CH241498A - Führung für vertikal bewegliche Schiebetüren an Aufzugschächten. - Google Patents
Führung für vertikal bewegliche Schiebetüren an Aufzugschächten.Info
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- CH241498A CH241498A CH241498DA CH241498A CH 241498 A CH241498 A CH 241498A CH 241498D A CH241498D A CH 241498DA CH 241498 A CH241498 A CH 241498A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/30—Constructional features of doors or gates
Landscapes
- Support Devices For Sliding Doors (AREA)
Description
Führung für vertikal bewegliche Schiebetüren an Aufzugschichten. Bei Aufzügen, welche keine Kabinen türen besitzen, müssen aus sicherheitstechni schen Gründen die Schachtwände auf der Zugangsseite glatt sein, d. h. es dürfen keine Vorsprünge bestehen, an welchen sich ein Gegenstand während der Aufwärtsfahrt ein klemmen kann. Bei gewöhnlichen Schwenktüren als Schachtabschluss kann obiges Erfordernis leicht erfüllt werden, wogegen bei Anwen dung von vertikalen Schiebetüren als Schacht abschluss die Erfüllung oben erwähnter Er fordernisse etwelche konstruktive Schwierig keiten bietet, indem die Türführung nicht mehr als gerade ununterbrochene U-Schiene ausgeführt werden kann. Nach vorliegender Erfindung sind die U-förmigen Führungsschienen an den Schacht wänden durchgehend gerade ausgeführt, je doch mit seitlichen Öffnungen und Weichen versehen, durch welche beim Schliessen einer Türe dieselbe in eine mit der Schachtwand bündige Lage gebracht wird. Drei Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine geschlossene Schiebe @üre in Ansicht von der Zugangsseite. Fig. 2 zeigt dieselbe im Längsschnitt. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt bei offe ner Türe. Fig. 4 zeigt einen Schnitt IV-IV in Fig. 2. Fig. 5 zeigt einen Schnitt V-V in Fig. 2. Fig.6 zeigt einen Schnitt VI-VI in Fig.2. Fig. 7 zeigt eine Variante der Führungs schiene nach Fig. 2. Fig. 8 zeigt eine weitere Variante der Führungsschiene nach Fig. 2. In den Figuren bezeichnet F die Füh rungsschiene, So den obern und Szc den untern Schieber. Mit TV sind die weichen, mit B die Führung rollen bezeichnet. Die Wirkunbs-,veise ist folgende: Im geöffneten Zustand lieben die beiden Schieberhälften im Schachtinnern oberhalb und unterhalb der Schachtöffnung (siehe Fig. 3). Die an den Schiebern angebrachten Füihrungsrollen R liegen in der U-förmigen Führungsschiene F, wodurch die Schieber in der vertikalen Lage gehalten werden. Der obere Schieber ist mit dem untern in be kannter, in der Zeichnung nicht dargestell ter Weise durch über Leitrollen geleitete Retten oder Seile für gegenläufige Bewe gung miteinander verbunden, so dass sich ihre Gewichte gegenseitig aufheben. Zieht man nun den obern Schieber herunter, so bleibt derselbe in der vertikalen Lage im Schachtinnern, bis die Rollen R auf den Weichen W auflaufen und den Schieber gegen die Zugangsöffnung hinauslenken, bis der Schieber mit der Schachtwand bündig ist (siehe Fig. 2). Damit der Schieber nun nicht gegen die Schachtöffnung sich frei bewegen kann, ist gemäss Fig. 2 am Schieber eine Kurve Cl angebracht, welche auf eine in der Türöffnung angebrachte Rolle R1 aufläuft. Der obere Schieber ist dann zwischen den Weichen W1 und W2 und der Rolle R1 ge halten und der untere Schieber zwischen den Weichen TV, und W4 und der Rolle p)2. Wie aus Fig. 4 und 6 und auch ans Fig.1 ersichtlich ist, laufen die obern und untern Rollen nicht in der gleichen Ebene, denn die obern Rollen der untern Schieberhälfte müssen bei den untern Weichen ungehindert vorbei können. Das gleiche gilt auch für die entsprechenden Rollen des obern Schiebers. In Fig. 7 ist eine Variante dargestellt, bei welcher die am Schieber angebrachten Führungsrollen RR1 und R2 beim Schliessen der Schieber ebenfalls durch die Weichen W1 und W2 gegen die Türöffnung hin abgelenkt werden, die Gegenhaltung des Schiebers hier aber durch zwei Rollen R3 und R4 erfolgt, welch letztere in die Führungsschienen ein treten und auf der Rückseite der Weiche W1 bezw. W2 auflaufen. Damit beim Öffnen des Schiebers die Rolle ZR2, und damit der Schie ber nicht a1u5 der Führung beim Passieren der Öffnung 03 herausfallen kann, ist am Schieber eine Doppelrolle R5 angebracht. Die Doppelrolle kann auch vermieden werden, wenn die Rolle R3 und demzufolge die Öffnung 03 kleiner gemacht wird als die Rolle R2. In Fig. 8 ist eine Variante dargestellt, bei welcher am Schieber nur eine Rolle R3 zum Halten des Schiebers während dem Ein tritt in die Türöffnung vorhanden ist. Diese Rolle tritt in die Türführung ein, sobald die beiden andern Rollen R1 und R2 austreten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Führung für vertikal bewegliche Schiebe türen an Aufzugschächten, dadurch gekenn zeichnet, dass die U-förmigen Führungsschie nen an den Schachtwänden durchgehend gerade verlaufen und mit seitlichen Öffnun gen und Weichen versehen sind, welche beim Schliessen einer Türe dieselbe in eine mit der Schachtwand bündige Lage bringen. UNTERANSPRÜCHE: 1.Führung nach Patentanspruch, da durch gelzennzeichnet, dass zur Begrenzung der Bewegung der Schieber in horizontaler Richtung zwischen zwei Führungsrollen jedes Schiebers -einer' iihrungskurve angebracht ist, welche beim Schliessen des .S.ehiebers auf eine in der zugehörigen Türöffnung angebrachte Führungsrolle aufläuft. 2.Führung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit den U-förmi- gen Führungsschienen zwei Rollenpaare (1i1, R= bezw. R;, R,) an jedem Schieber zusam menarbeiten, derart, dass zur Begrenzung der Bewegung jedes Schiebers in horizontaler Richtung das eine Rollenpaar in die Füh rungsschiene eintritt, wenn das andere daraus heraustritt. 3.Führung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>2,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ferner in der Nähe der Rolle (R2) des einen Rollenpaares eine zweite Rolle (R,) am Schieber angebracht ist, zum Zwecke, die Führung des Schiebers beim Laggenwechsel der Rollenpaare zu gewährleisten.4.' Führung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Rolle (R3) des einen Rollen paares kleineren Durchmesser besitzt als die Rollen des andern Rollenpaares, damit letz tere Rollen durch die der kleineren Rolle zu geordnete Weiche (03) beim Öffnen des Schiebers nicht aus den Führungsschienen austreten können. 5.Führung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Bewegung der Schieber in horizontaler Richtung zwischen zwei Führungsrollen am Schieber eine dritte Rolle angebracht ist, welche vor der Schliesslage in die Führungs schiene eingreift und durch eine Weiche ge führt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH241498T | 1944-12-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH241498A true CH241498A (de) | 1946-03-15 |
Family
ID=4462391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH241498D CH241498A (de) | 1944-12-16 | 1944-12-16 | Führung für vertikal bewegliche Schiebetüren an Aufzugschächten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH241498A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164621B (de) * | 1962-05-03 | 1964-03-05 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Fahrschachtabschluss mit senkrecht beweglichen Tuerblaettern fuer Aufzuege |
-
1944
- 1944-12-16 CH CH241498D patent/CH241498A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164621B (de) * | 1962-05-03 | 1964-03-05 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Fahrschachtabschluss mit senkrecht beweglichen Tuerblaettern fuer Aufzuege |
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