CH241486A - Einrichtung zum Aromatisieren von Tabakrauch. - Google Patents

Einrichtung zum Aromatisieren von Tabakrauch.

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CH241486A
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CH
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tobacco smoke
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Inventor
Colombini Giuseppe
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Colombini Giuseppe
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F25/00Devices used by the smoker for controlling the moisture content of, or for scenting, cigars, cigarettes or tobacco

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description


  Einrichtung     züm        Aroinutisieren    von Tabakrauch.    Vorliegende Erfindung betrifft eine     Ein-          richfung        zum    Aromatisieren von Tabakrauch,  bei welcher ein in die     Ansaugstelle    von  Rauchartikeln einzusteckender,     aromatisie-          render    Körper vorgesehen ist, der eine     läno--          liche    Gestalt-     hat        und        -.in    einem Ende     7u0,e-          spit-7t    ist,

   um das Einstecken in den Tabak  zu erleichtern, so     dass    weder die Rauchartikel  deformiert werden, noch der     Tabah.    an der  Ansaugstelle die nötige Weichheit verliert.  



  Der aromatisierende Körper kann von be  liebiger Gestalt sein, vorausgesetzt,     dass    diese  dazu geeignet ist, den Körper mit Leichtig  keit so     einzustechen,        dass    der Austrittsweg  des Rauches weder verstopft noch das Mund  stück, z. B. einer Zigarette, deformiert wird.  Der aromatisierende Körper hat vorzugsweise  die Gestalt- einer     Zahnstocherspitze;    er kann  auch gabelförmig ausgestaltet sein.

   Das für       clen        arcmatisierenden    Körper verwendete Ma  terial     muss    die Eigenschaft besitzen, das  Riechmittel in einer     verhältnismässio,        crossen          Ivleno-e    aufzunehmen und nur in     Berühruno#     mit dem Rauch,     infol--e    dessen     mässiaer          #D   <B>:Z</B>    Temperatur, im Augenblick des     Einatmens     abzugeben.

   Es ist festgestellt worden,     dass     sieh Holz, und im besonderen     Pappelholz,          vorzü-,lich    zum Aufnehmen und zum     län-          t'          ,geren    Festhalten des Wohlgeruches eignen       und    denselben nur dann abgeben, wenn sieh  der aromatisierte Körper nicht in unmittel  barer Nähe der Verbrennungsstelle der Tabak  masse, sondern vielmehr in einer Zone nahe  ,an der     Austrittstelle    des angesaugten Rauches  befindet, die durch den     Verbrennungsvorgang     in einem solchen Ausmasse     beeinflusst    wird,

         dass    die     Aromatisieruno,    des Rauches durch  <B>Ei</B>     ntnahme    des Wohlgeruches aus dem Holze  gefördert -wird.  



  Im Unterschied zu andern     Raucharomati-          siereinrichtungen,    die     kostspielicye    und um-:       ständliche    Anordnungen im Mundstück zum  Rauchen der Zigarette, Zigarre oder Pfeife       ZD    2n  vorsehen, schlägt die vorliegende Erfindung       kl     eine unmittelbare Einwirkung auf den Rauch  vor.  



  Die     anliecende    Zeichnung zeigt lediglich  n n  beispielsweise eine     AusfÜhrungsart    einer      Einrichtung zum Aromatisieren des Rauches  einer     beliebicen    Tabakmasse ohne irgend  welche     Vorbehandlun-,    des Tabaks und ohne  Zuhilfenahme von zur Aufnahme von     Riech-          mitteln    vorbereiteten Mundstücken     (Baum-          wollknäuelchen    oder ähnliches) zur     Berüh-          rLingsnalime    mit dem Rauche (in nicht mehr  idealen     Verhfältnissen,

      das heisst entfernt von  den     dareb.    die Anwesenheit des     uno-era-Lieliten     natürlichen Tabaks geschaffenen Raum- und  Luftbedingungen).  



       Fio-.   <B>1</B> zeigt eine. an einem Ende     angezün-          ;n    2n       J.ete    Zigarette, während am entgegengesetz  ten Ende der aromatisierte Körper aufgenom  men und versteckt ist.  



       Fi-.   <B>9,</B>     zeio-t    ein Beispiel eines aromati  sierten Körpers in Gestalt eines etwa<B>1</B> Zenti  meter     Iangen    Zahnstochers     ans        1-Tolz,    der an  einem Ende gut     zugespit71,        tind        ain    entgegen  gesetzten Ende scharf abgeschnitten ist.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine kleine Schachtel, in der  eine     o-rosse    Anzahl solcher Spitzen enthalten  sind, wie sie in das Mundstück von Zigaret  ten oder anderer Rauchartikel eingesteckt  werden.  



       Fi-.    4     zeio-t    die     Einführunc,    eines aroma  tisierenden Körpers in das Mundstück einer  Zigarette.  



  In der Zeichnung     bezeiehnet   <B>1</B> die     Zi-          g   <B>9</B> den aromatisierten Körper,     vor-          #arette,   <B>2</B>       zugsweise    aus     Pappelholz,    mit einem scharf  <B>Z,</B>       ab-esehnittenen    Ende 29a und einem     o-i-it        zu-          C    Ende<B>2b,</B> um auch das Eindringen  gespitzten     E        21     in Zigaretten oder Zigarren mit stark     zu-          sammencedrücktem.    Tabak leicht vornehmen  zu können.

    



  Die längliche Gestalt des eingesteckten  Körpers gestattet     eineauscedehnte        Fühlun-          nahme    mit dem Rauche, der zu einer     %veit-          aehenden        Bestreiehuno-    in     innio-er        Berühruno'          riiit        (10.M   <B>Körper gezwungen</B>     isi,   <B>so</B>     dass        (#S          gelino-t-,    eine     (,

  nie        Vermischung-    des Aromas       t'        bl   <B>Z,</B>  mit dem Rauche herzustellen.  



  Es können die verschiedenartigsten     Riceli-          mittel    zur     Anwenduno-    kommen (Pfeffer-         minz-,    T<B>.</B>     annen-    und     Eukalyptussäfte,        Guaj        a-          kol    oder ähnliche Stoffe), und das zur     Auf-          speielierung    verwendete Material ist     sorg-          fältio-    zu wählen,<B>je</B> nach der Natur der  Riechmittel.

   Es wird sich insbesondere um  Holz handeln, aber es kann auch ein Stoff  oder Produkt- sein, das     gleichwürtige        Eigen-          sehafien    in     bezug        auf        AufnahmefähiglIwit    des       Aroinas,    Menge und Dauer der     Aufspeiche-          runo-,        Abo-abe    des aufgespeicherten     Aronim     n<B>n</B>     t#     unter den     vorcesehenen    Verhältnissen     auf-          n     weist-,

   welche durch die eigentümliche Lage  bedingt- sind, die dem Dorn oder einem     an-          kl          dern    ähnlichen Körper in der Zigarette,     Zi-          ,garre    oder ähnlichem Gegenstand gegeben  in       *ird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Aromatisierung von Ta- bahrancb, (,-("kennzeichnet durch einen in die t' Ansano-stelle von Rauchartikeln einzustecken- Z, den aromatisierenden Körper, der eine läng- lielie Gestalt- hat und an einem Ende zuge spitzt ist, -um das Einstecken in den Tabak zu erleichtern, so dass weder die Rauehartikei deformiert werden,
    noch der Tabak -.in der Ansaugstelle die nötige Weichheit verliert. z# UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet-, dass der aromatisie rende Körper die Gestalt einer zugespitzten Zalnistocherhälfte hat und aus einem Material besteht, das die Eigenschaft hat, das ihm ein verleibte Aroma läno-ere Zeit beizubehalten und nur unter dem Einfluss des warmen Ta bakrauches wieder abzugeben.
    <B>2.</B> Einrichtuno, nach Patentanspruch, da- z# durch gekennzeichnet, dass der aromatisie rende Körper gegabelt ist. t' l# <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da- (Inreh gekennzeielinet, dass der aromatisie-' rende Körper aus imprägniertem Holz besteht. n
CH241486D 1944-03-09 1944-03-09 Einrichtung zum Aromatisieren von Tabakrauch. CH241486A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2535949A1 (fr) * 1982-11-12 1984-05-18 Bohbot Roland Dispositif antitabac pour fumeurs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2535949A1 (fr) * 1982-11-12 1984-05-18 Bohbot Roland Dispositif antitabac pour fumeurs

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