CH242072A - Verfahren und Vorrichtung zur Heustocktrocknung. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Heustocktrocknung.

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CH242072A
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CH
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Meier Heinrich
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Meier Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/10Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in the open air; in pans or tables in rooms; Drying stacks of loose material on floors which may be covered, e.g. by a roof
    • F26B9/103Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in the open air; in pans or tables in rooms; Drying stacks of loose material on floors which may be covered, e.g. by a roof using fixed or removable drying air channels placed in the stack, e.g. horizontally or vertically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  
 



  Verfahren und   Voriichtung    zur   Heustocktrocgnung.   



   Ein guter   Heuertrag    ist nicht nur von der eingebrachten Menge, sondern auch mindestens ebensoviel von der Qualität des zum Verfüttern bereiten Materials abhängig. Der Wert eines Henstockes hängt somit zu einem grossen Teil von dem Zustand des eingebrachten Neues ab. Dabei   spielt    die darin enthaltene Feuchtigkeit eine Hauptrolle. Je nach deren Menge kann dieselbe zu einer Gärung oder zum   Schimmligwerden    führen. Bei der Gärung erhitzt sich das Innere des Heustockes, so dass das Heu braun wird und damit einen grossen Teil seines   Nährgehaltes      einbüsse    Eine starke Gärung kann zu   Reu-      stockbränden    führen. Schimmliges Heu ist für das Vieh ungeniessbar und damit vollständig wertlos.

   Je nach den klimatischen Verhältnissen ist es aber sehr oft nicht möglich, einen   xTollständig    gesunden, das heisst trockenen Heustock aufzubauen.



   Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Missstände beseitigt werden. Sie betrifft ein Verfahren zur   Heustocktrocknung,    nach welchem im untern Teil des zu trocknenden   Heustockes    trockene Luft eingeführt und auf der obern Fläche desselben die den Heustock durchströmte, mit Feuchtigkeit geschwängerte Luft abgesaugt und abgeleitet wird, wobei das Absaugen der letzteren zur Erzeugung der Luftzirkulation im Innern des   Ileu-    stockes dient, und eine Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens, welche zur Einführung von trockener Luft in den untern Teil des Heustockes einlegbare Mittel und einen auf den Heustock aufzusetzenden hutartigen Deckel mit Mitteln zum Absaugen der Feuchtluft aufweist.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dargestellt.



   Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf dieselbe und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt mit der an einem   Heustock    eingebauten Vorrichtung.



   Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt nach der Linie   2    in Fig. 2 und  
Fig. 4 ein senkrechter Schnitt in grösserem Massstab nach der Linie B-B in Fig. 1.



   Fig. 5 veranschaulicht ein aus mehreren Teilen zusammengesetztes   Luftzuführungs-    rohr und
Fig. 6 und 7 sind schnittweise zwei Aus  fiihrungsvarianten    von Rohrverbindungen in noch grösserem   Massstab.   



   Die gezeichnete Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Rauptbestandteilen, aus Mitteln zur Einführung von trockener    Luft im untern Teil des T Renstockes mit einer    Einrichtung zum Erwärmen der Luft und aus einem hutartigen Deckel auf dem   Heu-    stock mit Mitteln zum Absaugen der feuchten Luft.



   Im untern Teil des Heustockes   g    sind als Mittel zur Einführung von   Frischluft    mehrere Rohre 1 nebeneinander eingelegt, welche auf der ganzen Länge Löcher 2 aufweisen.



  Das eine Ende jedes Rohres 1 ist durch eine Kalotte 3 abgeschlossen. Das andere, offene Ende 4 steckt in einem querliegenden Verteilrohr 5, das beiderends für den Eintritt der Frischluft offen ist. Zur Erwärmung der letzteren dient ein elektrischer Heizkörper 6.



  Statt einer elektrischen Reizung könnte auch eine beliebige andere Heizvorrichtung vorgesehen sein.



   Da die Rohre 1 nach der Trocknung des   lieustockes      fl    aus demselben wieder herausgezogen werden sollen und um den Heustock auf seiner ganzen Länge   resp.    Breite zu durchdringen, eine beträchtliche Länge, beispielsweise in der Grössenanordnung von acht    bis zehn Metern haben n müssen ist es vorteil-    haft, die Rohre in mehrere Teile aufzuteilen, da in einer Scheune selten so viel Raum vorhanden ist, um die Rohre ohne   Zerlegung      alis dem Heustock k herausziehen zu können.   



  Fig. 5 zeigt ein aus vier Teilen zusammenge  setztes    Rohr 1. In Fig. 6 und 7 sind zwei verschiedene Varianten von Verbindungen der Rohrteile gezeigt. Gemäss denselben weisen die Rohre zur Verbindung Schraubgewinde auf, wobei gemäss Fig. 6 der eine Rohrteil am einen Ende eine   Überwurfmuffe    7 aufweist, welche auf das anstossende Ende des nächsten Rohrteils   aufgeschraubt    wird. Dabei sind die beiden Muffenenden   abgerundet,    um ein leichtes   Rerausziehen    des Rohres aus dem   Reustock    zu gewährleisten. Fig. 7 zeigt ein aus verschiedenen Teilen zusammengesetztes, aussen vollkommen   glattes    Rohr.

   Dabei ist das eine Ende 8 des einen Rohrteils so weit verjüngt, dass es im Ende des   benachbarten    Rohrteils einsehraubbar ist. An Stelle der Schraubgewinde können auch andere Verbindungsorgane treten. beispielsweise ein Bajonettverschluss. Sind die Rohre einteilig, das heisst bestehen sie aus einem einzigen Stück, so ist es zweckmässig, wie in Fig. 3 angedeutet, dieselben konisch zu gestalten, um ein leichtes Herausziehen derselben aus dem   Reustock    sicherzustellen. Werden sie aber aus mehreren Teilen so können sie zylindrisch sein. Das hat den Vorteil, dass man die Rohre in verschiedenen Längen im Heustock einbauen kann.



   Als Material für die Rohre eignet sich vorzugsweise Leichtmetall, Pressspan oder irgendein Kunstharz.



   Der obere Teil der Vorrichtung, der hutartige Deckel, welcher die ganze obere Fläche des Heustockes überdeckt, besitzt ein Mittelstück 9 in Form einer flachen Pyramide, welche mittels Füssen 10 auf dem Heustock abgestützt wird. In der Mitte der Pyramide ist eine Öffnung mit einem nach oben geführten   Kamin    11, welcher zur Ableitung der unter dem Deckel angesammelten, aus dem Heustock ausgetretenen feuchten Luft dient.



  Für das Absaugen derselben ist ein am Kamin angeschlossener (zeichnerisch nicht dargestellter) Ventilator vorhanden. Derselbe kann entweder mit dem Kamin 11 direkt zusammengebaut oder an dasselbe anschliessbar irgendwo an der Scheunenwand anmontiert sein. Zur   Kontrolle    der Temperatur der abgesaugten Feuchtluft dient ein Thermometer 12 und zur Verhinderung einer zu hohen Temperatur im Heustock H ein Thermostat 13, welcher nach   Massgabe    der Temperatur der abgeführten Feuchtluft den Heizkörper 6 im Sammelrohr 5 über einen Schalter ein- resp. ausschaltet. An den   Aussenkanten der Pyramide 9 sind Stangen   13    (in Fig. 1 strichliert angedeutet) eingehängt, welche an die Ränder und Ecken des Reustockes verlaufen.

   Diese Stangen 14 dienen als Träger für Platten, zum vollständigen   Zudecken    des   Reustocles,    so dass durch das pyramidenförmige Mittelstück 9 und die Platten eine den ganzen Heustock überdeckende Pyramide entsteht. Die untern   Eck-    platten 15, welche den obern Teil der senkrechten   Kanten    des Heustockes überdecken und die zwischen denselben eingelegten Zwi  schenplatten    16 sind ein Stück weit, beispielsweise in der Grössenordnung von einem Meter, senkrecht über die Seitenflächen des   Heu-    stockes heruntergeführt. Damit soll vermieden werden, dass zwischen den Oberkanten des   Eleustockes    und dem Deckel Frischluft an   gesaugt wird.

   Zwischen dem ¯ Mittelstück    und den untern Eckplatten 15 und Zwischenplatten 16 ist noch eine weitere Reihe von Platten 17 eingelegt, wodurch die Abdeckung vervollständigt wird. Zum gegenseitigen   Zu-    sammenhalten dienen die Stangen 14, welche beiderends in   Raken    18 und 19 endigen.   



  Während jede Stange 14 mit dem je Rakeln 18    am Mittelstück 9 eingehängt ist, werden die Platten 15 und 16 am Haken 19 befestigt, so dass dieselben nicht vom Heustock abrutschen können. Es sind ferner Haltevorrichtungen für die Platten 17 vorzusehen, um zu vermeiden, dass dieselben unter die untern Platten 15 und 16 hinunterrutschen. Eine solche Haltevorrichtung besteht, wie in Fig. 4 angedeutet ist, aus Haken 20, welche in der Nähe der untern Kanten der Platten 17 befestigt sind und über die obern   Kanten    der Zwischenplatten 16 greifen.



   Als Material für diesen hutartigen Deckel eignen sich die gleichen Materialien wie für die Röhren 1. Die Stangen 14 werden zweckmässigerweise aus Metall hergestellt und die Platten können z. B. auch aus Sperrholz sein.



   Um den Prozess im Innern des   Reustockes,    das heisst den Trocknungsvorgang verfolgen zu können, ist es zweckmässig, den Feuchtigkeitsgehalt der abgesaugten Luft feststellen zu können. Hierzu bedient man sich am besten eines im Kamin 11 angeordneten   Rygro-    meters 21.



   Der Betrieb zur Trocknung eines   lieu-    stockes gestaltet sich folgendermassen; Beim Aufbau eines Heustockes werden zuerst auf eine Bodenlage von ungefähr einem halben Meter Heu die Rohre 1 parallel nebeneinander verlegt, wobei die freien Enden so weit vorragen und die Abstände zwischen denselben so gehalten werden, dass später das Verteilrohr 5 an die freien Rohrenden 4 angesteckt werden kann. Dann wird der   Hen-    stock bis zu seiner endgültigen Höhe aufgebaut, wobei Bedacht zu nehmen ist, dass die obere Fläche gut ausgeglichen, das heisst praktisch horizontal ist. In der Mitte derselben wird nun das Mittelstück 9 mit seinen Füssen 10 aufgestellt. Um ein zu tiefes Einsinken der letzteren im Heu zu vermeiden, ist es erforderlich, dass sie eine genügend grosse Standfläche haben.

   Dann werden die Stangen 14 mit den Haken 18 am Mittelstück 9 eingehängt und so verlegt, dass sie annähernd radial gegen die Aussenseiten und die verti   kalten : Kanten des Heustockes gerichtet sind.   



  An den Haken 19 werden die untern Eckund Zwischenplatten 15 und 16 eingehängt. so dass deren vertikal gerichtete Teile satt am Heustock anliegen. Es wird sich als zweckmässig erweisen, eventuell entstehende Lücken zwischen dem Heustock H und den senkrechten Plattenteilen mit Heu   aus zur    stopfen, um einen Lufteintritt durch diese Lücken direkt unter den Deckel zu verhindern. Der   Kamin    wird am Ventilator, beispielsweise durch ein Verbindungsrohr, angeschlossen, sofern der Ventilator und der   Kamin    nicht schon zusammengebaut sind.



  Das Verteilrohr 5 wird an die Rohre 1 gesteckt, die erforderlichen elektrischen Verbindungen hergestellt und der Strom eingeschaltet. Der Schalter für den Heizwiderstand 6 wird vom Thermostaten 13 beherrscht, so dass die Heizung nach Massgabe der Temperatur der abgeführten Feuchtluft selbsttätig ein- resp. ausgeschaltet wird.



   Der Ventilator saugt nun die Luft teilweise vom Verteilrohr 5 her vorgewärmt und    teilsweise    aus den freien Seiten des   Ren-    stockes in dessen Inneres hinein, wobei diese Luft darin befindliche Feuchtigkeit aufnimmt und an der obern Fläche des Reustockes denselben wieder verlässt, um unter dem Deckel durch den Kamin abgesaugt zu werden.



   Dieser Trocknungsprozess, bei dem der Heizkörper so gesteuert werden kann, dass nur billiger Nachtstrom konsumiert wird,   wird    so lange fortgeführt, bis das gewünschte Ziel erreicht ist, was durch eine Marke auf der Hygrometerskala gekennzeichnet werden kann.



   Nach Beendigung des Prozesses wird der hutartige Deckel mit den Verbindungskanälen in umgekehrter Reihenfolge der Montage wieder abgebaut, das Verteilrohr 5 mit dem Heizkörper 6 entfernt und die Röhren 1 aus dem Heustock herausgezogen. Wo dieselben zufolge Platzmangel aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind, wird nach dem Ausziehen eines Teilstückes aus dem   Reu-    stock dasselbe abgeschraubt resp. losgekuppelt und nach und nach werden die übrigen Teilstücke auf die gleiche Weise entfernt.



      PBTENTBNSPRVCHE:   
I. Verfahren zur   Eeustocktrocknung,    dadurch gekennzeichnet, dass im untern Teil.    des zu trocknenden CE Heustockes trockene Luft    eingeführt und auf der obern Fläche desselben die den Heustock durchströmte, mit Feuchtigkeit geschwängerte Luft abgesaugt und abgeleitet wird, wobei das Absaugen der letzteren zur Erzeugung der Luftzirkulation im Innern des Heustockes dient.   

Claims (1)

  1. II. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch zur Einführung von trockener Luft in den untern Teil des Reustockes ein legbare Mittel und durch einen auf den Heu- stock aufzusetzenden hutartigen Deckel mit Mitteln zum Absaugen der Feuchtluft.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass im untern Teil des Heustockes vorgewärmte Luft eingeführt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch T und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärmung der Luft durch Elektrizität geschieht, wobei die Ein- und Ausschaltung des Heizkörpers von einem Thermostaten aus erfolgt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Absaugen der Feuchtluft durch einen Ventilator geschieht.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch II dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einführung von trockener Frischluft in den untern Teil des Heustockes dienenden Mittel aus mehreren nebeneinandergelegten, der ganzen Länge nach mit Löchern versehenen Rohren bestehen.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Vorwärmen der in die Rohre einzuführenden Frischluft vorhanden sind.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizmittel aus einem mit den Rohren im Reustock verbindbaren Verteilrohr mit darin angeordnetem elektri- schem Heizkörper bestehen.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter für den elektrischen Heizkörper von einem in dem zum Abziehen der Feuchtluft bestimmten Kamin angeordneten Thermostaten beherrscht ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch II dadurch gekennzeichnet, dass im : Kamin, wel- eher zum Abführen der Feuchtluft aus dem Heustock dient, ein Hygrometer eingesetzt ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Einführen der Frischluft dienenden Rohre einteilig und konisch sind.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Einführen der Frischluft dienenden Rohre zylindrisch und aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Rohrteile dieselben Schraubgewinde aufweisen.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch It und Unteransprüchen 4 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Rohrteile Bajonettverschlüsse vorgesehen sind.
CH242072D 1944-11-24 1944-11-24 Verfahren und Vorrichtung zur Heustocktrocknung. CH242072A (de)

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CH242072D CH242072A (de) 1944-11-24 1944-11-24 Verfahren und Vorrichtung zur Heustocktrocknung.

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CH (1) CH242072A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2907261A (en) * 1957-05-22 1959-10-06 Raven Ind Inc Corn crib cap
DE1097366B (de) * 1956-05-25 1961-01-12 Bernhard Schwarting Einrichtung zur selbsttaetigen Belueftung von landwirtschaftlichem Lagergut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097366B (de) * 1956-05-25 1961-01-12 Bernhard Schwarting Einrichtung zur selbsttaetigen Belueftung von landwirtschaftlichem Lagergut
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