CH243214A - Elektrolytischer Kondensator mit einer oder mehreren, aus filmbildendem Stoff bestehenden Elektroden, an denen Anschlussorgane aus filmbildendem Stoff angeordnet sind und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Kondensators. - Google Patents

Elektrolytischer Kondensator mit einer oder mehreren, aus filmbildendem Stoff bestehenden Elektroden, an denen Anschlussorgane aus filmbildendem Stoff angeordnet sind und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Kondensators.

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CH243214A
CH243214A CH243214DA CH243214A CH 243214 A CH243214 A CH 243214A CH 243214D A CH243214D A CH 243214DA CH 243214 A CH243214 A CH 243214A
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electrolytic capacitor
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
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Description


      Elektrolytiseher    Kondensator mit einer oder mehreren, aus filmbildendem Stoff  bestehenden Elektroden, an denen     Anschlussorgane    aus filmbildendem     Stoff     angeordnet sind und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Kondensators.    Die Erfindung     bezieht    ,sich auf einen       elektrolytischen        Kondensator    mit einer oder  mehreren, aus filmbildendem Stoff bestehen  den Elektroden, an denen     Anschlussorgane     aus     filmbildendem    Stoff angeordnet sind und  auf ein Verfahren zur Herstellung     eines    der  artigen     Kondensators.     



  Bei     elektrolytischen        Kondensatoren    stösst  man     immer        auf    die     Schwierigkeit,    eine gute  Verbindung von einer Elektrode aus film  bildendem Stoff, das     heisst    einem Stoff, des  sen Oberfläche sich     beim    Stromübergang von  der Elektrode in den     Elektrolyten    mit einer  isolierenden Schicht überzieht, zu einem  Aussenkreis zu erhalten.

   Einerseits     ist    näm  lich der Tatsache     Rechnung    zu tragen, dass  derjenige     Teil    eines     Anschlussorganes,    der im  Innern eines     gondensatorgefässes    liegt,     mit     dem Elektrolyten in Berührung kommt, und  mithin, falls er nicht wie die Elektrode selbst  aus filmbildendem Stoff besteht, sorgfältig    isoliert werden muss,     um    einen ungewollten       Stromdurchgang    zu vermeiden, und ander  seits ist zu berücksichtigen, dass die bekann  ten filmbildenden Metalle nicht     lötbar    sind,

    so dass     eine    einfache metallische Verbindung    nicht hergestellt werden     kann.       Man hat bereits versucht, diesem Übel  stand dadurch abzuhelfen, dass als Anschluss  teil     ein        Litzendraht    verwendet     wird,    der an  der Seite des     Kondensatorwickels    aus     Alu-          minium    besteht, während an der Seite der       Anschlussklemme    gut lötbare Drähte, z. B.  aus Kupfer, liegen. Diese Bauart ist wegen  der     Aluminium-Kupfer-Verbindung    schwie  rig herzustellen.

      Weiter ist vorgeschlagen worden,     einen       Aluminiumstreifen an einem Kupferdraht       festzufalzen    und die Falzstelle     in    eine     Ver-          gussmasse        einzubetten.        Eine    derartige Verbin  dungsstelle ist elektrisch und     mechanisch    auf      die Dauer nicht zuverlässig, da der Elektro  lyt unter     Umständen        in.    die     Vergussmasse    bis  zur Verbindungsstelle vordringen und diese  durch Korrosion zerstören kann.  



  Nach der     Exfändung    werden diese Nach  teile behoben.     Ein    weiterer Vorteil der Er  findung besteht darin, dass sie die Möglich  keit bietet, ein     Anschlussorgan    gasdicht durch       eine    Wand des den     Kondensators    umhüllen  den Gefässes zu führen.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeich  net, dass der ausser Bereich des Elektrolyten  liegende Teil der     Anschlussorgane        mindestens          teilweise    mit einer Oberflächenschicht aus  lötbarem Stoff überzogen äst. Das     Anschluss-          organ    kann also unmittelbar zur     Herstellung     der     Verbindung    mit der Zuführungsklemme  des Kondensators     unter    Vermeidung jeglicher  Zwischenschweissstelle benutzt werden.  



  Sogar     wenn    der Elektrolyt bis zu dem  Teil des     Anschlussorganes    der mit der     löt-          baren    Metallschicht versehen ist, durch  sickern würde,     tritt    im vorliegenden Falle  keine Korrosion ein, weil die lötbare Schicht       innig    auf dem Organ aus filmbildendem Stoff       festhaftet,    und der Elektrolyt also nicht zwi  schen     diese    beiden Schichten vordringen kann,  wie dies bei Schweiss- oder     Nietverbindungen     zutrifft, bei denen stets, wenn auch mikro  skopisch kleine     Öffnungen    vorhanden sind,  die es dem Elektrolyten ermöglichen,

   zwi  schen die beiden verschiedenen Metalle vorzu  dringen.  



  Die Erfindung wird an Hand     einer    Zeich  nung beispielsweise näher erläutert.  



  In     hig.    1 ist die Verbindung     ,eines        An-          schlussorganes    mit einer     Elektrodenfolie    ver  anschaulicht.     Fig.    2 stellt einen Querschnitt  eines gewickelten elektrolytischen     Konden-          sators    dar, in dem das     Elektrodenanschluss-          organ        mittels    einer Glasperle von der Hülle       ,isoliert    ist.  



       Fig.    3 zeigt eine Abwandlung, bei der das  Organ durch     ein    Rohr aus keramischem Stoff  geführt wird. Der in dieser Figur dar  gestellte     Kondensator    enthält eine in einen  nassen Elektrolyten     eingetauchte    zentrale       Elektrode.       Das Ende einer Anodenfolie, an der ein       Anschlussorgan    befestigt werden     muss,    ist mit  1 bezeichnet. Das Organ besteht aus einem  Aluminiumdraht mit einem Durchmesser  von zirka 1 mm, der bei 2 flachgewalzt wor  den ist.

   Die Befestigung des streifenförmigen  Teils 2 an der Folie 1 erfolgt durch     teilweises          Durchstanzen    des Folien- und Streifenmate  rials, worauf die auf diese     Weise        gebildeten          Zungen    umgebogen und     flachgepresst    werden,       ivie    bei 3 angedeutet ist. Diese Zungen kön  nen noch punktgeschweisst werden.     Am    Ende  4 des zylindrischen Teils des Organes ist eine  schraffiert angedeutete lötbare Metallschicht  aufgebracht.

   Dazu wurde das     Anschlussorgan     über die zu bedeckende Länge in einer     Sil-          beroxydsuspension    eingetaucht und hierauf  das Silberoxyd reduziert.  



  Nachdem das     Anschlussorga.n    an der Ano  denfolie befestigt worden ist,     wird    der Kon  densator gewickelt,     imprägniert        und        bis    zur  erforderlichen Spannung formiert. Darauf  wird der in     Fig.    2 mit 5 bezeichnete Wickel  in einem Gefäss 6 angeordnet. Dieses Gefäss  besteht aus Aluminium. Um den     Konden-          satorwickel    gegen die Gefässwand zu isolie  ren, sind um diesen Wickel herum zwei       Gummiringe    7 und am Boden eine Isolier  platte     7a    angebracht.

   Es     ist    aber auch mög  lich, den Wickel zunächst in einer Dose aus  Isolierstoff anzubringen und darauf das  Ganze in das Gefäss einzuführen. Die     An-          sehlussfahne    8 für die Kathode wird mittels  einer Punktschweissstelle bei 9 an dem Gefäss  befestigt.  



  Auf den Wickel wird eine Scheibe 10 aus  mit Kunstharz imprägniertem Papier gelegt,  die der     Kompoundschicht    11 als Unterlage  dient und den Elektrolyten verhindert aus  dem Wickel 5 nach dem versilberten Teil 4  des     Anschlussorganes    hinaufzukriechen. Weil  das     Anschlussorgan    vollkommen glatt ist, er  gibt die     Kompoundmasse    eine zuverlässige  Abdichtung. Um vollkommen sicher zu gehen,  dass der Elektrolyt im vorliegenden Falle  nicht bis zum     --versilberten    Ende hinauf  kriecht,     kamt    der nicht versilberte Teil des  Organes mit einer Lackschicht überzogen      sein.

   Hierdurch wird im allgemeinen die  Haftfähigkeit der     Kompoundmasse    ge  steigert.  



  Auf dem Gefäss 6 ist ein Deckel 12  aus verzinntem Eisen angeordnet, bei dem  ein gasdichter Abschluss dadurch erhalten  wird, dass der Rand 13 des Gefässes versilbert  und Gefäss und Deckel bei 14 miteinander  verlötet sind. Die gasdichte Durchführung  des     Anschlussorganes    durch den Deckel       kommt    wie folgt zustande: Auf dem Deckel  wird ein     -Ring    15 aus einer     Eisen-Nickel-          Kobaltlegierung    mittels der Lötmasse 16 be  festigt. Dieser Ring trägt eine Glasperle 17,  in der     ein    Rohr 18 aus lötbarem Stoff ange  bracht ist.

   An diesem Rohr ist mittels der       Lötmasse    19 das umgebogene versilberte Ende  4 des     Anschlussorganhs    gasdicht angelötet  und es ist an ihm zugleich ein     ringförmiger     Kontaktteil 20 mit einer     Lötfahne    21 be  festigt.  



  In     Fig.    3 sind entsprechende Teile mit  den gleichen Bezugszeichen versehen. Das Ge  fäss 6 kann mittels des an dem Boden ange  ordneten,     mit    Schraubengewinde     versehenen     Stiftes 30 auf     einer        Chassisplatte    befestigt  werden. Mit dem Gefäss ist entsprechend       Fig.    2 ein Deckel 12 verbunden. Das Gefäss  enthält eine zentrale Elektrode 22, die     auF     einer Anzahl gleichachsiger Zylinder besteht  und auf einem gemeinsamen Boden aufgebaut  ist.

   Diese Elektrode wird von dem     stabför-          migen    Zuführungsleiter 23 aus     Aluminium     getragen, dessen Ende 4 auf die geschilderte  Weise mit einer     lötbaren    Metallschicht über  zogen ist. Der Stab 23 wird seinerseits von  einem Rohr 24 aus     Calit    getragen, das teil  weise metallisiert ist, wie gestrichelt angedeu  tet, und mit Hilfe der Lötmasse 25 gasdicht  mit dem Deckel 12 verbunden ist.

   An der  metallisierten Kopffläche des     Calitrohres    ist  ein mit einer     Lötzunge    27 versehener deckel  förmiger Teil 26 festgelötet, der zur Steige  rung- der mechanischen     Festigkeit    der     Bef        esti-          gung    des     Stabes@23    am     Calitrohr    24 mit Hilfe  der Lötmasse 28 dient.  



       L    m Korrosion des     Anschlussorganes    an der  Grenze     Elektrolyt-Luft    zu verhüten, ist die-         ses    Organ über einen grossen Teil seiner  Länge mit einem chemisch     inerten    Stoff,  z. B. Lack, überzogen, wie bei 31 ange  deutet ist.  



  In der     Kondensatorwand    ist eine Rille 32  angebracht, die verschiedene mittels eines  Gummibandes 34 abgedichtete     Bohrungen    33       aufweist.    Diese     Einrichtung    erlaubt den ent  wickelten     Gasen,    zu entweichen. Der abge  bildete Kondensator ist     flüssigkeits-    und gas  dicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Elektrolytischer Kondensator mit einer oder mehreren aus filmbildendem Stoff be stehenden Elektroden, an denen Anschluss- organe aus filmbildendem Stoff angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der ausser Bereich des Elektrolyten liegende Teil der Anschlussorgane mindestens teilweise mit einer Oberflächenschicht aus lötbarem Stoff überzogen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einer lötbaren Metallschicht versehene Teil des Anschlussorganes mittels einer Schicht einer Vergussmasse von dem Elektro lyten getrennt ist. 2. Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussorgan von einem stabförmigen Körper gebildet ist, der dort, wo er mit einer Elektrode verbunden ist, abgeplattet ist. 3.
    Elektrolytischer Kondensator nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussorgan gasdicht durch eine Wand des Kondensators hindurchgeführt ist. 4. Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussorgan durch ein keramisches Rohr geführt ist, das teilweise mit lötbaren 11etallschichten überzogen ist, wobei durch Verlöten des Rohres einerseits mit der W and, anderseits mit dem Anschlussorgau eine gas dichte Durchführung hergestellt ist. 5.
    Elektrolytischer Kondensator nach Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Wand des Kondensators eine Glas perle untergebracht ist, die ein Metallröhr chen umschliesst, durch welches das An schlussorgan hindurchgeführt und mit dem es gasdicht verbunden ist.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines elektro lytischen Kondensators nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem lötbaren Überzug zu versehende Teil des Anschlussorganes in eine Silberoxydsuspen- sior eingetaucht und das Silberoxyd redu- ziert wird;
    hierauf wird die Elektrode mit dem Organ in ein mit dem Elektrolyt be schicktes Gefäss gesetzt, die Elektrode for miert und der Raum oberhalb der Elektrode durch eine Schicht einer Vergussmasse von dem Elektrolyten getrennt, der versilberte Teil des Organes durch ein isoliert im Gefäss deckel angeordnetes Rohr hindurchgeführt und mit Hilfe einer die Rohröffnung ab schliessenden Lötmasse in der Röhre befestigt.
CH243214D 1942-11-11 1943-11-09 Elektrolytischer Kondensator mit einer oder mehreren, aus filmbildendem Stoff bestehenden Elektroden, an denen Anschlussorgane aus filmbildendem Stoff angeordnet sind und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Kondensators. CH243214A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042126B (de) * 1952-12-02 1958-10-30 Siemens Ag Gehaeuse fuer Elektrolytkondensator
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DE1135104B (de) * 1959-06-18 1962-08-23 Fansteel Metallurgical Corp Elektrolytkondensator

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