CH242416A - Knopf. - Google Patents

Knopf.

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CH242416A
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Cie Luedi
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Luedi & Cie
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/08Constructional characteristics
    • A44B1/12Constructional characteristics covered by fabric

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Knopf.    Beim     Knopf    gemäss der     Erfindung    werden  ein .stoffüberzogener Oberteil und ein Unter  teil     mittels    eines am einen Knopfteil vorge  sehenen     Übergreifrandes        zusammengehalten,     und es sind beide Knopfteile in der Mittel  partie gelocht,     wobei    am einen     Knopfteil    ein  Steg gebildet ist, das Ganze derart;

   dass unter       Durchstechung    des Stoffüberzuges der Knöpf  dicht     anliegend        -an    eine     :Unterlage    angenäht  werden kann, wobei im Bereich der     Annäh-          stelle    der genannte     ;Steg        ein        Einreissen    des  Stoffüberzuges durch den Faden verhindert.  



  Der     erfindungsgemässe    Knopf stellt einen       sogenanuten    Stoffknopf dar, und zwar kann  derselbe     wie    ein gewöhnlicher, z. B. aus Ga  lalith oder anderem     Material    bestehender  einteiliger Knopf unmittelbar an eine Unter  lage angenäht werden,     @    so dass     .er    dicht an  diese anliegt, wogegen ein     .Stoffknopf    be  kannter Art mit der üblichen     Annähöse    oder  einem     sogenännten    Butzen     bekanntlich    nach  teiligerweise von der Unterlage absteht.  



       Vorteilhafterweise    besitzt der Knopfober  teil einen erhöhten     Umfangsrand,    um zu er-    möglichen, dass beim Annähen des Knopfes  der .Stoffbezug auf der     Vorderseite    des Knop  fes in dessen Oberteil     einwärtsgezogen        wird,     wodurch     dein    Stoffknopf ohne     weiteres-eine     entsprechende Zierform gegeben wird, was  bei bisherigen mehrteiligen Stoffknöpfen nur  auf verhältnismässig     umständliche    Weise mit  tels- Zusatzteilen und zusätzlichen Arbeits  gängen     möglich    war.  



  Ein auf dieser Grundlage beruhendes  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in der     Zeichnung    veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt. in einem Querschnitt den  Stoffknopf im Zustand vor dem     Annähen.          Fig.    2 ist eine Oberansicht zu     Fig.    1, mit       Ausbrechung    im Mittelteil des Stoffüberzuges.  .     Fig.    3 zeigt in 'einem     Querschnitt    den       Stoffknopf    an einer Unterlage angenäht.  



  Es bezeichnen 1 und 2 den gestanzten und  gepressten     metallenen    Oberteil und Unterteil  des.     Knopfes.    Der mit dem     Stoffiiberzug    3  versehene Oberteil 1 übergreift mit seinem  umgebördelten, konisch     einwärtsgerichteben     Rand 4 den entgegengesetzt, das. heisst konisch      auswärtsgerichteten Rand 5 des     Unterteils     2. Der im übrigen-eine flache     Schieibe    dar  stellende Unterteil 2 besitzt     in;    seiner Mittel  partie vier     Annählöcher    6.

   Durch     eine        koni-          sehe        Einwärtspressung    ist am Oberteil 1 ein  erhöhter     Umfangsrand    7 gebildet; der infolge  dieser     Einwärtspressung    am Oberteil 1- vor  handene Hohlraum ist gemäss     Fig.    1 durch  den über den Oberteil 1 gestrafften Stoff  überzug 3     überspannt,    welcher durch Klemm  wirkung     zwischen    den konischen Rändern 4  und 5 der -beiden     Knopfteile    1 und 2 fest  gelegt ist.

   Der Oberteil 1 besitzt in     seiner     Mittelpartie ein zentrales Loch 8, welches  durch einen     umgebördelten    Rand 9 begrenzt  ist, der am Unterteil 2 ansteht, wodurch der  Knopf     entsprechend    versteift wird. Die am       Unterteil    2 vorhandenen vier     Annählöcher    6  liegen innerhalb-des Bereiches des am     Ober-          teil    1 vorgesehenen zentralen Loches<B>8,</B>  Der beschriebene Stoffknopf ist gemäss       Fig.    3     mittels    eines Fadens 10 an der z. B.  durch einen     Bekleidungsstoff    gebildeten Un  terlage 11 angenäht. Wie zu erkennen ist.

         geht.    der mittels Nähnadel von Hand durch  den     Stoffüberzug    3, des     Knopfes    hindurchge  zogene     Annähfaden    10 durch das zentrale  Loch 8 des Oberteils 1 hindurch und ist durch  die     Annählöcher    6 des Unterteils 2 hindurch  wieder auf die Vorderseite des Knopfes ge  führt.

   Beim     Annähen    des Knopfes wird des  sen Stoffüberzug 3 infolge Anziehens des  Nähfadens 10     von.    selbst in die erwähnte Ein  wärtspressung des Oberteils 1 gezogen, wo  bei der Stoffüberzug 3 gemäss     Mg.    3 auf  diese     Einwärtspressung    aufzuliegen kommt,  so     dass'    dem Knopf auf der Schauseite ohne  weiteres eine entsprechende Zierform gegeben  wird.

   Der am Unterteil 2 zwischen den     An-          nählöchern-    6 vorhandene, gemäss     Fig.    2  kreuzartige Steg verhindert ein Einreissen des  Stoffbezuges 3 durch den Faden 10     im    Be  reich der     Alnähstelle.    Durch den das zen  trale Loch 8 des Oberteils 1 begrenzenden  umgebördelten Rand 9 wird vermieden, dass  dem Stoffüberzug 3 an dieser Stelle     eine    des  sen Einreissen begünstigende scharfe     gante     dargeboten wird.

      Das     Zusammensetzen    dieses - Stoffknopfes  erfolgt mittels einer     sogenannten    Knopf  maschine, , welche den beiden metallenen  Knopfteilen entsprechende Aufnahmeformen  erhält, die relativ zueinander mechanisch be  wegbar sind, so dass durch eine entsprechende  Relativbewegung derselben die beiden metal  lenen Knopfteile samt dem Stoffüberzug in  der vorgesehenen Weise fest     miteinander    ver  einigt werden.

   Es bedeutet dies eine wesent  liche Vereinfachung der Arbeit     gegenüber     der Herstellung der bisherigen     sogenanuten          Phantasie,Stoffknöpfe    und diesen gegenüber  in bezug auf die erwähnten Aufnahmefor  men gleichzeitig eine     Arbeits-    und Material  ersparnis, weil man für diese     Phantasie-Stoff-          knöpfe    nicht mit so wenig Aufnahmeformen       und    Knopf-Bestandteilen auskommt wie für  den beschriebenen Stoffknopf:  Statt gemäss Zeichnung am Oberteil 1;  könnte unter Umständen der     Übergreifrand     sich am Unterteil 2 des Stoffknopfes befin  den.

   Ferner     können    am Unterteil 2,     ,statt     vier Löcher 6, z. B. auch mehr oder nur zwei       Annählöcher    vorgesehen werden, wobei im       letzten    Fall die Löcher     annähern:    halbrund  und durch einen geraden Steg voneinander  getrennt sein können;

   der Unterteil     kann    aber  gegebenenfalls nur ein einziges,     zentrales     Loch und dafür der Oberteil für     Annäh-          zwecke    eine Mehrzahl von     Löchern:    -besitzen,  zwischen denen ein Steg gebildet ist.     Das-          Annähen    des Knopfes kann von     Hand    oder  mit der     Knopfannähmaschine    erfolgen.  



  Die Ausführung des. Knopfes     kann    auch  so sein, dass er einen mit einem     äussern:        Zak-          kenrand    versehenen Unterteil aufweist, wel  cher behufs Verbindung mit seinem -Zacken  rand von Hand in den     einwärtggebördelten          Übergreifrand        des    stoffbezogenen Oberteils       hineingepresst    wird, wie dies an sich bei       Stoffknöpfen    mit mehr als zwei metallenen       Teilen    bekannt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Knopf, dadurch gekennzeichnet, dass ein stoffüberzogener Oberteil und ein Unterteil mittels eines am einen Knopfteil vorgesehe- nen übergreifrandes zusammengehalten wer den, und dass beide Knopfteile in der Mittel partie gelocht sind, wobei am einen Knopfteil ein Steg gebildet ist, das.
    Ganze derart, dass unter Durchstechung des Stoffüberzuges der Knopf dicht anliegend an eine Unterlage an genäht werden kann, wobei im Bereich der Annähstelle der genannte Steg ein Einreissen des Stoffüberzuges durch den Faden verhin dert.
    UNTERANSPRüCHE 1._ Knopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil einen er höhten Umfangsrand besitzt, um zu ermögli- eben, dass beim. Annähen des Knopfes der Stoffüberzug auf der Vorderseite des Knopfes in dessen Oberteil einwärtsgezogen wird.
    2;. Knopf nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erhöhte Umfangsrand durch eine am Ober- teil vorgesehene Einwärtspressung gebildet ist, wobei die Mittelpartie des Oberteils am Unterteil anliegt. ä. Knopf nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil ein zentrales Loch hat, in dessen Bereich am Unterteil vorgesehene Annäh- löcher liegen.
    4. Knopf nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Loch des Oberteils durch einen umgebördelten Rand begrenzt ist. 5. Knopf nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelpartie des Oberteils 'mit dem dessen Loch begrenzenden umgebördelten Rand am Unterteil anliegt.
CH242416D 1946-04-10 1945-05-29 Knopf. CH242416A (de)

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CH242416D CH242416A (de) 1946-04-10 1945-05-29 Knopf.

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