriebes wird somit der  Kolben gegen den Gehäusemantel gedrückt,  was immer eine gute Dichtung gewährleistet,  im Gegensatz zu dem Falle, wo der Kolben  um einen Zapfen gelagert ist, indem dann  immer ein gewisser kleiner     Abstand    zwischen  Kolben und Mantel vorhanden sein muss, der  während des Gebrauches zunimmt. Dagegen  kann ein feststehender zentraler Zapfen im  Gehäuse, und im Kolben     eine    zentrische Boh  rung mit einem solchen Durchmesser ange  ordnet werden, dass der Zapfen den Seiten-      druck des Kolbens gegen den Gehäusemantel  begrenzt.  



  Die     Konstruktion    ist besonders für An  wendung bei Kühlschränken für     Haushaltun-          gen    vorgesehen, weil sich die     Antriebsein-          richtung    des     Kompressors    vollständig ausser  halb des     Kompressors    und des geschlossenen  Kreislaufes des Kältemediums befinden  kann. Es ist nicht notwendig, dass die ge  nannte gekrümmte Innenfläche des Gehäuses  eine     Kreiszylinderfläche    ist. Sie kann gut  von dieser Gestalt abweichen, obwohl dies  wegen der Ausführung weniger zweckmässig  sein würde.  



       In    der     Zeichnung    sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen des     Kompressors    veran  schaulicht.     Fig.    1 zeigt einen Querschnitt  durch     einen    Kompressor und     Fig.    2 einen       achsialen        Längsschnitt    eines andern     Kom-          i        pressors.     



  In     Fig.    1 und 2 ist 1 ein Zylinder, der  aus     unmagnetisierbarem    Material ausgeführt  wird, z. B. ein     dünnes    Rohr aus Bronze, und  an dem die Stirnwände 2, 2 festgelötet sind,  die aus     Stahl    bestehen können. Die eine Stirn  wand wird     zunächst    festgelötet, wonach der  Kolben 4 aus     magnetisierbarem        Material    und  mit kleinerem Durchmesser hineingelegt  wird. Danach wird die     zureite    Wand ange  setzt, bis sie gegen den Kolben anliegt, und  wird dann in dieser Stellung am Umfang  mit dem Zylinder fest verlötet. Damit ist der       Kompressor    fertig montiert.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, kann der     Kol-          i        ben,    der zum Beispiel     einen    3 bis 4 mm klei  neren Durchmesser als die Innenfläche des  Zylinders 1 haben kann, der     innern    Fläche  des Zylinders entlang abrollen. Er ist nur  durch die     feststehende    Leiste 3 mit dem Ge  häuse verbunden, welche eine Trennwand  zwischen Saugseite und Druckseite des Kom  pressors bildet. Diese Leiste 3 ist an den       Stirnwänden    des Gehäuses befestigt.  



  Die Öffnungen 5 und 6 repräsentieren  Saug-     und    Druckkanäle, welche hinsichtlich  ihrer gegenseitigen Anordnung von der Um  drehungsrichtung des nachgenannten Magne  ten abhängig sind.    Ausserhalb des Zylinders ist ein kräftiger  Magnet 8 auf einer Scheibe 9 montiert, die  an der Motorwelle 10 derart befestigt ist, dass  der Magnet um den     Zylinder    1 mit einem  ganz kleinen Spielraum von zum Beispiel  0,1 mm rotiert. Die Polschuhe 13 und 74 des  Magneten ziehen den Kolben 4 an, so dass er  gegen den Zylinder anliegt und die Anlage  stelle in der einen oder andern Umfangsrich  tung wandert, je nachdem der Magnet sich in  der einen oder andern Richtung dreht.  



  In dieser Weise sind zwei getrennte  Räume, Saugraum und Druckraum, gebildet.  Diese Räume werden im Volumen vergrö  ssert und verkleinert, je nachdem der Magnet  sich in der einen oder andern Richtung dreht,  und das Gas strömt in das Gehäuse 1, 2 durch  die eine der Öffnungen 5 und 6 hinein und  aus der andern wieder hinaus. Dem Innern  des     Kompressors    muss natürlich Öl zwecks  Schmierung und Dichtung der Flächen zuge  führt werden. Der Magnet kann ein Elektro  magnet mit Schleifkontakten oder permanen  ter     Magnet    sein.  



  Natürlich braucht nicht der ganze Kol  ben 4 aus     ma.gnetisierbarem    Material ausge  führt zu sein. Es genügt, dass nur ein äusse  rer zylindrischer Ring aus derartigem Mate  rial ist, oder der     Kolben    kann ringförmig  sein.  



  Bei sehr starken Magneten kann es vor  kommen, dass die Polschuhe den     Kolben    so  stark gegen den Zylinder 1 anziehen,     da.ss     dies trotz der unbedeutenden     Gleitung    Anlass  zu unerwünscht starker Abnutzung oder De  formierung des dünnwandigen Zylinders 1  geben kann. Dies kann, wie in     Fig.    1 ge  zeigt, dadurch vermieden werden, dass man  im Zylinder einen feststehenden zentrischen  Zapfen 11 anordnet und den Kolben mit  einer zentrischen, aber zum Zylinder exzen  trischen Bohrung 11' verzieht, wodurch die  Zugkraft des Magneten durch den Zapfen 11  teilweise aufgenommen wird, der     dann    genau  ausgeführt sein muss.  



  Übrigens ist es klar, dass der oder die um  das Pumpengehäuse umlaufenden Magnete  durch eine Anzahl von um das Pumpen-           gehäuse    fest angebrachten Elektromagneten  ersetzt werden können, deren Stromkreis in  Reihenfolge nacheinander geschlossen und  zum Beispiel durch den Kolben oder die Ma  gnete selbst gesteuert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kompressor mit einem Kolben, der zu sammen mit einem Gehäuse einen sichelför migen Arbeitsraum einschliesst und dessen Anlagestelle gegenüber der gekrümmten Um fangsinnenfläche des Gehäuses in Umfangs richtung wandert, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben wenigstens teilweise aus ma gnetischem Material besteht und die Anlage des Kolbens gegenüber der erwähnten Fläche sowie die Wanderung der Anlagestelle in Umfangsrichtung längs dieser Fläche durch einen oder mehrere ausserhalb des Gehäuses angebrachte Magnete bewirkt wird. 1jrNTERANSPRüCHE: 1.
    Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Gehäuse innenseite eine radial gerichtete Trennwand (ä) fest angeordnet ist, die dichtend in eine radial gerichtete Nut (7) im Kolben (4) hin eingreift, um die Saugseite von der Druck seite zu trennen. 2. Kompressor nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen umlaufenden Ma gnet (8) mit Polschuhen (1$, 14), die mit Spielraum um den Mantel (1) des feststehen den Gehäuses umlaufen.
    ä. Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Gehäuse ein feststehender zentraler Zapfen (11), und im Kolben eine zentrale Bohrung (11') mit einem derartigen Durchmesser angeordnet ist, dass der Zapfen den Seitendruck des Kolbens gegen die genannte Innenumfangsfläche be grenzt.
CH241071D 1942-04-29 1943-06-22 Kompressor. CH241071A (de)

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NO241071X 1942-04-29

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CH241071A true CH241071A (de) 1946-02-15

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ID=19904973

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CH241071D CH241071A (de) 1942-04-29 1943-06-22 Kompressor.

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