CH274335A - Kompressor. - Google Patents

Kompressor.

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CH274335A
CH274335A CH274335DA CH274335A CH 274335 A CH274335 A CH 274335A CH 274335D A CH274335D A CH 274335DA CH 274335 A CH274335 A CH 274335A
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CH
Switzerland
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stator
piston
compressor
ring
magnetic
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English (en)
Inventor
Johan Steensen Sverre
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Johan Steensen Sverre
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/0042Driving elements, brakes, couplings, transmissions specially adapted for pumps
    • F04C29/005Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions
    • F04C29/0064Magnetic couplings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


  Kompressor.    Diese     Erfindun-    betrifft, einen     Kompres.          >gor,    der besonders für     I3aushaltttngskühl-          schränke    bestimmt ist und worin ein     Roll-          kolben    auf dein zu diesem     exzentrischen        Sta-          tor    rollt. wobei der     sielielförmige        Rauin    zwi  schen beiden durch eine bewegliche Scheide  wand geteilt ist..

   Früher waren Kompressoren       vorgeschlagen,    bei denen ein magnetisches  Feld zum Antrieb des Rollkolbens und zum  Anpressen desselben an den     Stator    benutzt  wurde, welches es ermöglichte, den Kom  pressor selbst hermetisch einzukapseln, und  bei welchem der Motor trotzdem ausserhalb  des     Kompressors    selbst, angebracht werden  konnte.  



  Bei derartigen Kompressoren hat man       Seliwierigkeiten    beim Aufbau eines genügend       starken.        niag-netisehen    Feldes, um die nötige       Anpressung    zwischen Kolben und     Stator    zu  erreichen, weshalb die     Magnetabmessungen     ziemlich gross wurden im Vergleich mit den  übrigen Teilen des     Kompressors.     



  Die vorliegende Erfindung besteht. nun  darin,     dass    Rollkolben und     Stator    als magne  tische Körper wirken und durch deren magne  tische Wirkung längs einer beim Betrieb um  laufenden Linie in direktem Kontakt mitein  ander gehalten werden. Die Magnetkraft       zwischen        Stator    und Kolben kann     dadurch          reggenüber    der     obgenannten    bekannten Aus  führung vielmals vergrössert werden.

   Der  Kompressor kann derart ausgeführt sein, dass  der Kolben in Form eines Ringes den     Stator     umschliesst und unter     Berührung    mit dem         Stator    mittels eines umlaufenden Magnetfel  des um den     Stator        herum    zum Rollen ge  bracht, wird.

   Der Kolben kann dann von  einem     festlieZenden,    dünnwandigen,     unmagne-          tisehen        zy        lindrisehen    Gehäuse umschlossen   erden, und zwar konzentrisch zu     dein        Stator,     und ausserhalb des Gehäuses kann das um  laufende     Magnetfeld    angeordnet sein. Der  Kolben kann hier permanent magnetisch sein,  und der     Stator    kann entweder ein Magnet  oder aus     magnetisierbarem    Material sein.

   Das       Magnetfeld    kann von einem ringförmigen  Elektromagneten oder permanenten     Magneten          erzeugt    sein, dessen Aufgabe darin besteht,  den Kolben während seiner eigenen Rotation  zum Abrollen auf dein     Stator    zu bringen.  Er bedarf     deshalb    keiner besonders hohen  magnetischen Induktion, indem der Kolben  selbst infolge der     Magnetwirkung        zwischen     ihm und dein     Stator    längs der wandernden       Berührungslinie    am     Stator    klebt.

   Wenn der  Kolben selbst ein Magnet ist., kann der äussere  Magnet durch einen     Eisenring    ersetzt sein, der  dann als Anker wirkt. Man erreicht jedoch       O*rössere    Kräfte, wenn ein äusserer Magnet an  gewendet wird, wodurch der     Kompressor    mit  höherem Druck arbeiten kann.  



  Soll der Kompressor für Luft oder in       Verbindung    mit Gasen, die die     Wicklungen     des Motors nicht angreifen, benützt. werden,  kann er besonders einfach ausgeführt werden,  indem das Gehäuse, das den Kolben von dem  ausserhalb des Gehäuses wandernden Magne  ten trennt,     weggelassen    werden kann, ebenso      wie der äussere     -Magnet    selbst auch weggelas  sen werden kann.

   Die Ausführung kann der  art werden, dass der Kolben in Form eines  Ringes den     Stator    umschliesst. und dazu ge  bracht wird, in Berührung mit dem     Stator     an diesem abzurollen mittels einer motorange  triebenen Rolle, die     konzentrisch        zri    dem       Stator    in Berührung mit der äussern Zylin  derfläche des Kolbens umläuft.

   Eine Ände  rung kann darin bestehen, dass der Kolben in  Form eines Ringes exzentrisch im     Stator    an  geordnet ist und dazu     gebracht.    wird, auf der  zylindrischen Innenfläche des     Stators    zu rol  len,     rund    zwar durch eine motorangetriebene  Rolle, die konzentrisch zu der genannten In  nenfläche unter Berührung mit, der innern  Zylinderfläche des Kolbens umläuft.  



  Diese Konstruktionen erfordern nicht nen  nenswerte Präzisionsarbeit. Man kann einen       Lieferungsgrad        bis        zu        nahezu        100        %        bei        den-          jenigen    Drücken erreichen, die in einem  Kühlschrank erfordert. werden, und selbst. bei  sehr niedrigen Umläufen (etwa. 100 pro Mi  nute) erreicht man praktisch gesprochen  Vakuum.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in beiliegen  der Zeichnung     beispielsweise    veranschaulicht.       Fig.    1 und     \?    betreffen zwei hermetisch ge  schlossene Kompressoren mit     Antrieb    durch  einen ausserhalb des     Kompressorgehäuses    um  laufenden     -Magneten,    der auf. der Motorwelle  artgebracht ist.     Fig.    1 zeigt einen Querschnitt  des einen,     Fig.    2 einen Längsschnitt des zwei  ten Kompressors, wobei in     Fig.1    das äussere  Gehäuse weggelassen ist.  



       Fig.    3 zeigt     Längsschnitt    und       Fig.    4 Querschnitt eines mit. umlaufender  Rolle angetriebenen Kompressors, wobei der  Motor und die Motorwelle für Innern einer  <B><U>va</U></B>  <B>S-</B> oder luftdichten Kapsel angeordnet sind.       Fig.5        zeigt    eine     vierte        Ausführungsform     im Querschnitt nach der Linie 5-5 in     Fig.    6,  während       Fig.    6 einen Längsschnitt nach der gebro  ehenen Linie 6-7 in     Fig.    5 zeigt.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1 einen     Stator,    ent  weder aus Eisen oder als Magnet ausgebaut,  2 ist ein     unmagnetisierbarer    Schieber, der den         siehelförinigen    Raum     zwischen        hollkolben     und     Stator    in zwei Teile teilt. Der Schieber     '?     ist ein wenig kürzer als der innere Durch  messer des Kolbens 5, so dass bei 3 ein kleiner  Spielraum vorhanden ist.     4u.    bezeichnet den  Zulauf- oder Saugkanal,     4b    den Auslauf- oder  Druckkanal.

   Der den     Stator    umgebende ring  förmige Kolben 5 ist als permanenter Magnet  ausgebildet. Der Kolben 5 kann auch     aus     gewöhnlichem     inagnetisierbarem    Material sein,  falls der     Stator\    1 als     -Magnet    ausgebildet  wird.

   Kolben 5 und     Stator    1 werden durch  das zwischen ihnen     erzeugte        -Magnetfeld        ge-          geneinandergezogen.    Da an der Berührungs  linie keine Luftspalte vorhanden ist, erhält  man einen kräftigen radialen Druck, aber der  Kolben 5 kann praktisch ohne     Kraftanstr        en-          gung    um den     Stator    1 herumgetollt werden,  wenn man vom Einfluss der Kompressions  arbeit absieht.

   Ausserhalb des Kolbens 5     lie#, t     eine fest angeordnete Hülse 6 aus     unmagneti-          sierbarem    Material, die den Kompressor aussen  abschliesst. Zwischen     dein    Kolben 5 und dieser  Hülse 6 besteht so viel Raum, dass der Kolben  während seines     Rollens    auf     dein        Stator    genau  Platz zu seiner Bewegung hat..  



  Ausserhalb der Hülse 6 wandert ein Magnet  7. Dieser könnte durch einen Eisenring er  setzt wirr, falls der Kolben 5 selbst ein Magnet  ist. Dieser Magnet 7 ist. an einer     -,#Tell.e    8       (Fig.        \?)    befestigt und hat ringförmige Pol  schuhe 9 und 10. Er zieht den Kolben 5 wäh  rend seiner Rotation zu sich, jedoch ohne ihn  mit sieh herumzuziehen.  



  In     Fig.        \?    zeigen 11 und 12     Permanent-          magnetstahlringe,    13 und     1.-1    Tragringe für die  Polschuhe 9 und 10, während 15 und 16 ring  förmige Polschuhe für den Magnetring     1.1     Sind. Die Teile 9, 10, 12, 13 und     1.1    bilden  den     -Magneten    7, während die Teile 11, 15 und  16 den     Rollkolben    5 bilden.  



  Die Endstücke 17 und 18 des     Stators    1  sind aus     unmagnetiseheni    Stahl. Durch die  Scheibe 19 ist der     Ringmagnet    7 mit der  Welle des     -Motors    9 fest ,verbunden.  



  Nach     Fig.    3 und 4 ist. der     Stator    1 mit.  derselben     Gleitwand        \?,    wie in     Fig.    ? gezeigt,  versehen, und der Kolben ist aus den Teilen           15,    11 und 16 zusammengesetzt. Der Kolben  ist     zwischen    Endwänden 17, 18 aus     immagne-          tiscliem    Eisen eingelegt..     Übrigens    ist. der Kom  pressor nach aussen offen.

   Die     Endwand    17  ist     zusammen    mit dem     Stator    1 und der     End-          wand    18 am Sockel 20 festgeschraubt, der den       Zulaufkanal        4a    und den Auslaufkanal     4b     vom Kompressor aufnimmt. Am Sockel 20  ist ein Behälter 21 angeschweisst. Der Kom  pressor selbst ist nun in demjenigen Raum  eingekapselt, der vom Sockel 20 und dem  Behälter 21 begrenzt ist. Das komprimierte  Medium geht durch den Kanal 4b in diesen  Raum hinaus und von dort durch den Ablauf  <B>22</B> aus diesem hinaus. Die     Endwand    18 ist.

    in einem Stück mit dem Bolzen 23, der zur  Aufhängung des     Motors    dient.  



  An der     -Motorwelle    24, die hohl ist, ist  der Arm 25     finit    dem Zapfen 26 und der  Treibrolle 27 befestigt.  



  Wie ersichtlich ist, wird die zentrisch zum       Stator    umlaufende Rolle 27, wenn der Motor  läuft, den Kolben gegen .den     Stator    nach  innen pressen, so dass die     Berührungslinie    um  den     C?inkreis    des     Stators        herumwandert,    in  dem Kolben und     Stator    durch das von ihnen  gebildete     1#Iagnetfeld        gegeneinandergezogen     werden. Der Arm 25, der die Rolle 27 trägt,  ist durch ein Gegengewicht 28 ausbalanciert.

    Den Kolbenflächen werden Schmiermittel und  Öl zur Dichtung, von dem Öl im Boden des  Behälters 21 zugeführt, ebenso wie der Motor  seine Schmierung vom Öldampf erhält, der  ihn umgibt.  



       Fig.    5 und 6 zeigen eine Konstruktion mit  dein     -Motor    im Luft- oder     Gasraum    29 ein  gebaut und mit     dein    Kolben 30 innerhalb des       Kompressorgehäuses    31. Hier sind die     Ab-          messungen    des Kompressors kleiner für das  selbe Pumpenvolumen, und der Kompressor  selbst ist schematisch mit Kolben 30 und     Sta-          tor    32 gezeigt, die beide oder einer derselben       -Magnete    sein können, und zwar in ähnlicher  -'eise wie oben erwähnt konstruiert..

   Der  Schieber 33, 34 folgt selbsttätig der Bewe  gung des     Kolbens    30, da er immer gegen den  Kolbenumfang anliegt.    36 ist. die Rolle, die den Kolben 30 gegen  den     Stator    32 drückt und dazu dient, den  Kolben 5     dazuzubringen,    frei, ohne zu glei  ten, um die innere Fläche des     Stators    32       hextimzurollen.    4a und     4b    sind der Saug- und  der Druckkanal im     Stator.     



  Der Schieber ist in zwei Teile 33 und  34 geteilt, die durch den Verbindungsteil 35  miteinander verkuppelt sind, so dass er den  Bewegungen des Kolbens 30 folgt.     Übrigens     ist die Wirkungsweise gleich wie bei der Aus  führung nach     Fig.    4     und    3.  



  Die     Anordnung    des Schiebers kann natür  lich in anderer Weise ausgeführt. sein, ohne  dadurch den Charakter der Erfindung     zti     ändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kompressor, dessen Kolben auf dem zu ihm exzentrischen Stator abrollt, wobei der sichelförmige Arbeitsraum zwischen diesen beiden Teilen durch eine bewegliche Scheide wand geteilt. ist, dadurch gekennzeichnet, dass Rollkolben und Stator als magnetische Körper wirken und durch deren magnetische Wirluing längs einer beim Betrieb umlaufenden Linie in direkter Berührung miteinander gehalten werden. UNTERANSPRÜCHE:, 1.
    Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kolben in Form eines Ringes den Stator umschliesst. und durch den Umlauf eines Magnetfeldes ausser halb des Kolbens zum Abrollen auf dem Sta- tor gebracht wird. 2. Kompressor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben von einem festliegenden, un- magnet.ischen zvlindrischen Gehäuse (6) kon zentrisch zum Stator umschlossen ist. 3.
    Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kolben in Form eines Ringes den Stator umschliesst und durch eine motorangetriebene Rolle zum Ab rollen auf den Stator gebracht wird, welche Rolle konzentrisch zum Stator unter Berüh rung der äussern Zvlinderfläche des Kolbens umläuft.
    4. Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kolben in Form eines Ringes innerhalb des Stators ex zentrisch zu diesem angeordnet ist und unter Berührung der innern Zylinderfläche des Sta- tors mittels einer umlaufenden Rolle auf die <B>s</B> ,er Fläche zum reinen Abrollen gebraelit wird.
CH274335D 1949-04-05 1949-04-05 Kompressor. CH274335A (de)

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CH274335D CH274335A (de) 1949-04-05 1949-04-05 Kompressor.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002057634A1 (en) * 2001-01-22 2002-07-25 Randell Technologies Inc. Refrigeration compressor with magnetic coupling

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2002057634A1 (en) * 2001-01-22 2002-07-25 Randell Technologies Inc. Refrigeration compressor with magnetic coupling

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